Marz
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Burgenland | |
| Politischer Bezirk | Mattersburg (MA) | |
| Fläche | 17,4 km² | |
| Koordinaten | 47° 43′ N, 16° 25′ O47.71666666666716.416111111111252Koordinaten: 47° 43′ 0″ N, 16° 24′ 58″ O | |
| Höhe | 252 m ü. A. | |
| Einwohner | 2005 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 115 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 7221 | |
| Vorwahlen | 0 2626 | |
| Gemeindekennziffer | 1 06 05 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Gemeinde Marz 7221 Marz |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Gerald Hüller (ÖVP) | |
| Gemeinderat (2007) (21 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Marz | ||
Marz (ungarisch: Márczfalva, kroatisch: Marca) ist eine Gemeinde im Burgenland im Bezirk Mattersburg in Österreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Márczfalva verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).
[Bearbeiten] Legende
Der heilige Willibald (erster Bischof von Eichstätt) soll im Jahre 741 die erste Kirche gebaut haben.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist seit April 2007 DI Gerald Hüller von der ÖVP. Die Mandatsverteilung (21 Sitze) in der Gemeindevertretung ist SPÖ 9 und ÖVP 12 Mandate.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: In Rot ein silberner, dreigezinnter, mit drei Fensteröffnungen und einem Tor versehener Turm, der von einer silbernen Mauer begleitet wird.
Das Wappen wurde am 7. September 1977 verliehen. Marz wurde im Jahr 1202 erstmals urkundlich erwähnt, und zählt damit zu den ältesten Siedlungen im Burgenland. Die auf einem Hügel stehende Pfarrkirche diente mit einer den Hügel umfassenden Wehrmauer während der Türkenkriege als Zufluchtsstätte der Dorfbevölkerung. Das Wappensymbol verweist auf diese Verteidigungseinrichtung und somit auf das schwere Schicksal der Gemeinde in der Vergangenheit; zugleich soll es als Zeichen für den großen Aufschwung in der Gegenwart dienen.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
Der Standard-Korrespondent und Fußball-Experte Wolfgang Weisgram lebt in Marz.
[Bearbeiten] Weblinks
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