Lausitzer Füchse

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EHC Lausitzer Füchse
EHC Lausitzer Füchse
Erfolge
  • 25-mal DDR-Meister: 1951-1965, 1969-1975, 1981, 1989, 1990
Vereinsinfos
Geschichte 1948 BSG Kristall Weißwasser

1951 BSG Ostglas Weißwasser
1952 BSG Chemie Weißwasser
1953 SG Dynamo Weißwasser
1990 PEV Weißwasser
1991 ES Weißwasser
1994 ESG Sachsen „Die Füchse" Weißwasser/Chemnitz
2002 EHC Lausitzer Füchse GmbH

Standort Weißwasser
Spitzname Die Füchse, Dynamo
Stammverein Eissport Weißwasser e.V.
Vereinsfarben blau, gelb
Liga DEL2
Spielstätte Eisarena Weißwasser
Kapazität 3200 Plätze (davon 1377 Sitzplätze)
Geschäftsführer Matthias Kliemann
Cheftrainer Dirk Rohrbach
Kapitän Sebastian Klenner
Saison 2013/14 8. Platz, Playoff-Viertelfinale

Lausitzer Füchse ist die Bezeichnung der Eishockey-Profi-Abteilung in Weißwasser (Oberlausitz). Die offizielle Bezeichnung der Profi-Abteilung ist dabei: »EHC „Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs-GmbH«, während der Stammverein für die Nachwuchs- und Frauenabteilung den Namen »Eissport Weißwasser e.V.« trägt.

Der Begriff „Lausitzer Füchse“ dient heute als Oberbegriff für juristisch gesehen unterschiedliche Betriebssportgemeinschaften, Sportgemeinschaften, Vereine und Spielbetriebsgesellschaften, die jedoch sportlich, personell und organisatorisch in einem Zusammenhang miteinander stehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 15. Dezember 1932 wurde im Keglerheim von Weißwasser von den „Jungs von der Osramstraße“ genannten Eishockey spielenden Jungen der Verein „Eishockey Weißwasser" gegründet. Zum ersten Vorsitzenden des Vereines wurde der Initiator Martin Schulz gewählt.[1][2] 1936 nahm der Turn- und Sportverein Weißwasser die Eishockeygemeinschaft auf. Im Jahre 1937 sollte Weißwasser an der Vorrunde der Deutschen Meisterschaft teilnehmen, da der Schlesische Meister EV Hindenburg auf die Teilnahme verzichtete. Diese reisten kurzfristig doch an, so daß Ausscheidungsspiele angesetzt wurden. Das Spiel gegen die Hindenburger ging knapp verloren. Bereits 1938 gab es den ersten überregionalen Titel; als TSV Weißwasser wird der Verein nach einem 2:1-Finalsieg über den EV Hindenburg (heute Zabrze/Polen) schlesischer Meister. Bei den Deutschen Meisterschaften der Jahre 1941 und 1942 nahm der TSV Weißwasser als Schlesischer Meister jeweils an der Vorrunde teil, schied jedoch sieglos aus.[2] In den folgenden Jahren konnten keine Meisterschaften mehr stattfinden. Der Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgt 1946 mit Natureis-Spielen auf dem Braunsteich. Vier Jahre später erfolgt die Einweihung des Freiluft-Stadions mit einem torlosen Remis gegen die SG Frankenhausen. Im Jahr 1951 wird der erste DDR-Meister-Titel als Ostglas Weißwasser sowie in den nächsten zwei Jahren als BSG Chemie gewonnen.

Logo der SG Dynamo Weißwasser

Der heutige Verein entstand 1953 durch die Fusion der »BSG Ostglas Weißwasser« (gegründet 1950) und dem BSG Chemie Weißwasser (gegründet 1952) zur »SG Dynamo Weißwasser«. Unter diesen Bezeichnungen wurde Weißwasser von 1951 bis 1990 25 Mal Deutscher Meister der DDR.

Jugendnachwuchs von Dynamo Weißwasser (1988)

Nach der Wende in der DDR wurde der Club am 8. Juni 1990 vor allem auf Bestreben von Weißwassers Leiter Rüdiger Noack von Dynamo Weißwasser in Polizei-Eishockey-Verein umbenannt, weil er glaubte, damit den „anhaftenden schlechten Ruf Dynamos [..] als Polizei- und Stasi-Sportorganisation“ abstreifen zu können. Der Berliner Leiter Dieter Waschitowitz lehnte unter Berufung auf die großen Erfolge, die mit diesem Namen verbunden sind, eine ähnliche Umbenenungsaktion für den SC Dynamo Berlin ab.[3] Nach der Gründung des Deutschen Eishockey-Verbandes der DDR durch Abspaltung vom Deutschen Eislauf-Verband kam es während des Verbandstages des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am 11. Mai 1990 zu einer überraschenden Entscheidung. Da sich die Vertreter der 2. Bundesliga nicht für den Aufnahmeantrag der Verantwortlichen der Klubs aus Weißwasser und Ost-Berlin in die 2. Bundesliga entschieden, machten die Vorstand der 1. Liga kurzen Prozess und beschloss die Aufnahme in die 1. Bundesliga.[3] Zusammen mit dem EHC Dynamo Berlin nahm der PEV Weißwasser in der Saison Saison 1990/91 an der Eishockey-Bundesliga teil. In dieser Zeit kam auch das Maskottchen der Weißwasseraner, der Fuchs in das Vereinslogo.

Der Abstieg in die 2. Liga konnte in den Play-downs der ersten Saison gegen den ehemaligen Dauerrivalen Dynamo Berlin verhindert werden. Da abzusehen war, dass das Innenministerium der DDR in naher Zukunft nicht mehr die Gehälter zahlen würde, wurde der Verein nach der Saison am 8. August 1991 erneut umbenannt und hieß fortan Eissport Weißwasser e. V.[3] In der Saison 1991/92 konnte der Abstieg diesmal nur aufgrund des Rückzuges von Eintracht Frankfurt aus der Liga am grünen Tisch verhindert werden. In der Saison 1992/93 folgte dann doch der Abstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga.

Als Siebenter der 2. Bundesliga 1993/94 waren die Füchse 1994/95 für die erste DEL-Saison qualifiziert, bildeten jedoch aus finanziellen Gründen eine Spielgemeinschaft mit dem EV Chemnitz, wobei sie unter der Bezeichnung »ESG Füchse Sachsen Weißwasser/Chemnitz« spielten. In der Folge wurden zwar noch immer die meisten Spiele in Weißwasser, jedes vierte Heimspiel jedoch in Chemnitz durchgeführt.

1996 endete jedoch diese Spielgemeinschaft und Weißwasser zog sich aus finanziellen Gründen aus der DEL zurück und spielte in der Folge in der 2. Bundesliga. 2002 musste die Spielbetriebs-GmbH Insolvenz anmelden, nach der Neugründung der Profiabteilung als »EHC Lausitzer Füchse« Spielbetriebs GmbH konnte der Spielbetrieb jedoch weiter gehen. 2004 wurde nach einiger Diskussion die Idee wieder verworfen, zum Vereinsnamen "Dynamo Weißwasser" zurückzukehren.

Die Eishalle Weißwasser - bis 2013 Heimstadion der Lausitzer Füchse

2005 existierten Unstimmigkeiten zwischen dem Verein und der Stadt Weißwasser um die Beteiligungskosten zur Betreibung der Eishalle, weswegen die Zukunft des Eishockeysports in Weißwasser lange Zeit ungewiss war. Dank einer breit angelegten Spendenaktion kamen jedoch ausreichend Gelder für die Sicherstellung des Spielbetriebs in der Saison 2005/06 zusammen. Am 9. April 2006 sicherten sich die Füchse durch einen Sieg gegen den EHC München den sportlichen Klassenerhalt in der 2. Eishockeybundesliga. Am Ende der Saison 2006/2007 musste die Mannschaft als Letztplatzierte in die Play-downs, konnte dort aber mit vier Siegen und zwei Niederlagen gegen die Dresdner Eislöwen den Klassenerhalt vollbringen. Ein Jahr später - die Füchse waren zum dritten Mal hinterheinander in die Play-downs geraten - musste man sich schließlich dem REV Bremerhaven geschlagen geben und stieg sportlich in die Oberliga ab. Durch den Insolvenzantrag für die Moskitos Essen und die angekündigte Spielbetriebseinstellung der Eisbären Regensburg können die Füchse trotz des sportlichen Abstiegs in der 2. Bundesliga bleiben.

Einer der größten Erfolge der letzten Jahre gelang den Füchsen in den beiden Folgejahren: In der Saison 2008/09 erreichten die Lausitzer Füchse das Halbfinale der Play-offs, nachdem diese die Heilbronner Falken in sechs Spielen besiegt hatten. Im Halbfinale scheiterten sie am späteren Meister SC Bietigheim-Bissingen. In der Saison 2009/10 erreichten die Lausitzer Füchse die Play-offs über die Pre-Play-offs und schieden in der ersten Runde erneut gegen den späteren Meister EHC München aus.

Siehe auch: Eishockey in Weißwasser

Ligenzugehörigkeit[Bearbeiten]

1950 bis 1970[Bearbeiten]

Mit der BSG Kristall Weißwasser nahm 1950 erstmals eine Mannschaft aus Weißwasser an der DDR-Meisterschaft teil. Sie hatte sich als Zweite der Landesmeisterschaft Sachsen nach der SG Frankenhausen qualifiziert. Dabei belegte sie den dritten Platz. Die in BSG Ostglas umbenannte Mannschaft errang nach sechs Siegen 1951 zum ersten Mal den Meistertitel. Dieser wurde auch nach der erneuten Umbenennung in BSG Chemie Weißwasser ab dem Folgejahr bis 1965, mittlerweile als SG Dynamo Weißwasser ununterbrochen verteidigt. In den drei folgenden Spielzeiten gelang es jeweils nur, hinter dem SC Dynamo Berlin den zweiten Platz zu erreichen, bis der Titel ab dem Jahre 1969 wieder nach Weißwasser geholt wurde.

1970 bis 1990[Bearbeiten]

Die Meisterschaft der aufgrund des Leistungssportbeschlusses von acht auf zwei Mannschaften reduzierten Eishockey-Oberliga wurde seit der Saison 1970/71 nur noch zwischen den beiden Dynamo-Teams aus Weißwasser und Berlin ausgespielt. Dabei gewann Weißwasser den Titel bis 1975 durchgehend, bevor Berlin bis 1988 im Duell die Oberhand behielt. Erst in den Jahren 1989 und 1990 konnten die beide letzten zu vergebenden Titel nach Weißwasser geholt werden. Ab 1986 wurde zur Ermittlung des DDR-Meisters der modernere Spielmodus von Best-of-Serien angewendet. Bis 1989 waren zur Meisterschaftsgewinn zwei Siegesserien, im letzten Jahr der Mini-Liga drei Siegesserien erforderlich.

ab 1990[Bearbeiten]

Saison Spielklasse Liga Hauptrunde Endrunde
1990/91 1. Liga Eishockey-Bundesliga 11. Platz (von 12) Play-downs: sportlicher Abstieg (Verbleib in der Liga)
1991/92 1. Liga Eishockey-Bundesliga 12. Platz (von 12) Play-downs: sportlicher Klassenerhalt, Lizenzentzug
1992/93 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 4. Platz (von 12) Play-offs: Finale
Bundesliga-Relegation: Niederlage gegen den EHC Freiburg
1993/94 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 7. Platz (von 11) Play-offs: Viertelfinale, DEL-Qualifikation
1994/95 1. Liga DEL 15. Platz (von 18) Play-offs: Achtelfinale
1995/96 1. Liga DEL 18. Platz (von 18) Rückzug aus der DEL
1996/97 2. Liga 1. Eishockey-Liga 9. Platz (von 18) Alpen-Cup (Spiel um Platz 9) ES Weißwasser - SC Riessersee 4:5, 1:4
1997/98 2. Liga Hacker-Pschorr-Liga
(1. Liga Gruppe Süd)
7. (von 16) (Gruppe Süd)
6. (von 14) (Meisterrunde)
Play-offs: Halbfinale
1998/99 2. Liga Eishockey-Bundesliga 15. Platz (von 16) 2. Platz (Qualifikationsrunde)
1999/00 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 12. Platz (von 16) 12. der Platzierungsrunde (von 12)
2000/01 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 9. Platz (von 14) Play-downs: Klassenerhalt
2001/02 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 8. Platz (von 14) Play-offs: Viertelfinale
2002/03 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 14. Platz (von 15) Play-downs: Abstieg
2003/04 3. Liga Eishockey-Oberliga 6. Platz (von 10) Play-offs: Halbfinale, Aufstieg wegen Rückzugs von EC Bad Nauheim
2004/05 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 7. Platz (von 14) Play-offs: Viertelfinale
2005/06 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 13. Platz (von 14) Play-downs: Klassenerhalt
2006/07 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 14. Platz (von 14) Play-downs: Klassenerhalt
2007/08 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 13. Platz (von 14) Play-downs: sportlicher Abstieg (Verbleib in der Liga)
2008/09 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 7. Platz (von 13) Play-offs: Halbfinale
2009/10 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 8. Platz (von 14) Play-offs: Viertelfinale (nach Pre-Play-offs)
2010/11 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 13. Platz (von 13) Play-downs: Klassenerhalt
2011/12 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 6. Platz (von 13) Play-offs: Viertelfinale
2012/13 2. Liga 2. Eishockey-Bundesliga 8. Platz (von 13) Play-offs: Viertelfinale
2013/14 2. Liga DEL2 8. Platz (von 12) Play-offs: Viertelfinale

Europapokal[Bearbeiten]

Platzierung im Europapokal
Saison Spiele
Runde Gegner Ergebnis Spiel 1 Spiel 2
1969/70
1. Runde Freilos
2. Runde Leksands IF 0:2 (7:12) 3:7 (2:2, 1:2, 0:3) 4:5 (3:0, 1:1, 1:3)
1970/71
1. Runde Vålerenga IF Oslo 2:0 (12:4) 5:2 7:2
2. Runde HK Jesenice 2:0 (12:5) 5:2 7:3
3. Runde Brynäs IF Gävle 0:2 (8:17) 3:5 (0:2, 2:1, 1:2) 5:12 (1:6, 2:3, 2:3)
1971/72
1. Runde ZSKA Sofia 2:0 (15:3) 9:0 6:3
2. Runde HK Jesenice 2:0 (17:5) 8:0 9:5
3. Runde Podhale Nowy Targ 2:0 (19:3) 10:0 9:3
Halbfinale ZSKA Moskau 0:2 (5:17) 1:11 4:6
1972/73
1. Runde EC Klagenfurter AC 2:0 (13:11) 10:2 3:9
2. Runde Podhale Nowy Targ 1:1 (12:4) 3:4 9:0
3. Runde ASD Dukla Jihlava 1:1 (5:6) 4:2 1:3 n.V. 0:1n. P.
1973/74
1. Runde Jokerit Helsinki 0:2 (2:5) 1:2 1:3
1974/75
1. Runde Tilburg Trappers 2:0 (17:4) 14:2 3:2
2. Runde HK Olimpija Ljubljana 2:0 (14:6) 6:4 8:2
3. Runde EC Klagenfurter AC 2:0 (15:4) 8:1 7:3
Halbfinale Krylja Sowetow Moskau 0:2 (4:8) 1:4 3:4
1975/76
1. Runde ZSKA Sofia 2:0 (19:1) 8:0 11:1
2. Runde IF Frisk Asker 2:0 (20:4) 6:3 14:1
3. Runde Tappara Tampere 0:2 (2:6) 2:3 0:3
1981/82
1. Runde gesetzt für die 2. Runde
2. Runde Stjernen IL Frederikstad 2:0 (9:5) 3:2 6:3
3. Runde ZSKA Moskau 0:2 (3:19) 3:12 0:7
1989/90
Vorrunde SB Rosenheim 3:3
KHL Medveščak Zagreb 8:6
Spartak-Lewski Sofia 7:0
gesamt 28/1/16 223:158

Im Europapokal war Weißwasser das erste Mal in der Saison 1969/70 vertreten. Nach einem Freilos für die erste Runde schied die Mannschaft in der 2. Runde aus. 1971 führte die sportliche Leistung gleich bis in Runde drei, im Jahr darauf scheiterte Weißwasser erst im Halbfinale am späteren Pokalsieger HK ZSKA Moskau. 1973 schied man ebenfalls in der 3. Runde erst im Penaltyschießen aus. Nach einer Niederlage in der ersten Runde 1973/74 gegen Jokerit Helsinki, wurde auch 1975 erneut das Halbfinale erreicht, wo man gegen den späteren Pokalsieger ausschied. Da in den Folgejahren Dynamo Berlin die DDR-Meisterschaft gewann, spielte Weißwasser erst 1982 wieder im Europapokal und erreichte wiederum die dritte Runde, unterlag jedoch abermals dem Seriensieger HK ZSKA Moskau. Der bis dato letzte Auftritt im Europapokal erfolgte in der Saison 1989/90. In diesem Jahr wurde der Vorrundengruppensieg, der den Einzug in die nächste Runde bedeutet hätte, ohne Niederlage lediglich aufgrund des Torverhältnisses verpasst.

Zuschauer[Bearbeiten]

Mannschaft[Bearbeiten]

Kader der Saison 2014/15[Bearbeiten]

Torhüter
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort im Team seit letztes Team
2 DeutschlandDeutschland Johannes Wiedemann 17. Oktober 1992 Mauerstetten 2014 ESV Kaufbeuren
35 KanadaKanada Jonathan Boutin 28. März 1985 Granby, Kanada 2011 Lillehammer IK
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort im Team seit letztes Team
04 DeutschlandDeutschland Roberto Geiseler 13. April 1992 Eberswalde 2011 Eisbären Berlin
06 DeutschlandDeutschland Jonas Gerstung 13. August 1993 Berlin 2013 eigener Nachwuchs
12 TschechienTschechien Lukáš Poživil 12. September 1982 Most, Tschechien 2013 HC Slovan Ústečtí Lvi
13 DeutschlandDeutschland André Mücke 27. Januar 1983 Bad Muskau 2014 Dresdner Eislöwen
14 DeutschlandDeutschland Jens Heyer 11. Februar 1989 Bad Muskau 2009 Blue Lions Leipzig
16 DeutschlandDeutschland Thomas SupisFL 21. Januar 1992 Villingen-Schwenningen 2014 Krefeld Pinguine
22 DeutschlandDeutschland Oliver MebusFL 30. März 1993 Dormagen 2014 Krefeld Pinguine
44 DeutschlandDeutschland Jörg Wartenberg 21. Mai 1981 Cottbus 2011 Dresdner Eislöwen
48 DeutschlandDeutschland Danny Pyka 17. Mai 1984 Berlin 2013 Hannover Indians
83 DeutschlandDeutschland Robert Bartlick 27. Juni 1983 Hoyerswerda 2002 eigener Nachwuchs
Angreifer
Nr. Name Pos. Geburtsdatum Geburtsort im Team seit letztes Team
5 DeutschlandDeutschland Christian KretschmannFL C 13. März 1993 Mönchengladbach 2014 Krefeld Pinguine
10 DeutschlandDeutschland Norman HaunerFL C/RW 4. Dezember 1991 Hückeswagen 2014 Krefeld Pinguine
11 Deutschland Sean Fischer F 21. September 1985 Garmisch-Partenkirchen 2012 Black Dragons Erfurt
17 DeutschlandDeutschland Stefan Reiter F 1. August 1996 München 2014 Jungadler Mannheim
20 Flag of Poland and Germany.svg Adam Domogała F 3. April 1993 Katowice, Polen 2013 Löwen Frankfurt
21 DeutschlandDeutschland Markus Lehnigk LW 21. Juli 1988 Bad Muskau 2006 eigener Nachwuchs
26 Flag of Canada and Germany.svg Kevin Lavallée RW 14. Mai 1985 Moose Jaw, Kanada 2014 Bad Nauheim
27 DeutschlandDeutschland Dennis Palka F 16. April 1992 Gummersbach 2014 Lippe-Hockey-Hamm
29 KanadaKanada Maxime Legault RW 28. März 1989 Mont-Tremblant, Kanada 2014 Gwinnett Gladiators
61 SchwedenSchweden Jonas Johansson RW 18. März 1984 Jönköping, Schweden 2014 Frisk Asker
72 DeutschlandDeutschland Mike MieszkowskiFL F 14. Dezember 1992 Wilhelmshaven 2014 Krefeld Pinguine
77 KanadaKanada Scott King F 21. Januar 1977 Saskatoon, Kanada 2013 Hannover Scorpions
79 Flag of Canada and Germany.svg Greg Classen C 24. August 1977 Aylsham, Kanada 2014 ERC Ingolstadt
96 DeutschlandDeutschland Thomas Götz C 9. Juni 1985 Bad Muskau 2005 eigener Nachwuchs
97 Flag of Belgium and Germany.svg Dennis Swinnen F 7. August 1993 Lier, Belgien 2014 Grefrather EG
Offizielle
Tätigkeit Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
Trainer DeutschlandDeutschland Dirk Rohrbach 30. Juli 1972 Weißwasser 2009 Lausitzer Füchse (Co-Trainer)
Manager DeutschlandDeutschland Ralf Hantschke 27. Mai 1965 Bad Muskau 2008

Ehrenmitglieder[Bearbeiten]

Im November 2013 wurde durch den Verein und den Club fünf Personen postum die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Zu diesen zählen Martin Schulz, ein Mitbegründer des Eishockeys in Weißwasser und die Dynamo-Spieler der frühen Jahre Paul Mann und Kurt Stürmer. Mit Günther Lehnigk wurde ein Trainer und mit Bernd Nadebor auch ein Funktionär und Förderer zum Ehrenmitglied ernannt.[4]

Spieler[Bearbeiten]

Vereinsinterne Rekorde[Bearbeiten]

Stand: Saison 2013/14

Rekordspieler
Platz Spieler Spiele
1. Jörg Pohling 648
2. Torsten Hanusch 590
3. Robert Bartlick 514
4. Wadym Kulabuchow 466
5. Torsten Eisebitt 420
Strafminuten gesamt
Platz Spieler Minuten
1. Torsten Hanusch 907
2. Robert Bartlick 761
3. Jörg Pohling 533
4. Sebastian Klenner 514
5. Frank Peschke 516
Punkte pro Spiel
Platz Spieler Pkt./Min.
1. Preston Mizzi 1.257
2. Greg Schmidt 1.212
3. Martin Sekera 1.153
4. Robert Brezina 1.150
5. Mattias Wikström 1.071

Stand: Saison 2011/12

Top-Scorer gesamt
Platz Spieler Punkte (T/A)
1. Wadym Kulabuchow 445 (200/245)
2. Jörg Pohling 250 (114/136)
3. Martin Sekera 225 (81/144)
4. Andreas Gebauer 221 (128/93)
5. Frank Peschke 211 (65/146)
Top-Torschützen gesamt
Platz Spieler Tore
1. Wadym Kulabuchow 200
2. Andreas Gebauer 128
3. Jörg Pohling 114
4. Morgan Samuelsson 91
5. Martin Sekera 81
Top-Assistants gesamt
Platz Spieler Vorlagen
1. Wadym Kulabuchow 245
2. Frank Peschke 146
3. Martin Sekera 144
4. Jörg Pohling 136
5. Torsten Hanusch 117
Top-Scorer pro Saison
Platz Spieler Saison Punkte (T/A)
1. Martin Sekera 2003/04 83 (33/50)
2. Martin Sekera 2004/05 71 (28/43)
3. Marvin Tepper 2009/10 64 (15/49)
4. Greg Schmidt 2003/04 63 (19/44)
5. Mattias Wikström 2004/05 61 (21/40)
Top-Torschützen pro Saison
Platz Spieler Saison Tore
1. Carsten Gosdeck 2009/10 35
2. Martin Sekera 2003/04 33
3. Martin Sekera 2004/05 28
4. Wadym Kulabuchow 2003/04 26
5. Dirk Rohrbach 2004/05 25
Top-Assistants pro Saison
Platz Spieler Saison Vorlagen
1. Martin Sekera 2003/04 50
2. Marvin Tepper 2009/10 49
3. Greg Schmidt 2003/04 44
4. Martin Sekera 2004/05 43
5. Peter Szabó 2007/08 43

Fett gedruckte Spieler sind noch aktiv. Quellen: www.lausitzer-fuechse.de, www.eliteprospects.com

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Mattias Wikström in der Saison 2005/06

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatSabine Larbig: Fanmeile wird „Zum Fuchsbau“ genannt. In: sz-online.de. Sächsische Zeitung, 5. Oktober 2012, abgerufen am 5. Oktober 2012 (abrufbar auf www.lausitzer-fuechse.de).
  2. a b  Stephan Müller: Deutsche Eishockeymeisterschaften – Porträt SG Dynamo Weißwasser. S. 65 (tlw. online auf Google Books).
  3. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKlaus Hirche: Weißwassers Eishockey im Wandel. 2009, abgerufen am 9. Juli 2012 (S. 2/5, PDF, 80kB).
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFüchse vergeben Ehrenmitgliedschaften. Lausitzer Füchse, 28. November 2013, abgerufen am 29. November 2013.

Literatur[Bearbeiten]

  • Herbert Tschätsch: Das Lausitzer Eishockeywunder aus Weißwasser. Niederlausitzer Verlag, Guben 2006, ISBN 3-935881-37-1

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lausitzer Füchse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien