HIM

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter HIM (Begriffsklärung) aufgeführt.
HIM
Him-logo.svg
HIM während eines Auftritts (2006)
HIM während eines Auftritts (2006)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Dark Rock
(bis 2000)
Alternative Rock (2000 - 2010)
Pop-Rock (seit 2010)
Gründung 1995
Website http://www.heartagram.com/
Gründungsmitglieder
Ville Valo
Gitarre
Mikko Viljami Lindström
Mikko Heinrik Julius Paananen
Juhana Rantala (bis 1999)
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Ville Valo
Gitarre
Mikko Viljami Lindström
Bass
Mikko Heinrik Julius Paananen
Jani Purttinen (1995, seit 2000)
Schlagzeug
Mika Kristian Karppinen (seit 1999)
Ehemalige Mitglieder
Keyboard
Antto Melasniemi (1996–1999)
Keyboard
Juska Salminen (1998–2000)
Schlagzeug
Juhana Rantala (1996-1999)

HIM (Abkürzung für: His Infernal Majesty) ist eine Musikgruppe aus Helsinki (Finnland), die dem Dark-Rock-Genre zugeschrieben wird. Die Gruppe selbst bezeichnet ihre Musik als „Love Metal“.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänge (1991–1996)[Bearbeiten]

Als Teenager gründeten Mikko „Migé Amour“ Paananen und Ville Valo 1991 eine neue Band die sie zuerst Kafferi (inspiriert durch H. P. Lovecraft) nannten. Aber noch im selben Jahr änderten sie den Namen zu His Infernal Majesty (Seine teuflische Majestät).[1][2] Ville spielte die Gitarren-Parts auf seinem Bass und Mige die Bass-Parts. Zwei Jungs spielten abwechselnd Schlagzeug (zuerst Juippi und später JuhaTarvonen).[3][4]

Kafferi Demo: Xilqa Xilqa Besa Besa (1991), Grundlage für Borellus[Bearbeiten]

Unter dem Namen Kafferi nahmen sie 1991 noch ein Demo mit dem Lied Xilqa Xilqa Besa Besa auf. Es war die Grundlage für das spätere Demo Borellus (1994). Der Titel Xilqa Xilqa Besa Besa stammt von der gleichnamigen Beschwörungsformel gegen böse Geister, die im Necronomicon, einem fiktiven Buch, das in mehreren Geschichten von H. P. Lovecraft erwähnt wird, vorkommt.[5]

Erstes Demo: Witches and other Night Fears (1992)[Bearbeiten]

1992 nahmen His Infernal Majesty ihr erstes Demo-Tape auf. Es trägt den Titel Witches and other Night Fears (Hexen und andere Nachtängste).[6] Der Titel Witches and other Night Fears stammt von einem Essay von Charles Lamb aus dem Jahr 1821, der wiederum als Epigraph für die Kurzgeschichte The Dunwich Horror (Das Grauen von Dunwich) von H. P. Lovecraft verwendet wurde.[7][8] Das Demo wurde nie veröffentlicht, befindet sich im Besitz von Ville Valo und enthält angeblich 7 unbekannte Lieder.[9][10]

Demos: This is only the beginning (1994/1995)[Bearbeiten]

Ihren ersten Auftritt hatten His Infernal Majesty an Silvester 1992 im Semifinal Club in Helsinki.[11] Nach dem ersten Auftritt musste Mige mit 18 Jahren seinen 2-jährigen Wehrdienst leisten und so kam es zu einer unfreiwilligen Pause der Band.[12]

1994, nachdem Linde die Schule abgeschlossen hatte, entschlossen sich er und Ville die Band zu reaktivieren[13] und sie nahmen wieder denselben Bandnamen: His Infernal Majesty.[14] Die beiden nahmen 1994[15] ein Demo mit den Liedern Serpent Ride, Borellus und The Heartless auf. Linde spielte Bass und Gitarre und Ville Schlagzeug und sang.[16] Ursprünglich war geplant, dass Ville Valo der Bassist der Band werden sollte, deshalb suchten sie nach einem richtigen Sänger, konnten aber keinen finden.[17] Dann kam Mige 1995 vom Wehrdienst zurück, war von dem Demo beeindruckt und wurde der Bassist.[18] Da sie keinen Sänger finden konnten, entschlossen sie sich, dass einer von ihnen der Sänger werden muss. Sie nahmen 1995[19] ein Demo auf, auf dem Ville Schlagzeug spielte und Mige (vielleicht war es auch Linde statt Mige) sang, um herauszufinden, wer der beste Sänger ist.[20] Linde und Mige überredeten schließlich Ville dazu der Sänger zu werden. Obwohl Ville ursprünglich der Bassist und nachdem Mige als Bassist feststand, der Schlagzeuger der Band werden wollte, stimmte er zu.[21][22] Ville schrieb auch die Lieder, weil die anderen keine Lust dazu hatten. Er sagte, da sie unbedingt eine Band haben wollten, wurde er aus einer Notwendigkeit heraus der Sänger und Songwriter:

“You know, it was more because of a need. Because we wanted to have a band, but nobody was writing any music, so I had to do it. Same with singing for this band. We couldn’t find a singer, but we could find a bass player, originally I was supposed to be the bass player, trying to find singers, but there was none. [...].”

Ville Valo; Fernsehinterview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001[23]

Das zweite und dritte Demo, also das 1994er (ohne Titel) und ‘95er Demo (mit dem Titel: His Infernal Majesty), wurden von Fans zusammen als This is only the Beginning betitelt.

Bei einem Auftritt der Band Slumgudgeon im Tavastia Club wurden sie auf deren Schlagzeuger Pätkä (Juhana Tuomas Rantala, geboren 1974) aufmerksam, den sie überzeugen konnten, der Band beizutreten.[24]

Erste EP: 666 Ways to Love: Prologue (1996)[Bearbeiten]

1995 schickten sie ihr Demo (mit dem Titel: His Infernal Majesty) an unterschiedliche Plattenfirmen. Anto Melasniemi, ein Freund von Ville, spielte auf diesem Demo Keyboard. Er wurde Anfang 1997 ein offizielles Mitglied der Band.[25] Das Demo enthielt die Lieder Stigmata Diaboli, Wicked Game und The Phantom Gate. Sie bekamen einen Plattenvertrag für eine EP.[26]

Im Spätsommer 1996 (Ville Valo war 19) wurde die EP in den Finnvox Studios (Helsinki) aufgenommen und am 19. Oktober 1996 in Finnland veröffentlicht.[27] Die zweite Gitarre spielte Oki von der Band Charged, aber er musste die Band wieder verlassen. Die EP hat den Titel 666 Ways to Love: Prologue (666 Arten zu lieben: Prolog). Enthalten sind die Lieder Stigmata Diaboli, Wicked Game, Dark Secret Love und The Heartless. Produzent war Hiili Hiilesmaa. Auf dem Cover der EP sieht man ein Schwarz-Weiß-Foto von Ville Valos Mutter Anita. Es ist ein Bild von ihrem Gesicht als sie 19 Jahre alt war.[28] Neben Ihrem Gesicht befindet sich His Infernal Majesty in roter Schrift. Auf der schmalen Seite der CD-Hülle und auch der CD selbst wird His Infernal Majesty allerdings zum erste Mal mit HIM abgekürzt.[29][30] Von der EP gibt es nur 1000[31] Stück. Für spätere Veröffentlichungen erwog man das kurze H.I.M, bis man sich letztlich für die griffige Kurzform HIM entschied. Valo begründet dies damit, dass der ursprüngliche Name leicht zu vergessen war. Von der kanadischen Thrash-Metal-Band Infernäl Mäjesty habe HIM nichts gewusst.[32]

Weitere Karriere[Bearbeiten]

1998 erschienen die Single Wicked Game und das dazugehörige Debütalbum Greatest Lovesongs Vol. 666 in Deutschland. Das Debüt wurde über 120.000 Mal verkauft – eine Zahl, die bereits zwei Jahre später überboten werden sollte. 1998 wurde Keyboarder Antto Melasniemi durch Jussi-Miko „Zoltan Pluto“ Salminen ersetzt und 1999 schied Drummer Rantala zugunsten von Mika Kristian „Gas Lipstick“ Karppinen aus.

Die Ballade Join Me (In Death) (zudem Titelsong des Kinofilms The 13th Floor – Bist du was du denkst?) hielt sich in Deutschland wochenlang auf Platz 1 der Singlecharts und wurde mit Gold ausgezeichnet. Das dazugehörige Album Razorblade Romance stieg auf Platz 1 in die deutschen Charts ein, verkaufte sich über 750.000 Mal und wurde mit drei goldenen und einer Platinschallplatte ausgezeichnet. Zudem konnten sich zwei weitere Songs (Gone with the Sin und Right Here in My Arms) in den Top 20 platzieren. Verschiedene Auszeichnungen (darunter die von VIVA und VIVA Zwei vergebenen „Zuschauer-Cometen“) und eine rege Tour-Aktivität folgten. Dafür wurden die Musiker im Jahr 2001 mit dem VIVA-Comet als „Beste Band“ ausgezeichnet. Von der Underground-Rock-Band entwickelten sie sich stetig seit Veröffentlichung ihres Welterfolges Razorblade Romance (2000) zu Idolen v. a. junger Frauen, nicht zuletzt aufgrund der Person des Sängers Ville Valo. Ende 2000 trat Emerson Burton, der ursprüngliche Keyboarder, als nun festes Bandmitglied an die Stelle Salminens.

Im Jahr 2000 waren HIM viel auf Tour. Konsequenterweise entstand das folgende Werk Deep Shadows and Brilliant Highlights (2001) quasi „auf Achse“. Bereits die erste Singleauskopplung Pretending erreichte die Top 10 und verhalf dem Album erneut zu großer Popularität: Deep Shadows & Brilliant Highlights erreichte Platz 2 der deutschen Charts, erhielt eine Goldauszeichnung und wurde letztlich über 250.000 Mal verkauft. Darüber hinaus konnte auch das nächste Lied namens In Joy and Sorrow in die Top 20 kommen.

HIM live (2007)

Die Band entschloss sich Anfang 2002 eine einjährige Schaffenspause einzulegen. Zumindest die Bühnenpräsenz sollte ein wenig zurückgefahren werden, nicht zuletzt, um wieder mehr Zeit für die kreativen Prozesse zu gewinnen. Zur Überbrückung der Veröffentlichungspause wurden die bisherigen Singles in einem Box-Set veröffentlicht.

2003 wurde das Album Love Metal der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei thematischer Kontinuität in den Texten, die sich weiterhin mit dem Tod und verflossenen Lieben beschäftigen, kehrten HIM mit dem Album Love Metal zu ihren musikalisch „härteren“ Wurzeln zurück. Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Hitparade. Die erste Single-Auskopplung The Funeral of Hearts gelangte bis auf Platz 3 der deutschen Singlecharts. The Sacrament und Buried Alive by Love gingen beide in die Top 30.

Das Greatest-Hits-Album And Love Said No komprimierte 2004 mit 14 bekannten und zwei neuen Titeln die bisherige Karriere der Band auf einer CD.

Anfang 2005 wechselte die Band zu Warner Music. Sie trennte sich von ihrem alten Label GUN/Supersonic, nachdem der über fünf Alben abgeschlossene Vertrag mit And Love Said No erfüllt war.

Im April 2005 erschien Love Metal Archives Vol. 1; eine DVD mit annähernd allen Musikvideos, die HIM seit Beginn ihrer Karriere produziert haben. Außerdem befinden sich diverse Live-Aufnahmen auf der Scheibe. Auf einer zusätzlichen DVD der limitierten Fassung ist der Film HIM vs. BAM enthalten. Weiterhin enthalten sind Making-ofs der Videos zu The Sacrament, Buried Alive by Love, Solitary Man und And Love Said No.

Im September 2005 veröffentlichten HIM ihr fünftes Studio-Album Dark Light, das erste Album das komplett in den USA aufgenommen und produziert wurde. Erstmals wurde dieses Album zeitgleich auch außerhalb Europas, in den USA, Kanada und Japan veröffentlicht. Für dieses Album erhielten sie zur Vermarktung Unterstützung von Bam Margera und Jimmy Pop (Frontmann der Band Bloodhound Gang). Sie wollten den Finnen gemeinsam zum Chart-Erfolg in den USA verhelfen. Die Band erreichte mit Dark Light immerhin Platz 18 der US-Mainstream-Rock-Charts.

Ville Valo (2007)

Im Herbst 2006 sagten HIM ihre Amerika-Tour ab, um stattdessen an einem neuen Album zu arbeiten. Am 14. September 2007 erschien schließlich mit Venus Doom das nunmehr sechste Studioalbum der Band. Nach dem zwar erfolgreichen, musikalisch jedoch umstrittenen Vorgängeralbum wollte die Band hierbei wieder zu ihren rockigen Wurzeln zurückfinden und eine deutlich härtere und kompromisslosere Gangart einlegen. Neben einem dezenteren Einsatz des Keyboards bietet Venus Doom daher auch deutliche Doom-Metal- und Progressive-Rock-Elemente, ohne jedoch den typischen HIM-Klang außer Acht zu lassen.

Am 29. April 2008 wurde die Live-DVD und Live-CD Digital Versatile Doom - Live at Orpheum Theatre veröffentlicht. Diese stellt einen Mitschnitt der Konzerte vom 14. und 15. November 2007 in Los Angeles dar.[33]

HIM veröffentlichten ihr siebtes Studioalbum namens Screamworks: Love In Theory And Practice am 12. Februar 2010 in Deutschland.[34] Die erste Single Heartkiller erschien in Deutschland am 5. Februar und erreichte in Finnland bereits Platz 5 der Charts. Die zweite Single ist Scared to Death, diese erschien am 7. Mai, das Video wurde bereits zuvor veröffentlicht.[35]

Am 7. Dezember 2010 wurde das Album SWRMXS - The Official Screamworks Remix Album veröffentlicht, auf dem die Songs des Originals in Remix-Versionen unter anderem von Tiesto, Morgan Page und Gavin Russom zu finden sind.[36][37]

Nachdem sich HIM am 28. März 2011 von ihrem Label Sire/Warner trennten, wurde es still um die Band. Erst mit einem Interview des englischen Rock Magazins Kerrang am 15. Februar 2012 brach Frontman Ville Valo das Schweigen und erklärte, dass die Band derzeit an einem neuen Album arbeitete, der Schaffensprozess jedoch durch eine seltene Erkrankung von Drummer Gas' Armen behindert werde. Am 16. August 2012 verkündete Produzent Tim Palmer via Twitter, dass er im November mit HIM in London arbeiten werde, um das neue Album Tears on Tape fertigzustellen. Zuvor werde die Band jedoch im September 2012 die Single Strange World, ein Cover des Künstlers Ké, und im Oktober die Compilation XX - Two Decades of Love Metal veröffentlichen. Das Album erschien am 6. November 2012. Das angekündigte achte Studioalbum soll am 26. bzw. 29. April 2013 erscheinen und wird den Namen Tears on Tape tragen. In Deutschland erscheint als Single der gleichnamige Song am 12. April 2013.

Bandname[Bearbeiten]

HIM bedeutet His Infernal Majesty. HIM wird nicht H.I.M. mit Punkten dazwischen geschrieben. HIM wird nicht ausgesprochen indem man die einzelnen Buchstaben sagt (nicht „H“, „I“, „M“), sondern wie das englische Wort him.

Entstehung[Bearbeiten]

Sie kamen auf den Bandnamen His Infernal Majesty durch eine Kombination dieser Vorfälle/Inspirationen:[38][39]

  • Sie hörten Musik von Black Sabbath an und wollten auch einen coolen Namen[40]
  • Sie hörten sich das Lied Oblivious to evil von Deicide an, in dem von Infernal Majesty die Rede ist
  • Sie fanden den Namen in der Satanischen Bibel von Anton Szandor LaVey
  • H.I.M. (His Imperial Majesty) ist eine Abkürzung einer der Amtstitel von Haile Selassie. Ville Valo hing als Teenager mit Hippies und Reggaeleuten herum, die an Haile Selassie als Messias glaubten. Valo sagte, er versuchte damals auch an ihn zu glauben, aber auch mit dieser Religion konnte er nichts anfangen.

Die kanadische Thrash-Metal-Band Infernäl Mäjesty spielte dabei laut Valo keine Rolle, von ihr habe HIM nichts gewusst.[32]

Es gab auch noch alternative Bandnamen die sie sich überlegt hatten (Black Earth, Black Salem), aber Mige überzeugte die anderen von His Infernal Majesty.

Namensprobleme[Bearbeiten]

In Finnland: Namensänderung in HIM[Bearbeiten]

Da der Name His Infernal Majesty eine eindeutige Anspielung auf Satan ist, wurde die Band in den 90ern in Finnland von einigen Leuten des Satanismus verdächtigt. So kam es vor, dass 1997 bei einem Festival eine Gruppe schwer religiöser Menschen beim Auftritt von HIM protestierten, indem sie betend im Publikum standen und ihre Bibeln hochhielten. Daraufhin kam es dann zu einer Schlägerei mit dem Rest des Publikums und das Konzert wurde abgebrochen.[41][42]

Andererseits gab es aber auch Probleme mit Satanisten. Einige in Helsinki lebende Satanisten waren nicht davon begeistert, dass HIM mit Satanismus in Verbindung gebracht wurden, obwohl sie nicht dahinterstanden. Es kam sogar zu einem Gespräch zwischen Valo und einem der Vertreter der Satanisten. Da Ville Valo klar stellte, dass sie nichts mit Satanismus zu tun haben wollen, wollten die Satanisten ein Pamphlet veröffentlichen, in dem steht, dass HIM von ihrer Sichtweise aus die falsche Message vermitteln.[43]

Außerdem hatten die finnischen Fans von His Infernal Majesty ein Problem damit sich diesen komplitzierten Namen zu merken und ihn auch noch richtig auszusprechen, also nannten sie die Band einfach HIM.[44]

Dies alles führte dazu, dass die Band dann ihren Namen auch offiziell von His Infernal Majesty zu HIM änderte.

In den USA: Namensänderung in HER[Bearbeiten]

Als HIM ihr zweites Album Razorblade Romance in den USA veröffentlichen wollten, stellten sie fest, dass sie das nicht durften. Dort gab es schon eine Band aus Chicago, die sich HiM' nannte und ihren Namen rechtlich schützen ließ.[45] Diese Band spielte Saxophonmusik und experimentellen Jazz.[46]

Jimmy Pop, Sänger der Bloodhound Gang, wunderte sich warum er das Album in Amerika weder in einem Laden noch im Internet finden konnte. Die Bloodhoundgang und HIM hatten beide zur gleichen Zeit ihre großen Hits und lernten sich deshalb auf europäischen Festivals kennen. HIM waren eine der wenigen Bands die kein Problem damit hatten mit der Bloodhound Gang rumzuhängen, obwohl sie als Chaoten-Band mit Fäkalhumor verschrien waren.[47] Aus diesem Grund wollte Jimmy Pop der Band einen Gefallen tun und entschloss sich eine Plattenfirma zu gründen, die das Album im Gebiet um Bosten herum anbieten sollte. Im Juni 2000 rief er deshalb Seppo Vesterinen, den Manager von HIM an, aber erst zwei Jahre später, im Juni 2002, kam es zu einem Vertrag.[48] Um die Namensprobleme zu umgehen wurde das Album unter dem Namen HER (His Evil Royality) veröffentlicht.[49] Das Album wurde erst am 28.10.2003 über Universal Records, lizenziert durch Jimmy Franks’ Plattenfirma, veröffentlicht und war auf 1000 Stück limitiert. Es wurde nur in Newbury Comics-Läden in New England (Massachusetts) verkauft.[50]

Die Gruppe erwarb die Rechte des Namens und darf sich seitdem auch in den USA HIM nennen.

Auch das dritte Album Deep Shadows and Brilliant Highlights kam erst drei Jahre nach der eigentlichen Veröffentlichung in Amerika auf den Markt. Genauso erging es auch dem vierte Album Love Metal, es wurde erst zwei Jahre später veröffentlicht. Immer über Universal Records, lizenziert durch Jimmy Franks’ Plattenfirma, diesmal aber wenigstens unter dem Namen HIM.

Love Metal und Heartagram[Bearbeiten]

Love Metal[Bearbeiten]

Der Kontrast zwischen den melancholischen Liebestexten und der meist harten Musik formte die Bezeichnung „Love Metal“, die die Band auch für ihr 2003 erschienenes viertes Album benutzte. Love Metal ist also ein Albumtitel und gleichzeitig ein selbst betiteltes Musikgenre für die Band HIM. Ob nun HIM die Idee zu diesem Begriff hatten oder er ihnen von Fans gegeben wurde, ist nicht eindeutig:

1. Die Plattenfirma wollte HIM unbedingt kategorisieren, um sie zu vermarkten. Es gab aber Unstimmigkeiten darüber in welches Genre sie eigentlich gehören. Deshalb haben sich HIM ein eigenes Genre ausgedacht.[51]

2. Der Bassist von HIM sagte, die Fans hätten ihre Musik so genannt:

„Dieses Love Metal Ding hängt uns seit Jahren nach. Wir haben erst darüber gelacht, weil wir es einfach nicht loswerden konnten. Die Leute sagten: Ihr macht Love-Metal. Und als wir dann feststellen, dass dieser Begriff ein Teil dessen geworden war, was wir taten, haben wir ihn konsequenterweise einfach als Albumtitel benutzt [...].“

Mikko Paananen, "HIM - Heart of Gold", Sonic Seducer, 2003[52]
HIM live, im Hintergrund das Heartagram (2005)

Heartagram[Bearbeiten]

Das Heartagram ist das Bandlogo von HIM. Das Symbol setzt sich aus einem Herzen und einem invertierten Pentagramm zusammen. Ville Valo selbst sagt dazu, dass das Herz für die Liebe, das Pentagramm für die seelischen Abgründe steht.[53] Es soll also Gut und Böse symbolisiere. Er zeichnete das Heartagram an seinem 20. Geburtstag zum ersten Mal. Es entstand durch Zufall beim Herumkritzeln.[54][55]

Auf dem ersten Album Greatest Lovesongs Vol. 666 befindet sich auf der Rückseite des Booklets ein Herz, in dessen Mitte 666 steht. Wie auch beim Heartagram handelt es sich dabei um eine Kombination von Gut und Böse. Das Heartagram wurde zum ersten Mal auf der Rückseite des Bokletts vom zweiten Album Razorblade Romance verwendet. Seither befindet sich auf jedem Album ein Heartagram. Zu Beginn wurde das Heartagram nicht mit einem Kreis umfasst, erst ab dem vierten Album Love Metal ist es immer wieder mit einem Kreis zu sehen.

Das Bandlogo weist in Fankreisen eine entsprechende Popularität auf, beispielsweise als Tätowierungsmotiv[32] oder auf Bekleidung. Auch Prominente wie Bam Margera und Kat von D haben sich das Symbol tätowieren lassen.[56]

Erfolgstitel[Bearbeiten]

Join Me in Death, vermarktungstechnisch als Join Me veröffentlicht, wurde im Jahre 1999 auf dem Album Razorblade Romance veröffentlicht, und gilt als das bekannteste Lied der Band in Europa. Obwohl es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits einige Jahre alt war, und das Lied selbst nicht zu den Favoriten der Band zählt, machte es HIM einen Namen in Europa, nachdem es im Film The 13th Floor gespielt wurde. Join Me in Death ist außerdem auf dem Soundtrack von Resident Evil: Apocalypse enthalten.

Es existieren zwei Versionen des Join-Me-Musikvideos: Eine, von The 13th Floor inspirierte, die andere als vage Andeutung des Romeo-und-Julia-Stoffs. Das Lied wird von vielen mit dem Suizidmotiv gedeutet, sei aber von Ville Valo als moderne Version von Romeo und Julia geschrieben worden. Dazu meinte er: „Ich finde, es ist eines der schwächeren Lieder auf dem Album. Das Klavier ist nett, aber wahrscheinlich bedeutet mir das Lied nichts, weil es nicht über das wirkliche Leben ist. Das ist ein altes Lied − das erste Demo war Januar ’98 fertig − und ich bin dessen schon überdrüssig, weil es nur dieselbe einfache Sache immer und immer wieder ist.“

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: HIM/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Comet

  • 2000: in der Kategorie „Zuschauer Comet von Viva 2“
  • 2000: in der Kategorie „McClip Des Jahres“ (Join Me)
  • 2001: in der Kategorie „Zuschauer Comet von Viva 2“

Bravo Otto

  • 2000: Silber in der Kategorie „Band Rock“

Echo

  • 2001: in der Kategorie „Gruppe des Jahres international“ (Nominiert)

Grammy Award

  • 2007: Best Boxed/Special Limited Edition: Venus Doom (Nominiert)

Zeitstrahl der Bandmitglieder[Bearbeiten]

Nebenprojekte der Bandmitglieder[Bearbeiten]

Die Engagements Ville Valos neben der Arbeit mit HIM sind in dem Artikel über ihn aufgelistet.

  • 2001: Thulsa Doom (HIM als Thulsa Doom, Warm-Up Band für The 69 Eyes im Tavastia Klubi)
  • 2001: The King Of Rock'n Roll (Lily Lazer als Daniel Lioneye; Migé: Bass, Valo: Drums)
  • 2002: Pitkäsoitto (Lily als Gitarrist im Song Loiste bei Ihmepoika)
  • 2002: Waiting For The Dawn (Gas als Drummer bei Timo Kotipelto)
  • 2002: Hedonist Hellcats (Migé, Valo und Lily als Backgroundsänger bei The Skreppers)
  • 2002: Support Band von The Skreppers (Lux Airam/Ville, Miguelo/Migé & D. Lioneye/Lily)
  • 2004: For Those About To Rot (Gas als Pus Sypope bei To Separate The Flesh From The Bones)
  • 2005: Roll Over! Play Dead! (Sideproject Bendover von Gas Lipstick)
  • 2007: Faith (Gas als Drummer bei Eyes of Eden)
  • 2007: M. Lindström ist Gitarrist bei seiner Ex-Lebensgefährtin 'Manna' - Debut-album: Sister

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: HIM – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  2. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  3. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  4. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 8:41: Ville: “We were sitting in her Lada, in my mother’s Lada [note: Lada is a russian car brand] and listened to Black Sabbath and then we had the idea, that we want to have a band and we called it His Infernal Majesty at first. It was a funny band because we had a drummer, called [Tarvonen?], Juha, and a drummer called Juippi. Two finnish guys and we had two basses in the band, so no guitars or anything like that all, it was totally different, it was like kind a Black Sabbath thing. We did it for couple of years and then he went into army.”; Übersetzung: Ville: „Wir saßen in ihrem Lada, im Lada meiner Mutter [Anm.: Lada ist eine russische Automarke] und wir hörten dort Black Sabbath an und dann hatten wir die Idee, dass wir auch eine Band haben wollen und wir nannten sie als erstes His Infernal Majesty. Es war eine seltsame Band, weil wir einen Schlagzeuger namens [Tarvonen?], Juha, und einen Schlagzeuger genannt Juippi, hatten. Zwei finnische Typen und wir hatten zwei Bassisten in der Band, aber keinen Gitarristen oder irgendsowas. Es war ganz anders, so eine Art Black-Sabbath-Sache. Wir machten das ein paar Jahre und dann musste er zur Armee.“; abgerufen am 6. Juli 2014
  5. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  6. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  7. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  8. hplovecraft.com/writings/texts/fiction/dh.aspx “The Dunwich Horror“ in Englisch mit Epigraf – Kurzgeschichte; Herkunft des Titels: Wiches and other Night Fears. Abgerufen am 4. Juli 2014
  9. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 29
  10. heartagram.ru/him_e.html (Artikelscan von StarFacts zu finden unter Pix – Magazine photos – StarFacts) – Star Facts-Heft (gehört zum Sonic Seducer Magazin), Nr. 1, S. 8, Artikel ist in Deutsch; Auszug: Ville: „Wir nahmen 1992 unser erstes Demo auf und man hörte nur Schlagzeug und Gitarren, deshalb mußten wir uns schleunigst nach anderen Jungs umsehen, die zu uns passen würden. Aber es war zum Verzweifeln, ein geeigneter Sänger war einfach nicht aufzutreiben! Das Demo hatten wir damals auf einem 8-Spur-Rekorder aufgenommen, und ich habe heute nur noch eine ganz miese Kopie davon auf Tape.“; abgerufen am 7. Juli 2014
  11. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  12. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 30
  13. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Question: “[…] What age were you when you realized this could be something big?” Ville: “It was with Linde sometime around 1994. […] we sat on his balcony and decided to form a band. It was a summer night around eight o'clock. That was a turning point as far as this band is concerned. […]”; Übersetzung: Frage: „[...] Wie alt warst du als du merktest, dass aus der ganzen Musik-Sache etwas ernsthaftes werden könnte?“ Ville: „Das war mit Linde, so um 1994 rum. [...] wir saßen auf seinem Balkon und entschlossen uns eine Band zu gründen. Es war in einer Sommernacht um acht Uhr. Das war der Wendepunkt, was diese Band betrifft. [...]”; abgerufen am 2. Juli 2014
  14. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Ville Valo: “Before that time, me, Mige and Tarvonen (and before him Juippi) had a band called His Infernal Majesty. […] That band broke up when Mige left for his military service. I was upset because I didn't want the normal life, so I revived with Linde the idea I had had earlier with Mige. And then Mige came back from the army […] and we asked him to join. Originally, I was supposed to play bass in HIM. And we just took the same name, I don't know why. A band just has to have a name, and all names suck. […] You just had to have a name, and it's hard to come up with a name because you don't know how the music is going to change and how life is going to change. […]”,Übersetzung: Frage: „Also, ihr saßt auf einem Balkon und habt euch entschlossen etwas großes zu beginnen. War es von vornherein klar, wen ihr fragen würdet der Band beizutreten und wie war das mit dem Namen?“ Ville: „Vor diesem Ereigniss (Anmerkung: dem Tag an dem Linde und Ville beschlossen ernsthaft Musik zu machen), hatten ich, Mige und Tarvonen (und vor ihm Juippi) eine Band genannt His Infernal Majesty. [...] Diese Band fand ein Ende, als Mige zum Wehrdienst musste. Ich war total aufgebracht, weil ich kein normales Leben haben wollte, also habe ich mit Linde die Idee, die ich zuvor mit Mige hatte, wiederbelebt. Und dann kam Mige [...] von der Armee zurück und wir fragten ihn ob er uns beitreten wollte. Ursprünglich hätte ich der Bassist von HIM werden sollen. Und wir nahmen einfach den gleichen Namen, ich weiß nicht warum. Eine Band braucht halt einen Namen. Alle Namen sind scheiße. [...] Man braucht halt einen Namen und es ist schwer sich einen auszudenken, weil du nicht weißt wie sich die Musik und das Leben ändern werden. [...]”; abgerufen am 2. Juli 2014
  15. http://www.youtube.com/watch?v=ck0dEiOsVIM Sonic Seducer interview (pt 1) – Sonic Seducer-DVD: Multimedia-Section Cold Hands Seduction Vol. VIII, Ausgabe 12/2000-01/2001, Interview mit Ville und Mige; Transkript ab Minute 1:08: Ville: “I did a demo together with the guitar player, Linde, in ’95, no, ’94, actually. Just a 4-track-demo and played the drums and sang on it. […]”; Übersetzung: Ville: „Mit Linde habe ich 1995, nein, es war 1994, ein Demo mit 4 Liedern aufgenommen. Ich spielte Schlagzeug und sang. [...]“; abgerufen am 6. Juli 2014
  16. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 33
  17. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; abgerufen am 2. Juli 2014
  18. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 33
  19. http://www.youtube.com/watch?v=ck0dEiOsVIM Sonic Seducer interview (pt 1) – Sonic Seducer-DVD: Multimedia-Section Cold Hands Seduction Vol. VIII, Ausgabe 12/2000-01/2001, Interview mit Ville und Mige; Transkript ab Minute 1:20: Ville: “And, we couldn’t find a singer, I was originally supposed to playing bass for HIM, but then we couldn’t find a singer, and in ’95 we had to do our first demo, proper demo-recording in a studio and then I sing like and because he came out of the army, army forces in Finland, he wanted to be the bass player and we wanted him to be the bass player, so it just kind like happened strangely. In ’95 we actually did two demos and with the second demo, which had Wicked Game on it, we got the record deal. […]”; Übersetzung: Ville: „Wir konnten keinen Sänger finden, Ich war ursprünglich dafür vorgesehen der Bassist von HIM zu werden, aber dann konnten wir keinen Sänger finden und 1995 mussten wir unser erstes Demo, unsere erste richtige Demo-Aufnahme die in einem richtigen Studio stattfindet, machen. Also versuchte ich zu singen und weil Mige aus der Armee, von den finnischen Streitkräften, zurückkam, und er der Bassist werden wollte und wir damit einverstanden waren, passierte es einfach auf irgendeine seltsame Weise. 1995 haben wir eigentlich zwei Demos aufgenommen und mit dem Zweiten, auf dem Wicked Game war, haben wir unseren Plattenvertrag bekommen. [...]“; abgerufen am 6. Juli 2014
  20. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 9:17: Ville: “During one summer night, we were sitting there and was in [...?] with Linde the guitar player and then we just decided to start the band. And then we went into to recording a demo and I played the drums on the demo and he [note: looks at Mige, but in the sentence before he was talking about Linde] sang on the demo. And we just did it to find ourselves the best singer and the drummer, but then it ended up being… that, I was becoming the singer.”; Übersetzung: Ville: „Während einer Sommernacht saßen wir da und waren mit Linde […?] und dann entschlossen wir uns die Band wiederzubeleben. Dann fingen wir an ein Demo aufzunehmen und dafür spielte ich Schlagzeug und er [Anm.: Ville schaut Mige an, aber im Satz davor erwähnte er Linde, also ist nicht klar wen er mit „er“ gemeint hat] sang für das Demo. Das taten wir, um den besten Sänger und Schlagzeuger für unsere Band herauszufinden. Es endete damit, dass ich der Sänger wurde.”; abgerufen am 6. Juli 2014
  21. heartagram.ru/him_e.html (StarFacts zu finden unter Pix – Magazine photos – StarFacts) – Star Facts-Heft (gehört zum Sonic Seducer Magazin), Nr. 1, S. 10; abgerufen 7. Juli 2014
  22. VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; abgerufen am 2. Juli 2014
  23. sweetp.buzznet.com/user/video/34710/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 2-5 – Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Transkript ab Minute 8:04: Ville:; abgerufen am 6. Juli 2014
  24. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 33/34
  25. Reinhardt Haydn: HIM - His Infernal Majesty. Plexus Publishing, London 2007, ISBN 978-0-85965-392-3, S. 36
  26. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 5. (finnisch)
  27. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 7. (finnisch)
  28. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 7. (finnisch)
  29. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  30. saintscream.ru/show.php?id=105 – Fotos von der EP 666 ways to love: Prologue; Auf die Fotos klicken, dann werden sie größer. Abgerufen am 3. Juli 2014
  31. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm (alte Fanseite; wenn etwas nicht lesbar ist, da weiße Schrift auf weißem Hintergrund, mit der Maus markieren) Bewertung zu Love Metal – Artikel von Filmstars.de, 2003; Abgerufen am 21. August 2014
  32. a b c Catherine Morris: Interview: Ville Valo of HIM talks Hallowe’en and Satanism. Thrash Hits, 7. November 2013, abgerufen am 10. Juni 2014 (englisch).
  33. Sonic Seducer, Ausgabe 03/08, Seite 8
  34. laut.de: ALBUM-VORSCHAU 2010: Gold Cobras und Teufelstattoos (Version vom 7. Januar 2010 im Internet Archive) Abgerufen am 6. Januar 2010. (HTML, deutsch)
  35. allaccess.com: Future Releases Abgerufen am 6. Januar 2010. (HTML, englisch)
  36. Offizielle Homepage
  37. SWRMXS - The Official Screamworks Remix Album (englisch) heartagram.com. 1. November 2010. Archiviert vom Original am 3. November 2010. Abgerufen am 12. Januar 2014.
  38. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  39. tatianaf.buzznet.com/user/journal/4448711/ville-valo-interview-radio-nova/ VILLE VALO INTERVIEW RADIO NOVA – Interview mit Radio Nova, 2009; Auszug: Ville Valo: “[…] One of the first potential names was Black Earth because Black Sabbath's first name was Earth, and it was a combination of those because we were big Black Sabbath fans, but we thought it was a bit too goth and gloomy. We wanted something more simple. There was a death metal band called Deicide whose singer Glen Benton branded an inverted cross on his forehead. I was a big death metal fan and also a reggae fan. Benton had a song where he sang "infernal majesty" and then on the first pages of Anton LaVey's The Satanic Bible the term "his infernal majesty" is mentioned. But H.I.M. is also used in the reggae circles as an acronym for His Imperial Majesty or Haile Selassie a.k.a. the Butcher of Eritrea who some people with uncombed hair consider a messiah. His Infernal Majesty was a combination of all that, and I think it still describes us very well. We like so many things that we can't do any of them well, and we try to add everything possible into the mixture musically as well as otherwise. There isn't really a story behind the name; it's just a combination of everything. Mige decided the name by painting the words His Infernal Majesty on his amp. It was his only amp and he didn't have money to buy another one, so that was that. I recommend his method to anyone who is fighting over a band's name. It worked damn well for us.”; abgerufen am 21. August 2014
  40. sweetp.buzznet.com/user/video/34707/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 3-5 – Fernseh-Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Quelle ab Minute 3:19. Abgerufen am 20. August 2014
  41. http://www.youtube.com/watch?v=_qXbI7MbUC4 Ville Valo interview from documentary Promised Land of Heavy Metal – Video, 2008, Quelle ab Minute13:52. Abgerufen am 20. August 2014
  42. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  43. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  44. sweetp.buzznet.com/user/video/34707/ville-mige-mtv-masters-interview/ Ville & Mige MTV Masters Interview 3-5 – Fernseh-Interview, MTV Deutschland, MTV Masters – HIM, 2001; Quelle ab Minute 3:19. Abgerufen am 20. August 2014
  45. http://www.youtube.com/watch?v=oLDJROkHEuU Ville Valo & Mige Amour M'era Luna interview 2002 – Video, Backstage vom M’era Luna Festival (Hildesheim-Drispensted), 11. August 2002, Quelle ab Minute 0:04. Abgerufen am 20. August 2014
  46. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  47. http://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 5:02 bis 6:49. Abgerufen am 19. August 2014
  48. http://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 8:45. Abgerufen am 19. August 2014
  49. Juho K. Juntunen: Synnin Viemää. WSOY, 2002, ISBN 951-0-27304-X, Kapitel 2. (finnisch)
  50. Razorblade Romance Wiki.com Auszug: “U.S. release on October 28th, 2003 through Universal Records licensed by Jimmy Franks’ Recording Company. [...] This version of the album was limited to 1,000 copies and only sold at Newbury Comics stores in the New England area mainly marketing to the consumers in Massachusetts.” Abgerufen am 19. August 2014
  51. http://www.youtube.com/watch?v=ZJIR-pNRFFY - HIM - Ville Valo interview at Bayern_ 04-2003 (part1), Video mit dem Radiosender Bayern 3 vom April 2003, Quelle ab Minute 0:10; abgerufen am 17. August 2014
  52. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm; abgerufen am 17. August 2014
  53. himforfans.beepworld.de/magazines03.htm "Bericht aus der polnischen Popcorn", Popcorn, Juni 2003; abgerufen am 17. August 2014
  54. valo-daily.livejournal.com/2005/04/21/ "It's a weird trip being 27/Ville Valo answers fans' questions" Interview mit DarkSecret Club, 2004; abgerufen am 17. August 2014
  55. http://www.youtube.com/watch?v=SACjl6bICg4 Interview with Ville Valo, Bam and Jimmy Pop – Video mit Jimmy Pop, Bam Margera und Ville Valo am Set von Solitary Man, 2004; Quelle ab Minute 10:53. Abgerufen am 19. August 2014
  56. Bam Margera hat das Heartagram seitlich (Rippen, rechts) auf den Oberkörper tätowiert. Kat von D hat es auf die Mittelfinger beider Hände tätowiert; Beweis dafür sind Fotos oder Videos, in denen man die Tattoos sehen kann.