VER Selb
| VER Selb | |
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| Größte Erfolge | |
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| Vereinsinfos | |
| Geschichte | VER Selb (1953−1983) VERE Selb (1983−1987) ERC Selb (1987−2004) VER Selb (seit 2004) |
| Stammverein | VER Selb e.V. |
| Vereinsfarben | blau und rot |
| Liga | Oberliga Süd |
| Spielstätte | Hutschenreuther-Eissporthalle |
| Kapazität | 4.082 Plätze (davon 792 Sitzplätze Sitzplätze) |
| Cheftrainer | Bernd Setzer, Cory Holden |
| Saison 2009/10 | 1. Platz (Vorrunde), Vizemeister |
Der VER Selb (Verein für Eiskunstlauf und Rollsport) ist ein Selber Eishockey-Verein. Die Mannschaft ist auch unter dem Namen Selber Wölfe bekannt. Nach einer Erstgründung im Jahre 1953 wechselten sich Höhen (2. Bundesliga) und Tiefen (mehrere Neugründungen) ab.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Vereins-Geschichte
[Bearbeiten] Die Zeit bis 2004
[Bearbeiten] Die Anfänge
Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb der Selber Tennisclub "TC Selb" im Winter den Eishockey- und Kunstlaufbetrieb. Am 7. Januar 1953 machte sich die Abteilung selbständig und gründete den neuen Verein "VER Selb e.V.". Vorerst diente die Pfaffenleithe als Eisfläche, das benötigte Wasser für die Eisbereitung lieferte der Selbbach.
Bald reifte der Plan, eine vereinseigene Eis- und Rollsportanlage zu errichten. Als Ort wählte man einen ehemaligen Granitsteinbruch auf der Dürrloh (im Selber Ortsteil Vorwerk). Die erste Sprengschüsse fielen im Dezember 1955, und knapp drei Jahre später war es endlich soweit: Am 6. September 1958 zogen die Vereinsmitglieder in einem Festzug von der Pfaffenleithe zum neuen VER-Platz. Das neue Freiluftstadion bot Platz für knapp 3.000 Zuschauer.
Mit dem neuen sportlichen Zuhause konnte es bald aufwärts gehen. Nach der Meisterschaft in der Regionalliga stieg der VER 1973 in die Oberliga auf, und sieben Jahre später war der Verein erstmals in der zweiten Liga angelangt. Aus dem vorzüglichen Selber Nachwuchs stießen damals immer wieder talentierte Cracks in den Kader. Eines der hoffnungsvollsten Eigengewächse verließ jedoch 1975 den Verein, ohne ein einziges Spiel für die erste Mannschaft absolviert zu haben: Peter Schiller wechselte zum Kölner EC, mit dem er viermal Deutscher Meister wurde.
[Bearbeiten] Bau des Selber Eisstadions
1977 begann der VER dann mit freundlicher Unterstützung des Staates eine überdachte Spielstätte zu errichten, doch mitten in den Bauarbeiten überkam den Verein plötzlich eine finanzielle Krise. Drei große Gönner waren innerhalb eines Jahres verstorben, was dem VER beinahe das Genick gebrochen hätte, doch die Stadt Selb sprang (notgedrungen) ein, und so wurde aus der vereinseigenen Halle noch vor Fertigstellung eine städtische Halle. Immerhin: Die Eisfläche befand sich noch im Besitz des Vereins, der die Arena, deren Bau insgesamt sieben Millionen DM verschlungen hatte, auch weiterhin selbst verwaltete.
[Bearbeiten] Selb in der zweiten Bundesliga
Einige Jahre konnten sich die von den überragenden Tim Dunlop und Tapio Rautalammi angeführten Selber noch über Wasser halten, doch im Januar 1983 musste der VER Konkurs anmelden, nachdem auch der Verkauf des jungen Topstürmers Manfred Ahne nach Rosenheim nichts mehr hatte retten können. Der Verein, der damals Anschluss an die Zweitligaspitze hielt und Woche für Woche knapp 4.000 Zuschauer anlockte, rückte zurück in die Oberliga.
Der Nachfolgeklub VERE schaffte aber sogleich den Wiederaufstieg. Weiterhin setzten dort Legionäre aus Kanada die Akzente, zunächst Rick Laycock und Don Langlois, 1985/86 waren es dann Arthur Rutland, der sogar kurzfristig als Spielertrainer einsprang, und Tony Buturac. Neben den Legionären hatten bis dahin nur waschechte Selber im Team gestanden, die bekanntesten von ihnen waren Jörg Hanft, Udo Döhler, Eric Priller und die Plattner-Brüder. ERC-Boss Grünling: "Wenn alle unsere Eigengewächse zurückkämen, könnten wir in der DEL mitspielen."
1986 rückte man erstmals von der Selber Linie ab: Mit aller Macht wollte der VERE nun in die Aufstiegsrunde zur Bundesliga und nebenbei den Bayreuther Erzrivalen als Nummer Eins in Nordbayern ablösen. Acht neue Spieler wurden verpflichtet, darunter mit James MacRae auch ein Ersatz für den in die Heimat zurückgekehrten Buturac. Doch schon Ende 1986 musste der hoffnungslos überschuldete VERE die ersten Stars abgeben, der Ausverkauf setzte sich auch im Frühjahr weiter fort und wie für die Kollegen aus Augsburg, Kempten und Sonthofen stand am Ende der Saison das Aus.
[Bearbeiten] Der ERC Selb wird geboren
Im Juni 1987 wurde der Klub neu gegründet und, nachdem böse Zungen bereits für eine Umbenennung in VEREK plädiert hatten, ERC Selb getauft. Die Franken starteten in der Landesliga, stiegen von Jahr zu Jahr auf und erreichten 1992 mit dem erfahrenen Coach Mike Daski immerhin schon wieder die Oberliga. In der Qualifikation war nach einer Verletzungsmisere übrigens kein geringerer als Rick Hindmarch eingesprungen, der mit einem All-Star-Team zufällig in der Gegend war. Im Aufstiegsjahr wusste neben dem tschechischen Torjäger Milan Razym vor allem Kapitän Jochen Hördler zu gefallen, der 1991 aus Weißwasser zu den Franken gestoßen war. In der folgenden Saison schaffte der ERC zwar den Klassenerhalt, doch der Schuldenstand lag schon wieder knapp unter der Millionengrenze und ein weiteres Mal drohte der Exitus.
[Bearbeiten] Neuausrichtung unter Klaus Grünling
Freiwillig zog sich der ERC dann in die Regionalliga zurück. Der neue Präsident Klaus Grünling stellte ein Sanierungskonzept auf und innerhalb eines Jahres gelang tatsächlich eine finanzielle Gesundung. Gut so, denn einen weiteren Konkurs hätte das Selber Eishockey wohl kaum verkraftet. Dazu wurde im letzten Jahr auch sportlich so ziemlich alles erreicht, was zu erreichen war: Unter der Regie des ehemaligen Klasseverteidigers Karl-Heinz Guggemos wurde der ERC bayerischer, süddeutscher und auch deutscher Regionalligameister.
Ende der 90er Jahre gab es eine fast schon legendäre Freundschaft mit dem Eishockey-Verein ESC Moskitos Essen.
Um auch in der ersten Liga bestehen zu können, wurden das nun in hellgrün-violett auftretende Team u.a. durch die jungen Kanadier Mark Armstrong und Daniel Gardner sowie Jason Hall ersetzt. Zu dieser Zeit hatte sich der ERC Selb auch einen neuen Beinamen zugelegt, der für einen im Fichtelgebirge beheimateten Verein nahe liegt: Die "Selber Wölfe" wollen die Tugenden des mittlerweile fast ausgestorbenen Raubtieres (Kampfkraft, Engagement und gemeinsame Jagd) auf dem Eis verinnerlichen und alsdann in zählbare Erfolge umsetzen.
[Bearbeiten] Die letzten "Zuckungen" des ERC Selb
Im Jahre 2002 zog sich Klaus Grünling aus der Vereinsarbeit zurück. Nun übernahm Jochen Becker das Vorstandsamt. In dieser Zeit häuften sich die Schulden, und nur mit einem Kraftakt wie dem Sammeln von Spendengeldern konnte man die Insolvenz abwenden. Im Jahre 2004 kam das bittere Ende, welches sich schon im Jahre 2002 ankündigte: Die Insolvenz konnte nicht abgewendet werden. Angesichts der erdrückenden 250.000 Euro Schulden war es wohl auch besser, einen Schlussstrich zu ziehen und die Insolvenz abzuwickeln.
[Bearbeiten] Die Zeit ab 2004
Der VER Selb e.V. wurde am 17. Mai 2004 gegründet und ist damit mittlerweile der vierte Selber Eishockey-Verein in Folge. Vom Namen her ist er identisch mit dem allerersten Verein, der 1953 gegründet worden war.
In der Saison 2004/05 wurde man Meister in der Bayerischen Bezirksliga Nord und holte auch den Bezirksligameisterpokal, der unter allen vier Bezirksligameistern ausgespielt wurde. Insbesondere der phänomenale Zuschauerzuspruch (durchschnittlich mehr als 1300 Zuschauer in der untersten Liga), auch bei Auswärtsfahrten, zeigt die langjährige Selber Eishockeytradition. Ein Saisonhighlight war das Derby mit dem Nachbarverein EC Erkersreuth im Rahmen des Bayernkrugpokals.
In der Saison 2005/06 erreichte man als dritter und in der Saison 2006/07 als Sieger der Landesliga Nord die Qualifikationsrunden zur Bayernliga. Im Gegensatz zur Saison 2005/06 gelang 2006/07 dort die Qualifikation für die Meisterschaftsplayoffs, wo in den Spielen um Platz 3 der EV Pfronten besiegt werden konnte. Im Juni 2007 bekam man die Nachricht vom Bayerischen Eissportverband (BEV), dass man als Nachrücker an der Bayerischen Eishockeyliga in der Saison 2007/08 teilnehmen konnte.
In der Saison 2008/09 nahm zusätzlich zur ersten Seniorenmannschaft in der Bayerischen Eishockeyliga eine zweite Seniorenmannschaft an der - sechstklassigen - Bezirksliga Bayern teil, die zur Saison 2009/10 in die - fünftklassige - Landesliga Bayern nachrückte und dort den Klassenerhalt erreichen konnte.
Als Vizemeister der Bayernliga in der Saison 2009/10 bekamen die Wölfe das Aufstiegsrecht in die Oberliga-Süd zugesprochen. Diese Option wurde vom Verein gezogen, so daß man ab der Spielzeit 2010/11 wieder drittklassig antritt.
[Bearbeiten] Spielklassen-Zugehörigkeit
| Saison | Liga | Vereinsname | Platz | Zuschauer Ø | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| 1955/56 | Bezirksliga | VER | 3. | Einstieg in den Spielbetrieb | |
| 1956/57 | Bezirksliga | VER | |||
| 1957/58 | Bezirksliga | VER | 1. | Aufstieg in die Kreisliga | |
| 1958/59 | Kreisliga | VER | 4. | ||
| 1959/60 | Kreisliga | VER | |||
| 1960/61 | Kreisliga | VER | |||
| 1961/62 | Kreisliga | VER | 1. | Aufstieg in die Landesliga | |
| 1962/63 | Landesliga | VER | 4. | ||
| 1963/64 | Landesliga | VER | 3. | ||
| 1964/65 | Landesliga | VER | 2. | ||
| 1965/66 | Landesliga | VER | 4. | ||
| 1966/67 | Landesliga | VER | 1. | Bayerischer Vizemeister, Aufstieg in die Regionalliga | |
| 1967/68 | Regionalliga | VER | 6. | ||
| 1968/69 | Regionalliga | VER | 6. | ||
| 1969/70 | Regionalliga | VER | 2. | Abstieg in die Landesliga | |
| 1970/71 | Landesliga | VER | 1. | Aufstieg in die Regionalliga | |
| 1971/72 | Regionalliga | VER | 1. | Verzicht auf Aufstieg in die Oberliga | |
| 1972/73 | Regionalliga | VER | 2. | Aufstieg in die Oberliga | |
| 1973/74 | Oberliga | VER | 7. | ||
| 1974/75 | Oberliga | VER | 5. | ||
| 1975/76 | Oberliga | VER | 12. | sportlicher Abstieg, Klassenerhalt durch Fusion von Münchner EV und EHC 70 München | |
| 1976/77 | Oberliga | VER | 11. | sportlicher Abstieg, Klassenerhalt durch Aufstiegsverzicht des SC Reichersbeuern | |
| 1977/78 | Oberliga | VER | 6. | ||
| 1978/79 | Oberliga | VER | 7. | ||
| 1979/80 | Oberliga | VER | 1. | Aufstieg in die 2. Bundesliga | |
| 1980/81 | 2. Bundesliga | VER | 6. | ||
| 1981/82 | 2. Bundesliga | VER | 4. | Konkurs des VER Selb, weiterhin Teilnahme am Spielbetrieb durch den neu gegründeten VERE Selb | |
| 1982/83 | 2. Bundesliga | VERE | 10. | Gründung des VERE Selb am 20. Dezember 1983, Abstieg in die Oberliga | |
| 1983/84 | Oberliga | VERE | 1. | Aufstieg in die 2. Bundesliga | |
| 1984/85 | 2. Bundesliga | VERE | 6. | ||
| 1985/86 | 2. Bundesliga | VERE | 7. | ||
| 1986/87 | 2. Bundesliga | VERE | 6. | Konkurs des VERE Selb | |
| 1987/88 | Landesliga | ERC | 1. | Gründung des ERC Selb am 24. Mai 1987, Aufstieg in die Bayernliga | |
| 1988/89 | Bayernliga | ERC | 4. | Aufstieg in die Regionalliga | |
| 1989/90 | Regionalliga | ERC | 4. | ||
| 1990/91 | Regionalliga | ERC | 6. | ||
| 1991/92 | Regionalliga | ERC | 2. | Aufstieg in die Oberliga | |
| 1992/93 | Oberliga | ERC | 16. | Abstieg in die Regionalliga | |
| 1993/94 | Regionalliga | ERC | 1. | Aufstieg in die 1. Liga Süd | |
| 1994/95 | 1. Liga Süd | ERC | 13. | ||
| 1995/96 | Hacker-Pschorr-Liga | ERC | 4. | ||
| 1996/97 | Hacker-Pschorr-Liga | ERC | 6. | ||
| 1997/98 | Hacker-Pschorr-Liga | ERC | 5. | ||
| 1998/99 | 1. Liga Süd | ERC | 5. | ||
| 1999/2000 | Oberliga | ERC | 10. | ||
| 2000/01 | Oberliga | ERC | 4. | ||
| 2001/02 | Oberliga | ERC | 6. | ||
| 2002/03 | Oberliga | ERC | |||
| 2003/04 | Oberliga | ERC | 8. | Insolvenz des ERC Selb | |
| 2004/05 | Bezirksliga | VER | 1. | 1.271 | Gründung des VER Selb am 17. Mai 2004, Aufstieg in die Landesliga |
| 2005/06 | Landesliga | VER | 3. | 1.259 | |
| 2006/07 | Landesliga | VER | 1. | 1.429 | Aufstieg in die Bayernliga |
| 2007/08 | Bayernliga | VER | 13. | 1.187 | |
| 2008/09 | Bayernliga | VER | 7. | 1.335 | |
| 2009/10 | Bayernliga | VER | 2. | 1854 | |
| 2010/11 | Oberliga Süd | VER |
[Bearbeiten] Platzierungen und Zuschauerzahlen
| Saison | Liga | Platz | Spiele | S | U | N | Tore | Punkte | Erfolgreichster Torschütze | Zuschauerschnitt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2004/05 | Bezirksliga Nord | 1. | 14 | 13 | 0 | 1 | 139:30 | 26:2 | 1271 | |
| 2005/06 | Landesliga Nord | 3. | 14 | 10 | 1 | 3 | 92:47 | 21:7 | 1259 | |
| 2006/07 | Landesliga Nord | 1. | 14 | 11 | 2 | 1 | 119:34 | 24:4 | 1429 | |
| 2007/08 | Bayernliga | 13. | 30 | 11 | 4 | 15 | 101:119 | 26:34 | Martin Lamich (25 Tore) | 1187 |
| 2008/09 | Bayernliga | 7. | 30 | 17 | - | 13 | 153:120 | 52 | Martin Lamich (30 Tore) | 1335 |
| Anmerkung: Grün unterlegte Spielzeiten kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte Spielzeiten einen Abstieg. | ||||||||||
[Bearbeiten] Mannschaft Saison 2009/10
[Bearbeiten] Torhüter
1 Sebastian Baumgärtner, 3 Christoph Wohn, 21 Manuel Kümpel, 31 Benjamin Dirksen
[Bearbeiten] Verteidiger
2 Cory Holden, 4 Hannes Ulitschka, 11 Timo Roos, 17 Yann Jeschke, 24 Marc Thumm, 25 Elko Porzig, 42 Tim Schneider, 83 Florian Horvath, 86 Alexander Fischer
[Bearbeiten] Stürmer
5 Fabian Bauer, Micha Winterstein, Jesper Hilbig, 9 Dennis Schiener, 10 Hannes Siegeris, 12 Sebastian Schade, 13 Sebastian Setzer, Tobias Scholz,14 Philipp Hechtfischer, 15 Sascha Jaworin, 16 Simon Schwarzmeier, 20 Martin Lamich, 34 Sergej Waßmiller, 46 Marcel Hermle, 47 Peter Hendrikson, 71 Martin Sekera, 91 Dennis Thielsch
[Bearbeiten] Berühmte Spieler
[Bearbeiten] Aus Selb stammende Spieler
- Peter Schiller (* 29. Juni 1957), ehemaliger Nationalspieler (40 Länderspiele)
1975-1986 Kölner EC (1. Bundesliga), 1986-1991 Mannheimer ERC (1. Bundesliga), 1992/93 BSC Preussen Berlin (1. Bundesliga) - Manfred Ahne (* 2. Juni 1961), ehemaliger Nationalspieler (82 Länderspiele, davon 39 bei Weltmeisterschaften)
1982-1991 SB Rosenheim (1. Bundesliga), 1994/95 Kassel Huskies (DEL), 1995-2000 ERC Selb (Hacker-Pschorr-Liga, Oberliga), 2000/01 ESV Bayreuth (Oberliga) - Jörg Hanft (* 24. Februar 1964), ehemaliger Nationalspieler (34 Länderspiele)
1986-1994 Mannheimer ERC (1. Bundesliga), 1994-1996 Adler Mannheim , seit 1997 Selb - Udo Döhler (* 4. Januar 1967), ehemaliger Nationalspieler (4 Länderspiele)
1990-1991 Eintracht Frankfurt (1. Bundesliga), 1994-1995 Frankfurt Lions (DEL), 1996-1997 Berlin Capitals und Düsseldorfer EG (DEL), 1997-2001 Berlin Capitals (DEL), 2001-2004 ESV Bayreuth (Oberliga), 2006 EHC Bayreuth (Bezirksliga)
[Bearbeiten] Aus Selb stammende Nachwuchstalente
- Frank Hördler (* 26. Januar 1985), Mitglied der Nationalmannschaft, Meister mit den Berliner Eisbären 2005, 2006, 2008 und 2009
- Florian Ondruschka (* 24. Juni 1987), Mitglied der U-19-Nationalmannschaft, "Spieler des Jahres" in der Saison 2004/05 beim 1. EV Weiden (2. Bundesliga), Saison 2006/07 Sinupret Ice Tigers Nürnberg (Vizemeister) und Saison 2007/08 (DEL)
[Bearbeiten] Auswärtige Spieler
| Name | Geburtstag | Nationalität | Saison | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| Buturac "Tony" Antonio | 1985/86 | |||
| Josef Augusta | * 24. November 1948 | 1981/82 | Nationalspieler für die Tschechoslowakei | |
| Elvis Beslagic | * 4. Juli 1973 | 2001/02 - 02/03 | Slowenischer Nationalspieler | |
| Morris Crozier | 1977/78 - 78/79 | |||
| Paul Dixon | * 9. Juni 1951 | 1979/80 - 80/81 | ||
| Jaroslav Hauer | * 5. Mai 1962 † 27. Dezember 1998 |
1995/96 97/98 - 98/99 |
Der Selber Publikumsliebling starb in Straubing während eines Eishockey-Spiels. Er litt unter einem übergroßen Sportlerherz. | |
| Jochen Hördler | 1995/96 2002/03 |
|||
| William "Bill" Horton | * 14. September 1955 | 1978/79 - 80/81 | ||
| Marian Hurtik | * 23. Februar 1951 | 1980/81 - 81/82 | ||
| Miroslav Ihnacak | * 19. Februar 1962 | 1995/96 - 97/98 | 55 NHL-Spiele für Toronto Maple Leafs 1 NHL-Spiel für Detroit Red Wings |
|
| Jiři Jonak | * 20. August 1963 | 1999/2000 - 02/03 | Nationalspieler für die Tschechoslowakei | |
| Jiří Lála | * 21. August 1959 | 1997/98 - 99/2000 | Nationalspieler für die Tschechoslowakei | |
| Fred Ledlin | * 27. April 1963 | 2000/01 | ||
| James "Jim" MacRae | * 19. April 1958 | |||
| Jani Niininen | * 26. Juni 1974 | 1996/97 - 99/2000 | ||
| Juris Opulskis | 1999/2000 | |||
| Nelson Pyatt | * 9. September 1953 | 1980/81 - 81/82 | 14 NHL-Spiele für Detroit Red Wings 93 NHL-Spiele für Washington Capitals 189 NHL-Spiele für Colorado Rockies |
|
| Tapio Rautalammi | * 12. Mai 1944 | 1978/79 | ||
| Milan Razym | * 12. Oktober 1961 | |||
| Arthur "Art" Rutland | * 13. Mai 1960 | |||
| Corey Spring | * 31. Mai 1971 | 2003/04 | 16 NHL-Spiele für Tampa Bay Lightning | |
| Pete Vandemark | * 8. Februar 1956 | 1983/84 | ||
| Sergei Yashin | * 6. März 1962 | Nationalspieler Sowjetunion |
[Bearbeiten] Literaturtipps
- Boxclub und Tennisclub - VER und ECE. Eine Selber Eishockey-Geschichte (Alfred Sommerer)
Teil 1: Von den Anfängen bis zum Baubeginn der Eishalle 1976
Beziehbar über zweiten Selber Eishockey-Verein EC Erkersreuth
- Boxclub und Tennisclub - VER und ECE. Eine Selber Eishockey-Geschichte (Alfred Sommerer)
Teil 2: Vom Baubeginn der Eishalle bis zur Jahrtausendwende
Beziehbar über zweiten Selber Eishockey-Verein EC Erkersreuth
- Vom Verein für Eis- und Rollsport zu den Selber Wölfen. Eine Chronik, die schon längst fällig war (Uwe Dutkiewicz, Kurt Münster, Herbert Seidl)
Beziehbar möglicherweise über den Verein VER Selb
[Bearbeiten] Weblinks
Oberliga Nord: Adendorfer EC | ESC Harzer Wölfe Braunlage | SG Weser Stars | Hamburger SV | Crocodiles Hamburg | EC Hannover Braves | SC Langenhagen | Rostocker EC | Salzgitter Icefighters | EHC Timmendorfer Strand 06 | EC Wedemark Scorpions
Oberliga Ost: ECC Preussen Juniors Berlin | FASS Berlin | ERV Wild Boys Chemnitz | EHC Erfurt | ESC Halle 04 | EHC Jonsdorfer Falken | ELV Tornado Niesky | EHV Schönheide 09
Oberliga Süd: Deggendorfer SC | EV Füssen | EHC Klostersee | EV Landsberg | EHF Passau Black Hawks | EC Peiting | SC Riessersee | Tölzer Löwen | EV Regensburg | VER Selb
Oberliga West: Rote Teufel Bad Nauheim | EHC Dortmund | Herner EV | Moskitos Essen | Füchse Duisburg | Königsborner JEC | Lippe-Hockey-Hamm | Neusser EV | Ratinger Ice Aliens 97

