Montpellier

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Montpellier (Begriffsklärung) aufgeführt.
Montpellier (Montpelhièr)
Wappen von Montpellier
Montpellier (Frankreich)
Montpellier
Region Languedoc-Roussillon (Chef-lieu)
Département Hérault (Präfektur)
Arrondissement Montpellier
Kanton Chef-lieu von 10 Kantonen
Gemeindeverband Communauté d'agglomération Montpellier Agglomération.
Koordinaten 43° 37′ N, 3° 53′ O43.6111111111113.876666666666746Koordinaten: 43° 37′ N, 3° 53′ O
Höhe 7–121 m
Fläche 56,88 km²
Einwohner 264.538 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 4.651 Einw./km²
Postleitzahl 34000, 34070, 34080, 34090
INSEE-Code
Website www.montpellier.fr
.

Montpellier [mɔ̃pəˈlje, mɔ̃peˈlje] (okzitanisch Montpelhièr) ist eine der größten Städte an der französischen Mittelmeerküste und gehört zur Région Languedoc-Roussillon. Sie ist deren Hauptstadt sowie Sitz der Préfecture des Départements Hérault. Die Einwohnerzahl beträgt 264.538 (Stand 1. Januar 2011) (1999: 225.392), zusammen mit den Vororten liegt die Einwohnerzahl bei über 400.000.

Geographie[Bearbeiten]

Montpellier liegt etwa 240 km östlich von Toulouse und 170 km nordwestlich von Marseille in hügeligem Gebiet, etwa 10 km von der Mittelmeerküste entfernt, am Fluss Lez. Der ursprüngliche Name Monspessulanus leitet sich entweder vom Mont Pelé (nackter Hügel, vegetationsarm), dem Mont de la Colline oder dem Monte Pestelario ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Montpellier ist eine der wenigen bedeutenden französischen Städte ohne antiken Hintergrund. Es wurde erstmals am 26. November 986 urkundlich erwähnt, als Graf Bernard de Melgueil (Melgueil entspricht dem heutigen Mauguio) Wilhelm III. Land an der antiken Via Domitia, zwischen den Flüssen Lez und Mosson für seine selbstlosen Verdienste überschrieb. Seine Erben errichteten eine Burg, die ein Schloss und eine Kapelle beherbergte. Durch die hervorragende Lage zwischen Katalonien und Italien an der Via Domitia neben dem Hafen Lattes wurde Montpellier schnell ein Handelszentrum mit Verbindungen über das Mittelmeer, nach Spanien und nach Nordeuropa und entwickelte eine gemischte Bevölkerung aus Juden, Moslems und später auch Protestanten. Es siedelten sich Goldschmiede, Tuchmacher und auch Kaufleute an, und noch heute erkennt man an den Straßennamen im historischen Zentrum, mit welcher Ware dort Handel getrieben wurde. Am 9. November 1202 endete die Dynastie der Herren von Montpellier aus der Familie der Guilhems (auf Deutsch Wilhelm) mit dem Tod von Wilhelm VIII.

Montpellier kam über die Hochzeit von Marie von Montpellier mit Peter II. aus Aragon im Jahre 1204 und deren Tod 1213 in den Besitz der Könige von Aragon. Montpellier erhielt 1204 die Stadtrechte und das Recht, jährlich zwölf regierende Stadträte zu ernennen. Die sehr weiträumigen Privilegien blieben bis zum Tod von Jakob II. erhalten. Im Mittelalter wurde die Via Domitia als Pilgerweg nach Santiago de Compostela benutzt. Die Kirche Notre-Dame-des-Tables in Montpellier war ein bedeutender Halt für die Jakobspilger. Durch den Pilgertourismus und durch die Vertreibung der Juden und Mauren aus Spanien entwickelten sich in Montpellier einige Hospitale und karitative Einrichtungen. 1220 gründete Stadtrat Conrad – Legat des Papstes Honorius III. – die medizinische Schule Montpellier. Ende des dreizehnten Jahrhunderts war der Ruf der Schule schon legendär.

1289 erhielt die medizinische Schule durch Papst Nikolaus IV. den Status einer Universität verliehen. Die Universität wurde von der jüdischen, arabischen und christlichen Kultur gleichermaßen geprägt. Anhänger aller genannten Kulturen studierten dort. Dies war ein geradezu revolutionärer Zustand, dem die Universität ihre enorme Fortschrittlichkeit zu verdanken hatte. Montpellier wurde 1349 durch König Jakob III. von Mallorca an den französischen König Philipp VI. von Frankreich verkauft, um die Kriegskasse im Kampf gegen Peter IV. von Aragón zur Rückeroberung von Mallorca zu füllen. Die Stadt war nach Paris die zweitwichtigste im französischen Königreich. Doch in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts verlor die Stadt mehr als ein Drittel ihrer Bevölkerung durch Seuchen.

Anfang des 14. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung dank ihres Nachbarhafens Lattes und eines kaufmännischen Genies namens Jacques Cœur, Geldgeber des Königs von Frankreich Karl VII.. In dieser wirtschaftlichen Blütezeit leistete sich die medizinische Fakultät einen Pflanzengarten (1593-Jardin des Plantes) den man noch heute besichtigen kann und der der älteste seiner Art in Frankreich ist. Nach weiterem Wachstum zog schließlich 1536 der Bischof von Maguelone in die Nachbargemeinde Montpelliéret, welche später von Montpellier vereinnahmt wurde (siehe Erzbistum Montpellier). Die Kathedrale Saint-Pierre wurde an der Stelle des Klosters Saint-Benoît (gegründet 1364) erbaut. Im 16. Jahrhundert gewannen die Hugenotten immer mehr an Einfluss in der Stadt, bedingt auch durch die Hugenottenkriege, die dazu führten, dass die Hugenotten Frankreichs in den Süden zurückgedrängt wurden. Nach 36 Jahren Krieg brachte das Edikt von Nantes 1598 der Stadt für die nächsten 20 Jahre Frieden.

Ludwig XIII. von Frankreich führte trotz des Ediktes von Nantes Krieg gegen die Hugenotten. Er ließ die Stadt 1622 belagern und eroberte sie nach zwei Monaten. Doch durch den starken Widerstand der Hugenotten vor allem in La Rochelle sowie Montauban erkannte der König schließlich im Frieden von Montpellier am 21. Oktober 1622 das Edikt von Nantes an. Um jeden zukünftigen Widerstand im Keim zu ersticken, ließ Kardinal Richelieu eine gewaltige Zitadelle direkt vor den Toren der Stadt errichten. Montpellier wurde zum Verwaltungszentrum des niederen Languedoc. Im Edikt von Fontainebleau wurde 1685 das Edikt von Nantes widerrufen und die katholische Religion als einzige Staatsreligion festgelegt. Es kam zu einer Massenflucht der Hugenotten aus Frankreich. 1693 wurde der Arc de Triomphe Porte du Peyrou zu Ehren Ludwig XIV. und dessen Sieg über die Hugenotten in Montpellier eingeweiht.


Die Industrialisierung machte im 19. Jahrhundert aus der Stadt ein regionales Industriezentrum, und in den 1960ern sorgte die Einwanderung der französischen Algerier („Pieds-noirs“) für ein rasantes Wachstum (siehe Demografie).

Der Sozialist Georges Frêche wurde 1977 zum Bürgermeister gewählt. Unter seiner Leitung änderte sich das Stadtbild rapide. In seiner Amtszeit wurde u. a. das Antigone gebaut, eine Sozialbau-Siedlung im postmodernen "römischen Stil" im Osten des Stadtzentrums. Montpellier wandelte sich von einer südfranzösischen Großstadt zu einer Metropole mit starkem internationalen Einfluss. So besitzt es u.  a. ein internationales Orchester, ein Zentrum des Modern Dance, das Kongresszentrum Corum sowie ein Messegelände. Ferner finden dort das Festival RadioFrance wie auch das Festival Montpellier Danse statt.

1943/44 unterhielt die Kriegsmarine ein Marinelazarett in Montpellier.

Am 29. Mai 2013 fand die erste Verehelichung eines gleichgeschlechtlichen Paares in Frankreich durch die Bürgermeisterin von Montpellier Hélène Mandroux statt.

Demografie[Bearbeiten]

Ein fortlaufendes Bevölkerungswachstum…

Im Laufe der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verzeichnete Montpellier ein geringes Bevölkerungswachstum, im Schnitt 0,47 % pro Jahr. Danach steigerte sich das Wachstum explosionsartig auf durchschnittlich 2,2 % pro Jahr zwischen 1954 und 1999 mit einem Rekordwachstum von 5,3 % zwischen 1962 und 1968. Dies waren die Jahre, in denen die „Pieds-noirs“ aus Algerien nach Frankreich geflohen sind. Nach Hochrechnung des INSEE hatte Montpellier im Jahre 2004 244.100 Einwohner. Dadurch wurde Montpellier die achtgrößte Stadt Frankreichs vor Bordeaux. Mit seinem enormen Bevölkerungswachstum belegt Montpellier seit Jahren die vordersten Plätze in Frankreich.

Nach der Volkszählung von 1999 setzt sich die Bevölkerung Montpelliers aus 20,9 % Menschen im Alter von 0–19 Jahren, 60,7 % im Alter von 20–59 Jahren und 18,4 % im Alter von über 60 Jahren zusammen.

Bevölkerungsentwicklung
1806 1820 1876 1901 1911 1921 1936 1946 1954 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2004
33264 35123 55258 75950 80230 81548 90787 93102 97501 118864 161910 191354 197231 207996 225392 244100
- 0,39 %** 0,81 %** 1,28 %** 0,55 %** 0,16 %** 0,72 %** 0,25 %** 0,58 %** 2,51 %** 5,29 %** 2,42 %** 0,43 %** 0,67 %** 0,9 %** 1,61 %**
Anzahl rückläufig seit 1962: Bevölkerung ohne Doppelzählung
* alljährliche Ermittlung (neue Methode der Volkszählung) **Steigerung Pro Jahr bezogen auf die letzte Zählung

Politik[Bearbeiten]

Nach Georges Frêche (PS) war Hélène Mandroux (PS) von 2004 bis 2014 Bürgermeisterin. Seit dem 5. April 2014 ist Philippe Saurel (PS) Bürgermeister von Montpellier[1].

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Stadt ist ein Industriezentrum und bekannt für Medizintechnik, Metallverarbeitung, Druckindustrie, Chemikalien, Agrartechnik, Textilien und Weinerzeugung.

Bildung[Bearbeiten]

Das Joffre-Gymnasium im Inneren der Citadelle de Montpellier

Montpellier ist heute neben Paris, Toulouse und Aix-en-Provence eine der größten Studentenstädte Frankreichs. Mit mehr als 60.000 Studenten ist jeder vierte Bewohner der Stadt an einer der zahlreichen Hochschulen eingeschrieben.

Heute gibt es drei Universitäten in Montpellier.

Darüber hinaus gibt es mehrere Grande écoles in Montpellier:

  • École Nationale Supérieure de Chimie, Hochschule für Chemie
  • École Nationale Supérieure d'Agronomie, Hochschule für Agrarwissenschaften
  • École Supérieure de Commerce: Sup de Co, Hochschule für Betriebswirtschaftslehre
  • Institut Protestant de Théologie, Hochschule für evangelische Theologie

Den Status einer unabhängigen Fakultät hat die Faculté de Théologie Protestante de Montpellier. Seit 1972 bildet sie mit der Faculté de Théologie Protestante de Paris das Institut Protestant de Théologie. Seit 2006 besteht wechselseitige Anerkennung der Studienleistungen mit der Université Paul-Valéry-Montpellier III; seit 2007 beteiligt sich die Fakultät zudem an den Ecoles Doctorales dieser Universität.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Les trois graces auf der Place de la Comédie
Tour de la Babote
  • Die Place de la Comédie: Zwischen dem Hauptbahnhof und der Altstadt gelegen mit dem Brunnen der drei Grazien (Les trois graces), der Oper und den charakteristischen Gebäuden. Wegen seiner ovalen Form wird der Platz auch „das Ei“ (l’œuf) genannt. Er gilt als Zentrum und Treffpunkt der Einwohner.
  • Die Kathedrale Sankt Peter (Saint-Pierre): Nach dem Willen Papst Urbans V. Ende des 14. Jahrhunderts erbaut
  • Medizinische Fakultät: Gleich neben der Kathedrale, gegründet 1220 gilt sie als eine der ältesten Europas mit berühmten Absolventen wie François Rabelais.
  • Die Kirchen Sainte Anne, die heute als Ausstellungshalle genutzt wird, und Saint Roche im historischen Zentrum.
  • Der Triumphbogen Porte du Peyrou: 1691 im dorischen Stil gebaut, später zu Ehren Ludwigs XIV. erweitert, befindet sich am Ende der Rue Foch gleich neben dem Justizpalast.
  • Die Promenade du Peyrou: Gegenüber dem Triumphbogen, Ende des 17. Jahrhunderts auf dem höchsten Punkt Montpelliers angelegt, bietet es einen Ausblick auf die umliegenden Stadtviertel und das Aquädukt, welches auch das dort gelegene Wasserreservoir mit seinen beiden 22 Meter hohen Arkaden speist. In der Mitte des Platzes befindet sich eine Statue Ludwig XIV.
  • Der Aqueduc de Saint-Clément: Im 17. Jahrhundert entstanden erstreckt sich das Aquädukt über 800 m durch das Stadtviertel Les Arceaux. Es brachte Wasser von der 14 Kilometer entfernten Quelle St. Clément in die Stadt und füllte einen Wassertank nahe dem Triumphbogen, von wo aus Springbrunnen und öffentliche Wasserentnahmestellen befüllt wurden.
  • Der Jardin des plantes: Der erste botanische Garten Frankreichs, gepflanzt 1593.
  • Musée Fabre: 1828 von dem Maler François-Xavier-Pascal Fabre gegründet steht es in Verbindung mit einer Kunstschule. Das Museum besitzt eine der bedeutendsten öffentlichen Gemäldesammlungen Frankreichs.
  • Der Tour de la Babote: Sitz der astronomischen Gesellschaft mit Observatorium.
  • Das Stadtviertel Antigone: Östlich des Stadtzentrums mit mehreren großen Monumentalbauten des katalanischen Architekten Ricardo Bofill, die im neoklassizistischen Stil gebaut sind.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Berühmte Söhne und Töchter von Montpellier sind unter anderem der Botaniker Pierre Magnol, der Staatsmann Jean-Jacques Régis de Cambacérès, der Philosoph und Religionskritiker Auguste Comte, die Sängerin Juliette Gréco sowie der Politiker Jean-Luc Dehaene.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenbahnnetz Montpellier

Montpelliers Flughafen Aéroport International de Montpellier Méditerranée liegt rund zwölf Kilometer südöstlich des Stadtzentrums nahe der Küste. Der Flughafen wurde im Jahr 2009 von rund 1,2 Millionen Fluggästen genutzt.

Der wichtigste Bahnhof ist Montpellier-Saint Roch im Stadtzentrum, von dem aus Paris seit Fertigstellung der Schnellfahrstrecke LGV Méditerranée in 3 Stunden 19 Minuten erreicht werden kann. Der Anschluss Montpelliers an die LGV Méditerranée bei Nîmes ist im Bau und im Jahr 2017 soll Montpellier für den TGV-Verkehr einen neuen Bahnhof auf halbem Weg zum Flughafen erhalten.[2] Eine weitere Verlängerung der Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Perpignan mit Anschluss an die bestehende Strecke zur spanischen Grenze und weiter Richtung Barcelona ist unter dem Namen LGV Languedoc-Roussillon im Planungsstadium.

Der öffentliche Nahverkehr wird durch die Transports de l’Agglomération de Montpellier (TaM) durchgeführt. Diese betreibt zahlreiche Buslinien und vier Straßenbahnlinien in der Region. Eine fünfte Straßenbahnlinie ist im Bau. Die TaM betreibt außerdem den Fahrradverleih Vélomagg mit 1200 Fahrrädern.

Autobahn: A 9 und A 7 (via Rhônetal) oder A 75 (über das Zentralmassiv mit dem Viadukt bei Millau zwischen Clermont-Ferrand und Béziers)

Klimatabelle[Bearbeiten]

Montpellier
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
72
 
11
1
 
 
72
 
12
2
 
 
55
 
15
5
 
 
55
 
18
8
 
 
52
 
21
11
 
 
33
 
26
14
 
 
20
 
29
16
 
 
42
 
28
16
 
 
62
 
25
14
 
 
110
 
20
10
 
 
63
 
15
5
 
 
63
 
11
2
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Montpellier
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 10,5 12,0 14,9 17,6 21,0 25,5 28,5 27,7 24,6 19,8 14,9 11,1 Ø 19
Min. Temperatur (°C) 1,2 1,7 5,0 7,5 10,8 14,0 16,2 16,2 14,0 9,6 5,4 2,3 Ø 8,7
Niederschlag (mm) 72 72 55 55 52 33 20 42 62 110 63 63 Σ 699
Sonnenstunden (h/d) 4,7 5,9 6,6 8,4 8,9 10,8 11,9 9,8 8,3 6,0 4,8 4,0 Ø 7,5
Regentage (d) 7 5 6 6 5 4 2 4 4 6 5 6 Σ 60
Luftfeuchtigkeit (%) 74 71 72 67 67 65 59 66 71 74 75 78 Ø 69,9
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
10,5
1,2
12,0
1,7
14,9
5,0
17,6
7,5
21,0
10,8
25,5
14,0
28,5
16,2
27,7
16,2
24,6
14,0
19,8
9,6
14,9
5,4
11,1
2,3
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
72
72
55
55
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20
42
62
110
63
63
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Literatur[Bearbeiten]

  • Heike Schmoll: Montpellier. In: Hans Dieter Betz, Don S. Browning, Bernd Janowski, Eberhard Jüngel (Hrsg.): Religion in Geschichte und Gegenwart. Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Band 5: L-M. 4. völlig neu bearb. Auflage. Mohr Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 978-3-16-146904-6.
  • Ralf Nestmeyer: Languedoc-Roussillon. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2012, ISBN 978-3-89953-696-6.
  • Félix Platter, Thomas Platter: Récits de voyages entre 1499 et 1628. In: Emmanuel Le Roy Ladurie (Hrsg.): Le Siècle des Platter. 2 Bände, Edition Fayard, 1995 und 2000
  • Gérard Cholvy (dir.): Histoire de Montpellier. Selbstverlag, 1984.
  • SJosef mets: Quatre voyageurs allemands à Montpellier, XVIIe–XIXe siècles. In: Bulletin historique de la ville de Montpellier, 1998, S. 51–65.
  • Alexandre Germain: La Renaissance à Montpellier. BiblioBazaar, 2009, ISBN 978-1-113-00577-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Montpellier – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Montpellier – Reiseführer
 Wiktionary: Montpellier – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.montpellier.fr/4132-biographie-de-philippe-saurel-maire-de-montpellier.htm
  2. Montpellier wächst in Richtung Mittelmeer