Kloster Reichenau

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Kloster Reichenau

Das Kloster Reichenau war ein Benediktinerkloster auf der Insel Reichenau im Bodensee. Es wurde 724 von Pirminius gegründet und war ab 1540 Priorat des Konstanzer Bischofs. Es zählt neben St. Gallen und Fulda zu den bedeutendsten Klöstern der karolingischen Zeit. 1757 wurde das Kloster aufgehoben, 1803 verließen die letzten Mönche die Insel. Heute befindet sich im Klostergebäude das Rathaus der Gemeinde Reichenau.

Die Buchmalerei des Klosters wurde im Jahre 2003 in das Weltdokumentenerbe der Weltkulturorganisation UNESCO aufgenommen.[1] Seit 2001, nach 250 Jahren, lebt wieder eine kleine Gemeinschaft von Benediktinern auf der Insel.[2]

Klostergeschichte[Bearbeiten]

Modernes Standbild des Heiligen Pirminius am Zugangsdamm zur Reichenau
Lage der Insel Reichenau

Gründungssage[Bearbeiten]

Die Insel Reichenau gehörte in den Einflussbereich eines alemannischen Adligen namens Sintlas, der auf der nahen Burg Sandeck, auf dem heutigen Gemeindegebiet des gegenüberliegenden Salenstein am Schweizer Ufer, wohnte. Deshalb hieß die Insel früher auch Sintlas-Au oder Sindleozesauua. Als 724 der Heilige Pirminius an den Untersee kam, bat ihn Sintlas, in der Gegend eine Kapelle zu bauen. Pirminius wählte als Platz die Insel Reichenau. Sie war von einem unwirtlichen Urwald bewachsen und voll von Schlangen, Kröten und Insekten. Dort, wo Pirminius zuerst Fuß auf die Insel setzte, bildete sich eine Quelle. Das Ungeziefer aber floh während dreier Tage von der Insel und schwamm über den See. Pirminius und seine Begleiter rodeten nun das Gebiet, machten die Insel für Menschen bewohnbar und gründeten ein Kloster.

Mittelalter[Bearbeiten]

Das Benediktinerkloster wurde 724 vom Missionsbischof Pirminius im damals weitgehend heidnischen Alamannien gegründet. In der Folgezeit wurde es unter Abt Waldo zur karolingischen Abtei und genoss die Unterstützung der fränkischen Hausmeier und Könige. So fiel eine erste Blütezeit der für die Christianisierung Alamanniens wichtigen Mönchsgemeinschaft in das ausgehende 8. und 9. Jahrhundert. Abt Waldo (786–806) war der Gründer der Reichenauer Gelehrtenschule. Er gab Egino von Verona die Erlaubnis zur Gründung der Cella St. Peter und Paul an der Westspitze der Insel. Abt Haito (806–823) war der Erbauer des Marienmünsters in Mittelzell. Im Chor der Kirche wurde 888 Kaiser Karl der Dicke beigesetzt. Das Reichenauer Verbrüderungsbuch und der auf der Reichenau erarbeitete St. Galler Klosterplan entstammen dem 9. Jahrhundert, an dessen Ende der politisch sehr wirksame Abt und Mainzer Erzbischof Hatto III. (888–913) die Georgskirche in Oberzell errichten ließ.

Durch Privilegien wie Immunität, Zollfreiheit, Wahlrecht und Schenkungen durch die Könige Heinrich I., Otto I. und Otto II. und deren Besuche erlangte Reichenau in der Zeit der ottonischen Könige um die Jahrtausendwende die zweite kulturelle Glanzzeit. Diese wird repräsentiert durch den „goldenen“ Abt Witigowo (985–997) und die Reformäbte Immo (1006–1008) und Berno (1008–1048). Die berühmte Reichenauer Schreibschule gehört hierher, ebenso die Wandmalereien in der Oberzeller Georgskirche oder die Geschichtsschreibung eines Hermann von Reichenau († 1054) und Berthold von Reichenau. Eine Art Nachglanz des Inselklosters ist für die Regierungszeit des Abts Diethelm von Krenkingen (1169–1206) festzustellen. Danach begann der geistige und materielle Niedergang der Mönchsgemeinschaft in einer sich stark verändernden sozialen und wirtschaftlichen Umwelt des ausgehenden hohen Mittelalters. Reformversuche scheiterten wiederholt. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts war zeitweise der ganze Klosterbesitz verpfändet. Abt Eberhard von Brandis verkaufte schließlich 1367 alle Güter und Rechte seines Klosters an seine Verwandtschaft. Im Jahre 1402 gab es neben dem Abt nur noch zwei hochadlige Konventsherren als „Mönche“.

Am Ausgang des Mittelalters fasste das benediktinische Mönchsideal noch einmal Tritt, das Münster in Mittelzell wurde durch den spätgotischen Chor erweitert, der Radolfzeller Chronist Gallus Oehem schrieb eine Klostergeschichte. 1540 verzichtete Abt Markus von Knöringen auf die Klosterleitung, die er an den Bischof von Konstanz abtrat. In der Folgezeit war die Reichenau als Priorat mit zwölf Mönchen nur mehr eine Verwaltungsstelle des Bistums Konstanz (Obervogteiamt). Die Geschicke des Klosters Reichenau wurden auch in der um 1627 entstandenen, kurzen, aber aufwendig illustrierten Chronik Heinrich Murers geschildert.[3]

Auflösung des Klosters[Bearbeiten]

Selbstständigkeitsbestrebungen der geistlichen Gemeinschaft auf der Reichenau endeten mit der Auflösung des Klosters im Jahr 1757. 1803 wurde das Kloster im Rahmen der Säkularisation nach dem Reichsdeputationshauptschluss aufgehoben.

Cella St. Benedikt (ab 2001)[Bearbeiten]

250 Jahre nachdem die letzten Benediktiner die Insel Reichenau verlassen mussten, haben sich durch Vermittlung des Münsteraner Bischofs Reinhard Lettmann und des Freiburger Erzbischof Oskar Saier am 1. September 2001 Pater Nikolaus Egender OSB, Altabt der Dormitio-Abtei in Jerusalem, und Pater Stephan Vorwerk OSB, ehemaliger Prior der Benediktinerpriorats Tabgha, auf der Insel niedergelassen. Am 13. Juni 2004 wurde die Cella St. Benedikt offiziell gegründet. Die Cella hat ihren Sitz im Pfarrhaus von St. Peter und Paul in Niederzell und wird als „abhängiges Haus“ der Erzabtei St. Martin zu Beuron geführt und vom Erzbistum Freiburg unterstützt.[2] Seit 2010 gehören der Cella Stephan Vorwerk OSB und Hugo Eymann OSB an. Wesentliche Aufgabe des Konvents ist die lokale Pfarrseelsorge auf der Reichenau.[4]

Kultur[Bearbeiten]

Klosterinsel Reichenau als Weltkulturerbe der UNESCO, Deutsche Sonderbriefmarke (2008)
Lektionar aus Reichenau, 2. Drittel des 10. Jahrhunderts, heute in der Badischen Landesbibliothek

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Das Kloster war eines der wichtigen kulturellen und wissenschaftlichen Zentren des Reiches der Karolinger und Ottonen im Frühmittelalter. Unter anderem war die Reichenau auch Wirkungsstätte des Abts Walahfrid Strabo, der dort im Jahre 824 die Visio Wettini und um 840[5] das frühe botanische Werk Liber de cultura hortorum (Von der Pflege der Gärten) schrieb.

Der wohl bedeutendste Abt der Reichenau war von 888 bis 913 Hatto III., Erzbischof von Mainz (891–913), Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches. Im Gefolge Arnulfs von Kärnten, der sich vom Papst zum Kaiser krönen ließ, ging Hatto I. 895 nach Rom und erhielt dort von Papst Formosus die Georgsreliquie. Aller Wahrscheinlichkeit nach war das der Anlass zum Bau von St. Georg. Nach dem Tod Arnulfs 899 war Hatto I. Vormund des sechsjährigen Thronfolgers Ludwig IV. 911 krönte er Konrad I. zum König des ostfränkischen Reiches.

Äbte der Reichenau[Bearbeiten]

Siehe Liste der Äbte des Klosters Reichenau

Buchmalerei[Bearbeiten]

Hauptartikel: Reichenauer Malschule

Speziell durch die Manuskripte aus dem 10. und 11. Jahrhundert, die in herausragender Weise die Ottonische Buchmalerei Deutschlands repräsentieren, hat das Kloster eine weitreichende Bekanntheit erreicht. Dem Reichenauer Scriptorium entstammen unter anderen das Evangeliar Ottos III. (München) und das Evangeliar aus dem Bamberger Dom, Höhepunkte der Buchmalerei. Im Münsterschatz ist noch ein Evangelistar zu sehen.

Im Zuge der Säkularisation ging der gesamte erhaltene Bestand der Handschriften 1805 in die Karlsruher Hofbibliothek und spätere Badische Landesbibliothek über. Dazu gehören 267 Pergamenthandschriften, 162 Papierhandschriften, 212 Fragmente und eine Auswahl der Inkunabeln.

Die Werke der Buchmalerei des Klosters Reichenau wurde im Jahre 2003 in das Weltdokumentenerbe der Weltkulturorganisation UNESCO aufgenommen. Die Bodensee-Insel Reichenau war von der UNESCO bereits im Jahr 2000 zum Welterbe erklärt worden.[6]

Vom Anfang des 9. Jahrhunderts bis etwa 1100 galt der Bestand der Klosterbibliothek in Reichenau zu den weltweit größten. Siehe dazu Grafik über den Verlauf der bedeutendsten Bibliotheksbestände weltweit von 300 bis 1900.

Goldschmiede[Bearbeiten]

Otto der Große hat möglicherweise im Jahr 955 die Reichskrone von einem Goldschmied auf der Reichenau anfertigen lassen

Die Reichskrone in der Wiener Schatzkammer wurde möglicherweise durch die Goldschmiede des Klosters Reichenau angefertigt.[7]

Der Abtsstab von 1351 des Klosters Reichenau, eine Glanzleistung und das älteste datierte Objekt Konstanzer Goldschmiedekunst befindet sich im Victoria and Albert Museum in London.[8] In der Schatzkammer des Münsters finden sich die Schreine der Inselheiligen: der Johannes- und Paulusschrein, der Fortunatusschrein und der Markusschrein, Meisterwerke mittelalterlicher Goldschmiedearbeiten.

Außer vier Goldscheiben, darunter die zwei Meter große Majestas-Domini-Scheibe des Konstanzer Münsters, hat sich nichts aus karolingischer oder ottonischer Zeit erhalten, in Quellen überliefert sind jedoch Werke, die hier entstanden sein könnten, wie der Petershausener Altar. Die Beschreibung, die Bischof Gebhard, der Gründer des Klosters Petershausen (983) in seiner Chronik überliefert, lässt an das vielleicht auf der Reichenau entstandene Basler Antependium denken.[9] Bei Heinrich II., der dem Basler Münster die Schenkung machte, bestanden durchaus Interessen am Herzogtum Schwaben.

Der Vorgängerbau des Basler Münsters, eine karolingische Kirche, das sogenannte Haito-Münster, wurde in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts (805–823) vom Basler Bischof Haito, Abt des Klosters Reichenau, erbaut. Zur Zeit Karls des Großen erfährt das Bistum Basel unter dem Bischof Haito eine erste Blüte. Haito war, wie Walaus, zugleich Abt des Klosters Reichenau und daneben Vertrauter und Berater des Kaisers, für den er 811 als Gesandter nach Konstantinopel reiste.

Der erste Goldschmied, der namentlich genannt wird, ist der St. Galler Mönch Tuotilo. Nach einer langen Pause verlagert sich im Mittelalter das Handwerk in die Städte, hier ist die Nachfrage erheblich gestiegen. In Konstanz beispielsweise sind zwischen 1222 und 1296 fünf Goldschmiede namentlich bekannt, zwischen 1300 und 1400 fünfzehn, in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts werden 36, bis 1525 weitere 40 Goldschmiede genannt.[10]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Arno Borst: Mönche am Bodensee 610–1525 (= Bodensee-Bibliothek, Bd. 5). Sigmaringen 1978
  • Helmut Maurer (Hrsg.): Die Abtei Reichenau. Neue Beiträge zur Geschichte und Kultur des Inselklosters (= Bodensee-Bibliothek, Bd. 20). Sigmaringen 1974
  • Reichenau, bearb. v. Franz Quarthal u. a., in: Die Benediktinerklöster in Baden-Württemberg, bearb. v. Franz Quarthal (= Germania Beneditctina, Bd. 5), Ottobeuren 1976, S. 503–548
  • Walter Berschin (Hrsg.): Reichenauer Texte und Bilder
    • Nr. 1: Walter Berschin, Theodor Klüppel: Die Reichenauer Heiligblut-Reliquie. 2., erw. Aufl., Stuttgart 1999
    • Nr. 2: Walter Berschin, Theodor Klüppel: Die Legende vom Reichenauer Kana-Krug. Die Lebensbeschreibung des Griechen Symeon. Sigmaringen 1992
    • Nr. 3: Walter Berschin, Johannes Staub (Hrsg.): Die Taten des Abtes Witigowo (985–997). Eine zeitgenössische Biographie des Purchart von der Reichenau. Sigmaringen 1992
    • Nr. 4: Walter Berschin, Theodor Klüppel: Der Evangelist Markus auf der Reichenau. Sigmaringen 1994
    • Nr. 5: Harald Drös: Das Wappenbuch des Gallus Öhem. Sigmaringen 1994
    • Nr. 6: Bernd Konrad, Gertrud Weimar: Heilige am Bodensee. Der spätgotische Flügelaltar im Reichenauer Münster (1498). Sigmaringen 1997
    • Nr. 7: Walahfrid Strabo, Zwei Legenden (Blathmac, der Märtyrer von Iona (HY), Mammes, der christliche Orpheus), hrsg. v. Mechthild Pörnbacher, Sigmaringen 1997
    • Nr. 8: Walter Berschin, Alfons Zettler: Egino von Verona. Der Gründer von Reichenau-Niederzell (799). Sigmaringen 1999
    • Nr. 9: Richard Antoni: Leben und Taten des Bischofs Pirmin. Eine karolingische Vita. 2., erw. Aufl. Heidelberg 2005, ISBN 978-3-930978-82-3.
    • Nr. 10: Bernd Konrad, Gertrud, Peter Weimar: Die Renaissancefresken im spätgotischen Chor des Reichenauer Münsters. Stuttgart 2002
    • Nr. 11: Walter Berschin, Martin Hellmann: Hermann der Lahme. Gelehrter und Dichter (1013–1054). 2., erw. Aufl., Heidelberg 2005, ISBN 978-3-930978-81-6.
    • Nr. 12: Heito und Walahfrid Strabo: Visio Wettini. 2., erw. Aufl. Heidelberg 2004, ISBN 978-3-930978-68-7.
    • Nr. 13: Walahfrid Strabo: De cultura hortorum (Hortulus). Das Gedicht vom Gartenbau. Heidelberg 2007, ISBN 978-3-930978-95-3.
    • Nr. 14: Hermann der Lahme: Opusculum Herimanni (De octo vitiis principalibus). Eine Vers- und Lebensschule. Heidelberg 2007, ISBN 978-3-930978-96-0.
  • Thomas Kreutzer: Verblichener Glanz. Adel und Reform in der Abtei Reichenau im Spätmittelalter. Stuttgart 2008, ISBN 978-3-17-019760-2.
  • Monika Spicker-Beck, Theo Keller: Klosterinsel Reichenau. Kultur und Erbe. Stuttgart 2001
  • Alfons Zettler: Die frühen Klosterbauten der Reichenau. Ausgrabungen – Schriftquellen – St. Galler Klosterplan (= Archäologie und Geschichte, Bd. 3). Sigmaringen 1988
  • Wolfgang Erdmann: Die Reichenau im Bodensee. Geschichte und Kunst. 11., von Bernd Konrad durchgesehene und um ein Kapitel zum spätgotischen Chor erweiterte Aufl. (= Die Blauen Bücher). Königstein i. Ts. 2004, ISBN 3-7845-1222-4.
  • Carla Th. Mueller, Werner Hiller-König: Die Schatzkammer im Reichenauer Münster. Mit Beitr. v. Gudrun Bühl, Agnes Krippendorf, Diane Lenz u. Birgit Schneider (= Die Blauen Bücher). Königstein i. Ts. 2003, ISBN 3-7845-3190-3.
  • Elisabeth von Gleichenstein, Christoph A. Graf Douglas: Gold und Silber aus Konstanz, Meisterwerke der Goldschmiedekunst des 13.–18. Jahrhunderts. 1985, ISBN 3-924246-07-6
  • Karl August Barack (Hrsg.): Gallus Oheims Chronik von Reichenau, 1866, Band 84 der Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart,
  • Gerold Meyer von KnonauOehem, Gallus. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 179–181.
  • Heinrich Murer: Chronik des Klosters Reichenau. Kantonsbibliothek Thurgau Y 112. (e-codices.unifr.ch)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Reichenau (Baden-Württemberg) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Reichenau – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. portal.unesco.org
  2. a b „Gotteslob und Gastfreundschaft. Seit September leben auf der Insel Reichenau wieder zwei Benediktinermönche“, Konradsblatt, abgerufen am 25. September 2014 (bei archive.org)
  3. Siehe dazu: Digitalisat von Kantonsbibliothek Thurgau, Y 112.
  4. Homepage der Cella St. Benedikt, abgerufen am 18. November 2011
  5. Johannes Gottfried Mayer, Konrad Goehl: Kräuterbuch der Klostermedizin. Reprint-Verlag Leipzig 2013, S. 29. ISBN 978-3-8262-3057-8
  6. Deutsche UNESCO-Kommission e. V.: Klosterinsel Reichenau
  7. S. Fischer-Fabian, Die deutschen Cäsaren – Ottonen, Salier, Staufer – Ihr Leben in Wort und Bild S. 39, 1978
  8. Elisabeth von Gleichenstein, Christoph A. Graf Douglas: Gold und Silber aus Konstanz, Meisterwerke der Goldschmiedekunst des 13.–18. Jahrhunderts. 1985, ISBN 3-924246-07-6, S. 13
  9. Elisabeth von Gleichenstein: Konstanzer Goldschmiedekunst. In: Gold und Silber aus Konstanz, S. 2
  10. Elisabeth von Gleichenstein: Konstanzer Goldschmiedekunst. In: Gold und Silber aus Konstanz, S. 4

47.698749.06208Koordinaten: 47° 41′ 55″ N, 9° 3′ 43″ O