Kléber Pereira

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Kléber Pereira
Spielerinformationen
Voller Name Kléber João Boas Pereira
Geburtstag 13. August 1975
Geburtsort Peri Mirim, MaranhãoBrasilien
Größe 180 cm
Position Stürmer
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1995–1996
1996–1997
1997
1998–1999
1999–2002
2003–2004
2004
2005–2006
2006–2007
2007–2009
2010
2010
Moto Club de São Luís
FC Sion
Náutico Capibaribe
Moto Club de São Luís
Atlético Paranaense
UANL Tigres
Tiburones Rojos Veracruz
Club América
Club Necaxa
FC Santos
SC Internacional
EC Vitória




84 (49)
45 (14)
12 0(2)
47 (30)
29 (11)
90 (50)
1 0(0)
12 0(1)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Kléber João Boas Pereira (* 13. August 1975 in Peri Mirim, Maranhão), besser bekannt als Kléber Pereira, ist ein ehemaliger brasilianischer Fußballspieler auf der Position des Stürmers.

Leben[Bearbeiten]

Pereira begann seine Profikarriere beim Moto Club de São Luís, einem der besten Klubs seines Heimatbundesstaates Maranhão, bei dem er zwischen Januar 1995 und Juni 1996 unter Vertrag stand. Für die Saison 1996/97 wechselte er zum Schweizer Erstligisten FC Sion, kehrte jedoch schon bald in seine Heimat zurück und unterschrieb beim Clube Náutico Capibaribe, bevor er von Anfang 1998 bis Mitte 1999 erneut beim Moto Club de São Luís engagiert war. Die nächsten dreieinhalb Jahre stand er beim Clube Atlético Paranaense unter Vertrag, mit dem er zwischen 2000 und 2002 dreimal in Folge die Staatsmeisterschaft von Paraná und außerdem den bis heute einzigen Meistertitel der brasilianischen Fußballliga in dessen Vereinsgeschichte gewann.

Anfang 2003 wechselte Pereira zum mexikanischen Erstligisten Tigres de la UANL, bei dem er bis Mitte 2004 unter Vertrag stand. Nach einem halben Jahr in Diensten der Tiburones Rojos de Veracruz wechselte er zum Hauptstadtverein América, mit dem er die meisten Erfolge seiner gesamten Fußballerlaufbahn feierte: in der Clausura 2005 gewann er mit den Americanistas die mexikanische Fußballmeisterschaft. In der anschließenden Apertura 2005 wurde er – gemeinsam mit den ebenfalls elfmal erfolgreichen Schützen Sebastián Abreu, Walter Gaitán und Matías VuosoTorschützenkönig der mexikanischen Liga und im April 2006 gewann er mit den Águilas den CONCACAF Champions’ Cup. Nachdem die beiden Finalspiele gegen den Ligakonkurrenten Deportivo Toluca torlos geendet hatten und Paulo da Silva die Diablos Rojos im Aztekenstadion zu Beginn der Verlängerung mit 1:0 in Führung geschossen hatte, gelang Pereira in der 105. Minute der immens wichtige Ausgleich, dem sein Mannschaftskamerad Duilio Davino zehn Minuten später den Siegtreffer zum 2:1 folgen ließ.

Nach einem weiteren Jahr in Diensten des Club Necaxa (Saison 2006/07) kehrte Pereira in sein Heimatland zurück, wo er die nächsten zweieinhalb Jahre beim FC Santos unter Vertrag stand, in dessen Reihen er 2008 mit 21 Treffern – gleichauf mit Keirrison und Washington von den Ligakonkurrenten Coritiba und Fluminense – Torschützenkönig der brasilianischen Fußballliga wurde.[1]

In seinem (bisher) letzten Spieljahr 2010 stand er zunächst beim SC Internacional und anschließend beim EC Vitória unter Vertrag. Obwohl er für Inter kaum Spiele absolvierte, zählt er dennoch zum Kader der Siegermannschaft, die die Copa Libertadores 2010 gewann.

Erfolge[Bearbeiten]

Persönlich[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Liste der brasilianischen Torschützenkönige bei RSSSF