Maciej Żurawski

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Maciej Żurawski
Maciej Zurawski 4.jpg
Spielerinformationen
Voller Name Maciej Żurawski
Geburtstag 12. September 1976
Geburtsort PoznańPolen
Position Stürmer
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1990–1997
1997–1999
1999–2005
2005–2008
2008–2009
2009–2010
2010–2011
2014–
Warta Poznań
Lech Poznań
Wisła Kraków
Celtic Glasgow
AE Larisa
Omonia Nikosia
Wisła Kraków
Poroniec Poronin
59 00(5)
56 0(19)
153 (101)
55 0(22)
42 0(15)
23 00(8)
21 00(1)
1 00(1)
Nationalmannschaft2
1998–2008 Polen 72 0(17)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 12. Mai 2014
2 Stand: 7. Juni 2009

Maciej „Magic“ Żurawski [ˈmatɕej ʒuˈrafsci] (* 12. September 1976 in Poznań, Polen) ist ein polnischer Fußballspieler.

Vereinskarriere[Bearbeiten]

Der Stürmer Maciej Żurawski begann seine Laufbahn in der Jugendabteilung bei Warta Posen und hatte sein Debüt in der ersten polnischen Liga 1994 beim gleichen Verein. 1997 wechselte er zum Lokalrivalen Lech Posen. Seinen Durchbruch hatte er allerdings erst, als er 1999 zu Wisła Krakau wechselte. Mit Krakau wurde er 2001, 2003, 2004 und 2005 polnischer Meister sowie polnischer Pokalsieger 2002 und 2003. In den Jahren 2002 und 2004 wurde er Torschützenkönig der polnischen Liga. Ab der Saison 2005/06 spielte er für Celtic Glasgow, mit denen er zwei mal schottischer Meister, zwei mal schottischer Pokalsieger und ein mal schottischer Ligapokalsieger wurde. Mit Celtic spielte er auch in der UEFA Champions League, was ihm bei seinen vorherigen Vereinen verwehrt geblieben ist. Im Januar 2008 wechselte er zum griechischen Erstligisten AE Larisa und absolvierte dort in 1,5 Jahren 42 Ligaspiele in denen er 15 Tore erzielte. Zur Saison 2009/2010 wechselte Maciej Żurawski nach Zypern zu Omonia Nikosia. Mit Omonia wurde er in seiner ersten Saison gleich Meister und hatte mit 8 Toren in 23 Spielen sogar erheblichen Anteil. Ende 2010 wechselte wieder zurück nach Polen zu Wisła Krakau, wo er seine Karriere mit dem Gewinn der Polnischen Meisterschaft ausklingen ließ. Insgesamt absolvierte er in der polnischen Ekstraklasa 251 Spiele und erzielte in diesen 121 Tore. Im Mai 2014 kehrte Żurawski auf den Fußballplatz zurück. Er einigte sich mit einem Bekannten, der Präsident des Viertligisten Poroniec Poronin ist, dass er dem Verein in einigen Spielen aushelfen wird. Gleich in seinem Debüt gegen Łysica Bodzentyn konnte er das Tor zum 2:0-Endstand erzielen.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Von 1998 bis 2008 absolvierte Maciej Żurawski 72 Länderspiele für Polen und erzielte dabei 17 Tore. Er nahm mit Polen an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea und an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland teil. Außerdem stand er im Kader für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Er war auch in einigen Spielen Kapitän der polnischen Mannschaft.

Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Maciej Żurawski – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien