Kleines Borstengürteltier

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Kleines Borstengürteltier
Kleines Borstengürteltier

Kleines Borstengürteltier

Systematik
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Nebengelenktiere (Xenarthra)
Ordnung: Gepanzerte Nebengelenktiere (Cingulata)
Familie: Gürteltiere (Dasypodidae)
Gattung: Borstengürteltiere (Chaetophractus)
Art: Kleines Borstengürteltier
Wissenschaftlicher Name
Chaetophractus vellerosus
(Gray, 1865)

Das Kleine Borstengürteltier oder Weißhaar-Gürteltier (Chaetophractus vellerosus) ist ein Vertreter der Borstengürteltiere, der vor allem im zentralen Südamerika lebt. Sein Verbreitungsgebiet ist allerdings zweigeteilt mit einer Hauptpopulation in den trockenen Gran Chaco-Landschaften von Bolivien bis Argentinien und einer kleinen Gruppe in der Küstenregion der argentinischen Provinz Buenos Aires. Die Art ist ein Allesfresser und ernährt sich von Pflanzen und Insekten, aber auch von kleinen Wirbeltieren. Aufgrund der weiten Verbreitung gilt das Kleine Borstengürteltier laut IUCN als ungefährdet.

Merkmale[Bearbeiten]

Habitus[Bearbeiten]

Der Kopfschild des Kleinen Borstengürteltiers

Das Kleine Borstengürteltier erreicht eine durchschnittliche Kopf-Rumpf-Länge von 21 bis 25,3 cm, männliche Tiere sind dabei etwas größer als weibliche. Die Schwanzlänge variiert von 10 bis 12,8 cm, auch hier besitzen Männchen leicht längere Schwänze. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt von 543 bis 1330 g, bei Weibchen von 257 bis 1126 g. Im Winter werden meist um 10 % höhere Gewichtsmaß durch Anreicherung eines Fettpolsters erreicht. Insgesamt ist das Kleine Borstengürteltier kleiner als das Braunborsten-Gürteltier (Chaetophractus villosus). Charakterisiert ist das Tier durch einen recht plumpen Körper mit kurzen Beinen. Der Kopf hat eine kurze, dreieckige Form, Die Ohren stehen weit auseinander und sind bis zu 3,3 cm lang. Der typische Kopfschild bedeckt nahezu den gesamten Oberschädel und reicht bis zur Nasenspitze. Die Form ist dreieckig, wobei der obere Rand gerade verläuft, an den Seitenrändern nahe der Augen aber kleine Eindellungen bestehen. Aufgebaut ist der Schild aus kleinen, nicht einheitlich geformten Knochenplättchen. Der Rumpfschild besitzt eine gewölbte Form und besteht aus einem festeren Schulter- und Beckenteil, zwischen denen sich sieben bis acht frei bewegliche Bänder befinden. Auch dieser Schild wird aus kleinen Knochenplättchen in parallelen Reihen gebildet. Weiterhin befinden sich zum Schutz zwei Bänder aus Knochenplättchen am Nacken. Der Rücken des Gürteltiers ist zusätzlich mit langen, borstenartigen Haaren bedeckt, mehr als bei seinem Verwandten, dem Braunborsten-Gürteltier. Zusätzliche Haare finden sich am Bauch, an den Beinen und an den Wangen. Das Tier ist weitgehend gräulich gefärbt, an den Wangen und der Kopfunterseite dagegen fleischfarben. Die Ecken der Knochenplättchen können aber eine gelbliche bis pinkfarbene Tönung annehmen, besonders deutlich an den beweglichen Bändern, ebenso wie die Nasenspitze und die Ohren. Die kurzen Gliedmaßen sind 4,9 cm lang und enden in jeweils fünfstrahlige Hände und Füße. Jeder dieser Strahlen ist mit einer schmalen, langen Kralle bewehrt, wobei die jeweils zweite der Vorderfüße am längsten ist.[1]

Skelettmerkmale[Bearbeiten]

Wie andere Gürteltiere auch besitzt das Kleine Gürteltier keine echten Zähne sondern eine von jener der Höheren Säugetiere abweichende Zahnbildung. Es weist je Kieferbogen 9 molarenähnliche Zähne auf, insgesamt 36, wobei der erste der oberen Zahnreihe sich jeweils im Mittelkieferknochen befindet.[1] An den Vorderextremitäten weist die Gürteltierart ein sehr großes oberes Gelenk der Ulna auf, das bei einer gesamten Knochenlänge von 4,0 cm eine Ausdehnung von 1,7 cm aufweist. Ein solches Verhältnis von Gelenklänge zur Gesamtlänge an den unteren Vorderbeinen ist typisch für Säugetiere mit überwiegend grabender Lebensweise.[2]

Sinnesleistungen und Lautäußerungen[Bearbeiten]

Dem Kleinen Borstengürteltier wird nachgesagt, bei Berührungen häufig laute Schreie auszustoßen. Auf dieser angenommenen Eigenschaft beruht unter anderem auch der englische Trivialname Screaming hairy armadillo. Felduntersuchungen an über 500 Tieren ergaben aber, dass die Gürteltierart nur sehr selten Laute von sich gibt (in 6 % aller Fälle) und diese auch in unterschiedlichen Situationen hervorgerufen werden.[1]

Verbreitung und Lebensraum[Bearbeiten]

Verbreitungsgebiet

Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom südöstlichen Teil Boliviens über das nördliche und zentrale Paraguay bis in das zentrale Argentinien, Berichte aus Chile sind möglicherweise Verwechslungen mit dem sehr ähnlichen Andenborstengürteltier (Chaetophractus nationi). Eine kleine Population besteht zudem auf einer Fläche von 900 km² entlang eines schmalen Streifens an der Küste der argentinischen Provinz Buenos Aires, etwa 500 km entfernt vom übrigen Vorkommen.[3] Die Gesamtgröße des bewohnten Gebietes liegt bei 1,32 Millionen Quadratkilometer, Informationen zur Populationsdichte legen jedoch nicht vor. Das Habitat umfasst weitgehend die trockenen, von offenen Wäldern und Dornengebüschen bestandenen Savannen des Gran Chaco, teilweise kommt die Gürteltierart auch in den Grasländern Patagonien vor,[4] eher selten besiedelt sie feuchtere Gebiete des nördlichen Chaco. Die Lebensräume erstrecken sich vom Meeresspiegelniveau bis zu rund 1000 m Landhöhe. Dabei bevorzugt das Kleine Borstengürteltier lockere und sandige Böden, felsige Regionen meidet es in der Regel. Der jährliche Niederschlag erreicht in diesen Landschaften zwischen 200 und 600 mm. Lediglich die isolierte Gruppe an der Küste Zentralargentiniens kommt in dichter von Menschen besiedelten Gebieten der Pampa vor, hier bewohnt sie kalkreiche Böden, wobei der Jahresniederschlag auf bis zu 1000 mm ansteigen kann.[1][5]

Lebensweise[Bearbeiten]

Territorialverhalten[Bearbeiten]

Das Kleine Borstengürteltier lebt überwiegend einzelgängerisch und ist tagaktiv, wobei es hauptsächlich die Vormittagsstunden nutzt. Unterschiede zwischen warmer und kalter Jahreszeit sind nicht zu bemerken, so dass das Tier wohl ganzjährig aktiv ist. Einzelne Tiere unterhalten Territorien oder Heimatgebiete, die im Durchschnitt etwa 3,4 ha einnehmen, sie sind aber in Gebieten mit feuchteren Klimabedingungen kleiner als in solchen mit trockeneren Verhältnissen. Die täglichen Wanderungen belaufen sich auf etwa 640 bis 1400 m, überwiegend zur Nahrungssuche.[6][1]

Wie andere Borstengürteltiere legt auch diese Gürteltierart unterirdische Bauten an. Ein einzelner Bau besitzt häufig mehrere Eingänge von 8 bis 15 cm Durchmesser und wird in Gegenden mit Gebüschvegetation oder in Tala-Waldländern gegraben.[3] Die Grabgänge führen schräg mit einem Winkel von maximal 28° in die Tiefe, wobei das gesamte Tunnelsystem mehrere Meter lang sein kann. Das Kleine Borstengürteltier nutzt seinen Bau häufig, aber nicht immer mehrere Nächte hintereinander, allerdings wechselt es beständig die Eingänge. Diese werden teilweise auch mit Pflanzenmaterial verschlossen, im Innern selbst wird aber kein Nest angelegt. Zudem kann ein Tier mehrere Bauten an einem Tag anlegen.[6]

Ernährung[Bearbeiten]

Das Kleine Borstengürteltier ernährt sich omnivor, wobei die Nahrung hauptsächlich Insekten und Pflanzen umfasst. Unter den Insekten sind Termiten, Ameisen und Käfer die häufigsten Nahrungsressourcen, allerdings auch Skorpione, jedoch selten Spinnen. Zu den überwiegend verzehrten Pflanzen gehören Früchte des an trockene Klimate angepassten Algarrobo-Baum Prosopis chilensis, des Weiteren auch Pflanzenteile von Ziziphus mistol, von der als Yvyra hû bezeichneten Baumart Sideroxylon obtusifolium und von Sonnenwenden. Generell werden Insekten überwiegend im Frühjahr und Sommer, Pflanzen im Herbst oder Winter gefressen. Daneben vertilgt die Gürteltierart auch Wirbeltiere, wie Amphibien, vor allem Froschlurche, Eidechsen, Vögel und Mäuse, letztere sind unter anderem mit den Blattohrmäusen und den Hochland-Wüstenmäusen im Nahrungsspektrum vertreten, deren Anteil bis zu einem Viertel der Nahrungsmenge vor allem im Sommer einnehmen kann. Ob die Wirbeltiere aber aktiv gejagt oder nur als Aas verspeist werden, ist unklar, möglicherweise werden Amphibien und Reptilien aber teilweise zur kalten Jahreszeit im Boden während ihrer Kältestarre erlegt. Bei der Nahrungsaufnahme wird auch ein großer Anteil an Sand verschluckt. Weiterhin kann ein Tier längere Zeit ohne Frischwasser auskommen und deckt seinen Flüssigkeitsbedarf dann allein über die Nahrung. Die gesamte Nahrungsaufnahme erfolgt in kurzen Abständen an wechselnden Plätzen. Ein Tier, das über fünf Tage beobachtet wurde, fraß insgesamt 222mal und legte dabei bis zu 1077 m zurück.[7][8][1]

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Über die Reproduktion des Kleinen Borstengürteltiers ist wenig bekannt, die Geburt erfolgt aber wohl hauptsächlich im Sommer von November bis Januar.[1] Neugeborene besitzen einen weichen, ledrigen Rückenpanzer, der erst im Laufe des Wachstums verhärtet.[9]

Beutegreifer und Feindverhalten[Bearbeiten]

Einziger bekannter Fressfeind sind wildlebende Hunde in dichter besiedelten Gebieten.[1]

Parasiten[Bearbeiten]

Zu den häufigsten äußeren Parasiten gehören Flöhe der Gattungen Phthiropsylla, Malacopsylla und Polygenis, letztere wird vor allem durch das gemeinsame Auftreten mit Kammratten übertragen und ist bei rund 18 % aller Tiere zu beobachten. Weiterhin sind verschiedene Arten der Zecken-Gattung Amblyomma nachgewiesen.[10][1] Innere Parasiten umfassen unter anderem Fadenwürmer, so etwa die Gattung Cyclobulura.[11]

Systematik[Bearbeiten]

Innere Systematik der rezenten Gürteltiere nach Delsuc et al. 2003[12] und Möller-Krull et al. 2007[13]
 Dasypodidae 


 Dasypodinae


     
 Tolypeutinae 

 Tolypeutes


     

 Priodontes


     

 Cabassous




     

 Chlamyphorinae 


 Euphractinae 

 Zaedyus


     

 Chaetophractus


     

 Euphractus








Das Kleine Borstengürteltier gehört zur Gattung der Borstengürteltiere (Chaetophractus), der zwei weitere Arten zugewiesen werden. Die Borstengürteltiere wiederum sind zur Familie der Gürteltiere (Dasypodidae) zu stellen. Die nächste verwandte Art der Borstengürteltiere ist das Sechsbinden-Gürteltier (Euphractus), welches das Schwestertaxon darstellt, etwas entfernter verwandt ist das Zwerggürteltier (Zaedyus). Alle drei Gürteltiervertreter bilden die Unterfamilie der Euphractinae, die in der Systematik der Gürteltiere den Chlamyphorinae mit den Gürtelmullen gegenüberstehen. Weiter außerhalb stehen die Tolypeutinae, zu denen unter anderem auch die Kugelgürteltiere (Tolypeutes) und die Nacktschwanzgürteltiere (Cabassous) verwiesen werden. Die Unterfamilien der Euphractinae und die Tolypeutinae trennten sich anhand molekulargenetischer Untersuchungen bereits im Oligozän vor 33 Millionen Jahren.[14] Die Gattung Chaetophractus selbst spaltete sich im späten Miozän vor rund 6 Millionen Jahren von der Linie der Euphractinae ab.[15]

Der älteste Nachweis des Kleinen Borstengürteltiers stammt aus dem ausgehenden Unterpleistozän und ist rund 900.000 Jahre alt. Es handelt sich um einzelne Knochenplättchen aus den beweglichen Bändern des Rückenpanzers, die in Punta Hermengo in der argentinischen Provinz Buenos Aires gefunden wurden, eine Region, die heute außerhalb des bekannten Besiedlungsgebietes der Gürteltierart liegt, aber zur Pampa-Region gehört. Die beiden heute getrennten Vorkommen sind dabei wohl als Restpopulationen einer ursprünglich weiteren Verbreitung zu werten, die durch das feuchter werdende Klima gegen Ende des Pleistozän und einen damit verbundenen Rückzug der Gürteltierart in trockenere Areale entstanden.[16]

Darstellung des Kleinen Borstengürteltiers in der Erstbeschreibung von John Edward Gray 1865; Zeichner: Joseph Wolf

Zwei Unterarten des Kleinen Borstengürteltieres werden unterschieden:

  • C. v. pannosus Thomas, 1902; südliche Unterart
  • C. v. vellerosus Gray, 1865; nördliche Unterart

Die nur wenige Zeilen umfassende Erstbeschreibung erfolgte durch John Edward Gray im Jahr 1865 anhand eines Exemplars aus dem British Museum, er verwies das Kleine Borstengürteltier aber zu den Langnasengürteltieren (Dasypus). Als Typuslokalität gab Gray "Santa Cruz de la Sierra", Santa Cruz in Bolivien an.[17] Das lokale Guaraní-Volk bezeichnet das Kleine Borstengürteltier ähnlich wie das Braunborsten-Gürteltier als tatu poju´i, wobei poju sich auf die nadelartigen Klauen am Vorderfuß bezieht und i „klein“ bedeutet.[1]

Bedrohung und Schutz[Bearbeiten]

Aufgrund der geringen Größe wird das Kleine Borstengürteltier weniger häufig als Nahrungsressource gejagt als andere Gürteltiere, Studien zufolge nimmt es unter der lokalen Bevölkerung der Chaco-Regionen weniger als 1 % der gesamten konsumierten Biomasse ein. Allerdings wird der Rückenpanzer häufig als Teil von Musikinstrumenten eingesetzt, so bei Charangos und Trommeln. Außerdem werden Körperteile der Gürteltierart zu Schmuck verarbeitet, da das Tier dem lokalen Volksglauben zufolge Glück bringt. Andererseits profitieren Farmer vom Kleinen Borstengürteltier, da es potentielle Überträger von Pflanzenkrankheiten unter anderem durch die Erbeutung von Larven der Blatthornkäfer oder Eulenfalter beseitigt.[8] Weiterhin ist es recht anpassungsfähig und reagiert weniger sensibel auf Landschaftsveränderungen durch die Agrarwirtschaft. In durch den Menschen dichter besiedelten Gebieten wird es allerdings häufiger Opfer von Hunden. Aufgrund der weiten Verbreitung des Kleinen Borstengürteltieres ist dieses von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) eingestuft. Allerdings kam es in den letzten Jahren zu einem Rückgang der Feldbeobachtungen, was als Indikator für eine schrumpfende Population gewertet wird.[18] Es ist in mehreren Naturschutzgebieten präsent, so im 34.000 km² großen Kaa-Iya-Nationalpark in Bolivien.[1][19]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k Paul Smith: Lesser hairy armadillo Chaetophractus vellerosus (Gray, 1875). Mammals of Paraguay 12, 2008, S. 1–9
  2. S. F. Vizcaíno und N. Milne: Structure and function in armadillo limbs (Mammalia: Xenarthra: Dasypodidae). Journal of Zoology 257, 2002, S. 257, 117–127
  3. a b Agustín M. Abba, Sergio F. Vizcaíno und Marcelo H. Cassini: Effects of land use on the distribution of three species of armadillos in the Arentinaean pampas. Journal of Mammalogy 88 (2), 2007, S. 502–507
  4. Agustín M. Abba, Marcela J. Nabte und Daniel E. Udrizar Sauthier: New Data on Armadillos (Xenarthra: Dasypodidae) for Central Patagonia, Argentina. Edentata 11 (1), 2010, S. 11–17
  5. Agustín. M. Abba und M. Superina,: Chaetophractus vellerosus. Edentata 11 (2), 2010, S. 150
  6. a b David H. Greegor: Preliminary Study of Movements of and Home Range of the Armadillo Chaetophractus vellerosus. Journal of Mammalogy 61, 1980, S. 334–335
  7. David H. Greegor: Diet of the Little Hairy Armadillo Chaetophractus vellerosus of Northwestern Argentina. Journal of Mammalogy 61, 1980, S. 331–334
  8. a b E. Soibelzon, G. Daniele, J. Negrete, A. A. Carlini und S. Plischuk. Annual Diet of the Little Hairy Armadillo, Chaetophractus vellerosus (Mammalia, Dasypodidae), in Buenos Aires Province, Argentina. Journal of Mammalogy 88 (5), 2007, S. 1319–1324
  9. Cecilia M. Krmpotic, Fernando C. Galliari, Claudio G. Barbeito und Alfredo A. Carlini: Development of the integument of Dasypus hybridus and Chaetophractus vellerosus, and asynchronous events with respect to the postcranium. Mammalian Biology 77, 2012, S. 314–326
  10. Marcela Lareschi, Juliana P. Sanchez, M. Cecilia Ezquiaga, Analía G. Autino, M. Mónica Díaz und Rubén M. Barquez: Fleas Associated with Mammals from Northwestern Argentina, with New Distributional Reports. Comparative Parasitology 77 (2), 2010, S. 207–213
  11. Graciela T. Navone, María C. Ezquiaga, Juliana Notarnicola und F. Agustín Jiménez: A New Species of Cyclobulura (Nematoda: Subuluridae) from Zaedyus pichiy and Chaetophractus vellerosus (Xenarthra: Dasypodidae) in Argentina. Journal of Parasitology 96 (6), 2010, S. 1191–1196
  12. Frédéric Delsuc, Michael J. Stanhope und Emmanuel J.P. Douzery: Molecular systematics of armadillos (Xenarthra, Dasypodidae): contribution of maximum likelihood and Bayesian analyses of mitochondrial and nuclear genes. Molecular Phylogenetics and Evolution 28, 2003, S. 261–275
  13. Maren Möller-Krull, Frédéric Delsuc, Gennady Churakov, Claudia Marker, Mariella Superina, Jürgen Brosius, Emmanuel J. P. Douzery und Jürgen Schmitz: Retroposed Elements and Their Flanking Regions Resolve the Evolutionary History of Xenarthran Mammals (Armadillos, Anteaters and Sloths). Molecular Biology and Evolution 24, 2007, S.2573–2582
  14. Frédéric Delsuc, Sergio F Vizcaíno und Emmanuel JP Douzery: Influence of Tertiary paleoenvironmental changes on the diversification of South American mammals: a relaxed molecular clock study within xenarthrans. BMC Evolutionary Biology 4 (11), 2004, S. 1–13
  15. Sebastián Poljak, Viviana Confalonieri, Mariana Fasanella, Magalí Gabrielli und Marta Susana Lizarralde:Phylogeography of the armadillo Chaetophractus villosus (Dasypodidae Xenarthra): Post-glacial range expansion from Pampas to Patagonia (Argentina). Molecular Phylogenetics and Evolution 55 (1), ,S. 38–46
  16. E. Soibelzon, A. A. Carlini, E. P. Tonni und L. H. Soibelzon: Chaetophractus vellerosus (Mammalia: Dasypodidae) in the Ensenadan (Early-Middle Pleistocene) of the Southeastern Pampean Region (Argentina) - Paleozoogeographical and Paleoclimatic Aspects. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Monatshefte 12, 2006, S. 734–748
  17. John Edward Gray: Revision of the Genera and Species of Entomophagous Edentata founded on the examination of the specimens in the British Museum. Proceedings of the Zoological Society of London 1865, S. 359–386 (S. 376) ([1])
  18. Paul Smith: Assessing the assessment, the relevance of the 2006 Paraguayan mammal Red List to the reality of Xenarthra conservation in 2012. Edentata 13, 2012, S. 18–28
  19. Augusín M. Abba und Mariella Superina: Chaetophractus vellerosus. In: IUCN: IUCN Red List of Threatened Species. Version 2012.2. ([2]), zuletzt abgerufen am 15. Februar 2013

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Chaetophractus vellerosus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Chaetophractus vellerosus in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2006. Eingestellt von: Abba & Superina, 2006. Abgerufen am 2. Februar 2013