VER Selb

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VER Selb
VER Selb
Größte Erfolge
  • Bezirksliga-Meister Saison 2004/05
  • Bayernligaaufstieg 2007/08
  • Aufstieg in die Oberliga Süd 2010/11
Vereinsinfos
Geschichte VER Selb (1953−1983)
VERE Selb (1983−1987)
ERC Selb (1987−2004)
VER Selb (seit 2004)
Stammverein VER Selb e.V.
Vereinsfarben blau und rot
Liga Oberliga Süd
Spielstätte Hutschenreuther-Eissporthalle
Kapazität 4.082 Plätze (davon 792 Sitzplätze Sitzplätze)
Cheftrainer Bernd Setzer, Cory Holden
Saison 2009/10 1. Platz (Vorrunde), Vizemeister

Der VER Selb (Verein für Eiskunstlauf und Rollsport) ist ein Selber Eishockey-Verein. Die Mannschaft ist auch unter dem Namen Selber Wölfe bekannt. Nach einer Erstgründung im Jahre 1953 wechselten sich Höhen (2. Bundesliga) und Tiefen (mehrere Neugründungen) ab.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vereins-Geschichte

[Bearbeiten] Die Zeit bis 2004

[Bearbeiten] Die Anfänge

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrieb der Selber Tennisclub "TC Selb" im Winter den Eishockey- und Kunstlaufbetrieb. Am 7. Januar 1953 machte sich die Abteilung selbständig und gründete den neuen Verein "VER Selb e.V.". Vorerst diente die Pfaffenleithe als Eisfläche, das benötigte Wasser für die Eisbereitung lieferte der Selbbach.

Bald reifte der Plan, eine vereinseigene Eis- und Rollsportanlage zu errichten. Als Ort wählte man einen ehemaligen Granitsteinbruch auf der Dürrloh (im Selber Ortsteil Vorwerk). Die erste Sprengschüsse fielen im Dezember 1955, und knapp drei Jahre später war es endlich soweit: Am 6. September 1958 zogen die Vereinsmitglieder in einem Festzug von der Pfaffenleithe zum neuen VER-Platz. Das neue Freiluftstadion bot Platz für knapp 3.000 Zuschauer.

Mit dem neuen sportlichen Zuhause konnte es bald aufwärts gehen. Nach der Meisterschaft in der Regionalliga stieg der VER 1973 in die Oberliga auf, und sieben Jahre später war der Verein erstmals in der zweiten Liga angelangt. Aus dem vorzüglichen Selber Nachwuchs stießen damals immer wieder talentierte Cracks in den Kader. Eines der hoffnungsvollsten Eigengewächse verließ jedoch 1975 den Verein, ohne ein einziges Spiel für die erste Mannschaft absolviert zu haben: Peter Schiller wechselte zum Kölner EC, mit dem er viermal Deutscher Meister wurde.

[Bearbeiten] Bau des Selber Eisstadions

Hutschenreuther-Eissporthalle Selb

1977 begann der VER dann mit freundlicher Unterstützung des Staates eine überdachte Spielstätte zu errichten, doch mitten in den Bauarbeiten überkam den Verein plötzlich eine finanzielle Krise. Drei große Gönner waren innerhalb eines Jahres verstorben, was dem VER beinahe das Genick gebrochen hätte, doch die Stadt Selb sprang (notgedrungen) ein, und so wurde aus der vereinseigenen Halle noch vor Fertigstellung eine städtische Halle. Immerhin: Die Eisfläche befand sich noch im Besitz des Vereins, der die Arena, deren Bau insgesamt sieben Millionen DM verschlungen hatte, auch weiterhin selbst verwaltete.

[Bearbeiten] Selb in der zweiten Bundesliga

Einige Jahre konnten sich die von den überragenden Tim Dunlop und Tapio Rautalammi angeführten Selber noch über Wasser halten, doch im Januar 1983 musste der VER Konkurs anmelden, nachdem auch der Verkauf des jungen Topstürmers Manfred Ahne nach Rosenheim nichts mehr hatte retten können. Der Verein, der damals Anschluss an die Zweitligaspitze hielt und Woche für Woche knapp 4.000 Zuschauer anlockte, rückte zurück in die Oberliga.

Der Nachfolgeklub VERE schaffte aber sogleich den Wiederaufstieg. Weiterhin setzten dort Legionäre aus Kanada die Akzente, zunächst Rick Laycock und Don Langlois, 1985/86 waren es dann Arthur Rutland, der sogar kurzfristig als Spielertrainer einsprang, und Tony Buturac. Neben den Legionären hatten bis dahin nur waschechte Selber im Team gestanden, die bekanntesten von ihnen waren Jörg Hanft, Udo Döhler, Eric Priller und die Plattner-Brüder. ERC-Boss Grünling: "Wenn alle unsere Eigengewächse zurückkämen, könnten wir in der DEL mitspielen."

1986 rückte man erstmals von der Selber Linie ab: Mit aller Macht wollte der VERE nun in die Aufstiegsrunde zur Bundesliga und nebenbei den Bayreuther Erzrivalen als Nummer Eins in Nordbayern ablösen. Acht neue Spieler wurden verpflichtet, darunter mit James MacRae auch ein Ersatz für den in die Heimat zurückgekehrten Buturac. Doch schon Ende 1986 musste der hoffnungslos überschuldete VERE die ersten Stars abgeben, der Ausverkauf setzte sich auch im Frühjahr weiter fort und wie für die Kollegen aus Augsburg, Kempten und Sonthofen stand am Ende der Saison das Aus.

[Bearbeiten] Der ERC Selb wird geboren

Im Juni 1987 wurde der Klub neu gegründet und, nachdem böse Zungen bereits für eine Umbenennung in VEREK plädiert hatten, ERC Selb getauft. Die Franken starteten in der Landesliga, stiegen von Jahr zu Jahr auf und erreichten 1992 mit dem erfahrenen Coach Mike Daski immerhin schon wieder die Oberliga. In der Qualifikation war nach einer Verletzungsmisere übrigens kein geringerer als Rick Hindmarch eingesprungen, der mit einem All-Star-Team zufällig in der Gegend war. Im Aufstiegsjahr wusste neben dem tschechischen Torjäger Milan Razym vor allem Kapitän Jochen Hördler zu gefallen, der 1991 aus Weißwasser zu den Franken gestoßen war. In der folgenden Saison schaffte der ERC zwar den Klassenerhalt, doch der Schuldenstand lag schon wieder knapp unter der Millionengrenze und ein weiteres Mal drohte der Exitus.

[Bearbeiten] Neuausrichtung unter Klaus Grünling

Freiwillig zog sich der ERC dann in die Regionalliga zurück. Der neue Präsident Klaus Grünling stellte ein Sanierungskonzept auf und innerhalb eines Jahres gelang tatsächlich eine finanzielle Gesundung. Gut so, denn einen weiteren Konkurs hätte das Selber Eishockey wohl kaum verkraftet. Dazu wurde im letzten Jahr auch sportlich so ziemlich alles erreicht, was zu erreichen war: Unter der Regie des ehemaligen Klasseverteidigers Karl-Heinz Guggemos wurde der ERC bayerischer, süddeutscher und auch deutscher Regionalligameister.

Ende der 90er Jahre gab es eine fast schon legendäre Freundschaft mit dem Eishockey-Verein ESC Moskitos Essen.

Um auch in der ersten Liga bestehen zu können, wurden das nun in hellgrün-violett auftretende Team u.a. durch die jungen Kanadier Mark Armstrong und Daniel Gardner sowie Jason Hall ersetzt. Zu dieser Zeit hatte sich der ERC Selb auch einen neuen Beinamen zugelegt, der für einen im Fichtelgebirge beheimateten Verein nahe liegt: Die "Selber Wölfe" wollen die Tugenden des mittlerweile fast ausgestorbenen Raubtieres (Kampfkraft, Engagement und gemeinsame Jagd) auf dem Eis verinnerlichen und alsdann in zählbare Erfolge umsetzen.

[Bearbeiten] Die letzten "Zuckungen" des ERC Selb

Im Jahre 2002 zog sich Klaus Grünling aus der Vereinsarbeit zurück. Nun übernahm Jochen Becker das Vorstandsamt. In dieser Zeit häuften sich die Schulden, und nur mit einem Kraftakt wie dem Sammeln von Spendengeldern konnte man die Insolvenz abwenden. Im Jahre 2004 kam das bittere Ende, welches sich schon im Jahre 2002 ankündigte: Die Insolvenz konnte nicht abgewendet werden. Angesichts der erdrückenden 250.000 Euro Schulden war es wohl auch besser, einen Schlussstrich zu ziehen und die Insolvenz abzuwickeln.

[Bearbeiten] Die Zeit ab 2004

Der VER Selb e.V. wurde am 17. Mai 2004 gegründet und ist damit mittlerweile der vierte Selber Eishockey-Verein in Folge. Vom Namen her ist er identisch mit dem allerersten Verein, der 1953 gegründet worden war.

In der Saison 2004/05 wurde man Meister in der Bayerischen Bezirksliga Nord und holte auch den Bezirksligameisterpokal, der unter allen vier Bezirksligameistern ausgespielt wurde. Insbesondere der phänomenale Zuschauerzuspruch (durchschnittlich mehr als 1300 Zuschauer in der untersten Liga), auch bei Auswärtsfahrten, zeigt die langjährige Selber Eishockeytradition. Ein Saisonhighlight war das Derby mit dem Nachbarverein EC Erkersreuth im Rahmen des Bayernkrugpokals.

In der Saison 2005/06 erreichte man als dritter und in der Saison 2006/07 als Sieger der Landesliga Nord die Qualifikationsrunden zur Bayernliga. Im Gegensatz zur Saison 2005/06 gelang 2006/07 dort die Qualifikation für die Meisterschaftsplayoffs, wo in den Spielen um Platz 3 der EV Pfronten besiegt werden konnte. Im Juni 2007 bekam man die Nachricht vom Bayerischen Eissportverband (BEV), dass man als Nachrücker an der Bayerischen Eishockeyliga in der Saison 2007/08 teilnehmen konnte.

In der Saison 2008/09 nahm zusätzlich zur ersten Seniorenmannschaft in der Bayerischen Eishockeyliga eine zweite Seniorenmannschaft an der - sechstklassigen - Bezirksliga Bayern teil, die zur Saison 2009/10 in die - fünftklassige - Landesliga Bayern nachrückte und dort den Klassenerhalt erreichen konnte.

Als Vizemeister der Bayernliga in der Saison 2009/10 bekamen die Wölfe das Aufstiegsrecht in die Oberliga-Süd zugesprochen. Diese Option wurde vom Verein gezogen, so daß man ab der Spielzeit 2010/11 wieder drittklassig antritt.

[Bearbeiten] Spielklassen-Zugehörigkeit

Saison Liga Vereinsname Platz Zuschauer Ø Bemerkung
1955/56 Bezirksliga VER 3. Einstieg in den Spielbetrieb
1956/57 Bezirksliga VER
1957/58 Bezirksliga VER 1. Aufstieg in die Kreisliga
1958/59 Kreisliga VER 4.
1959/60 Kreisliga VER
1960/61 Kreisliga VER
1961/62 Kreisliga VER 1. Aufstieg in die Landesliga
1962/63 Landesliga VER 4.
1963/64 Landesliga VER 3.
1964/65 Landesliga VER 2.
1965/66 Landesliga VER 4.
1966/67 Landesliga VER 1. Bayerischer Vizemeister, Aufstieg in die Regionalliga
1967/68 Regionalliga VER 6.
1968/69 Regionalliga VER 6.
1969/70 Regionalliga VER 2. Abstieg in die Landesliga
1970/71 Landesliga VER 1. Aufstieg in die Regionalliga
1971/72 Regionalliga VER 1. Verzicht auf Aufstieg in die Oberliga
1972/73 Regionalliga VER 2. Aufstieg in die Oberliga
1973/74 Oberliga VER 7.
1974/75 Oberliga VER 5.
1975/76 Oberliga VER 12. sportlicher Abstieg, Klassenerhalt durch Fusion von Münchner EV und EHC 70 München
1976/77 Oberliga VER 11. sportlicher Abstieg, Klassenerhalt durch Aufstiegsverzicht des SC Reichersbeuern
1977/78 Oberliga VER 6.
1978/79 Oberliga VER 7.
1979/80 Oberliga VER 1. Aufstieg in die 2. Bundesliga
1980/81 2. Bundesliga VER 6.
1981/82 2. Bundesliga VER 4. Konkurs des VER Selb, weiterhin Teilnahme am Spielbetrieb durch den neu gegründeten VERE Selb
1982/83 2. Bundesliga VERE 10. Gründung des VERE Selb am 20. Dezember 1983, Abstieg in die Oberliga
1983/84 Oberliga VERE 1. Aufstieg in die 2. Bundesliga
1984/85 2. Bundesliga VERE 6.
1985/86 2. Bundesliga VERE 7.
1986/87 2. Bundesliga VERE 6. Konkurs des VERE Selb
1987/88 Landesliga ERC 1. Gründung des ERC Selb am 24. Mai 1987, Aufstieg in die Bayernliga
1988/89 Bayernliga ERC 4. Aufstieg in die Regionalliga
1989/90 Regionalliga ERC 4.
1990/91 Regionalliga ERC 6.
1991/92 Regionalliga ERC 2. Aufstieg in die Oberliga
1992/93 Oberliga ERC 16. Abstieg in die Regionalliga
1993/94 Regionalliga ERC 1. Aufstieg in die 1. Liga Süd
1994/95 1. Liga Süd ERC 13.
1995/96 Hacker-Pschorr-Liga ERC 4.
1996/97 Hacker-Pschorr-Liga ERC 6.
1997/98 Hacker-Pschorr-Liga ERC 5.
1998/99 1. Liga Süd ERC 5.
1999/2000 Oberliga ERC 10.
2000/01 Oberliga ERC 4.
2001/02 Oberliga ERC 6.
2002/03 Oberliga ERC
2003/04 Oberliga ERC 8. Insolvenz des ERC Selb
2004/05 Bezirksliga VER 1. 1.271 Gründung des VER Selb am 17. Mai 2004, Aufstieg in die Landesliga
2005/06 Landesliga VER 3. 1.259
2006/07 Landesliga VER 1. 1.429 Aufstieg in die Bayernliga
2007/08 Bayernliga VER 13. 1.187
2008/09 Bayernliga VER 7. 1.335
2009/10 Bayernliga VER 2. 1854
2010/11 Oberliga Süd VER

[Bearbeiten] Platzierungen und Zuschauerzahlen

Saison Liga Platz Spiele S U N Tore Punkte Erfolgreichster Torschütze Zuschauerschnitt
2004/05 Bezirksliga Nord 1. 14 13 0 1 139:30 26:2 1271
2005/06 Landesliga Nord 3. 14 10 1 3 92:47 21:7 1259
2006/07 Landesliga Nord 1. 14 11 2 1 119:34 24:4 1429
2007/08 Bayernliga 13. 30 11 4 15 101:119 26:34 Martin Lamich (25 Tore) 1187
2008/09 Bayernliga 7. 30 17 - 13 153:120 52 Martin Lamich (30 Tore) 1335
Anmerkung: Grün unterlegte Spielzeiten kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte Spielzeiten einen Abstieg.

[Bearbeiten] Mannschaft Saison 2009/10

[Bearbeiten] Torhüter

1 Sebastian Baumgärtner, 3 Christoph Wohn, 21 Manuel Kümpel, 31 Benjamin Dirksen

[Bearbeiten] Verteidiger

2 Cory Holden, 4 Hannes Ulitschka, 11 Timo Roos, 17 Yann Jeschke, 24 Marc Thumm, 25 Elko Porzig, 42 Tim Schneider, 83 Florian Horvath, 86 Alexander Fischer

[Bearbeiten] Stürmer

5 Fabian Bauer, Micha Winterstein, Jesper Hilbig, 9 Dennis Schiener, 10 Hannes Siegeris, 12 Sebastian Schade, 13 Sebastian Setzer, Tobias Scholz,14 Philipp Hechtfischer, 15 Sascha Jaworin, 16 Simon Schwarzmeier, 20 Martin Lamich, 34 Sergej Waßmiller, 46 Marcel Hermle, 47 Peter Hendrikson, 71 Martin Sekera, 91 Dennis Thielsch

[Bearbeiten] Berühmte Spieler

[Bearbeiten] Aus Selb stammende Spieler

[Bearbeiten] Aus Selb stammende Nachwuchstalente

[Bearbeiten] Auswärtige Spieler

Name Geburtstag Nationalität Saison Bemerkung
Buturac "Tony" Antonio Flag of Canada.svg 1985/86
Josef Augusta * 24. November 1948 Flag of the Czech Republic.svg 1981/82 Nationalspieler für die Tschechoslowakei
Elvis Beslagic * 4. Juli 1973 Flag of Slovenia.svg 2001/02 - 02/03 Slowenischer Nationalspieler
Morris Crozier 1977/78 - 78/79
Paul Dixon * 9. Juni 1951 1979/80 - 80/81
Jaroslav Hauer * 5. Mai 1962
† 27. Dezember 1998
Flag of the Czech Republic.svg 1995/96
97/98 - 98/99
Der Selber Publikumsliebling starb in Straubing während eines Eishockey-Spiels. Er litt unter einem übergroßen Sportlerherz.
Jochen Hördler Flag of Germany.svg 1995/96
2002/03
William "Bill" Horton * 14. September 1955 Flag of Canada.svg 1978/79 - 80/81
Marian Hurtik * 23. Februar 1951 Flag of Slovakia.svg 1980/81 - 81/82
Miroslav Ihnacak * 19. Februar 1962 Flag of Slovakia.svg 1995/96 - 97/98 55 NHL-Spiele für Toronto Maple Leafs
1 NHL-Spiel für Detroit Red Wings
Jiři Jonak * 20. August 1963 Flag of the Czech Republic.svg 1999/2000 - 02/03 Nationalspieler für die Tschechoslowakei
Jiří Lála * 21. August 1959 Flag of the Czech Republic.svg 1997/98 - 99/2000 Nationalspieler für die Tschechoslowakei
Fred Ledlin * 27. April 1963 2000/01
James "Jim" MacRae * 19. April 1958
Jani Niininen * 26. Juni 1974 Flag of Finland.svg 1996/97 - 99/2000
Juris Opulskis Flag of Latvia.svg 1999/2000
Nelson Pyatt * 9. September 1953 Flag of Canada.svg 1980/81 - 81/82 14 NHL-Spiele für Detroit Red Wings
93 NHL-Spiele für Washington Capitals
189 NHL-Spiele für Colorado Rockies
Tapio Rautalammi * 12. Mai 1944 Flag of Finland.svg 1978/79
Milan Razym * 12. Oktober 1961
Arthur "Art" Rutland * 13. Mai 1960
Corey Spring * 31. Mai 1971 Flag of Canada.svg 2003/04 16 NHL-Spiele für Tampa Bay Lightning
Pete Vandemark * 8. Februar 1956 1983/84
Sergei Yashin * 6. März 1962 Flag of Russia.svg Nationalspieler Sowjetunion

[Bearbeiten] Literaturtipps

[Bearbeiten] Weblinks

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