Eurovision Young Musicians

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Moderatorin Sabine Heinrich und deutsche Teilnehmerin Judith Stapf vor dem Wettbewerb 2014
Dionysios Grammenos aus Griechenland, Sieger 2008

Eurovision Young Musicians ist ein Wettbewerb für europäische Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren. Organisiert wird er von der Europäischen Rundfunkunion (EBU).

Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre veranstaltet und auch im Fernsehen übertragen. Seit seiner Gründung im Jahr 1982 wurde der Eurovision-Young-Musicians-Wettbewerb zu einem der bedeutendsten Musikwettbewerbe auf internationaler Ebene.

Im Gegensatz zum Eurovision Song Contest und anderen Veranstaltungen der EBU entscheidet beim Eurovision Young Musicians eine international besetzte Fachjury.

Gewinner[Bearbeiten]

Jahr Land Musiker Instrument Gastgeber
1982 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland Markus Pawlik Klavier Manchester, Großbritannien
1984 NiederlandeNiederlande Niederlande Isabelle van Keulen Violine Genf, Schweiz
1986 FrankreichFrankreich Frankreich Sandrine Lazardes Klavier Kopenhagen, Dänemark
1988 OsterreichÖsterreich Österreich Julian Rachlin Violine Amsterdam, Niederlande
1990 NiederlandeNiederlande Niederlande Nick van Oostrum Klavier Wien, Österreich
1992 PolenPolen Polen Bartlomiej Niziol Violine Brüssel, Belgien
1994 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Natalie Clein Cello Warschau, Polen
1996 DeutschlandDeutschland Deutschland Julia Fischer Violine Lissabon, Portugal
1998 OsterreichÖsterreich Österreich Lidia Baich Violine Wien, Österreich
2000 PolenPolen Polen Stanislaw Drzewiecki Klavier Bergen, Norwegen
2002 OsterreichÖsterreich Österreich Dalibor Karvay Violine Berlin, Deutschland
2004 OsterreichÖsterreich Österreich Alexandra Soumm Violine Luzern, Schweiz
2006 SchwedenSchweden Schweden Andreas Brantelid Cello Wien, Österreich
2008 GriechenlandGriechenland Griechenland Dionysios Grammenos Klarinette Wien, Österreich
2010 SlowenienSlowenien Slowenien Eva-Nina Kozmus Querflöte Wien, Österreich
2012 NorwegenNorwegen Norwegen Eivind Holtsmark Ringstad Viola Wien, Österreich [1]
2014 OsterreichÖsterreich Österreich Ziyu He Violine Köln, Deutschland [2]
2016 Köln, Deutschland [3]

Medaillenspiegel[Bearbeiten]

Platz Land G S B Gesamt
1 OsterreichÖsterreich Österreich 5 2 0 7
2 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 1 0 3
3 NiederlandeNiederlande Niederlande 2 0 0 2
3 PolenPolen Polen 2 0 0 2
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1 1 2 4
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1 1 0 2
7 SlowenienSlowenien Slowenien 1 1 1 3
8 SchwedenSchweden Schweden 1 0 1 2
9 GriechenlandGriechenland Griechenland 1 0 0 1
10 FinnlandFinnland Finnland 0 3 1 4
10 NorwegenNorwegen Norwegen 2 3 1 6
12 SchweizSchweiz Schweiz 0 1 1 2
13 SpanienSpanien Spanien 0 1 0 1
13 LettlandLettland Lettland 0 1 0 1
13 KroatienKroatien Kroatien 0 1 0 1
16 RusslandRussland Russland 0 0 4 4
17 ItalienItalien Italien 0 0 1 1
17 BelgienBelgien Belgien 0 0 1 1
17 EstlandEstland Estland 0 0 1 1
17 ArmenienArmenien Armenien 0 0 1 1
17 UngarnUngarn Ungarn 0 0 1 1

Veranstaltungen[Bearbeiten]

1982[Bearbeiten]

Das erste Eurovision-Young-Musicians-Finale wurde in der Free Trade Hall in Manchester ( Großbritannien) am 11. Mai 1982 abgehalten. Musiker aus Dänemark, Frankreich, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Westdeutschland nahmen am Finale teil. Sie alle wurden vom BBC Symphonie Orchester begleitet.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland Markus Pawlik Klavier
2. Platz FrankreichFrankreich Frankreich Paul Meyer Klarinette
3. Platz SchweizSchweiz Schweiz Bertrand Roulet Klavier
- OsterreichÖsterreich Österreich Leonard Kubizek Klarinette
- NorwegenNorwegen Norwegen Atle Sponberg Violine
- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Anna Markland Klavier

1984[Bearbeiten]

Das zweite Finale wurde in der Victoria Hall in Genf (Schweiz) am 22. Mai 1984 abgehalten. Musiker aus Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Westdeutschland und dem Vereinigten Königreich nahmen am Finale teil.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz NiederlandeNiederlande Niederlande Isabelle Van Keulen Violine
2. Platz FinnlandFinnland Finnland Olli Mustonen Klavier
3. Platz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Emma Johnson Klarinette
- OsterreichÖsterreich Österreich Ghislaine Fleischmann Violine
- FrankreichFrankreich Frankreich Sabine Toutain Violine
- SchweizSchweiz Schweiz Martina Schuchen Cello
- Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland Andreas Bach Klavier

1986[Bearbeiten]

Das dritte Finale wurde in Kopenhagen, Dänemark am 27. Mai 1986 abgehalten.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz FrankreichFrankreich Frankreich Sandrine Lazardes Klavier
2. Platz SchweizSchweiz Schweiz Marian Rosenfeld Klavier
3. Platz FinnlandFinnland Finnland Jan-Erik Gustafsson Cello
- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Alan Brind Violine
- Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Aleksandar Madžar Klavier

1988[Bearbeiten]

Das vierte Finale wurde in dem Concertgebouw in Amsterdam, Niederlande am 31. Mai 1988 abgehalten.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Julian Rachlin Violine
2. Platz NorwegenNorwegen Norwegen Leif Ove Andsnes Klavier
3. Platz ItalienItalien Italien Domenico Nordio Violine
- FinnlandFinnland Finnland Jan Söderblom Violine
- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich David Pyatt Waldhorn
- Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland Nikolai Schneider Cello

1990[Bearbeiten]

Das fünfte Finale wurde im Haus des Wiener Musikvereins in Wien, Österreich am 29. Mai 1990 abgehalten.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz NiederlandeNiederlande Niederlande Nick van Oosterum Klavier
2. Platz Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland Koh Gabriel Kameda Violine
3. Platz BelgienBelgien Belgien Christophe Delporte Akkordeon
- OsterreichÖsterreich Österreich Christine Heeger Klavier
- FrankreichFrankreich Frankreich Anne Gastinel Violoncello

1992[Bearbeiten]

Das sechste Finale wurde in Brüssel (Belgien) am 9. Juni 1992 abgehalten.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz PolenPolen Polen Bartlomiej Nizio Violine
2. Platz SpanienSpanien Spanien Antonio Serrano Mundharmonika
3. Platz BelgienBelgien Belgien Marie Hallynck Cello
DanemarkDänemark Dänemark Marie Rørbech Klavier
FinnlandFinnland Finnland Helen Lindén Cello
NorwegenNorwegen Norwegen Henning Kraggerud Violine
OsterreichÖsterreich Österreich Andreas Schablas Klarinette
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frederick Kempf Klavier

1994[Bearbeiten]

Das siebte Finale wurde in der Konzerthalle der Philharmonie in Warschau (Polen) am 14. Juni 1994 abgehalten. Insgesamt waren 24 Teilnehmer am Start, von denen acht in das Finale kamen.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Natalie Clein Cello
2. Platz LettlandLettland Lettland Liene Circene Klavier
3. Platz SchwedenSchweden Schweden Malin Broman Violine
- DanemarkDänemark Dänemark Frederik Magle Orgel
- EstlandEstland Estland Marko Martin Klavier
- FinnlandFinnland Finnland Pia Toivio Violoncello
- UngarnUngarn Ungarn Mark Farago Klavier
- SchweizSchweiz Schweiz David Bruchez Posaune

1996[Bearbeiten]

Das achte Finale wurde in Lissabon (Portugal) am 12. Juni 1996 abgehalten. Acht Musiker wurden für das Finale ausgewählt, welches in 22 Länder übertragen wurde.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz DeutschlandDeutschland Deutschland Julia Fischer Violine
2. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Lidia Baich Violine
3. Platz EstlandEstland Estland Hanna Heinmaa Klavier
- FrankreichFrankreich Frankreich Fanny Clamagirand Violine
- LettlandLettland Lettland Baiba Skride Violine
- NorwegenNorwegen Norwegen Gunilla Süssmann Klavier
- PolenPolen Polen Maria Nowak Violine
- SchweizSchweiz Schweiz Antoine Rebstein Klavier

1998[Bearbeiten]

Das neunte Finale wurde in Wien (Österreich) am 4. Juni 1998 abgehalten.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Lidia Baich Violine
2. Platz KroatienKroatien Kroatien Monika Leskovar Cello
3. Platz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Adrian Spillett Schlagzeug
- FinnlandFinnland Finnland Kalle Toivio Klavier
- LettlandLettland Lettland Lauma Skride Klavier
- SlowakeiSlowakei Slowakei Michal Sťahel Cello
- SlowenienSlowenien Slowenien Borut Zagoranski Akkordion
- SchwedenSchweden Schweden David Sjögren Violine

2000[Bearbeiten]

Das zehnte Finale wurde in der Grieghalle in Bergen (Norwegen) am 15. Juni 2000 abgehalten. Insgesamt waren 24 Teilnehmer am Start, von denen acht in das Finale kamen. Die Finalisten wurden vom Bergener Philharmonie-Orchester unter der Leitung von Simone Young begleitet.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz PolenPolen Polen Stanislaw Drzewiecki Klavier
2. Platz FinnlandFinnland Finnland Timo-Veikko Valve Cello
3. Platz RusslandRussland Russland Nikolai Tokarev Klavier
FrankreichFrankreich Frankreich David Guerrier Trompete
UngarnUngarn Ungarn Ödön Rácz Kontrabass
NiederlandeNiederlande Niederlande Gwyneth Wentink Harve
NorwegenNorwegen Norwegen David Couchero Violine
OsterreichÖsterreich Österreich Martin Grubinger Schlagzeug

2002[Bearbeiten]

Das elfte Finale wurde im Konzerthaus in Berlin (Deutschland) am 19. Juni 2002 abgehalten. Insgesamt waren 20 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Dalibor Karvay Violine
2. Platz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Sarah Williamso Klarinette
3. Platz SlowenienSlowenien Slowenien Karmen Pecar Cello
DeutschlandDeutschland Deutschland Alina Pogostkin Violine
GriechenlandGriechenland Griechenland Theodore Milkov Schlagzeug
PolenPolen Polen Piotr Jasiurkowski Violine
TschechienTschechien Tschechien Jakub Tylman Cello

2004[Bearbeiten]

Das zwölfte Finale wurde im Kultur- und Kongresszentrum in Luzern (Schweiz) am 27. Mai 2004 abgehalten. Insgesamt waren 16 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen. Die Finalisten wurden vom Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von Christian Arming begleitet.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Alexandra Soumm Violine
2. Platz DeutschlandDeutschland Deutschland Koryun Asatryan Saxophon
3. Platz RusslandRussland Russland Dinara Nadzhafova Klavier
EstlandEstland Estland Jaan Kapp Klavier
NorwegenNorwegen Norwegen Vilde Frang Bjaerke Violine
PolenPolen Polen Agnieszka Grzybowska Schlagzeug
SchweizSchweiz Schweiz Giuliano Sommerhalder Trompete

2006[Bearbeiten]

Das 13. Finale wurde auf dem Rathausplatz während der Eröffnung der Wiener Festwochen in Wien (Österreich) am 12. Mai 2006 abgehalten. Insgesamt waren 18 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen. Die Finalisten wurden von den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Christian Arming begleitet.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz SchwedenSchweden Schweden Andreas Brantelid Cello
2. Platz NorwegenNorwegen Norwegen Tine Thing Helseth Trompete
3. Platz RusslandRussland Russland Dmitry Mayboroda Klavier
RumänienRumänien Rumänien Alina Elena Bercu Klavier
SchweizSchweiz Schweiz Simone Sommerhalder Oboe
OsterreichÖsterreich Österreich Daniela Koch Querflöte
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Jennifer Pike Violine

2008[Bearbeiten]

Das 14. Finale fand abermals auf dem Rathausplatz in Wien am 9. Mai 2008 statt. Es war gleichzeitig das Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen. Insgesamt waren 16 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen. Das Semi-Finale fand bereits am 4. und 5. Mai im Theater an der Wien statt. Begleitet wurden die Finalisten von den Wiener Symphonikern unter Leitung von Aleksandar Markovic. Die Jury wurde von Sir Roger Norrington geleitet.

Zum ersten Mal fand zusätzlich ein Zuschauer-SMS-Voting statt. Diesen Publikumspreis gewann Eldbjørg Hemsing mit ihrer Interpretation der Carmen-Fantasie von Franz Waxman.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz GriechenlandGriechenland Griechenland Dionysios Grammenos Klarinette
2. Platz FinnlandFinnland Finnland Roope Gröndahl Klavier
3. Platz NorwegenNorwegen Norwegen Eldbjørg Hemsing Violine
NiederlandeNiederlande Niederlande Steven Bourne Cello
RusslandRussland Russland Anastasia Kobekina Cello
SlowenienSlowenien Slowenien Jan Gricar Saxophon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Philip Achille Mundharmonika

2010[Bearbeiten]

Das 15. Finale fand zum dritten Mal auf dem Rathausplatz in Wien bei dem Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen am 14. Mai 2010 statt. Insgesamt waren 15 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen. Das Semi-Finale fand bereits am 8. und 9. Mai im Funkhaus Wien statt. Begleitet wurden die Finalisten vom Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Cornelius Meister. Die Jury wurde von Péter Eötvös geleitet.

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz SlowenienSlowenien Slowenien Eva-Nina Kozmus Querflöte
2. Platz NorwegenNorwegen Norwegen Guro Kleven-Hagen Violine
3. Platz RusslandRussland Russland Daniil Trifonov Klavier
KroatienKroatien Kroatien Filip Merčep Marimbaphon
PolenPolen Polen Bartosz Głowacki Akkordion
DeutschlandDeutschland Deutschland Hayrapet Arakelyan Saxophon
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Ivan Karizna Cello

2012[Bearbeiten]

Das 16. Finale fand zum vierten Mal auf dem Rathausplatz in Wien und abermals bei dem Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen am 11. Mai 2012 statt. Insgesamt waren 14 Teilnehmer am Start, von denen sieben in das Finale kamen. Das Semi-Finale fand bereits am 5. und 6. Mai 2012 in der Schubert Halle in Wien statt. Begleitet wurden die Finalisten wieder vom Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Cornelius Meister. Die Jury wurde von Markus Hinterhäuser geleitet.[4]

Platzierung Land Musiker Instrument
1. Platz NorwegenNorwegen Norwegen Eivind Holtsmark Ringstad Viola
2. Platz OsterreichÖsterreich Österreich Emmanuel Tjeknavorian Violine
3. Platz ArmenienArmenien Armenien Narek Kazazyan Kanon
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Alexandra Denisenya Zymbal
TschechienTschechien Tschechien Michaela Špačková Fagott
PolenPolen Polen Jagoda Krzemińska Querflöte
DeutschlandDeutschland Deutschland Dominic Chamot Klavier

2014[Bearbeiten]

Gewinner Ziyu He bei der Generalprobe des EYM 2014
Die Sieger des Eurovision Young Musicians 2014: Albin Uusijärvi, Urban Stanič, Ziyu He

Das 17. Finale fand am 31. Mai 2014 auf dem Roncalliplatz in Köln statt. Insgesamt waren 14 Teilnehmer angemeldet.[5] Die Finalisten wurden vom WDR Sinfonieorchester Köln unter der Leitung von Kristiina Poska begleitet. Die Jury wurde von Clemens Hellsberg geleitet. Die weiteren Mitglieder waren Maurice Steger, Markus Pawlik, Carol McGonnell und Uroš Lajovic[6]. Das Finale moderierte Sabine Heinrich[7]

Der 15-Jährige österreichische Violinist Ziyu He setzte sich mit seiner Interpretation des ersten Satzes aus dem 2. Violinkonzert von Béla Bartók gegen die 13 Mitbewerber durch und bekam von der Jury den ersten Platz zugesprochen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Urban Stanic (17) aus Slowenien und Gergely Devich (15) aus Ungarn.[8]

2016[Bearbeiten]

Der Wettbewerb 2016 findet in Köln statt. Das Datum steht noch nicht fest.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.oikotimes.com/eurovision/2011/10/30/austria-hosts-2012-young-musicians/
  2. http://www3.ebu.ch/cms/en/sites/ebu/contents/programming/tv/tv-projects/music/eurovision-young-musicians.html
  3. http://eurovoix.com/2014/12/09/eym16-cologne-to-host/
  4. http://www.youngmusicians.tv/page/history/by-year/contest?event=1653
  5. Luke James Fisher: 14 Countries in 2014. Eurovision Young Musicians, 30. Januar 2014 (englisch)
  6. http://www.youngmusicians.tv/page/cologne-2014/cologne-2014/the-jury
  7. Eurovision Young Musicians 2014 beim WDR-Fernsehen, online, abgerufen am 31. Mai 2014
  8. Ziyu He gewinnt "Eurovision Young Musicians" - Pressemitteilung des Westdeutschen Rundfunks vom 31. Mai 2014, online, abgerufen am 31. Mai 2014