SRG SSR

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Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft
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Rechtsform Verein[1]
Gründung 1931
Sitz Bern, Schweiz
Leitung Roger de Weck (Generaldirektor)
Mitarbeiter 6'077 (2012)[2]
Umsatz 1,634 Mrd. CHF (2012)[2]
Gewinn − 117,4 Mio. CHF (2012)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 1,315 Mrd. CHF (2012)[2]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Massenmedien
Website www.srgssr.ch
Logo bis zum 31. Dezember 2010

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (französisch Société suisse de radiodiffusion et télévision, italienisch Socièta svizzera di radio-televisione, rätoromanisch Societad svizra da radio e televisiun), Markenauftritt als SRG SSR, ist ein Verein mit Sitz in Bern und Trägerin des grössten Unternehmens für elektronische Medien in der Schweiz. Ihr Angebot ist vorwiegend auf die Schweiz bezogen. Die SRG SSR arbeitet unter einer Spezialkonzession des Bundes, die ihr umfangreiche Aufgaben im Dienste der allgemeinen Öffentlichkeit (Service public) überträgt.

Organisation und Aufbau des Unternehmens[Bearbeiten]

SRG SSR als Verband von Vereinen und Genossenschaften[Bearbeiten]

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ist ein Verband von Vereinen und Genossenschaften, denen alle Interessierten beitreten können. Dieser Verband bildet die Trägerschaft der SRG SSR. Sie funktioniert als Brücke zwischen der Öffentlichkeit und dem Unternehmen. Ihre Mitglieder nehmen Einfluss auf die SRG SSR wie die Aktionärinnen und Aktionäre einer Aktiengesellschaft.

Die Trägerschaft der SRG SSR besteht aus vier Regionalgesellschaften, die in der deutsch- und in der französischsprachigen Schweiz wiederum in einzelne Mitgliedgesellschaften unterteilt sind. Diese Mitgliedgesellschaften können zudem auch noch in Sektionen unterteilt sein. Die Regionalgesellschaften der SRG SSR sind:

  • SRG.D: SRG Deutschschweiz: Radio- und Fernsehgesellschaft der deutschen und rätoromanischen Schweiz (RDRS)
    • SRG Zürich Schaffhausen (Radio- und Fernsehgenossenschaft Zürich RFZ)
      • Sektion 1 (Stadt Zürich)
      • Sektion 2 (Limmattal / linkes Ufer / Knonaueramt)
      • Sektion 3 (rechtes Ufer / Zürich Oberland)
      • Sektion 4 (Schaffhausen / Zürich Unterland / Winterthur)
    • SRG Bern Freiburg Wallis (Radio- und Fernsehgenossenschaft Bern, Deutschfreiburg, Oberwallis RGB)
      • SRG Freiburg (Radio-und Fernsehgesellschaft Deutschfreiburg FRF)
      • SRG Wallis (Radio- und Fernsehgesellschaft Oberwallis RFO)
    • SRG Region Basel (Radio- und Fernsehgenossenschaft Basel RFG)
    • SRG Ostschweiz (Ostschweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft ORG)
    • SRG Zentralschweiz (Zentralschweizer Radio- und Fernsehgesellschaft RZG)
      • SRG Uri
      • SRG Schwyz
      • SRG Obwalden
      • SRG Nidwalden
      • SRG Luzern
      • SRG Zug
    • SRG Aargau Solothurn (Radio- und Fernsehgesellschaft Aargau/Solothurn RAS)
  • RTSR: Société de radiodiffusion et de télévision de la Suisse romande
    • SSR Berne (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Fribourg (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Genève (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Jura (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Neuchâtel (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Valais (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
    • SSR Vaud (Radio-Télévision Suisse Romande SRT)
  • CORSI: Società cooperativa per la radiotelevisione nella Svizzera italiana
  • SRG.R: SRG SSR Svizra Rumantscha
  • Swissinfo

Die Organe der Gesellschaft auf nationaler Ebene sind:

  • die Delegiertenversammlung unter der Leitung des Präsidenten der SRG SSR
  • der Verwaltungsrat
  • der Generaldirektor
  • die Geschäftsleitung

In den einzelnen Sprachregionen entsprechen die Regionalräte und deren Regionalvorstände der Delegiertenversammlung und dem Verwaltungsrat. Weitere Organe sind die Publikumsräte und die von ihnen gewählten Ombudsstellen.

Allein in den Regional- oder Mitgliedsgesellschaften der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz engagieren sich rund 20.000 Menschen, wodurch eine im internationalen Vergleich ausserordentlich direkte gesellschaftliche Partizipation erreicht wird. Beispielsweise wird im deutschen Modell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei sechsfacher Bevölkerungszahl die gesellschaftliche Trägerschaft in sämtlichen Gremien und Beiräten von ARD und ZDF von insgesamt nur rund 1000 Repräsentanten praktisch ausgeübt.[3]

Das Unternehmen[Bearbeiten]

Das Unternehmen SRG SSR wird geführt von der Generaldirektion unter dem Vorsitz des Generaldirektors. Dieser sind die sogenannten Unternehmenseinheiten unterstellt. Es sind dies:

Die beiden nationalen Organisationseinheiten «Media Services» (MSC) und «Business Unit Sport» (BUS) sind eigenständige Einheiten, die Serviceleistungen für die SRG SSR erbringen.

Zudem gehören zum Unternehmen SRG SSR folgende Tochtergesellschaften:

Die Gesellschaft[Bearbeiten]

Die SRG SSR ist zwar ein privatrechtlicher Verein und ein eigenständiges Unternehmen, jedoch erhält sie neben ihrer Konzession vom Bund (für alle elektronischen Medien erforderlich) auch einen klaren gesetzlichen Auftrag für den sogenannten «Service Public». Das heisst die SRG SSR ist dafür verantwortlich, dass alle Sprachregionen eine gesicherte Informationsabdeckung und ein vielfältiges Unterhaltungs-, Bildungs- und Kulturprogramm erhalten. Dafür erhält sie einen Grossteil der Einnahmen aus den Rundfunkgebühren (70 %), die die Billag erhebt.

Im Rahmen des im März 2009 beschlossenen Projekts «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit» bündelte die SRG SSR ihre Unternehmenseinheiten je Sprachregion und strebte eine engere Zusammenarbeit zwischen Radio, Fernsehen und Online an. So nahm am 1. Januar 2011 die neue Unternehmenseinheit Schweizer Radio und Fernsehen, als Zusammenschluss zwischen Schweizer Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen, ihren Betrieb auf. (DRS = Radio- und Fernsehgesellschaft der deutschen und rätoromanischen Schweiz).

Die Sender der SRG[Bearbeiten]

Die SRG SSR und ihre Unternehmenseinheiten produzieren 18 Radio- und 8 Fernsehprogramme, die unter folgenden Sendernamen ausgestrahlt werden:

Radio[Bearbeiten]

Der Bundesrat erteilte am 17. Februar 1999 der SRG SSR die Konzession zum Aufbau eines DAB-Netzes in der Schweiz. Noch im gleichen Jahr gingen im Grossraum Bern-Solothurn die ersten Sender in Betrieb. Weiter folgten in den Jahren 1999 und 2000 die Regionen Interlaken-Bern-Biel, Baden-Zürich-Winterthur, sowie die Genferseeregion und die Agglomeration Basel. Seit 2001 ist DAB auf den Hauptverkehrsachsen Ost-West (inklusive der grossen Tunnels) und Teilen der Nord-Südachse empfangbar. Derzeit (Stand März 2007) können 80 % der Schweizer Bevölkerung DAB empfangen. Bis Ende 2009 soll DAB in der ganzen Schweiz zu empfangen sein.

Fernsehen[Bearbeiten]

Teletext[Bearbeiten]

  • Verbreitung von Informationen über Swiss TXT

Interaktives Fernsehen[Bearbeiten]

Auf der Basis von HbbTV wurde per 5. März 2013 der Testbetrieb von interaktivem Fernsehen auf den HD Sendern RTS Un und RTS Deux lanciert. Unter dem Namen RTS+ werden News, Sportresultate und Video on demand-Angebot ausgeliefert. Die Lösung wurde von der Tochtergesellschaft Swiss TXT entwickelt. [4]

Internet[Bearbeiten]

  • swissinfo als Informationsplattform, insbesondere für Auslandschweizer, in zehn Sprachen und mit verschiedenen Services. Zuletzt wurde ein Angebot in russischer Sprache aufgeschaltet.

Sendeanlagen[Bearbeiten]

Die Sendeanlagen über die die Programme der SRG SSR ausgestrahlt werden, gehören seit Anfang 2002 Swisscom Broadcasting (früher PTT), die sich auch für den Betrieb verantwortlich zeichnet. Die bekanntesten Sendeanlagen sind:

Geschichte der SRG[Bearbeiten]

1931 wurde die SRG als Schweizerische Rundspruchgesellschaft gegründet. In der SRG wurden alle bisherigen regionalen Radiostationen unter einem Dach vereint. Die SRG erhielt vom Bundesrat die alleinige Konzession für Radiosendungen in der Schweiz. In der Bewilligung gab es eine Klausel, dass die Sender der SRG ihre Informationen nur bei der SDA beziehen durften.

Kurz darauf nahmen die Mittelwellensender der SRG ihren Dienst auf: Sottens (1931, französisch), Beromünster (1931, deutsch) und Monte Ceneri (1933, italienisch).

Im Jahre 1937 wurde die SRG erstmals reorganisiert und stärker zentralisiert. 1938 wurde Rätoromanisch als vierte offizielle Landessprache der Schweiz anerkannt, worauf das Radiostudio Zürich anfing, Beiträge in rätoromanischer Sprache zu senden.

An der Landesausstellung von 1939 wurde von der ETH Zürich erstmals in der Schweiz die neue Fernsehtechnik dem staunenden Schweizer Publikum vorgeführt. Zu diesem Anlass organisierte die SRG einige Schauspielerinnen und Schauspieler, deren Aufführung gefilmt und direkt auf einen Fernsehbildschirm übertragen wurde.

Während des Zweiten Weltkriegs unterstützte die SRG mit ihren Radioprogrammen die «Geistige Landesverteidigung» und übernahm damit eine wichtige politische Funktion. Die Sendungen zur politischen und militärischen Lage wurden weltweit über Kurzwelle gesendet. Radio Beromünster galt als der einzige «freie» deutschsprachige Sender Europas.

Ab den fünfziger Jahren veränderte sich die Radiolandschaft: Die Transistorradios begannen langsam, sich durchzusetzen, womit Radiohören alltäglich und ortsunabhängig wurde. Die drei Radiosender der SRG führten 1956 ihre zweiten Programme auf UKW ein. Gleichzeitig zu den Transistorradios fing das Fernsehen an, sich langsam aber sicher durchzusetzen. Die SRG startete Versuchssendungen in Lausanne, Basel und Zürich. Ab 1953 wurde von der SRG ein offizieller Fernsehbetrieb eingeführt. An fünf Abenden pro Woche wurde in der Region Zürich ein einstündiges Programm gesendet. 1954 gründet die SRG gemeinsam mit acht anderen europäischen Fernsehstationen die Eurovision.

1957 erhielt die SRG die erste offizielle Fernsehkonzession der Schweiz, die auf den 1. Januar 1958 in Kraft trat. Ab Mitte 1958 wurden die Sendungen in Zürich durch deutsch- und französischsprachige Sendungen aus Zürich und Genf ergänzt, der Sender der italienischen Schweiz übertrug Programme aus den anderen Landesteilen mit italienischen Kommentaren.

1961 erhielt die italienische Schweiz ein erstes eigenes Fernsehstudio im Tessin und 1963 wurde die erste rätoromanische Sendung ausgestrahlt. 1964 wurde die SRG neu organisiert. Im selben Jahr bewilligte der Bundesrat die Einführung von Fernsehwerbung und die SRG gründete eine Tochtergesellschaft, die AG für Werbefernsehen.

1965 wurde das Radio- und TV-Studio im Bundeshaus eingeweiht und 1966 in Chur ein kleines Studio für rätoromanische Sendungen eingerichtet, von dem aus Sendungen über DRS 2 ausgestrahlt werden.

Ab 1966 werden die zweiten Sender (DRS 2, RSR 2 und RSI 2) offiziell zu Radioprogrammen, die «höheren Ansprüchen in Bezug auf Musik, Unterhaltung und Information» genügen sollen. Ab 1968 werden alle Fernsehsendungen in Farbe ausgestrahlt.

Seit 1969 ist die SRG Partner der Aktion «Ritter der Strasse».

In den siebziger Jahren wurden neue Fernsehstudios in Genf, Zürich und Comano in Betrieb genommen. Ab 1971 wurden die Radionachrichten nicht mehr von der SDA produziert, sondern gingen in die Verantwortlichkeit der SRG über. Ebenfalls in den Siebzigern wurde dem Rätoromanischen ein immer grösserer Stellenwert zugestanden und 1975 wurde das Ressort Televisiun Rumantscha geschaffen. Ab 1978 sendeten die Radiosender der SRG in Stereo.

In den achtziger Jahren wurden erstmal die rigiden Bestimmungen des Mediengesetzes gelockert und erste private sowie kommerzielle Lokalradios wurden erlaubt. 1983 führte die SRG dritte Programme für das jugendliche Publikum ein: DRS 3, Couleur 3 und Rete 3.

Ab 1984 gab es auf den Schweizer Fernsehsendern erstmals Teletext. Im selben Jahr startete die SRG gemeinsam mit dem ZDF und dem ORF ein gemeinsames Programm, 3sat, und mit französischen und belgischen Partnern den französischsprachigen Sender TV5 Monde.

1991 wurde die SRG erneut restrukturiert und zu einer aktienrechtlichen Holding umgewandelt, die sich jedoch weiter in öffentlicher Hand befand. 1992 wurde der Kulturauftrag der SRG im Gesetz festgeschrieben.

1993 startete eine neue Fernsehkette der SRG, die «S Plus», die ab 1995 «Schweiz - Suisse - Svizzera - Svizra 4» hiess. 1995 spaltete sich die «Radio e Televisiun Rumantscha» (RTR mit TvR und RR) von SF DRS und SR DRS ab und wurde zur unabhängigen Einheit innerhalb der SRG. 1997 wurde die erfolglose vierte Fernsehsenderkette «Schweiz 4» eingestellt und durch die zweiten Programme SF2, TSR 2 und TSI 2 ersetzt. Der bisherige Telefonrundspruch wurde ebenfalls eingestellt und durch die drei Programmketten von Swiss Satellite Radio ersetzt.

Bei der Reorganisation von 1999 erhielt die SRG ihren neuen Namen SRG SSR idée suisse, wobei die «schweizerische Idee» für den Service Public stehen soll.

1999 eröffnete Schweizer Radio International die erste Internetplattform der SRG. Auf swissinfo.ch wurde der weltweite Zugang zu den SRG-Programmen und zu Informationen aus der Schweiz ermöglicht. Im selben Jahr ging Virus als erstes digitales Radio der Schweiz auf Sendung.

Ab 2001 änderte Schweizer Radio International seine Strategie und wandelte sich in ein Multimedia-Unternehmen, das fortan unter dem Namen swissinfo agiert.

Ab 2003 sandte die SRG all ihre Fernseh- und Radioprogramme digital über Satellit aus.

2006 feierte die SRG SSR idée suisse ihr 75-jähriges Bestehen und lancierte neben einer Medien-Charta auch eine öffentliche Diskussion um den Service public.

Am 2007 begann die SRG als erste europäische Fernsehanstalt mit einem öffentlichen Auftrag mit dem frei empfangbaren HD-Fernsehen unter dem Namen HD suisse.

Am 18. Mai 2010 wurde Roger de Weck als Nachfolger von Armin Walpen zum neuen Generaldirektor der SRG gewählt. Er trat sein Amt am 1. Januar 2011 an.[5]

Siehe auch[Bearbeiten]

Stiftung Radio Basel

Literatur[Bearbeiten]

  • Markus T. Drack (Hrsg.): Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft SRG bis 1958. hier + jetzt, Baden 2000, ISBN 3-906419-12-6.
  • Theo Mäusli (Hrsg.), Andreas Steigmeier (Hrsg.): Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG 1958–1983. hier + jetzt, Baden 2006, ISBN 3-03919-020-2.
  • Theo Mäusli (Hrsg.), Andreas Steigmeier (Hrsg.), François Vallotton (Hrsg.): Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Radio und Fernsehgesellschaft SRG 1983–2011.[6][7][8] hier + jetzt, Baden 2012, ISBN 978-3-03919-216-8.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintrag der «Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft» im Handelsregister des Kantons Bern
  2. a b c d SRG SSR: SRG SSR Geschäftsbericht 2012 (Seite 106). Abgerufen am 22. Juni 2013 (pdf; 6,2 MB).
  3. Ralf Siepmann: Konvergenz auf eidgenössische Art. die SRG SSR treibt den Transfer ins digitale Zeitalter voran., in: EPD Medien Nr. 28 vom 13. Juli 2012
  4. Swiss TXT entwickelt SmartTV-Angebot für SRG. In: werbewoche. 7. März 2013. Abgerufen am 22. Juli 2013.
  5. SRG: «Roger de Weck neuer Generaldirektor der SRG SSR» Medienmitteilung vom 18. Mai 2010
  6. Website zum Buch mit Audio-, Video und Text-Elementen
  7. Christoph Schneider: Auch Mediengeschichte ist Schweizer Geschichte. In: Tages-Anzeiger vom 19. Juli 2012
  8. Rainer Stadler: Als das Privatfernsehen die Schweiz veränderte. In: Neue Zürcher Zeitung vom 21. August 2012