Jens BE

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BE ist das Kürzel für den Kanton Bern in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Jensf zu vermeiden.
Jens
Wappen von Jens
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0738i1f3f4
Postleitzahl: 2565
Koordinaten: 586751 / 21633647.0978877.264106437Koordinaten: 47° 5′ 52″ N, 7° 15′ 51″ O; CH1903: 586751 / 216336
Höhe: 437 m ü. M.
Fläche: 4,6 km²
Einwohner: 674 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 147 Einw. pro km²
Website: www.jens.ch
Karte
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Jens (in einheimischer Mundart Jäiss [ˈjæi̯sˑ])[2] ist ein Dorf mit eigener Einwohnergemeinde und Burgergemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Schweizer Kantons Bern.

Geographie[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind Merzligen, Bellmund, Port, Aegerten, Studen (BE), Worben und Kappelen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ortsname wird erstmals 1228 als Iens erwähnt. Er geht wahrscheinlich auf lat. juncta(s) ‚verbunden‘ zurück, dessen romanische Fortsetzung den Zusammenfluss zweier Gewässer, eine Weggabelung oder eine Juchart bezeichnen kann.[2]

Das Dorf kam 1398 zu Bern und bildete mit Worben das Gerichtsviertel Jens in der Landvogtei Nidau.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Jens ist zu 96,1 % eine deutschsprachige Gemeinde. Die am weitesten verbreitete Religion in Jens ist der Protestantismus. Nebst Mitgliedern von Freikirchen sind einige Einwohner katholisch oder konfessionslos.

Politik[Bearbeiten]

Die Wähleranteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahlen 2011 betrugen: SVP 30.6 %, BDP 20.6 %, SP 19.6 %, GPS 6.4 %, glp 6.0 %, FDP 5.4 %, EDU 4.8 %, EVP 3.3 %, CVP 1.1 %.[3]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b Andres Kristol: Jens BE (Nidau) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 469.
  3. http://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2011/target/NAWAInternetAction.do@method=read&sprache=d&typ=21&gem=738.html abgerufen am 15. März 2012