Autocesta A7

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Autocesta A7 in Kroatien
Autocesta A7
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Karte
Autocesta A7
 In Betrieb       In Planung
Basisdaten
Betreiber: Hrvatske autoceste d.o.o. (HAC)
Hrvatske autoceste d.o.o. (HAC)
weiterer Betreiber: Autocesta Rijeka-Zagreb Logo.svg
Autocesta Rijeka-Zagreb d.d. (ARZ)
Gesamtlänge: 103,5 km
  davon in Betrieb: 34,4 km
  davon in Planung: 69,1 km

Gespanschaft:

Die Autocesta A7 (kroatisch für ,Autobahn A7‘), auch Kvarnerska autocesta genannt, ist eine geplante und teilweise schon errichtete Autobahn im Westen von Kroatien. Vollständig ausgebaut wird diese Strecke etwa 103,5 Kilometer lang sein und von Rupa an der slowenischen Grenze über Rijeka bis Žuta Lokva führen, wo sie auf die Autocesta A1 trifft.

Seit 2005 ist die Strecke von der slowenischen Grenze bis zur Bucht von Bakar bei Rijeka fertig gebaut. Eine Autobahnanbindung zur slowenischen A1 besteht derzeit noch nicht und ist von slowenischer Seite aus noch nicht konkretisiert. Am 22. Dezember 2009 wurde die Umfahrung von Rijeka für den Verkehr freigegeben und die A7 somit mit der der Autocesta A6 verbunden. Eine weiträumigerere Umfahrung von Rijeka zwischen Jušići und Križišče ist geplant, die nach Fertigstellung Teil der A7 werden wird. Die jetzige Umgehung von Rijeka wird dann kein Teil der A7 mehr sein.

Am 23. Dezember 2013 wurde mit der Umfahrung der Bucht von Bakar ein weiteres Teilstück der A7 fertiggestellt. Die A7 wurde von Bakar in Sveti Kuzam bis zur Abzweigung zur Krk-Brücke bei Križišče verlängert. Am 16. Juli 2013 wurde der Abschnitt bereits für den Verkehr Richtung Križišče vorzeitig eröffnet. Die vollständige Verkehrsübergabe verschob sich von Anfang November bis Ende Dezember und erfolgte schließlich am 23. Dezember. Die Baukosten betrugen 957 Millionen Kuna (entspricht ca. 125 Mio. Euro).[1]

In drei Bauabschnitten ist eine Verlängerung der Autocesta A7 nach Zuta Lokva geplant. Es handelt sich um die Bauabschnitte Krizisce−Novi Vinodolski (25 km), Novi Vinodolki−Senj (16 km) und Senj−Zuta Lokva (15 km). Der letztgenannte Abschnitt gilt als der technisch anspruchsvollste.[2]

Die Autobahn ist im Besitz der Autobahngesellschaften Hrvatske autoceste d.o.o. (HAC) und Autocesta Rijeka-Zagreb d.d. (ARZ) und zum Teil mautpflichtig.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dionica ceste Sveti Kuzam - Križišće puštena u promet. 23. Dezember 2013, abgerufen am 2. Januar 2014 (kroatisch).
  2. Bau der Autobahn von Križišće nach Žuta Lokva