Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre

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Filmdaten
Deutscher Titel: Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre
Originaltitel: The Texas Chainsaw Massacre
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: 98 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK ab 18[1]
Stab
Regie: Marcus Nispel
Drehbuch: Scott Kosar
Produktion: Michael Bay
Mike Fleiss
Musik: Steve Jablonsky
Kamera: Daniel Pearl
Schnitt: Glen Scantlebury
Besetzung

Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003) ist ein US-amerikanisches Horrorfilm-Remake des Genre-Klassikers Blutgericht in Texas von Tobe Hooper aus dem Jahre 1974, gedreht vom deutschen Regisseur Marcus Nispel.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Die Film spielt im Sommer des Jahres 1973. Fünf Jugendliche – Erin, Kemper, Andy, Pepper und Morgan – befinden sich auf der Rückreise von Mexiko nach Dallas. Auf dem Weg zu einem Lynyrd-Skynyrd-Konzert läuft ihnen auf einer einsamen Landstraße in Texas ein Mädchen vor das Auto. Hilfsbereit nehmen sie das völlig verstörte Mädchen mit, das kurz darauf plötzlich einen Revolver zieht und sich in den Kopf schießt. Ihre letzten Worte lauteten: „Ihr werdet alle sterben!“

Von der örtlichen Tankstellenbetreiberin zu einer einsamen Mühle (Crawfort Mill) gelotst, finden Erin und ihre Freunde wenig später in deren näheren Umgebung ein verlottertes Haus, in dem nur ein alter, beinamputierter Mann im Rollstuhl zu wohnen scheint. Als Kemper jedoch unerlaubt dessen Domizil betritt, taucht aus dem Nichts Thomas auf, ein scheinbar geisteskranker Hüne mit einer Maske aus menschlicher Haut (Leatherface), und beginnt, mit einer Kettensäge unbarmherzig Jagd auf die Jugendlichen zu machen. Die Familie des seit seiner Kindheit durch eine Hautkrankheit verstümmelten Thomas, sowie die übrigen Bewohner des Ortes und der Sheriff, treiben die Opfer immer wieder in die Hände des Angreifers.

Erin kann sich in ein Schlachthaus mit dem Namen Blair Meat Company retten und Leatherface dort verstümmeln. Es gelingt ihr, das Baby der Familie zu entführen und den Sheriff mit dem Fluchtauto zu überfahren. Schließlich kann Erin als Einzige der fünf Freunde entkommen.

[Bearbeiten] Hintergrund

  • Der Film wirbt damit, dass er „auf wahren Ereignissen beruht“, genau wie es Tobe Hooper auch schon vor gut 30 Jahren für den Vorgänger behauptete. Tatsächlich basiert das Remake ebenso wie das Original nur lose auf dem Fall Ed Gein. Auch die letzten Szenen, angebliche Dokumentarbilder der Ermittler, sollen diesen Eindruck erhärten.
  • Bei Produktionskosten von 9,5 Mio. US-Dollar spielte der Film weltweit 107 Mio. Dollar ein.
  • Für die Rolle der Erin war ursprünglich Katie Holmes vorgesehen.
  • Im Film wird Sweet Home Alabama im Radio gespielt, obwohl der Film 1973 spielt und das Lied erst 1974 veröffentlicht wurde.

[Bearbeiten] Prequel

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung der FSK
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