Königreich der Inseln

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Gebiet des Königreichs der Inseln gegen Ende des 11. Jahrhunderts (hellrot)

Das Königreich der Inseln (auch Königreich der Hebriden) war ein norwegisches Herrschaftsgebiet im Nordatlantik. Es bestand vom 9. Jahrhundert bis zum Frieden von Perth 1266 und umfasste die Hebriden, die Halbinsel Kintyre sowie die Inseln Arran, Bute und Man. Im Nordischen wurde das Gebiet auch in Abgrenzung zu den Orkney und Shetland umfassenden Norðreyjar (Nördliche Inseln) als Suðreyjar (Südliche Inseln) bezeichnet.[1][2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Regesta Norvegica : kronologisk Fortegnelse over Dokumenter vedkommende Norge, Nordmænd og den norske Kirkeprovins. 2 : 1264-1300. Christiania 1898, ISBN 8270612715, S. 38.
  2. Suðreyjar im Store Norske Lexikon – abgerufen am 24. November 2013