GP2-Lauf in Sepang 2013

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MalaysiaMalaysia GP2-Lauf in Sepang 2013
Renndaten
1. von 11 Läufen der GP2-Serie-Saison 2013
Streckenprofil
Datum: 22.–24. März 2013
Ort: Sepang
Kurs: Sepang International Circuit
Länge: Hauptrennen
171,833 km in 31 Runden à 5,543 km
Sprintrennen
121,946 km in 22 Runden à 5,543 km
Hauptrennen
Pole-Position
Fahrer: MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax
Zeit: 1:44,280 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird RusslandRussland Russian Time
Zeit: 1:48,777 min (Runde 8)
Podium
Erster: SchweizSchweiz Fabio Leimer SpanienSpanien Racing Engineering
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich ART Grand Prix
Dritter: MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax
Sprintrennen
Pole-Position
Fahrer: MonacoMonaco Stéphane Richelmi FrankreichFrankreich DAMS
Schnellste Runde
Fahrer: MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax
Zeit: 1:50,253 min (Runde 5)
Podium
Erster: MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax
Zweiter: BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin
Dritter: NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International

Der GP2-Lauf in Sepang 2013 war der erste Lauf der GP2-Serie-Saison 2013 und fand vom 22. bis 24 März auf dem Sepang International Circuit in Sepang statt.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Es traten sechs Debütanten zu diesem Rennwochenende an: Mitch Evans, Daniel Abt, Ma Qinghua, Conor Daly, Kevin Giovesi und Adrian Quaife-Hobbs. Evans, Abt und Daly fuhren zuvor in der GP3-Serie, Quaife-Hobbs in der Auto GP, Ma war zuvor Testfahrer in der Formel 1 und Giovesi fuhr in der European F3 Open und italienischen Formel-3-Meisterschaft.[1]

Drei Team stiegen in die Serie neu ein. MP Motorsport, Hilmer Motorsport und Russian Time.[1]

Mit James Calado trat ein ehemaliger Sieger dieses Rennens an.

Training[Bearbeiten]

Im freien Training fuhr Calado die schnellste Rundenzeit vor Simon Trummer und Tom Dillmann.[2]

Qualifying[Bearbeiten]

Im Qualifying erzielte Stefano Coletti die Pole-Position vor dem Vorjahressieger im Sprintrennen Calado. Drittschnellster war Felipe Nasr.

Während des Qualifyings kam es zu einem Zwischenfall zwischen Sam Bird und Johnny Cecotto jr.. Zunächst hatte Bird Cecotto auf seiner schnellen Runde behindert, sodass dieser seine Zeit nicht verbessern konnte. Als Reaktion darauf drängte Cecotto kurz darauf Bird von der Strecke, Bird musste auf das Gras ausweichen. Bird wurde infolgedessen von den Stewards um drei Startpositionen strafversetzt. Das Verhalten Cecottos werteten die Stewards als „inakzeptable Reaktion“ und schlossen ihn vom Qualifying aus. Bird musste somit von Position acht das Rennen starten, Cecotto von Startplatz 26.[3]

Hauptrennen[Bearbeiten]

Beim Start verteidigte Coletti seine Führung. Hinter ihm kam es zu Positionsverschiebungen. Fabio Leimer startete gut und verbesserte sich von Position vier auf zwei. Nasr blieb auf Position drei, Calado war neuer Vierter. Kurz darauf duellierten sich Nasr und Calado, wovon Evans profitierte und beide überholte. Calado gewann das Duell gegen Nasr, welcher anschließend auf Position fünf lag. Für Marcus Ericsson war das Rennen nach einer Kollision mit Palmer in der ersten Runde bereits zu Ende.

Nach der ersten Runde führte Coletti vor Leimer, Evans, Calado, Nasr und Trummer.

Kurze Zeit später setzte sich Calado auf der Start-Ziel-Geraden neben Evans und fuhr auf der Außenbahn der ersten Kurve neben ihm her, um dann einen Vorteil in der darauffolgenden Kurve zu haben und sich vor ihm zu positionieren.

Beim Anbremsen in die letzte Kurve in der vierten Runde startete Quaife-Hobbs einen Überholversuch gegen seinen Teamkollegen Daniël de Jong. Die beiden MP Motorsport-Piloten kollidierten und mussten beide mit Aufhängungsschäden das Rennen beenden.

Währenddessen fuhr Leimer schnellere Zeiten als Coletti und konnte die Lücke zu ihm schließen. Coletti hatte seinen Reifen stärker beansprucht und musste Leimer nun hinter sich halten, bis das Boxenstoppfenster öffnete. Dies gelang ihm und ging am Ende der sechsten Runde in die Box.

Währenddessen war das Rennen für Abt nach einem Dreher ohne Kontakt mit einem anderen Fahrzeug beendet.

Nach den Boxenstopps hatte Coletti weiterhin die Führung vor Leimer inne. Doch auch auf der härteren Reifenmischung begann Coletti Probleme zu bekommen. Um Position acht herum begann ein Duell um die Reserve-Grid-Pole. Evans verteidigte zunächst seine siebte Position gegen Stéphane Richelmi. Als dieser einen Überholversuch wagte, nutze Bird die Chance und überholte beide in einem Manöver. Richelmis Überholversuch scheiterte zunächst, doch war Evans nicht in der Lage ihn hinter sich zu halten.

Sechs Runden vor Schluss schloss Leimer erneut zu Coletti auf, auch Calado kam näher. In der folgenden Runde überholte Leimer auf der Außenbahn und übernahm die Führung des Rennens. Kurz darauf konnte auch Calado an Coletti vorbeigehen.

Leimer gewann das Rennen vor Calado und Coletti. Richelmi wurde am Ende Achter und hatte sich somit die Pole-Position für das Sprintrennen gesichert. Die schnellste Runde und somit zusätzliche zwei Punkte hatte Bird eingefahren.[4]

Sprintrennen[Bearbeiten]

Als die Fahrer in die Einführungsrunde starteten, würgte Jolyon Palmer sein Fahrzeug ab und wurde vom ganzen Feld überholt. Anschließend wurde er in die Boxengasse geschoben, wo der Motor erneut gestartet wurde. Palmer musste daraufhin aus der Boxengasse dem Feld hinterherstarten.

Beim Start ins Rennen blieb Kevin Ceccon stehen. Er wurde ebenfalls in die Boxengasse geschoben und nahm das Rennen mit einer Runde Rückstand auf. Coletti startete von Position fünf gut und platzierte sich in der Bremszone zur ersten Kurve ganz links. Er bog parallel mit Richelmi die diese ein und ging in der darauffolgenden Linkskurve in Führung. Bird war indes schlechter gestartet und hatte mehrere Positionen verloren.

Im Tumult der Startphase fuhr Calado dem vor ihm fahrenden Leimer mit seinem Frontflügel an dessen Hinterrad, woraufhin der Frontflügel abbrach und sich unter Calados Fahrzeug verkeilte. Aufgrund dessen hatte Calado keine Kontrolle mehr über seinen Boliden und rutschte in die vor ihm abbiegenden Konkurrenten. Er traf Julian Leal und Bird, woraufhin für alle drei Fahrer das Rennen beendet war. Im Anschluss an das Rennen wurde Calado mit einer Rückversetzung um zehn Startpositionen im folgenden Hauptrennen belegt.[5]

Nach der ersten Runde führte Coletti vor Richelmi, Nasr, Evans, Cecotto und Leimer.

Zu Beginn der zweiten Runde überholte Nasr Richelmi am Ende der Start-Ziel-Geraden und übernahm Position zwei. Währenddessen hatte sich Coletti bereits einen Vorsprung herausgefahren.

Im hinteren Teil des Feldes begannen Palmer und Ericsson, sich nach vorne zu arbeiten. Nach 18 Runden lag Palmer bereits auf dem zwölften Rang. Währenddessen kam es an der Spitze zu zwei Positionskämpfen. Nasr war dicht an Coletti herangefahren und Evans machte Druck auf Richelmi. Letzterer verbremste sich sechs Runden vor Schluss in die letzte Kurve und musste Evans passieren lassen.

Coletti hatte, wie auch schon im Hauptrennen, Probleme mit den Reifen. Dieses Mal konnte er seinen Vorsprung jedoch verteidigen und sicherte sich seinen dritten Sieg in der GP2-Serie. Nasr wurde Zweiter vor Evans, Richelmi, Cecotto und Trummer. Palmer hatte es indes bis auf Position neun geschafft. Die schnellste Runde für Nathanaël Berthon, da er jedoch nicht unter den besten zehn gewertet wurde, gingen die Punkte an den Zweitschnellsten, Coletti.[6]

Meldeliste[Bearbeiten]

Alle Teams und Fahrer verwendeten das Dallara-Chassis GP2/11, Motoren von Renault-Mecachrome und Reifen von Pirelli.

Team Auto # Fahrer
FrankreichFrankreich DAMS 01 SchwedenSchweden Marcus Ericsson
02 MonacoMonaco Stéphane Richelmi
FrankreichFrankreich ART Grand Prix 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado
04 DeutschlandDeutschland Daniel Abt
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 05 VenezuelaVenezuela Johnny Cecotto jr.
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans
SpanienSpanien Racing Engineering 07 KolumbienKolumbien Julian Leal
08 SchweizSchweiz Fabio Leimer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 09 BrasilienBrasilien Felipe Nasr
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer
RusslandRussland Russian Time 11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
12 FrankreichFrankreich Tom Dillmann
MalaysiaMalaysia Caterham Racing 14 SpanienSpanien Sergio Canamasas
15 China VolksrepublikChina Qing Hua Ma
SpanienSpanien Barwa Addax Team 16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Rosenzweig
17 IndonesienIndonesien Rio Haryanto
ItalienItalien Rapax 18 MonacoMonaco Stefano Coletti
19 SchweizSchweiz Simon Trummer
ItalienItalien Trident Racing 20 FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon
21 ItalienItalien Kevin Ceccon
DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly
23 NorwegenNorwegen Pål Varhaug
ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 24 OsterreichÖsterreich René Binder
25 ItalienItalien Kevin Giovesi
NiederlandeNiederlande MP Motorsport 26 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adrian Quaife-Hobbs
27 NiederlandeNiederlande Daniël de Jong

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Zeit Start
01 MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax 1:44,280 01
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich ART Grand Prix 1:44,284 02
03 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 1:44.288 03
04 SchweizSchweiz Fabio Leimer SpanienSpanien Racing Engineering 1:44,463 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird[# 1] RusslandRussland Russian Time 1:44,598 08
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 1:44,618 05
07 IndonesienIndonesien Rio Haryanto SpanienSpanien Barwa Addax Team 1:44,681 06
08 OsterreichÖsterreich René Binder ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 1:44,687 07
09 SchweizSchweiz Simon Trummer ItalienItalien Rapax 1:44,692 09
10 FrankreichFrankreich Tom Dillmann RusslandRussland Russian Time 1:44,731 10
11 KolumbienKolumbien Julian Leal SpanienSpanien Racing Engineering 1:44,732 11
12 SpanienSpanien Sergio Canamasas MalaysiaMalaysia Caterham Racing 1:44,761 12
13 SchwedenSchweden Marcus Ericsson FrankreichFrankreich DAMS 1:44,766 13
14 VenezuelaVenezuela Johnny Cecotto jr.[# 2] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 1:44,788 EX
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adrian Quaife-Hobbs NiederlandeNiederlande MP Motorsport 1:45,191 14
16 MonacoMonaco Stéphane Richelmi FrankreichFrankreich DAMS 1:45,262 15
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 1:45,289 16
18 FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon ItalienItalien Trident Racing 1:45,378 17
19 ItalienItalien Kevin Ceccon ItalienItalien Trident Racing 1:45,491 18
20 China VolksrepublikChina Qing Hua Ma MalaysiaMalaysia Caterham Racing 1:45,497 19
21 NiederlandeNiederlande Daniël de Jong NiederlandeNiederlande MP Motorsport 1:45,522 20
22 DeutschlandDeutschland Daniel Abt FrankreichFrankreich ART Grand Prix 1:45,593 21
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 1:45,662 22
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Rosenzweig SpanienSpanien Barwa Addax Team 1:45,662 23
25 NorwegenNorwegen Pål Varhaug DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 1:45,830 24
26 ItalienItalien Kevin Giovesi ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 1:45,985 25
Anmerkungen
  1. Bird wurde wegen Behinderns von Johnny Cecotto jr. um 3 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Cecotto wurde wegen „inakzeptabler Reaktion“ auf die Behinderung von Sam Bird vom Qualifying ausgeschlossen.

Hauptrennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 SchweizSchweiz Fabio Leimer SpanienSpanien Racing Engineering 31 57:49,385 04 1:48,947 (08.)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich ART Grand Prix 31 + 2,045 02 1:49,714 (19.)
03 MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax 31 + 11,271 01 1:49,739 (04.)
04 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 31 + 12,810 03 1:49,846 (26.)
05 KolumbienKolumbien Julian Leal SpanienSpanien Racing Engineering 31 + 28,837 11 1:49,242 (11.)
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 31 + 34,209 22 1:49,637 (23.)
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird RusslandRussland Russian Time 31 + 41,183 08 1:48,777 (16.)
08 MonacoMonaco Stéphane Richelmi FrankreichFrankreich DAMS 31 + 58,941 15 1:49,445 (08.)
09 SchweizSchweiz Simon Trummer ItalienItalien Rapax 31 + 1:02,853 09 1:49,540 (16.)
10 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 31 + 1:13,730 05 1:49,363 (08.)
11 OsterreichÖsterreich René Binder ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 31 + 1:16,137 07 1:49,989 (15.)
12 VenezuelaVenezuela Johnny Cecotto jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 31 + 1:18,357 26 1:50,143 (27.)
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 31 + 1:20,096 16 1:49,407 (15.)
14 FrankreichFrankreich Tom Dillmann RusslandRussland Russian Time 31 + 1:21,812 10 1:49,103 (11.)
15 NorwegenNorwegen Pål Varhaug DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 31 + 1:23,754 24 1:49,458 (18.)
16 ItalienItalien Kevin Giovesi ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 31 + 1:35,775 25 1:50,647 (24.)
17 ItalienItalien Kevin Ceccon ItalienItalien Trident Racing 31 + 1:37,928 18 1:50,161 (09.)
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Rosenzweig SpanienSpanien Barwa Addax Team 31 + 1:43,252 23 1:50,026 (24.)
19 SpanienSpanien Sergio Canamasas MalaysiaMalaysia Caterham Racing 31 + 2:00,257 12 1:51,358 (02.)
20 IndonesienIndonesien Rio Haryanto SpanienSpanien Barwa Addax Team 30 + 1 Runde 06 1:50,211 (15.)
21 China VolksrepublikChina Qing Hua Ma MalaysiaMalaysia Caterham Racing 30 + 1 Runde 19 1:51,446 (12.)
FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon ItalienItalien Trident Racing 19 DNF 17 1:51,394 (10.)
DeutschlandDeutschland Daniel Abt FrankreichFrankreich ART Grand Prix 09 DNF 21 1:51,444 (03.)
NiederlandeNiederlande Daniël de Jong NiederlandeNiederlande MP Motorsport 03 DNF 20 1:53,231 (03.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adrian Quaife-Hobbs NiederlandeNiederlande MP Motorsport 03 DNF 14 1:52,217 (03.)
SchwedenSchweden Marcus Ericsson FrankreichFrankreich DAMS 00 DNF 13

Sprintrennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 MonacoMonaco Stefano Coletti ItalienItalien Rapax 22 40:49.455 06 1:50,253 (05.)
02 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 22 + 0,832 05 1:50,536 (04.)
03 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 22 + 8,358 10 1:50,661 (03.)
04 MonacoMonaco Stéphane Richelmi FrankreichFrankreich DAMS 22 + 11,935 01 1:50,750 (04.)
05 VenezuelaVenezuela Johnny Cecotto jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 22 + 15,874 12 1:50,564 (04.)
06 SchweizSchweiz Simon Trummer ItalienItalien Rapax 22 + 17,072 09 1:50,676 (03.)
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 22 + 17,479 13 1:50,366 (05.)
08 OsterreichÖsterreich René Binder ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 22 + 23,726 11 1:50,710 (12.)
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 22 + 24,326 03 1:50,671 (15.)
10 ItalienItalien Kevin Giovesi ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 22 + 29,020 16 1:51,025 (07.)
11 FrankreichFrankreich Tom Dillmann RusslandRussland Russian Time 22 + 30,522 14 1:50,881 (08.)
12 SchweizSchweiz Fabio Leimer SpanienSpanien Racing Engineering 22 + 30,802 08 1:50,599 (04.)
13 SchwedenSchweden Marcus Ericsson FrankreichFrankreich DAMS 22 + 31,342 24 1:50,603 (15.)
14 NiederlandeNiederlande Daniël de Jong NiederlandeNiederlande MP Motorsport 22 + 32,391 24 1:51,170 (17.)
15 SpanienSpanien Sergio Canamasas MalaysiaMalaysia Caterham Racing 22 + 35,336 19 1:51,005 (14.)
16 DeutschlandDeutschland Daniel Abt FrankreichFrankreich ART Grand Prix 22 + 36,339 23 1:51,529 (10.)
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adrian Quaife-Hobbs NiederlandeNiederlande MP Motorsport 22 + 37,033 25 1:51,463 (04.)
18 IndonesienIndonesien Rio Haryanto SpanienSpanien Barwa Addax Team 22 + 43,468 20 1:51,549 (04.)
19 NorwegenNorwegen Pål Varhaug DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 22 + 46.092 15 1:51,274 (04.)
20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Rosenzweig SpanienSpanien Barwa Addax Team 22 + 51,244 18 1:51,525 (05.)
21 FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon ItalienItalien Trident Racing 22 + 53,777 21 1:48,780 (18.)
22 ItalienItalien Kevin Ceccon ItalienItalien Trident Racing 21 + 1 Runde 17 1:50,722 (08.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird RusslandRussland Russian Time 00 DNF 02
KolumbienKolumbien Julian Leal SpanienSpanien Racing Engineering 00 DNF 04
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich ART Grand Prix 00 DNF 07
  China VolksrepublikChina Qing Hua Ma MalaysiaMalaysia Caterham Racing DNS

Meisterschafts-Stände nach dem Lauf[Bearbeiten]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Punkte
01 MonacoMonaco Stefano Coletti Rapax 36
02 SchweizSchweiz Fabio Leimer Racing Engineering 25
03 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Carlin 24
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado ART Grand Prix 18
05 MonacoMonaco Stéphane Richelmi DAMS 12
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Arden International 11
07 KolumbienKolumbien Julian Leal Racing Engineering 10
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Carlin 8
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Russian Time 8
10 VenezuelaVenezuela Johnny Cecotto jr. Arden International 6
11 SchweizSchweiz Simon Trummer Rapax 6
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Conor Daly Hilmer Motorsport 2
13 OsterreichÖsterreich René Binder Venezuela GP Lazarus 1
Pos. Fahrer Team Punkte
14 ItalienItalien Kevin Giovesi Venezuela GP Lazarus 0
15 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Russian Time 0
16 FrankreichFrankreich Marcus Ericsson DAMS 0
17 NiederlandeNiederlande Daniël de Jong MP Motorsport 0
18 NorwegenNorwegen Pål Varhaug Hilmer Motorsport 0
19 SpanienSpanien Sergio Canamasas Caterham Racing 0
20 DeutschlandDeutschland Daniel Abt ART Grand Prix 0
21 ItalienItalien Kevin Ceccon Trident 0
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adrian Quaife-Hobbs MP Motorsport 0
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Rosenzweig Barwa Addax 0
24 IndonesienIndonesien Rio Haryanto Barwa Addax 0
25 China VolksrepublikChina Qing Hua Ma Caterham Racing 0
26 FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon Trident 0

Teamwertung[Bearbeiten]

Pos. Team Punkte
01 ItalienItalien Rapax 42
02 SpanienSpanien Racing Engineering 35
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Carlin 32
04 FrankreichFrankreich ART Grand Prix 18
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arden International 17
06 FrankreichFrankreich DAMS 12
07 RusslandRussland Russian Time 8
Pos. Team Punkte
08 DeutschlandDeutschland Hilmer Motorsport 2
09 ItalienItalien Venezuela GP Lazarus 1
10 NiederlandeNiederlande MP Motorsport 0
11 MalaysiaMalaysia Caterham Racing 0
12 ItalienItalien Trident Racing 0
13 SpanienSpanien Barwa Addax Team 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Christian Menath: „GP2-Saisonvorschau: Start gehen, bekannte Namen kommen“. Motorsport-Magazin.com, 20. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.
  2. Frederik Hackbarth: „Erste Bestzeit geht an den Favoriten“. Motorsport-Magazin.com, 22. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.
  3. Gerald Dirnbeck: „Coletti erobert erste Pole der Saison“. Motorsport-Total.com, 22. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.
  4. Gerald Dirnbeck: „Leimer eröffnet GP2-Saison mit Sieg“. Motorsport-Total.com, 23. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.
  5. Gerald Dirnbeck: „Calado für Startkollision bestraft“. Motorsport-Total.com, 23. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.
  6. Gerald Dirnbeck: „Malaysia: Coletti siegt im Sprint“. Motorsport-Total.com, 24. März 2013, abgerufen am 6. Februar 2014.