Lebusa
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Elbe-Elster | |
| Amt: | Schlieben | |
| Höhe: | 102 m ü. NN | |
| Fläche: | 33,65 km² | |
| Einwohner: |
832 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 25 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 04936 | |
| Vorwahl: | 035364 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EE | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 62 289 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Herzberger Straße 7 04936 Schlieben |
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| Bürgermeister: | Friedhelm Brockel (parteilos) | |
| Lage der Gemeinde Lebusa im Landkreis Elbe-Elster | ||
Lebusa ist eine Gemeinde im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg und gehört dem Amt Schlieben mit Sitz in der Stadt Schlieben an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Ortsteile der Gemeinde sind Körba, Lebusa und Freileben mit dem Gemeindeteilen Striesa und Weidmannsruh.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde 1346 erstmals urkundlich in der Meißener Bistumsmatrikel als Lebbusse erwähnt.
Lange Zeit vermuteten Historiker, die Burg Liubusua, welche Thietmar von Merseburg in seiner Chronik erwähnt, sei mit Lebusa identisch. Die moderne Archäologie konnte jedoch bisher keinerlei Nachweis für die Identität von Liubusua, dem Hauptsitz des Slawenstammes der Lusici, und Lebusa finden. Die These, Liubusua lag in der Nähe von Löbsal bei Meißen, konnte jedoch durch archäologische Funde untermauert werden und ist derzeit gültige Lehrmeinung.
Die barocke evangelische Kirche Lebusa wurde nach Entwürfen von Matthäus Daniel Pöppelmann 1725 errichtet und ist mit einer von Gottfried Silbermann im Jahr 1727 erbauten Orgel ausgestattet.
[Bearbeiten] Eingemeindungen
Am 15. Dezember 2001 wurden die bisherigen Gemeinden Freileben und Körba eingegliedert.[2]
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeindevertretung
Die Gemeindevertretung besteht aus 10 Gemeindevertretern.
- WG FFw Körba 2 Sitze
- Die Linke 3 Sitze
- WG FFw Lebusa 3 Sitze
- CDU 1 Sitz
- Einzelbewerber 1 Sitz
(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
In der Liste der Baudenkmale in Lebusa stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale.
Sehenswert ist die barocke evangelische Kirche Lebusa und die von Gottfried Silbermann erbauten Orgel. Südlich des Ortes steht eine restaurierte Bockwindmühle, die besichtigt werden kann. Ein Naherholungsgebiet mit Ferienunterkünften und Campingplatz liegt am Körbaer Teich im Ortsteil Körba.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Johann Friedrich Mende (1743–1798), deutscher Maschinenbauer
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2010 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2010. (Hilfe dazu)
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
[Bearbeiten] Weblinks
Körba | Lebusa | Freileben mit Striesa und Weidmannsruh
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