Fruchtbarkeitssymbol

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In allen Kulturen der Welt gibt es Fruchtbarkeitssymbole. Diese können jedoch sehr unterschiedlich sein oder aber auch miteinander übereinstimmen.

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Sammlung von Fruchtbarkeitssymbolen[Bearbeiten]

menschlich[Bearbeiten]

Minerale[Bearbeiten]

Mythologie[Bearbeiten]

Pflanzenwelt[Bearbeiten]

Tierwelt[Bearbeiten]

Zeichen[Bearbeiten]

Gegenstand[Bearbeiten]

  • „Si Jagur“ (portugiesische Kanone)
  • Zemi (Karibik)

Bedeutung der österlichen Fruchtbarkeitssymbole[Bearbeiten]

Hase

Der Hase galt bei den Römern als Fruchtbarkeitssymbol. Ein Grund ist, dass eine Häsin im Jahr etwa drei- bis viermal Junge wirft. Im deutschsprachigen Bereich ist der Hase seit Beginn des 20. Jahrhunderts als „Oster-Bote“ bekannt und soll durch seine Symbolträchtigkeit die Freude über den Frühling widerspiegeln.

Ei

Das Ei wird in vielen Ländern als Symbol der Fruchtbarkeit und als Zeichen immer wiederkehrenden Lebens verehrt. Schon vor etwa 5000 Jahren verschenkten die Chinesen bunt gefärbte Eier zum Frühlingsanfang. Auch die alten Ägypter sowie die Germanen kannten das Ei als Fruchtbarkeitszeichen. Im christlichen Sinne ist das Ei das Symbol für die Auferstehung. So wie Jesus bei seiner Auferstehung das Felsengrab geöffnet hat, durchbricht beim Schlüpfen neues Leben die Eierschale. Rotgefärbte Eier sind bereits aus China bekannt. Rot ist die Farbe des Lebens, der Sonne, aber auch die Farbe des Blutes, das Jesus für uns vergossen hat.

Missbrauch[Bearbeiten]

Beispiel: Swastika

ursprüngliche Swastika

Das indische Fruchtbarkeitssymbol, die Swastika, wurde von den Nationalsozialisten zum Hakenkreuz gespiegelt und als Symbol für ihre Herrschaft missbraucht.

Weblinks und Quellen[Bearbeiten]