Benutzer Diskussion:Neun-x

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zwischengeparkt[Bearbeiten]

Allgemeine Frage (erledigt)[Bearbeiten]

Hallo Neun-x,

im Rahmen eines Uniprojektes untersuche ich den Umgang mit Konflikten bei Wikipedia. Ich habe gesehen, dass Sie bei einigen Themen, unter anderem Kernenergie, editiert haben und somit an der Lösung von (inhaltlichen) Konflikten mitgewirkt haben. Ich würde Ihnen hierzu gern ein paar Fragen stellen. Könnten Sie mich bitte unter Genevivienne@web.de kontaktieren?

Vielen Dank & frohe Weihnachten! :)

Solarwand[Bearbeiten]

Eine Solarwand ist eine Außenwand eines Gebäudes (oder ein Teil davon), an deren Außenseite sich ein Latentwärmespeicher befindet. Dieser befindet sich hinter einer Isolierverglasung: wenn der LWS seine Wärme abgibt, soll diese das Gebäudeinnere heizen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Baukostenüberschreitung[Bearbeiten]

Bei Bauprojekten kommt es häufig zu einer Überschreitung der vorher prognostizierten bzw. geplanten Baukosten. Dies kann dazu führen, dass Projekte nicht fertiggestellt werden bzw. während des Baus der Bauumfang verringert wird.

Beispiele[Bearbeiten]

Seebad Prora: zwischen 1936 und 1939 wurden acht Gästeblöcke errichtet. Neun renommierte Baufirmen (Philipp Holzmann, Hochtief, Dyckerhoff & Widmann, Siemens-Bauunion, Boswau & Knauer, DEUBAU, Sager & Woerner, Polensky & Zöllner, Beton- und Monierbau) waren an den Bauarbeiten beteiligt, zeitweise arbeiteten 9.000 Bauarbeiter am KdF-Seebad Rügen. Außer der Firma Sager & Woerner (Bau der Kaianlage) errichteten alle anderen beteiligten Baufirmen jeweils einen Block, es entwickelte sich dabei eine Art Wettbewerb um die schnellste Bauleistung.

1937 zeichnete sich ab, dass die von DAF-Chef Robert Ley vorgegebene Kostengrenze in Höhe von 50 Mio. Reichsmark (40 Mio. RM Baukosten und 10 Mio. RM Ausstattung) deutlich überschritten wurde. Eine von der KdF-Bauleitung 1938 erstellte „Kostenzusammenstellung zum Neubau des KDF-Seebades Rügen“ beziffert die Baukosten auf 237,5 Mio. RM (heutiger Gegenwert etwa 800 Mio. € bis 1 Mrd. €).[1]


Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt:

http://www.der-fahrgast.de/Archiv/2005/2005-1-05-08.pdf

Fortschrittsbericht[Bearbeiten]

http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/ Fortschrittsbericht 2012

Friedensgebet[Bearbeiten]

Günter Johannsen (* 1950 in Leipzig) war 1982 einer der Initiatoren der Montags-Friedensgebete in Leipzig.[2]

Christoph Wonneberger (* 1944), evangelischer Pfarrer in der DDR, koordinierte seit 1986 die montäglichen Friedensgebete in der Leipziger Nikolaikirche. Aus diesen entwickelten sich die Montagsdemonstrationen und die Friedliche Revolution im Herbst 1989.

Der aus einer Basisgruppe gebildete „Gesprächskreis für Frieden und Ökologie“ hielt seit 1982 Zusammenkünfte in Form von Friedensgebeten in der Meininger Stadtkirche ab. Dies war ein Kern für die Wende in Meiningen (Südthüringen).

Erwin Killat war 1987 Mitbegründer der 'Arbeitsgruppe Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung'; mit Freunden aus dieser Arbeitsgruppe gründete Killat im September 1988 die Friedensbibliothek Zwickau. Diese trug ein Jahr später wesentlich zur Gründung des Neuen Forums in Zwickau bei. Killat gilt als Organisator der ersten Friedensgebete (siehe auch Joachim Richter) und Anführer der ersten Demonstrationen für eine friedliche Wende in Zwickau.

Im Rosenkranzgebet wird um den Weltfrieden gebeten – somit ist es zugleich ein Friedensgebet. Dies hob Papst Paul VI. 1969 in seinem Apostolischen Schreiben Recurrens mensis october hervor.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Martina Rathke: Prora wurde den Nazis zu teuer. Sächsische Zeitung online vom 25. April 2011
  2.  Charles S. Maier: Dissolution: The Crisis of Communism and the End of East Germany. Princeton University Press, 1999, ISBN 0691007462, S. 139.


auf meiner BS steht u.a.:[Bearbeiten]

  • Auch die Rezeption eines Ereignisses gehört imo zum Ereignis - so wie das Echo zum Knall.
    • Z.B. gehört die posthume Wahrnehmung zu jeder Person der Zeitgeschichte (auch die Aussage "geriet völlig in Vergessenheit" ist eine Aussage)
    • das (Presse)-Echo zu einem Ereignis E sagt nicht nur etwas über E, sondern auch über den Zustand der Gesellschaft, in dem E stattgefunden hat (siehe Vier-Seiten-Modell = Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun)
  • Panta rhei - heute einen Artikel mit Ewigkeitswert schreiben ist nicht möglich. Ruhig heute detailliert berichten und z.B. in 1/2 Jahr (wenn etwas eine bestimmte Richtung eingeschlagen hat) das Geschriebene kürzen.

Liste von Kaffeeröstereien[Bearbeiten]

Eine Kaffeerösterei ist ein Betrieb beliebiger Größe, in dem Kaffeebohnen geröstet werden.

Bekannte Kaffeeröster und Kaffeeröstereien[Bearbeiten]

  • Die Kaffeerösterei August Münchhausen besteht seit 1935. Von einst über 200 Kaffeeröstereien in Bremen ist sie, mit vielen alten Details, als letzte traditionelle Rösterei fast unverändert erhalten.

Dollarschwemme[Bearbeiten]

Als Dollarschwemme bezeichnet(e) man es - wertfrei oder mit kritischer Konnotation - wenn besonders viele Dollars 'am Markt' waren.

Beispiele:

  • nach der Ölkrise waren viele sogenannte [Petrodollar]] am Markt

Manchmal sind Maßnahmen der amerikanischen Notenbank (Fed) ...

Fußnoten[Bearbeiten]


Kategorie:Wahl in Venezuela Venezuela Parlament

Energiewende[Bearbeiten]

Sag mal Neun-x, wie oft willst du denn noch in verschiedenen Artikeln die Falschbehauptung verbreiten, dass die Regierung Merkel nach Fukushima die Energiewende eingeleitet hat? Ich habe das schon so häufig von dir gelöscht und dich auch schon darauf angesprochen, aber scheinbar ohne Wirkung. Die Energiewende wurde nicht von der Regierung Merkel eingeleitet, und schon gleich gar nicht nach Fukushima. Das war die Rot-Grüne Regierung unter Schröder mit dem Atomausstiegsgesetz und dem EEG. Schwarz-Gelb hat 2011 nichts gemacht. Am EEG haben sie in diesem Jahr gar nichts verändert und der Atomausstieg selbst ist die Rückkehr zum langjährigen Status quo; nicht mal die Laufzeiten haben sich groß geändert. Das steht alles auch korrekt im Artikel Energiewende drin, den es übrigens bereits seit 2007 gibt. Also bitte lass künftig solche Behauptungen, denn diese sind einfach nur falsch. Andol (Diskussion) 20:01, 24. Aug. 2014 (CEST)

Hallo Andol,
Fukushima ist ungefähr 1250 Tage (fast 3,5 Jahre) her. In der Zeit hatte ich ein durchaus bewegtes Privatleben und Berufsleben, habe etwa 30.000 Edits geschrieben, Zuschriften erhalten und anderen Wikipedianern geschrieben. Ich erinnere mich dunkel, dass du mir 1mal geschrieben hast. Ich schaue ab und zu, was aus meinen Edits geworden ist ... aber wenn ich jeden Edit beobachte, komme ich nicht mehr zu neuen Edits. Also: wenn du was zu kritisieren hast, dann melde dich bitte zeitnah bei mir und komm mir nicht Monate oder Jahre später mit Vorwürfen. -
Ob das, was das Kabinett Merkel II 2011 eingeleitet hat in der Zukunft Energiewende heißen wird ist Glaskugelei; afaik (ich bin seit über 30 Jahren Zeitungs-"Junkie") nennt der Mainstream das, was 2011 passiert ist nun mal Energiewende (ob das dir und/oder mir passt ist eine andere Frage). - Du schreibst, die Laufzeiten hätten sich "nicht groß" geändert. Oha. Bis 2011 gab es die Reststrommengen-Regelung; nun gibt es konkrete Deadlines. Das kann bei einem einzelnen Kernreaktor durchaus zu recht unterschiedlichen Abschalt-Terminen führen. - Ein Letztes: mag sein, dass vor März 2011 der Begriff 'Energiewende' anders besetzt war. Fakt ist: für das, was Frau Merkel bzw. ihr Kabinett 2011 gemacht hat und was der Bundestag (inRekordzeit) "abgesegnet" hat hat sich afaik der Begriff "Energiewende" - schon 2011 - durchgesetzt. Siehe z.B. diese 152.000 google.Treffer - eine imo klare Korrelation zwischen den Begriffen "Fukushima" und "Energiewende.
Gruß --Neun-x (Diskussion) 21:23, 24. Aug. 2014 (CEST)
Nein, nicht was seit 2011 hier passiert ist eine Energiewende, sondern was seit 2000 passiert. DIE Energiewende gibt es ohnehin nicht. Schwarz-Gelb hat 2011 einfach damit weitergemacht, was Rot-Grün 2000 begonnen hat. Mit der Wende der Wende hat die Energiewende in der Öffentlichkeit einfach eine ganz andere Aufmerksamkeit erhalten, das ist alles. Falschzuschreibungen ex post sind aber definitiv der schlechteste Weg um mit soetwas umzugehen. Das mit den Laufzeiten habe ich auf der Artikeldisk erklärt. Bei einzelnen Kraftwerken gabe es Veränderungen, in der Summe hat sich jedoch kaum was geändert. Was du mit den Google-Treffern sagen willst, verstehe ich nicht. Was soll das denn aussagen? Dass Energiewende und Merkel oft zusammen genannt werden, weiß ich selbst. Für Energiewende und Rot-Grün gilt das gleiche. Fakt ist, Merkel kann nicht etwas erfunden oder umgesetzt haben, wenn schon vorher da war. Das ist wie mit der Dampfmaschine. Da meinen auch sehr viele, dass diese von James Watt erfunden wäre, und hätte es damals schon Internet gegeben, hätte die Suche von James Watt und Dampfmaschine auch ergeben, dass das so gewesen sei. Mit der historischen Realität hat dieses Zerrbild trotzdem nichts gemein. Und die Behauptung, dass Merkel die Energiewende erfunden oder umgesetzt habe, ist genauso ein ahistorisches Zerrbild. Andol (Diskussion) 00:07, 25. Aug. 2014 (CEST)
Hallo Andol, wir können gerne - außerhalb der Wikipedia - diskutieren, ob das 2000 Gemachte den Begriff Energiewende 'verdient'.
Dein erster Satz (" .. ist eine Energiewende ...") deutet imo darauf hin, dass du es - sorry - immer noch nicht verstanden hast. Wir bilden bei WP (so gut wir können) die Wirklichkeit - hier: den aktuellen Sprachgebrauch - ab. Und die sieht - wie ich meine belegbar - so aus: seit 2011 (spätestens 2012) hat sich für das, was "seit Fukushima" stattfindet, im deutschsprachigen Raum (neben D auch A und CH) der Begriff "Energiewende" durchgesetzt; und das, was Rot-Grün 2000/2001 gemacht hat noch stärker als zuvor der Begriff "Atomausstieg". Ob das dir (und/oder mir) gefällt ist nicht die Frage.
off topic: vermutlich/imo hat sich der Begriff "Energiewende" für das (seit) 2011 Geschehene u.a. aus zwei Gründen durchgesetzt:
  • es ist mit "einem großen Schritt" etwas passiert: die sieben ältesten Kraftwerke wurden drei Monate lang stillgelegt (bzw. blieben, wenn sie sich zum Zeitpunkt 14. März 2011 ausgeschaltet waren, ausgeschaltet) - "Atom-Moratorium" ; wie im (btw von mir begonnenen) Artikel (Abschnitt Atom-Moratorium#Folgen) dargelegt/belegt: Sechs Kernkraftwerke mit einer Nettoleistung von 6.305 MW wurden auf einen Schlag abgeschaltet
  • der technische Stand des Jahres 2011 (siehe z.B. Windkraftanlage#Technische Entwicklung seit den 1990er Jahren bis heute) machte etwas möglich, was Rot-Grün 2000/1 noch nicht konnte: man konnte beschließen, bis 20yy soundsoviel MW Windleistung und/oder soundsoviel EE-Leistung zusätzlich zuzubauen.

So viel fürs erste (in den nächsten Tagen mehr) - mein "real life" ruft. Gruß --Neun-x (Diskussion) 05:51, 25. Aug. 2014 (CEST)

Sry Neun-x, den Sprachgebrauch gibt es gar nicht. Es gibt den Sprachgebrauch in der Öffentlichkeit, den du meinst, es gibt einen wissenschaftlichen Sprachgebrauch, und bei der Energiewende haben wir zudem noch den Umstand, dass dieses Wort sowohl für etwas Allgemeines als auch etwas Spezielles benutzt wird. Und den teilweisen (!) Bedeutungswandel ab dem Jahr 2011 darf man auch nicht vergessen. Du willst ein Wort mit verschiedenen Bedeutungen auf genau eine Bedeutung reduzieren, nämlich auf die Merkelenergiewende. Und das ist falsch und passt nicht und steht auch im völligen Widerspruch zu dem Artikel Energiewende.
Die Energiewende als solche bezeichnet erst mal ganz allgemein eine Transformation des Energiesystems. Und eben nicht den (öffentlichen bzw. medialen) Sprachgebrauch, das ist nämlich nur ein kleiner Teil davon. Und genau diese Transformation wurde lange vor Merkel in verschiedenen Staaten bereits eingeleitet. Deutschland war noch nicht mal Pionier, das war Dänemark. Die wissenschaftliche Literatur ist da ziemlich klar.
Entscheidend ist erst einmal die Transformation, und dann die verschiedenen Wege. Natürlich auch die Bezeichnung, aber eben längst nicht nur, so wie du es siehst. Der Atomausstieg von Rot-grün war Teil der Energiewende, genauso wie das EEG Teil der Energiewende war. Ziel und Konzept hinter beidem war aber ganz klar die Energiewende. Was denn auch sonst? Die Energiewende ist doch nicht nur eine Floskel, sondern ein Konzept und eine Vision. Ich verstehe nicht, warum du das alles ignorieren willst und nur die aktuell dominierende Wahrnehmungsweise im Artikel haben willst. Das Konzept ist 34 Jahre alt, warum willst du 20 Jahre Geschichte (und auch Begriffsgeschichte) völlig ignorieren? Das ist eine völlig ahistorische Sichtweise.
Und was die Technik angeht, sorry, diese Argumentation ist ja nun mal völlig daneben. Du verwechselst politische Symbolik mit tatsächlichen Taten. Die "Merkel-Energiewende" war größtenteils reine Symbolik. Es gab keine Beschlüsse zum stärkeren Ausbaus der Erneuerbaren, es wurde nur medial sehr viel Wind gemacht. Und die Atomkraftwerke, die in einem großen Schnitt abgeschaltet wurden (auch wieder Symbolik) wären es nach dem Rot-Grünen Plan ohnehin in den Jahren 2011 und 2012. Also auch da kaum ein Unterschied, sondern vielmehr eine sehr starke Kontinuität. Und was nun den Artikel Windkraftanlage angeht: Davon mal abgesehen, dass dieser Abschnitt größtenteils aus meiner Feder stammt, wo bitte steht, dass die Technik erst 2011 reif für einen großen Ausbau war? Also das ist nun wirklich völliger Mumpitz. Guck dir doch mal die Leistungsentwicklung vorher an! Und selbst wenn Sie radikale Verbesserungen für den Ausbau beschlossen hätten, was nicht der Fall war (Bei Wind wurde gar nichts verändert, bei PV wurden die Einspeisevergütungen mehrfach stark gekürzt und letztendlich gedeckelt), dann würden sich diese Beschlüsse aufgrund der jahrelangen Planungsphasen insbesondere für Windkraftanlagen erst ab jetzt so langsam auswirken.
Also nochmal, vergiss diese medial verbreitete Sicht, dass die Energiewende Produkt der Regierung Merkel war, denn da ist absolut nichts dran. Die Energiewende ist ein Konzept, das weltweit in einigen Staaten zum Einsatz kommt, und in Deutschland lange vor Merkels weitgehend symbolischen Beschlüssen längst in der Umsetzung begriffen war. Andol (Diskussion) 12:47, 25. Aug. 2014 (CEST)

Emmanuel Macron[Bearbeiten]

Bitte sichten. Danke, ist wichtig !!!! 85.247.197.79 15:50, 27. Aug. 2014 (CEST)

erledigt. Tipp: öfter mal in leo.org oder pons.de eine Vokabel nachschauen. Hier:
http://de.pons.com/%C3%BCbersetzung?l=defr&q=promotion
'promotion' heißt nicht Promotion, sondern 'Jahrgang einer Hochschule' (oder Militärschule).
Promotion =Doktorgrad erlangen) heißt 'doctorat.
Ein false friend (fr:Faux-ami).

Gruß --Neun-x (Diskussion) 17:17, 27. Aug. 2014 (CEST)

PS: ich habe Französische faux amis angefangen
ok danke mal. aber er ist "haut foncionnaire", englisch senior officer, das ist ein leitender, hoher Beamter. Gibts im Deutschen nich so wat zu übersetzen. oder was sagt der fachmann? 85.247.197.79 21:43, 27. Aug. 2014 (CEST)
Wenn ich eine Quelle der Art 'wurde am TT.MM.YYYY zum Beamten auf Lebenszeit [bzw. einem französischen Rechtskonstrukt] ernannt' wäre mir wohler. Ich bin "am recherchieren" und halte fr:Emmanuel Macron im Auge - ich hoffe dort tauchen Näheres + Belege bald auf.
ja das ist gut im auge behalten. mach ich auch, kann aber nicht sichten - leider. noch ein tip, ich halte mich übrigens an französische blätter, die deutschen journalisten machen zu viele übersetzungsfehler. 85.247.197.79 21:59, 27. Aug. 2014 (CEST)
hier ist noch was zum lesen fr:Haut fonctionnaire en France, sollte man einbauen und nich einfach so wegtun. 85.247.197.79 21:58, 27. Aug. 2014 (CEST)