Bad Sulza
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Weimarer Land | |
| Höhe: | 140 m ü. NN | |
| Fläche: | 46,32 km² | |
| Einwohner: |
4905 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 106 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 99516–99518 | |
| Vorwahl: | 036461 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AP, APD | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 71 004 | |
| Stadtgliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 1 99518 Bad Sulza |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Johannes Hertwig (CDU) | |
| Lage der Stadt Bad Sulza im Landkreis Weimarer Land | ||
Die Landgemeinde Bad Sulza ist eine Stadt und staatlich anerkanntes Heilbad im Nordosten des thüringischen Landkreises Weimarer Land, am Fluss Ilm gelegen. Man nennt die Gegend auch Thüringer Toskana. Der Kurort liegt am Rande der Saale-Unstrut-Region, des wichtigsten Weinanbaugebietes Ostdeutschlands, im Bäderdreieck Bad Bibra–Bad Kösen–Bad Sulza.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Der Ort liegt im und am Ilmtal und ist von Berghängen umgeben, die zu den Ausläufern des Höhenzuges Finne und zur Muschelkalkformation der Ilm-Saale-Platte gehören.
Stadtgliederung[Bearbeiten]
Bad Sulza entstand durch die Zusammenlegung der benachbarten Orte Stadtsulza (heutiges Stadtzentrum), Dorfsulza (im Tal rechts der Ilm) und Bergsulza (oberhalb des Tals an der Camburger Straße). Des Weiteren gehört die aus einer Saline hervorgegangene Siedlung Oberneusulza unterhalb im Ilmtal zu Bad Sulza, während Unterneusulza bereits im Gebiet der Gemeinde Großheringen liegt. Zudem ist der nördlich gelegene Ort Sonnendorf Teil Bad Sulzas.
Die Hauptsatzung führt Stadtsulza (als Stadtmitte), Dorfsulza und Bergsulza als Stadtteile sowie Sonnendorf als Ortsteil, während Oberneusulza dort keinen offiziellen Status hat.[2]
Seit dem 31. Dezember 2012 gehören die bisher selbständigen Gemeinden Auerstedt, Flurstedt, Gebstedt, Reisdorf und Wickerstedt als Ortsteile zur neugebildeten Landgemeinde Bad Sulza.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Siedlung Sulza wurde erstmals zwischen 881 und 889 in einem Zehntregister des Klosters Hersfeld als Salzacha erwähnt. Von der Burg Sulza ist wenig überliefert. Ein Flurname "Altenburg" deutet noch darauf hin. Ein Edelhof lag links der Ilm, den landgräfliche Ministerialen bewohnten. Auf Grund der strategisch wichtigen Lage an der "via regia" geht man davon aus, im 10. Jahrhundert durch einen königlichen Burgward mit seinem Gefolge die Königstraße kontrolliert und überwacht zu haben. Wilhelm der III., Graf von Weimar, bezeichnete sich 1009–1039 als Graf von Sulza. Von 1182 bis in das 16. Jahrhundert sind Ministerialen des Landgrafen von Thüringen nachgewiesen. Es wurden auch die Brüder Hermann und Heinrich von Sulza genannt. Die Burg wurde demnach Mittelpunkt des Burgwardbezirkes. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts haben spanische Truppen die Stadt verwüstet. Die Befestigungsanlagen wurden nicht wieder aufgebaut.[3][4][5]
Am 5. Dezember 1064 gewährte König Heinrich IV. dem Pfalzgrafen Friedrich von Sachsen für den Ort Sulza das Markt-, Zoll- und Münzrecht sowie das Recht, Salz zu sieden.
Der Weinanbau ist seit 1195 in Sulza nachgewiesen, aber wahrscheinlich viel älter.[6]
Im frühen Mittelalter bestand nur ein Ort Sulza. Später entwickelte sich eine Siedlung aus deutlich voneinander getrennten Teilen: Stadtsulza, Dorfsulza, Bergsulza, Oberneusulza und Unterneusulza. Auf dem westlichen Ausläufer des Herlitzberges wurde dann in Bergsulza zur Sicherung der Salzproduktion und des Abtransportes Richtung Osten nach Schmiedehausen, Camburg, um bei Wetzdorf auf die Regensburger Straße zu treffen, eine Burg zum Schutz errichtet.[7] Anstelle dieser in Bergsulza damals vorhandenen Burg wurde schon im 11. Jahrhundert vom Pfalzgrafen Friedrich II. von Sachsen ein Chorherrenstift errichtet. Das Kloster befand sich an der Stelle des noch erhaltenen Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert, in dem sich heute die Jugendherberge befindet.[8]
Im Jahre 1584 wurde Sulza von der Pest heimgesucht. 1593 erhielt der Ort die niedere Gerichtsbarkeit. 1613 wurde die Stadt von der Thüringer Sintflut heimgesucht. Der Siedebetrieb des Salzwerks wurde 1625 vom Oberaufseher Johann Agricola ins neugegründete Unterneusulza an die Ilmmündung verlegt und die Strohgradierung eingeführt. 1640 plünderten schwedische Truppen die Stadt. 1714 kam es zu einem Großbrand, der fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche legte. 1752 begann durch die Übernahme des Freiherrn von Beust eine neue Epoche für das Salzwerk, der dieses zu neuer Blüte führte. 1846 erhielt die Stadt mit dem Bau einer Eisenbahnstation Anschluss an die Thüringer Bahn. Das Jahr 1847 wird als das Jahr der Gründung des Solbades angesehen.
Im Jahre 1907 entstand aus dem Zusammenschluss von Dorfsulza (1895: 634 Einwohner) und Stadtsulza (1895: 2301 Einwohner) die Stadt Bad Sulza. 1923 erfolgte die Eingemeindung von Bergsulza und Oberneusulza. Unterneusulza blieb bis 1949 selbständig, als es in Großheringen eingemeindet wurde.
Von 1933 bis 1937 unterhielt das Thüringer Ministerium des Innern[9] in dem ehemaligen Kurhotel "Zum Großherzog" ein Konzentrationslager, das die Nachfolge vom KZ Nohra antrat. Die Bewachung ging 1936 von der SA auf die SS über. Ca. 1000 Häftlinge wurden dort interniert und zu Arbeiten im Steinbruch und Straßenbau eingesetzt. Die Häftlinge aus Bad Sulza wurden 1937 in das KZ Buchenwald überführt. Seit 1940 wurde zunächst in einem ehemaligen Gasthaus und später in einem Barackenlager das Kriegsgefangenenstammlager (STALAG) IXC eingerichtet, in dem über 42.000 Gefangene verschiedener Nationalitäten erfasst und zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden. Von ihnen fanden mindestens 442 den Tod, die meisten waren sowjetische Gefangene, die in einem Sterbelager im Brühl an Typhus zugrunde gingen.
Gedenkstätten[Bearbeiten]
- Sowjetischer Ehrenhain auf dem Ortsfriedhof für mehr als 300 sowjetische Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges an Typhus und Unterernährung starben
- Randweg mit fünf Stelen zur Information und zum Gedenken an die fünf Orte, die in der Zeit des Nationalsozialismus das Geschehen im Ort bestimmten: das frühe KZ Bad Sulza, das STALAG IX C, das Sterbelager im Brühl, das Ausweichlager des RSHA für ausgelagertes Kunstgut und die Begräbnisstätte für sowjetische Kriegsgefangene, zu jener Zeit außerhalb der Friedhofsmauern gelegen[10]
Politik[Bearbeiten]
Stadtrat[Bearbeiten]
Der Stadtrat von Bad Sulza besteht aus 14 gewählten Bürgern, von denen nach der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 acht der CDU, vier den Freien Wählern und zwei der Linken angehören. Zusätzlich gehört der Bürgermeister dem Stadtrat an.
Erfüllende Gemeinde[Bearbeiten]
Bad Sulza ist die „erfüllende Gemeinde“ für die Orte:
Bis zum 30. Dezember 2012 war Bad Sulza zudem erfüllende Gemeinde für die bisherigen Gemeinden
Diese Gemeinden wurden mit Wirkung zum 31. Dezember 2012 mit der bisherigen Stadt zur neuen Landgemeinde Bad Sulza zusammengelegt.
Wappen[Bearbeiten]
Das Stadtwappen von Bad Sulza in seiner heutigen Form entstand 1907. In dem Jahr schlossen sich Stadtsulza und Dorfsulza zu Bad Sulza zusammen.
Es zeigt auf der linken Seite das bisherige Wappen von Stadtsulza, den Heiligen Mauritius, der als Schutzpatron der Salzsieder gilt. Der Mohr im Stadtwappen von Sulza ist schon sehr früh nachgewiesen und findet sich schon im ältesten bekannten Siegel aus dem Jahre 1567. Auf der rechten Seite zeigt das Wappen eine goldene Linde auf schwarzem Grund, das bisherige Wappen von Dorfsulza, welches seit 1810 nachgewiesen ist.
Partnerstädte, Städtefreundschaften[Bearbeiten]
Partnerstädt sind Bad Camberg in Hessen und Duszniki-Zdrój in Polen. Städtefreundschaften unterhält Bad Sulza zu Hatten in Niedersachsen, zu Bad Feilnbach in Bayern sowie zu Chambray-lès-Tours in Frankreich.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Bad Sulza hat einen Bahnanschluss an der Thüringer Bahn (Erfurt–Halle) und der Pfefferminzbahn (Straußfurt–Sömmerda–Großheringen–Naumburg).
Kur und Tourismus[Bearbeiten]
- Das Saline- und Heimatmuseum in den Räumen der ehemaligen Schenke erläutert mit der hier befindlichen Dauerausstellung die Entwicklung der Stadt und des Kurbetriebes. Ein zweiter Schwerpunkt widmet sich der Schlacht bei Jena und Auerstedt, die 1806 in der Umgebung stattgefunden hatte. Hohen Schauwert besitzt auch die vollständige Apothekeneinrichtung aus dem 19. Jahrhundert.[12]
- Seit 1839 konnte in Sulza gekurt werden. Bei der Carl-Alexander-Sophien-Quelle wurde eine Trinkhalle errichtet, ein erstes noch recht bescheidenes Badehaus entstand am Leopold-Schacht (Siedehaus I). Bei einem Besuch der Saline hatte Johann Wolfgang von Goethe bereits im August 1828 auf die Möglichkeiten eines Kurbetriebs hingewiesen. Das erste Kurhaus wurde auf dem Lachenberg erbaut. Der landschaftlich reizvoll gelegene Ort gewann in den Folgejahren auch als Soolbad Sulza weitere Aufmerksamkeit. 1883 wurde das Kinderheilbad Sophie eingeweiht, es folgten um 1900 in rascher Folge weitere Gebäude der Bäderarchitektur – ein Inhalatorium, mehrere Brunnenpavillons, Pensionen und Villen.
- Für das Gradierwerk „Louise“ mit seinem Wandelgang und Zerstäuberhalle wird heute Sole aus der Quelle „Johann Agricola“ verwendet und für therapeutische Zwecke genutzt.
- Die Toskana Therme ist eine Kombination eines Freizeitbades mit einem Thermalbad. Als erstes Private Public Partnership Modell Thüringens wurde sie von der Stadt Bad Sulza, der Kurgesellschaft Heilbad Bad Sulza und den Betreibern des Klinikzentrums entwickelt und 1999 dem Klinikzentrum Bad Sulza angegliedert. Im Jahr 2000 war die Toskana Therme mit ihrem Therapieverfahren Liquid Sound ein Weltprojekt der Expo 2000. Auf der Internationalen Tourismusmesse Berlin 2010 wurde die Toskana Therme als erste Therme der Welt mit dem renommierten Nachhaltigkeitslabel „Green Globe“ ausgezeichnet.
- Unterhalb der Toskana Therme wurde die zum Kulturstadtjahr 1999 in Weimar entstandene Nachbildung von Goethes Gartenhaus als Goethes Gartenhaus zwei aufgestellt und am 27. August 2002 eröffnet.[13] Die 1:1-Nachbildung des Weimarer Denkmals kann täglich außer Montag besichtigt werden.
- Das Klinikzentrum Bad Sulza ist eine multidisziplinäre Rehabilitationsklinik für Dermatologie, Pneumologie sowie Orthopädie, in der vorwiegend chronische Erkrankungen der Atemwege, der Haut- und der Bewegungsorgane in Fachabteilungen – auch mit psychosomatischem Hintergrund – behandelt werden. Es befindet sich direkt an dem denkmalgeschützten Kurpark auf dem Lachenberg in Bad Sulza. Das Klinikzentrum war eines der ersten deutschen Mitglieder des Internationalen Bäderverbands ISPA (International Spa Association).[14] Eine Studie des Europäischen Tourismus Institutes von 2008, die die Qualität von Heilbädern und Kurorten in Deutschland vergleicht, zeigt, dass Bad Sulza zu den besten Heilbädern Deutschlands zählt.[15]
- Durch die Weinberge kann man auf markierten Wegen spazieren.
- In Bergsulza befindet sich eine Jugendherberge.
- Bad Sulza liegt am 124 km langen Ilmradweg, der durch weitere thematische Radwege – etwa dem Emsenbach-Radweg – ergänzt wird.
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Blick vom Thüringer Weintor auf die Sonnenburg und das Gradierwerk
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Johann Agricola (1590–1668), Oberaufseher des Salzwerks von 1622 bis 1631, verwendete schon im frühen 17. Jahrhundert die aus der Tiefe geförderten Sulzaer Sole die Heilkraft zu medizinischen Zwecken
- Karl Benedikt Hase (1780–1864), deutsch-französischer Altphilologe
- Christian Jauch der Ältere (1638–1718), Stammvater der Jauch (Hanseatengeschlecht), denen in heutiger Zeit der Fernsehmoderator Günther Jauch entstammt.
- Albert Lindner (1831–1888), Dramatiker
- Carl Müllerhartung (1834–1908), bedeutender Kantor, Musikpädagoge und Komponist
- Friedrich Albert Carl Spaeter (1835–1909), deutscher Industrieller
- Adolf Piltz (1855–1940), deutscher Mathematiker
- Karl Holfeld (1921–2009), deutscher Maler und Graphiker
- Ingeborg Tepperwien (* 1945), deutsche Juristin und Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof
Literatur[Bearbeiten]
- Hans Joachim Kessler, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): Heilendes Wasser und sprudelnde Quellen. Begegnungen mit historischen Bädern in Thüringen. E. Reinhold Verlag, Altenburg 2001, ISBN 3-910166-44-X, (Bad Sulza) Die Empfehlung des Dichters, S. 71–80.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ §3 der Hauptsatzung der Stadt Bad Sulza (PDF; 26 kB)
- ↑ Thomas Bienert: Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Wartberg Verlag, 2000, S. 194, ISBN 3-86134-631-1
- ↑ Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, S. 242, ISBN 3-910141-43-9
- ↑ Burg Sulza
- ↑ Werner Mägdefrau: Thüringen im Mittelalter 1130-1310. Verlag Rockstuhl, Bad-Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-152-8, S. 68
- ↑ Werner Mägdefrau: Thüringen im Mittelalter 1130-1310. Verlag Rockstuhl, Bad-Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-152-8, S. 68 und 70
- ↑ Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, S. 242, ISBN 3-910141-43-9
- ↑ Udo Wohlfeld, Falk Burkhardt: das Netz. Die Konzentrationslager in Thüringen, Weimar 2000, S. 99ff.
- ↑ Ruth-Barbara Schlenker / Udo Wohlfeld: Nationalsozialistische Lager in Bad Sulza. Ein Stadtrundgang, hg. Geschichtswerkstatt Weimar/Apolda e.V., 2008, ISBN 3-935275-06-4
- ↑ http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2009&zeigeErg=GEM&wknr=071&gemnr=71004
- ↑ Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen (Hrsg.): Museen in Thüringen. Frankfurt a.M. 1995, S. 32.
- ↑ Webseite der Stadt Bad Sulza, aufgerufen am 29. April 2010
- ↑ Medical Wellness Magazin, Ausgabe 04/2008: Spas verbinden Wasser mit Gesundheit, 4. Jahrestagung der British International Spa Association (BISA) in Baden-Baden
- ↑ Studie des Europäischen Tourismus Instituts an der Universität Trier GmbH (PDF; 432 kB): Vergleichende Qualitätsbewertung von Heilbädern und Kurorten aus (gesundheits-) touristischer Sicht, Januar 2008
Weblinks[Bearbeiten]
- Website der Stadt Bad Sulza
- Internetpräsenz der Stadt Bad Sulza: Geschichte des Kurwesens in Bad Sulza
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