Camburg

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51.05388888888911.710833333333127Koordinaten: 51° 3′ 14″ N, 11° 42′ 39″ O

Camburg
Wappen von Camburg
Höhe: 127 m ü. NN
Fläche: 13,31 km²
Einwohner: 2846 (31. Dez. 2007)
Eingemeindung: 1. Dezember 2008
Postleitzahl: 07774
Vorwahl: 036421

Camburg ist ein Ortsteil der Stadt Dornburg-Camburg im Nordosten des Saale-Holzland-Kreises in Thüringen (Deutschland).

Markt und Rathaus

Geografie[Bearbeiten]

Camburg liegt an der Saale, auf halber Strecke zwischen Jena und Naumburg im Saaletal.

Geschichte[Bearbeiten]

Zum Schutz und zur Kontrolle des Saaleübergangs der Handelsstraßen war der Bau einer Burg sicherlich Anlass und somit Voraussetzung zur Entwicklung der Stadt Camburg.

Die bei Wolfgang Kahl kritiklos aus Hölzers Chronik entnommene Nennung von Camburg im Jahre 1030 hat keinen historischen Nachweis, die Urkunde vom 27. Mai 1088 wird in großen Teilen als eine Fälschung aus dem 12. Jahrhundert angesehen.[1] Auch der im 19. Jahrhundert oft mit dem Jahr 1076 genannte Graf Gero von Camburg ist urkundlich nicht mit dem Zusatz "Camburg" genannt, er ist lediglich als Graf von Wettin nachweisbar. Daher ist die erste sichere Erwähnung 1078 mit der Nennung Wilhelms von Camburg, des Sohnes von Gero, gesichert.[2] Im 12. Jahrhundert entwickelte sich eine Marktsiedlung.[3] Auf welcher Seite der Saale sich diese Siedlung befand, ist nicht bekannt. Unter den Stifterfiguren des Naumburger Doms befindet sich Wilhelm von Camburg, gestorben 1116. Von 1133 bis 1190 wurden in Urkunden des Bischofs von Naumburg Edle von Camburg erwähnt.[4] In diesem Zeitraum existierte in Camburg im Auftrag des Markgrafen von Meißen eine Münzstätte.[5] Der Ort wurde 1349 als oppidum genannt.

Im Jahre 1420 wird ein Teil des Ortes als civitas (möglicherweise der nördlich des Schleuskauer Baches gelegene Teil) und ein anderer Teil als sub castrum (wahrscheinlich der direkt unter der „unteren“ Burg) erwähnt. Der älteste Teil der Stadt befindet sich damit auf der östlichen Saaleseite direkt unter der Burg (sub castrum, sub urbium), in dem sich auch das im 12. Jahrhundert gegründete Chorherrenstift befand, welches kurz nach 1200 nach Eisenberg verlegt wurde. Das Gelände auf der westlichen Saalseite mit dem Amtsvorwerk und der Kirche entwickelte sich wahrscheinlich im 13./14. Jahrhundert. Die Stadt samt der dazugehörigen Pflege wurde mehrere Jahrhunderte durch Pfandinhaber verwaltet. 1404 trat mit Nicol Puster erstmals ein Amtmann auf, der allerdings zu Dornburg saß. Die beiden Ämter Dornburg und Camburg wurden bis ins 17. Jahrhundert gemeinsam verwaltet. Der Begriff "Grafschaft", der vor allem durch Chronisten des 18.-20. Jh. geprägt wurde, ist eine Erfindung und bezieht sich auf die Erwähnung des Grafen Wilhelms von Camburg (1078-vor 1116 als Graf genannt). Dieser nannte sich nach seinem Hauptsitz Camburg, wobei zu dieser Grafschaft nur wenige Orte des späteren Amtes Camburg zählten, dafür z. B. auch Eisenberg und Umgebung. Bis zur Schaffung eines wettinischen Amtes war die Besitzstruktur der Gegend um Camburg sehr differenziert (Reichsbesitz, Edelfreie, markgräfliche Ministeriale, geistige Herren). Ein geschlossenes Amtsgebiet findet man erst nach der Einführung der Reformation (1539) vor.

Das bislang älteste noch erhaltene Verzeichnis der Einwohner der Stadt geht auf das erste Drittel des 15. Jahrhunderts zurück.[6] Für 1569 ist ein Rat bezeugt, und seit 1580 gab es auch einen Bürgermeister. 1485 gelangte Camburg zusammen mit der Burg an die Albertiner und 1547 an die Ernestiner. Durch die folgende Zersplitterung kam die Stadt 1603 zu Sachsen-Altenburg. In den folgenden Jahrzehnten wechselte sie mehrmals den Besitzer: 1672 kam sie zu Sachsen-Gotha, 1680 zu Sachsen-Eisenberg, 1707 zu Sachsen-Gotha-Altenburg und schließlich 1826 zu Sachsen-Meiningen. Seit 1918 ist sie Mittelpunkt der Kreisabteilung Camburg, die später im Landkreis Stadtroda aufging. Über den Kreis Jena-Land (1952-1994) kam es zum heutigen Saale-Holzland-Kreis.

1740 geht mit dem Brand des Rathauses (erbaut 1655) das gesamte Ratsarchiv verloren, so dass die Datenlage davor unsicher ist. [7] Der Nachfolgebau von 1741 stand an der Ostseite des Marktes und erhielt 1862 einen neuen Eingang zum südlich gelegenen Neumarkt.

Im Jahr 1506 wurde erstmals eine Saalebrücke in Camburg urkundlich erwähnt. Vorher soll es bereits eine Holzbrücke stromabwärts an der Schöpfe gegeben haben. Aus dieser Zeit stammen auch Berichte über zwei Gasthöfe in Camburg.

Im Spätmittelalter lag die Stadt vor allem an einer wichtigen Handelsstraße von Nordwest nach Südost, der Salzstraße, die von Stadtsulza (heute Bad Sulza) über Schmiedehausen, Camburg, Frauenprießnitz, Rauschwitz, Klosterlausnitz ins Vogtland und weiter nach Böhmen führte. Eine weitere wichtige Route kam von Dornburg über Würchhausen, Wichmar, Rodameuschel und ging nach Naumburg weiter.

Wo die älteste Kirche Camburgs stand, ist heute unbekannt. Sehr wahrscheinlich lag sie direkt unter der Burg. Mit der Herausbildung der Siedlung am westlichen Saaleufer kam es dort wahrscheinlich Ende 12. /Anfang 13. Jh. zur Errichtung einer Kirche, die dem heiligen Laurentius geweiht wurde. Gleichzeitig lag auf der Ostseite das Augustiner-Chorherren-Stift, welches nach 1200 nach Eisenberg verlegt wurde. Die Stadtkirche St. Laurentius wurde während eines Gottesdienstes am 28. Juli 1701 durch einen Blitzschlag bis auf den Turm zerstört. 1709 wurde der Wiederaufbau beendet. Camburg war 1707-1712 von Hexenverfolgung betroffen. Ein Mann und zwei Frauen gerieten in einen Hexenprozess.[8] Um 1818 kam die Amtsmühle zu Camburg in Privatbesitz. Damit hatte die Mühlenfron ein Ende. Zu dieser Zeit soll auch Goethe die Saalestadt einige Male besucht haben.

Zur Zeit der deutschen Befreiungskriege (1813-1815) diente Camburg häufig als Lager für Truppen aus den verschiedensten Teilen Europas. Sogar die Kirche diente als Kriegsgefangenenlager, in dem bis zu 600 Franzosen interniert waren. Aus einem Überblicksbericht vom 13. April 1819: „...einer seinen Geist darin aufgab, und hier begraben wurde, von diesen Gefangenen wurde dieses Heiligthum sehr verunreinigt und der dadurch verursachte große Gestank mit großer Mühe vertrieben.“

Die idyllische Stadt- und Flusslandschaft der Saaleschleife bei Camburg war beliebtes Motiv in der Zeit der Romantik. In ihrer Sammelmappe „Die malerischen Ufer der Saale“ von Karl H.W. Münnich (Text) und Julius Fleischmann (Illustrationen) findet sich eine reizvolle Gesamtansicht von Camburg die im Zeitraum von 1844 bis 1846 entstanden ist.[9]

Das 19. Jahrhundert brachte nach der Tilgung der Kriegsschulden in den ersten Jahrzehnten eine gute Entwicklung der Wirtschaft Camburgs und der umliegenden Dörfer. Auch das kulturelle und gesellschaftliche Leben erreichte durch zahlreiche Vereine und Gesellschaften wie dem Turnverein, dem Wandersängerbund, Amicitas und Concordia einen hohen Stand. So konnte die Stadt 1890 das neue Rathaus mit vielen Gesellschaftsräumen in Betrieb nehmen. 1874 erhielt Camburg Anschluss an die Saalbahn der Saal-Eisenbahn-Gesellschaft, und seit 1880 organisierten sich die Arbeiter gewerkschaftlich. Ab 1890 kam es zu umfangreichen Ausbauarbeiten an den Gleisanlagen und am 1. Mai 1897 wurde die Bahnstrecke Zeitz–Camburg eröffnet.

Im Ortsteil Tümpling wurde vom Gutsbesitzer Vogt 1847/1848 eine Zuckerfabrik erbaut. Die von Kaufmann Käsemattel schon zu einem früheren Zeitpunkt am Nordrand der Stadt eröffnete Zuckerfabrik wurde bereits 1846 stillgelegt. Im Jahre 1870 gründete Wilhelm Bender die Freiwillige Feuerwehr. Ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 wurde am 1. September (Sedantag) 1895 am Platz des Friedens feierlich eingeweiht. Das Denkmal wurde nach 1945 entfernt und das steinerne sächsische Wappen über dem Eingang des ehemaligen Amtsgerichts abgeschlagen. Ein Telegraf wurde 1876 eingerichtet sowie 1900 das erste Telefon.

Karte von Camburg (1921)

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ging die Entwicklung - unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg - nur langsam voran. Weitsichtige Bürger bemühten sich, Camburg zu einem Erholungsort mit Kneippkurbad zu machen. Sie hatten allerdings keinen Erfolg. Mühle und Lederfabrik hatten durch die Weltwirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre stark ums Überleben zu kämpfen. So stiegen die Einwohnerzahlen in diesen Jahrzehnten kaum über 3000 - eine Zahl, die auch heute nicht viel überschritten wird. Mit dem Bau eines Hochbehälters in Camburg am 16. Juli 1904 konnte am 18. Dezember 1904 das Hochdruck-Wasserwerk in Betrieb genommen werden. Am 11. November 1908 wurde der Gedenkstein für den Turnvater Jahn an der Camburger Turnhalle eingeweiht. Diese ist bis heute eine der ältesten Turnhallen Deutschlands. In diesem Jahr wurde auch das Elektrizitätswerk in Döbritschen eröffnet und versorgt Camburg und die weitere Umgebung bis heute mit Strom.

Im Ersten Weltkrieg stellte die Stadt Camburg eine eigene Sanitätskolonne. Die im Krieg zum Einschmelzen abtransportierten Kirchenglocken aus Camburg und Umgebung wurden bereits 1921 wieder angeschafft. Die Wirtschaft der Stadt erfuhr einen Schicksalsschlag, als am 2. November 1928 ein Großteil der Anlagen der Zuckerfabrik niederbrannten.

In der Zeit des Nationalsozialismus fanden sich nach den ersten Repressionen und Verhaftungen engagierte Bürger zusammen, um Widerstand gegen das Naziregime zu leisten. Ein Mitglied der Neubauer-Poser-Widerstandsgruppe aus Jena nahm Verbindung mit Camburger Kommunisten auf, die seit 1943 geheime Treffen in den Siebenstöckern abhielten. Magnus Poser fand bei dem Camburger Otto Hagenauer mehrmals Unterkunft. Während des Zweiten Weltkrieges mussten Kriegsgefangene aus Polen Zwangsarbeit verrichten: in der Landwirtschaft u.a. bei den Bauern Wolf und Reuße. Das Grab eines polnischen Opfers befindet sich auf dem Friedhof. Von einem haltenden Bahntransport mit Häftlingen aus dem KZ Buchenwald wurde ein zunächst unbekannter toter Häftling zurückgelassen und später auf dem Friedhof begraben. Eine Schülergruppe ermittelte 1981 seine Identität, und bald erhielt seine Ruhestätte ein ehrendes Grabdenkmal.[10]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Brauerei und Gerberei geschlossen. Die Schienen der Bahnstrecke in Richtung Zeitz wurden von den sowjetischen Besatzern demontiert und entfernt. Die letzte Kutsche wurde in Camburg bis nach 1949 von Rechtskonsulent Robert Geyer genutzt, um seine Klienten zu besuchen. Bis heute zeichnet sich Camburg durch eine ausgeprägte und vielfältige Vereinskultur aus.

Seit dem 1. April 1999 gehörte Zöthen zur Stadt Camburg.[11] Am 1. Dezember 2008 wurden die Stadt Dornburg/Saale und die Gemeinde Dorndorf-Steudnitz eingemeindet, woraufhin eine Stadt unter dem neuen Namen Dornburg-Camburg entstand.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bahnhof Camburg (Saale) liegt an der Bahnstrecke Großheringen–Saalfeld sowie an der stillgelegten Bahnstrecke Zeitz–Camburg.

Burg Camburg[Bearbeiten]

Camburg, rechts im Bild die Burg

Die auf der rechten Saaleseite gelegene Burg Camburg befindet sich auf einem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Bergsporn, der durch einen tiefen Halsgraben in zwei Bereiche getrennt ist. Östlich der Burg verlief ursprünglich eine wichtige Nord-Süd-Verbindung (Saaletal- oder Nürnberger Straße). In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts fasste eine Nebenlinie der Wettiner auf der Camburg Fuß. Nach 1088 wird erstmals ein Wilhelm als Graf von Camburg in einer Urkunde erwähnt. Gemeinsam mit seiner Frau Gepa, seinem älteren Bruder Dietrich, Graf von Brehna und dessen Frau Gerburg verkörpert er eine der 1250 geschaffenen Stifterfiguren des Naumburger Doms. Eine Burgkapelle wird erstmals 1213 erwähnt. Im 14. Jahrhundert wechselte die Burg häufig den Besitzer und wurde 1439 an die Vitzthums verkauft. In dem sächsischen Bruderkrieg (1446-1451) schließlich wurde die Burg von Kurfürst Friedrich II. dem Sanftmutigen (1412-1464) zerstört. Lediglich der 37 Meter hohe Bergfried blieb erhalten. Auf dem heute als Matzberg bezeichneten Areal befand sich die Oberburg.

Anfang 1935 wurde auf der Unterburg eine Unterkunft der HJ und des BDM errichtet. Im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben fanden unter Gotthard Neumann umfangreiche Ausgrabungsarbeiten statt. Die zu Tage geförderten Funde befinden sich zum Teil im Heimatmuseum Camburg.

Kirchen[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 31. Dezember 1994):

  • 1833: 1530
  • 1994: 2948
  • 1995: 2937
  • 1996: 2900
  • 1997: 2925
  • 1998: 2923
  • 1999¹: 3136
  • 2000: 3107
  • 2001: 3074
  • 2002: 3072
  • 2003: 3015
  • 2004: 2991
  • 2005: 2939
  • 2006: 2899

¹ 1999: Eingemeindung von Zöthen (1998: 183 Einwohner)

Hochwasserjahre[Bearbeiten]

durch die Saale
  • 1342, 1360, 1555, 1659
  • 1622 und 1661 schwere Hochwasser, die die Brücke (und Häuser) zerstörten
  • 1681, 1682, 1728, 1740 Wasser bis in die Kirche
  • 1744, 1745, 1752, 1763, 1775, 1784, 1806, 1820, 1821, 1845
  • 27. Juni 1871: eine der höchsten Fluten (Quelle: C. Hölzer)
  • 1890, 1909, 1961, 1965, 1994
durch den Wonnitzer Bach
  • 1739, 1755

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hausbrücke Camburg
  • Das 1889 erbaute Rathaus im Stil der Neorenaissance
  • Die Hausbrücke aus dem 18. Jh. über die Lache unterhalb der Burg
  • Das Klausloch, eine jungsteinzeitliche Höhle im Muschelkalkfelsen am Weg nach Tümpling
  • Das Heimatmuseum mit bedeutenden vor- und frühgeschichtlichen Funden und umfangreichem Ausstellungsmaterial zu traditionellen Handwerksberufen
  • Das Wappenhaus

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Ein Gedenkstein auf dem Platz des Friedens erinnert an die Opfer des Todesmarsches aus dem KZ Buchenwald, die im April 1945 durch den Ort getrieben wurden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johannes Herzog, Margrit Herzog: Camburg an der Saale. Bilder einer Thüringer Kleinstadt, Horb am Neckar 1992
  • Ewald Eichhorn: „Die Grafschaft Camburg, wie sie wurde, war und ist“, in: Schriften des Vereins für Sachsen-Meiningische Geschichte und Landeskunde, 7 Teile in den Heften: 20 (1895), 22 (1896), 26 (1897), 34 (1899), 41 (1902), 48 und 49 (1904)
  • Gotthard Neumann: Bericht über die archäologische Untersuchung des Baugrundes der Jugendburg Camburg. In: Jugendburg Camburg, Weimar o.J. 1936 15-20, Taf.2; 5-6.
  • C. Hölzer: Historische Beschreibung der Grafschaft Camburg, Camburg 1876, Verlag der Schreyer'schen Buchhandlung
  • Robert Peitz: Geschichte der Grafschaft Camburg und darüber hinaus, im Selbstverlag des Autors, Camburg o.J.
  • Festschrift. 1000 Jahrfeier Camburg an der Saale vom 1.-9.Juli 1950, hrsg. Festausschuß der Stadt Camburg

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer bis 1300. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2001, ISBN 3-934748-58-9, S. 18
  2. Brunos Buch vom Sachsenkrieg. neu bearb. von Hans-Eberhard Lohmann, (MGH Dt. MA 2) Leipzig 1937
  3. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor– und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig–Verlag, 2001 S. 78/79. ISBN 3-910141-43-9
  4. Thomas Bienert: Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Wartberg Verlag, 2000, ISBN 3-86134-631-1. S. 195/196
  5. Werner Mägdefrau: Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-936030-34-0. S. 93
  6. Andrei Zahn: Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg : ein Beteregister aus der Zeit um 1421 - 1425. Schriftenreihe der AMF; 55; Mannheim 1998.
  7. C.Hölzer, Historische Beschreibung der Grafschaft Camburg, 1876
  8. Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 232.
  9.  Marga Steiger (Hrsg.): Die malerischen Ufer der Saale. Reprint, Urania Verlag, Leipzig/Jena/Berlin 1989, ISBN 3-332-00349-6, S. 69–71, 115–140.
  10. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 206, ISBN 3-88864-343-0
  11. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dornburg-Camburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Camburg – Reiseführer