Haushuhn

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Gallus gallus domesticus
Haushühner (Gallus gallus domesticus)

Haushühner (Gallus gallus domesticus)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
Gattung: Kammhühner (Gallus)
Art: Bankivahuhn (Gallus gallus)
Unterart: Gallus gallus domesticus
Wissenschaftlicher Name
Gallus gallus domesticus
(Gmelin, 1789)

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Landwirtschaftlich zählen sie zum Geflügel. Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das Weibchen heißt Henne, Jungtiere führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Küken.

In der industriellen Landwirtschaft kommen Hybridhühner (Hybridzucht verschiedener reinerbiger Inzuchtlinien) zum Einsatz, welche sich nicht zur Weiterzucht eignen. Mast- und Legehybride werden von weltweit nur vier Konzernen gezüchtet und vermarktet.

Aussehen und Gewicht

Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5,5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwerghühner, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm (Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm usw.), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne. Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.

Lauf (eigentlich der Tarsometatarsus) und Zehen sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.

Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.

Federkleid

Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen (Seidenhuhn, Strupphühner) sind möglich. Der Hahn hat ein farbenprächtigeres Federkleid als die Henne. Die Henne wechselt das Federkleid jährlich im Herbst (Mauser). Im neuen Herbstgefieder sieht die Henne am schönsten aus. Über das Jahr leidet das Federkleid besonders durch den Tretakt (Geschlechtsakt) des Hahnes. Hennen in Herden, die von vitalen Hähnen geführt werden, sind im Sommer oft fast nackt auf dem Rücken oder am gesamten Körper.

Induzierte Mauser bei der Eierproduktion

In den meisten modernen Produktionskontexten für Eier werden Haushühner in Produktionszyklen gehalten und regelmäßig durch eine neue Population ersetzt, wenn wirtschaftliche Gründe dafür sprechen. Um den Populationszyklus einer Population über eine Legeperiode hinaus zu verlängern, induziert man eine Mauser, da Hühner während dieses Prozesses ihre reproduktiven Organe erneuern. Mit einer induzierten Mauser können Hühner eine oder zwei weitere Perioden verwendet werden bei Legemengen, die oft nur leicht unter den Maximalwerten der ersten Saison liegen. Für die USA schätzte man 2003, dass bei 70 % der Hühnerpopulationen eine Mauser durch Nahrungsentzug induziert wird.[1] In Großbritannien ist die Induktion der Mauser durch Nahrungs- oder Wasserentzug verboten.[2]

Etwa ab den 1950er Jahren wurden die Beleuchtung, die Temperatur und weitere Umgebungsparameter, und damit der Zeitpunkt der Mauser, in größeren Hühnerställen kontrolliert. Historisch wurde die Mauser der Hühner durch den Wintereinbruch und die damit verbundenen verkürzten Tageslichtperioden und anderen Umweltstress induziert. Das führte zu steigenden Marktpreisen, da in dieser Zeit Eier knapp werden. Daher hatten Hühnerhalter ein Interesse, die Mauser ihrer Hühner so lange wie möglich hinauszuzögern, um von den hohen Preisen zu profitieren. In modernen Produktionskontexten fehlt der Stresseinfluss, der Hühner zur Mauser veranlassen würde, was nach etwa einer Legesaison zu einem Rückgang der Legemenge und zu einer schlechteren Verwertbarkeit der Eier führt.

Um eine Mauser zu induzieren, lässt man die Population für 7–14 Tage hungern – in Experimenten auch bis zu 28 Tage.[3] Während dieser Periode verlieren die Hühner etwa 30 % ihres Körpergewichts und ihre Federn.[4] Die Sterberate beim Mausern lässt sich laut Lehrliteratur im optimalen Fall bei 1,25 % in dem ein- bis zweiwöchigen Zeitraum halten (Die durchschnittliche Sterberate liegt in kommerziellen Legebetrieben bei 0,5–1 % pro Monat während eines Produktionszyklus).[5]

Neben dem vollständigen Nahrungsentzug[6] gibt es auch die Möglichkeit, nur bestimmtes Futter zu geben, um durch einen Mangel an bestimmten Nährstoffen die Mauser zu induzieren.[7] Als die erste Beschreibung einer induzierten Mauser gilt das Verfahren in Morley A. Jull: Poultry Husbandry, (1938 McGraw-Hill).

Verhalten

Haushühner können wenige Meter weit fliegen, aber sie sind bodenorientierte Laufvögel.[8]

Früheste Gestationsphasen und Blutkreislauf des Hühnerembryos

Lautäußerungen

Lautäußerungen von Haushühnern

Der laute Kikeriki-Schrei (das Krähen) des Hahnes dient zur akustischen Markierung des Reviers. Meist kräht der Hahn morgens bei beginnendem Sonnenaufgang[9], gegen Mittag und gegen Abend. Der Hahnenschrei diente im Altertum als Zeitangabe römischen Ursprungs. Gallicinum bezeichnet die Mitte zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Auch zu jeder anderen Tageszeit kann er krähen. Bis heute veranstaltet man Hahnenschrei-Wettkämpfe.

Das Gackern, die übliche Lautäußerung aller erwachsenen Haushühner, ist ein verhältnismäßig vielfältiges Verständigungswerkzeug, das Warn-, Droh- und Lockrufe umfasst.

Nahrung

Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Gras, Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Hühner sind während der Nahrungssuche sehr wachsam und halten sich gerne in deckungsreicher Landschaft auf. Um etwas Fressbares zu finden, scharren sie oft mit den Füßen auf dem Boden. In ihrem Magen zerkleinern Gastrolithen die harte Nahrung. Das oben gezeigte Beispiel der braunen Hybridhenne ist ein Beispiel für das Schnabelkupieren, das in der Geflügelindustrie zur Vermeidung von Kannibalismus praktiziert wird. Dadurch wird aber auch das Futterpicken erheblich erschwert.[10]

Legeverhalten

Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde die Henne mit dem Brüten beginnen, sofern ihr Bruttrieb genügend ausgeprägt ist. Bei modernen Rassen wurde der Bruttrieb jedoch gezielt weggezüchtet oder stark reduziert. Durch eine Futterumstellung auf ausschließlich Weizen kommt in den meisten Fällen der Bruttrieb wieder zum Vorschein. Das Brutverhalten ist manchmal gestört, so dass die Henne die Eier nicht fertig bebrütet und vorzeitig das Nest verlässt. Dieses Fehlverhalten zeigen oftmals Hühner, die selbst in Brutapparaten geschlüpft sind. Die Brutdauer beträgt im Normalfall 21 Tage.

Sozialverhalten

Sprichwörtlich geworden ist die so genannte Hackordnung der Hühner. Diese ist aber, im Vergleich etwa zur Situation bei anderen sozial lebenden Tierarten, recht flexibel. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen (frei lebende Hühner schlafen nachts auf Bäumen[11]), sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.

In den sogenannten Legehennenbatterien ist das Sozialverhalten gestört, und die Tiere leiden u. a. wegen des Platzmangels an Langeweile und weil sie ihren Scharrtrieb nicht befriedigen können.

Lebensverlauf

Über das maximale Alter des Huhns gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In Fachbüchern finden sich teilweise Altersangaben von bis zu 50 Jahren.[12] Den meisten Berichten zufolge werden Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) etwa um die 5–7 Jahre, in einzelnen Fällen 8–9 Jahre alt. Legehühner sterben meistens früher als freilebende Hühner, welche nicht dem Stress des ständigen Eierlegens ausgesetzt sind. Ab dem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierproduktion merklich ab.

Krankheiten und Parasiten

Neben der Geflügelpest können Milben, Fußräude, Pips und Coligranulomatose auftreten. Es kann außerdem zu Missbildungen wie der Abrachie – dem Fehlen der Flügel – kommen, welche vererbt werden. Des Weiteren sind Kokzidiose, eine Durchfallkrankheit, und Marek, eine Lähmung, häufige Todesursachen bei Küken und Jungtieren. Eine Seuche, für die in Deutschland Impfpflicht besteht, ist die Newcastle-Krankheit. Diese für Tiere aller Altersstufen gefährliche Seuche wird durch aviäre Paramyxoviren des Serotyps 1 übertragen und kann zu Ausfällen von bis zu 100 % führen.

Hühnerhaltung und -zucht

Geschichte

Römische Darstellung von Haushühnern (Vatikanische Museen)
Darstellung einer Hühnerfütterung im 12. Jhd. (Apsis von San Clemente)

Molekularbiologische Untersuchungen machen wahrscheinlich, dass das Haushuhn (G. g. domesticus) aus dem Burma-Bankivahuhn (G. g. gallus) entstanden ist.

Knochenfunde in China deuten darauf hin, dass bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine erfolgreiche Domestizierung stattgefunden hat. Aus einer Reihe mittelneolithischer Fundstellen liegen Hühnerknochen vor, so aus Miaodigou (Kreis Shanxian, Henan), Beishouling (Baoji) und Jiangzhai (Lintong).

Gesicherte Nachweise der Domestikation aus dem Industal stammen aus der Zeit von 2500 bis 2100 v. Chr.

Die ersten Funde in Mitteleuropa stammen aus der frühen Eisenzeit (Hallstattkultur) von der Heuneburg bei Hundersingen. Die damaligen Hühner waren noch gut flugfähig, weniger standorttreu als heutige Rassen und wurden ständig im Stall gehalten. Auch aus Spanien sind eisenzeitliche Hühnerreste bekannt, hier erfolgte die Einführung vermutlich durch die Phönizier. Aus dem 5./4. Jahrhundert v. Chr. stammen Funde in der Schweiz (Gelterkinden und Möhlin).

Im griechischen Kulturraum sind Hühner bei Homer noch nicht erwähnt, auf schwarzfigurigen griechischen Vasen sind sie aber bereits relativ häufig abgebildet; sie wurden vermutlich hauptsächlich zum Hahnenkampf gehalten. Sie dienten auch als Kennzeichen auf den Schilden der Krieger.

Eine weite Verbreitung im europäischen Raum fand das Haushuhn jedoch erst seit den Römern, die Hühner im großen Stil als Eier- und Fleischlieferanten züchteten. Columellas Ratgeber über die Landwirtschaft enthält zahlreiche Hinweise zur Hühnerhaltung und erwähnt mehrere Rassen.

Archäologisch sind das Padua-Huhn und das Haubenhuhn nachgewiesen.

Hühnerrassen

Weißer Hahn
Nahaufnahme eines Hahns

Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zurzeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet.

In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt (siehe Geflügel). In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen.

Um die Biodiversität zu erhalten, ist die Züchtung von Rassehühnern wünschenswert, diese Zuchtarbeit wird allerdings fast nur noch von Hobbyzüchtern geleistet. Wirtschaftlich spielen Rassehühner so gut wie keine Rolle mehr, in der Agrarindustrie dominieren einige wenige je nach Verwendungszweck auf schnelles Wachstum oder hohe Legeleistung hin „optimierte“ Hybridlinien, deren genetisches Material sich im Besitz einiger weniger international tätiger Konzerne befindet.

Rassehühner werden nach den Bestimmungen von Rassestandards gezüchtet. Fast alle Rassen gibt es auch als Zwergrasse.

Produktion und Konsum

Hühnerfleisch erlebte in den vergangenen Jahrzehnten eine ungewöhnliche Nachfragesteigerung. Der weltweite Konsum an Hühnerfleisch hat sich seit 1960 bis 2010 von 2,4 kg auf 11 kg pro Kopf mehr als vervierfacht. Folgende Ursachen werden hierfür genannt: In der zunehmend überernährten westlichen Welt wuchs der Bedarf an fettarmen Fleisch. In den Entwicklungs- und Schwellenländern erweisen sich die fehlenden Kühlmöglichkeiten als ausschlaggebend. Während ein Huhn von einer Familie an einem Tag verzehrt werden kann, fehlen für verbleibendes Fleisch von geschlachteten Schweinen oder Rindern geeignete Lagermöglichkeiten. Ein weiterer Grund ist in der wirtschaftlich äußerst effizienten Aufzucht von Hühnern zu sehen. Ein Küken wiegt nach dem Schlüpfen etwa 40 Gramm, nach zwei Wochen etwa das 10fache und nach einem Monat erreicht das Masthuhn mit etwa 1,5 Kilogramm sein Schlachtgewicht. Ein Huhn benötigt circa 1,6 kg Futter, um 1 Kilogramm Fleisch zu produzieren. Zum Vergleich: ein Schwein benötigt dazu 3 Kilogramm, ein Rind 8 Kilogramm. Noch vor 50 Jahren musste ein Huhn dreimal soviel fressen (5 Kilogramm) und benötigte dafür die doppelte Zeit (zwei Monate). Weitere Produktivitätssteigerungen resultieren daraus, dass während der Mast nur noch 3 % der Tiere sterben, während es früher bis zu 20 % waren. Dies wird auf verbesserte Hygiene und effektiveren Medikamenteneinsatz zurückgeführt. Während 1960 noch 6 Milliarden Tiere geschlachtet wurden, waren es 50 Jahre später bereits 45 Milliarden.[13]

Die größten Hühnerfleischproduzenten

Hühner auf dem Markt

Die drei wichtigsten Erzeugerländer für Hühnerfleisch sind die USA, China und Brasilien. Die bedeutendsten europäischen Produzenten sind Spanien, Großbritannien und Frankreich.

Die größten Hühnerfleischproduzenten weltweit (2004, Quelle: Handelsblatt[14])
Rang Land Produktion
in Tsd. t
Rang Land Produktion
in Tsd. t
1 USA 15.536 11 Russland 1.060
2 China 9.475 12 Südafrika 973
3 Brasilien 8.668 13 Kanada 950
4 Mexiko 2.250 14 Türkei 940
5 Indien 1.650 15 Argentinien 885
6 Spanien 1.268 16 Thailand 878
7 Großbritannien 1.242 17 Malaysia 825
8 Japan 1.241 18 Iran 820
9 Frankreich 1.135
10 Indonesien 1.100

Haltungsarten

Huhn im Film

Siehe auch

Literatur

  • F. Akishinonomiya u. a.: Monophyletic origin and unique dispersal patterns of domestic fowl. In: Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States (Proc. Natl. Acad. Sci. USA - PNAS) 93, 1996, ISSN 0027-8424, S. 6792–6795, online (PDF; 1,1 MB).
  • Erich Baeumer: Das „dumme Huhn“ - Verhalten des Haushuhns. Franckh’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1964
  • Norbert Benecke: Der Mensch und seine Haustiere. Die Geschichte einer jahrtausendealten Beziehung. Lizenzausgabe. Parkland-Verlag, Köln 2001. ISBN 3-88059-995-5.
  • Wolf Herre / Manfred Röhrs: Haustiere – zoologisch gesehen. Fischer, Stuttgart u. a. 1990, ISBN 3-437-20446-7.
  • Ekaterina A. Pechenkina / Stanley H. Ambrose / Ma Xiaolin / Robert A. Benfer Jr.: Reconstructing northern Chinese Neolithic subsistence practices by isotopic analysis. In: Journal of Archaeological Science 32, 2005, ISSN 0305-4403, S. 1176–1189, online (PDF; 380 KB).
  • Beate Peitz / Leopold Peitz: Hühner halten. 6. Auflage. Ulmer, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-5086-7.
  • Hans Reichstein: Osteologische Belege zum Vorkommen von Haubenhühnern in der frühen Neuzeit in Göttingen und Höxter. In: Mostefa Kokabi / Joachim Wahl (Hrsg.): Beiträge zur Archäozoologie und prähistorischen Anthropologie. 8. Arbeitstreffen der Osteologen, Konstanz 1993 im Andenken an Joachim Boessneck. Kommissionsverlag, K. Theiss Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1155-8, (Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 53 ISSN 0724-4347), S. 449–450.
  • Frederick E. Zeuner: Geschichte der Haustiere. Bayerischer Landwirtschaftsverlag, München u. a. 1967, (Originalausgabe: A history of domesticated animals. Hutchinson & Co., London 1963).
  • Katrin Juliane Schiffer/Carola Hotze: Hühner halten - artgerecht und natürlich; Franckh-Kosmos Verlag Gmbh & Co. KG, ISBN 978-3-440-10835-2

Weblinks

 Commons: Haushühner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Yousaf, M. and Chaudhry, A.S., (2008). History, changing scenarios and future strategies to induce moulting in laying hens. World's Poultry Science Journal, 64: 65-75
  2. DEFRA: laying hens – code of recommendations for the welfare of livestock (PDF; 108 kB)
  3. Molino, A.B., Garcia, E.A., Berto, D.A., Pelícia, K., Silva, A.P. and Vercese F., (2009). The effects of alternative forced-molting methods on the performance and egg quality of commercial layers. Brazilian Journal of Poultry Science, 11: 109–113
  4. Webster, A.B., (2003). Physiology and behavior of the hen during induced moult. Poultry Science, 82: 992–1002
  5. North, Mack O. and Bell, Donald D, Commercial Chicken Production Manual, 4th ed., 1990. Van Nostrand Reinhold, pp. 438
  6. Patwardhan, D. and King, A., (2011). Review: feed withdrawal and non feed withdrawal moult. World's Poultry Science Journal, 67: 253–268
  7. Khan, R.U., Nikousefat, Z., Javdani, M., Tufarelli, V. and Laudadio, V., (2011). Zinc-induced moulting: production and physiology. World's Poultry Science Journal, 67:497–506. doi:10.1017/S0043933911000547
  8. Können Hühner fliegen? In: Hamburger Abendblatt. 24. Juli 2010, abgerufen am 4. Juli 2012.
  9. Spiegel Online: Unbeirrbar: Der Hahn kräht nach innerer Uhr
  10. [1] (PDF; 217 kB) Martinek, Bessei & Reiter (2002): Der Einfluss des Schnabelkupierens auf Futteraufnahme und Picken nach einer Federattrappe bei 14 Monate alten Legehennen
  11. Katrin Juliane Schiffer/Carola Hotze: Hühner halten - artgerecht und natürlich; Franckh-Kosmos Verlag Gmbh & Co. KG, Stuttgart, 2009, Seite 31
  12. Erich Schwarze / Lothar Schröder: Kompendium der Geflügelanatomie. 4. überarbeitete Auflage. Gustav Fischer Verlag, Jena 1985
  13. Reiner Stadler: Die Überflieger, Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr. 47, 26. November 2010, S. 14 ff.
  14. Die Welt in Zahlen. In: Handelsblatt. 2005
  15. Schweizer Illustrierte: «Chocolate» sieht rot