Microsoft Windows 2000

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Windows 2000
Schriftzug „Windows (R)“ (Fettdruck, serifenlos), gefolgt vom Zusatz „2000“ (Normaldruck), über dem „W“ klein geschriebener Schriftzug „Microsoft (R)“ (ähnlich dem Design von „Windows 95/98“), im linken Bildteil (teilweise vom Schriftzug überlagert) vier stilisierte übereinander liegende dreidimensionale Fenster, das große Fenster im Vordergrund mit einem wehenden bunten Windowslogo darin
Bildschirmfoto
Bildschirmausdruck von Windows 2000 Professional
Basisdaten
Entwickler Microsoft
Erscheinungsdatum 17. Februar 2000
Aktuelle Version 5.0 Build 2195.6717 (SP 4)
(13. September 2005)
Abstammung Windows NT
Chronik Windows NT 3.1

Windows NT 3.5
Windows NT 3.51
Windows NT 4.0
Windows 2000
Windows XP
Windows Server 2003
Windows XP Prof. x64
Windows Vista
Windows Server 2008
Windows 7
Windows Server 2008 R2
Windows 8
Windows Phone 8
Windows RT
Windows Server 2012

Architekturen x86
Lizenz Microsoft EULA (Closed Source)

Windows 2000, kurz W2K oder Win 2k (von Kilo: „2k“ = 2000), ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es ist eine Weiterentwicklung von Windows NT 4.0 und der Vorgänger von Windows XP. Die interne Bezeichnung bei Microsoft lautet Windows NT 5.0.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Planungen für Windows NT 5.0, der ursprüngliche Name von Windows 2000, begannen kurz nach der Veröffentlichung von Windows NT 4.0.[1] Mit dem neuen Betriebssystem wollte Microsoft die Administrationskosten für Unternehmen senken, das hauptsächlich durch die Einführung eines Verzeichnisdienstes namens Active Directory geschehen sollte. Das Betriebssystem sollte Ende 1997 veröffentlicht werden.[2] Anfang 1997 verteilte Microsoft eine Vorversion von Active Directory an Entwickler, gleichzeitig kündigte das Unternehmen an, dass sich die Fertigstellung des Betriebssystems in das Jahr 1998 verschiebe.[1] Diese erste Verzögerung wurde zunächst begrüßt, da die Presse sich davon ein stabileres Betriebssystem erhoffte und viele Unternehmen ohnehin mit der Migration auf den Vorgänger Windows NT 4.0 beschäftigt seien.[3]

In darauffolgenden Presseständen von Microsoft, unter anderem auf der CeBIT im März 1997 und auf der WinHEC im Mai 1997, erläuterte das Unternehmen die Ziele des neuen Betriebssystems. Windows NT 5.0 sollte die Windows 9x- und Windows NT-Linien vereinigen und in diesem Zuge Funktionen wie Plug and Play und USB-Unterstützung beinhalten. Neben der bisherigen 32-Bit-Version sollte es erstmals auch eine 64-Bit-Version von Windows für den Alpha-Prozessor von DEC und einem Prozessor von Intel mit dem Codenamen Merced (dem späteren Intel Itanium) geben. Wie NT 4.0 sollte NT 5.0 in einer Workstation-, Server- und Enterprise-Edition erscheinen.[1] Microsoft lizenzierte am 12. Mai 1997 eine Mehrbenutzertechnologie von Citrix, die neben NT 4.0 (in Form der Terminal Server Edition) auch Bestandteil von NT 5.0 sein sollte.[4]

Auf der COMDEX im Frühjahr 1997 kündigte Microsoft einen Betatest im Zeitraum August-September und eine Veröffentlichung Anfang 1998 an, was in etwa dem Entwicklungszeitraum von Windows NT 4.0 entsprach. Das Betatest-Datum wurde später auf den September 1997 festgesetzt, was sich später als großer Fehler herausstellte, da die Entwickler weit hinter dem Zeitplan lagen und nicht in der Lage waren, in so kurzer Zeit eine Beta-Version des Betriebssystems mit den zuvor versprochenen Funktionen fertigzustellen. Als am 20. September 1997 die erste Beta-Version schließlich veröffentlicht wurde,[1] galt sie als instabil und unausgereift; zahlreiche Neuheiten des Betriebssystems waren in dieser Vorversion nicht vorhanden oder funktionsuntüchtig.[5] Der Termin für den zweiten Betatest, der für den 15. Dezember 1997 vorgesehen war, musste in das Jahr 1998 verschoben werden. In diesem Zuge war auch der geplante Veröffentlichungstermin Anfang 1998 nicht zu halten und musste zum Ende des Jahres verschoben werden. Einige Zeitschriften schrieben gar, dass mit einer Fertigstellung erst 1999 zu rechnen sei. Der zweite Betatest wurde zunächst für den April 1998 versprochen, aber auch dieser Termin fiel schließlich und so veröffentlichte das Unternehmen zunächst nur eine Vorversion im März.[1]

Im Februar 1998 bestätigte Microsoft, dass zu ambitionierte Ziele Schuld an den massiven Verzögerungen im Entwicklungsprozess seien. Zu den Plänen, die für Windows NT 5.0 vorgesehen waren, zählten etwa eine TV-Funktion (die später unter der Bezeichnung WebTV Bestandteil von Windows 98 wurde) sowie ein Projekt mit dem Codenamen Chrome, das DirectX und HTML kombinieren sollte, um Multimediainhalte im Web bereitzustellen, aber letztendlich nie realisiert wurde. Spekulationen, wonach gar das von Anfang an versprochene Active Directory dem Entwicklungsprozess zum Opfer fallen könnte, dementierte Microsoft klar. Der zweite Betatest wurde auf den Juni 1998 festgesetzt, das Endprodukt sollte nunmehr tatsächlich Anfang 1999 erscheinen. Der endgültige Termin für den zweiten Betatest war, nach weiteren Verzögerungen, der 18. August 1998.[1]

Erst im Oktober 1998 wurde dann der Name Windows 2000 durch Microsoft offiziell festgelegt. Nach weiteren Betas und insgesamt drei Freigabekandidaten wurde Windows 2000 am 17. Februar 2000 veröffentlicht, die Datacenter-Version folgte am 29. September 2000.

Windows 2000 Professional war im Gegensatz zu den Produkten der Windows-9x-Reihe für den Business-Bereich konzipiert und wurde während der ersten Jahre ganz überwiegend in Unternehmen eingesetzt. Allein der hohe Einführungspreis von rund 800 DM schreckte die breite Masse der Nutzer vom Kauf dieses Betriebssystems ab. Wegen der hohen Stabilität und der hohen Kompatibilität zu Windows-XP-Software fand das Betriebssystem auch im Privatbereich zunehmende Beachtung, zumal USB-Unterstützung, DirectX, Multimediatreiber und andere Funktionen für eine hohe Kompatibilität mit Geräten und Anwendungen bis hin zu vielen Spielen im Heimbereich sorgen.

Service Packs und Aktualisierungen[Bearbeiten]

  • Die Service Packs sind sprachabhängig, das heißt ein deutsches Windows-2000-Betriebssystem benötigt auch ein deutsches Service Pack.
  • Das letzte Service Pack 4 enthielt unter anderem auch Treiber für USB 2.0.
  • Des Weiteren sind die Service Packs kumulativ, so dass man nur das aktuelle installieren muss, um auch die Korrekturen der älteren Service Packs im System zu integrieren. Microsoft beschloss im November 2004, keine weiteren Service Packs mehr zu veröffentlichen, sondern nur noch „Update-Rollup“-Pakete.[6] Diese Kumulativität trifft nicht auf „Update-Rollup“-Pakete zu. Das Update Rollup 1 Version 2 ersetzt das vorherige Update Rollup 1 vom 28. Juni 2005, da dies Fehler enthielt.[7]
Titel Datum Größe
Service Pack 1, deutsch[8] 9. August 2000 > 80 MB
Service Pack 2, deutsch[9] 15. Mai 2001 100 MB
Service Pack 3, deutsch[10] 1. August 2002 125 MB
Service Pack 4, deutsch 20. Juni 2003 129,6 MB
Update Rollup 1 Version 2, deutsch 13. September 2005 30,9 MB

Windows 2000 wird seit April 2005 offiziell nicht mehr vertrieben. Die umfassende Unterstützung mit Hotlines lief am 30. Juni 2005 aus. Bis zum 13. Juli 2010 lieferte Microsoft im Rahmen der erweiterten Unterstützung („Extended Support“) noch Sicherheitsaktualisierungen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Neuheiten im Vergleich zu Windows NT 4.0:

  • Active Directory, ein auf LDAP basierender Verzeichnisdienst, der die zentrale Ressourcen-, Benutzer- und Gruppenverwaltung im Netzwerk verbessert;
  • Gruppenrichtlinien zur einfacheren Verwaltung von Computern im Netzwerk;
  • Kerberos zur Authentifizierung der Benutzer und Netzwerkdienste;
  • Dynamisches DNS, das geänderte IP-Adressen automatisch registriert;
  • Kompatibilitätsoption für Programme, die für ältere Windows-Versionen geschrieben sind (erst mit Service Pack 2 im System enthalten, muss nach Installation des Service-Pack manuell im System registriert werden;[11])
  • Version 3 des Dateisystems NTFS, die nun auch Benutzerkontingente unterstützt;
  • Aus Kompatibilitätsgründen wird nun auch FAT32 in jeder physikalischen Größe bis 8 TiB unterstützt (bei 32 KiB Clustergröße), die Anlage einer FAT32-Partition ist aber mit Bordmitteln auf 32 GiB beschränkt.
  • Unterstützung der USB-Schnittstelle. USB dient zum Anschluss von Tastaturen, Mäusen, Massenspeichern wie USB-Sticks und dergleichen;
  • Unterstützung des WDM-Treibermodells, das es ermöglicht, die gleichen Treiber für Windows 9x und die Systeme der NT-Linie zu nutzen;
  • DirectX bis Version 9.0c wird unterstützt. Zusätzlich wird für CAD-basierte Anwendungen wie unter NT 4.0 OpenGL unterstützt;
  • Defragmentierung von Datenträgern.

Windows 2000 wurde gleich zu Beginn in mehreren Versionen veröffentlicht, die sich unter anderem durch die Anzahl der benutzbaren Prozessoren und des unterstützten Arbeitsspeichers unterscheiden und jeweils für ein bestimmtes Aufgabenfeld bestimmt sind:

  • Windows 2000 Professional ist das Betriebssystem für Workstations (Clients) und der Nachfolger von Windows NT 4.0 Workstation. Es können bis zu zwei Prozessoren und 4 GB RAM verwendet werden. Auch Hyperthreading bei Intel-Prozessoren bis zu zwei Kernen wird unterstützt.
  • Windows 2000 Server ist für den Einsatz als Server ausgelegt. Es können bis zu vier Prozessoren und 4 GB RAM verwendet werden.
  • Windows 2000 Advanced Server ist für Redundanz ausgelegt. Es können bis zu acht Prozessoren und 8 GB RAM verwendet sowie zwei Clusterknoten gebildet werden.
    • Windows 2000 Advanced Server Limited Edition ist eine spezielle Version für die Prozessoren Intel Itanium 1 und 2.
  • Windows 2000 Datacenter Server ist für besonders leistungsfähige Hardware ausgelegt. Es können bis zu 32 Prozessoren und 64 GB RAM verwendet sowie vier Clusterknoten gebildet werden.
    • Windows 2000 Datacenter Server Limited Edition ist eine spezielle Version für die Prozessoren Intel Itanium 1 und 2.
  • Windows Powered basiert auf dem Windows 2000 Advanced Server und bietet Zusatzfunktionen zum Erstellen und Konfigurieren eines Network Attached Storages.

Anders als bei seinen Nachfolgern ist bei Windows 2000 noch keine Produktaktivierung durch Microsoft erforderlich.

Aufbau[Bearbeiten]

Windows 2000 besitzt einen modularen Aufbau. Die unterste Ebene bildet der HAL. Darauf bauen der eigentliche Betriebssystem-Kern und die Subsysteme auf. Der HAL selbst wurde für frühere Windows-NT-Versionen hardwareunabhängig entwickelt. Der Betriebssystemkern kümmert sich um die Vergabe des Arbeitsspeichers und der Rechenzeit. Auf den Kern setzen die verschiedenen Subsysteme (Win32, OS2 und POSIX) auf. Dem Win32-Subsystem kommt dabei die größte Bedeutung zu, da es sich auch um den Fensteraufbau kümmert und die Signale der Eingabegeräte verarbeitet. Mit Windows NT 4.0 hat Microsoft Teile des GDI-Systems mit in den Kernel-Bereich genommen.

Die Subsysteme arbeiten in der Regel nur auf Ring 3 (Privilegierungsstufe). Dadurch ist der Betriebssystemkern selbst vor Abstürzen in den Programmen geschützt.

Systemvoraussetzungen[Bearbeiten]

Windows 2000 Professional[Bearbeiten]

  • unterstützt bis zu 2 CPUs

Mindestanforderungen[Bearbeiten]

  • Pentium oder kompatible CPU mit 133 MHz
  • 32 MB RAM (maximal 4 GB)
  • 2 GB Festplatte mit mindestens 650 MB freiem Speicherplatz
  • CD-Laufwerk oder Diskettenlaufwerk mit Netzwerk-Startdiskette zur Netzwerkinstallation
  • VGA-Grafikkarte oder besser
  • Maus und Tastatur

Empfohlen[Bearbeiten]

  • Pentium oder kompatible CPU mit 400 MHz und mehr
  • 128 MB RAM (maximal 4 GB)
  • 4 GB Festplattenspeicher mit 2 GB freiem Speicherplatz
  • CD/DVD-Laufwerk
  • PCI/AGP VGA/SVGA-Grafikkarte

Windows 2000 Server[Bearbeiten]

  • bis zu 4 CPUs
  • Pentium-kompatible CPU mit 233 MHz oder mehr
  • mindestens 64 MB RAM (128/256 MB für Arbeit als Domänencontroller) (maximal 4 GB)
  • mindestens 2 GB Festplattenspeicher mit mindestens 650 MB freiem Speicherplatz
  • CD-ROM-Laufwerk
  • VGA-Grafikkarte oder besser

Windows 2000 Advanced Server[Bearbeiten]

  • bis zu 8 CPUs (Lizenz-Upgrade auf 32 CPUs möglich)
  • Pentium-kompatible CPU mit 133 MHz oder mehr
  • mindestens 64 MB RAM (maximal 8 GB mittels PAE)
  • mindestens 2 GB Festplattenspeicher mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz
  • CD-ROM-Laufwerk
  • VGA-Grafikkarte oder besser.

Windows 2000 Datacenter Server[Bearbeiten]

  • achtwegefähiger, fehlertoleranter Computer
  • Pentium-III-Xeon-Prozessor oder besser
  • min. 256 MB RAM (maximal 64 GB mittels PAE)
  • mindestens 2 GB Festplattenspeicher mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz
  • CD-ROM-Laufwerk
  • VGA-Grafikkarte oder besser

Aktuelle Bedeutung des Betriebssystems[Bearbeiten]

Ende 2009 waren noch rund 61.000 Installationen mit Windows 2000 Server in Deutschland im Betrieb.[12] Microsoft hatte angekündigt, das Betriebssystem bis 13. Juli 2010 mit sicherheitskritischen Korrekturen zu unterstützen („Extended Support“). Viele Firmen gingen davon aus, dass das System bis dahin noch ausreichend war. Das Service Pack 4 war allerdings das letzte Service Pack. Bis zum Ende des Supports konnte das Betriebssystem – gegebenenfalls durch Softwarekomponenten anderer Hersteller – in allen wichtigen Anwendungsbereichen Office, Internet und Multimedia mit der aktuellen Entwicklung Schritt halten.

Das letzte unter Windows 2000 nutzbare Microsoft Office ist die Version 2003. Office 2007 lässt sich nicht mehr installieren. Administratoren kritisieren dies als Windows-Zwangsupdate, zumal sich Office 2007 mithilfe einer gepatchten Installationsdatei unter Windows 2000 installieren ließe und lauffähig wäre.[13] OpenOffice.org unterstützt das System weiterhin.[14] Aktuelle Hardware lässt sich unter Windows 2000 bis heute oft nutzen. Gerätetreiber für Windows 2000 sind oftmals identisch mit denen für Windows XP. Einige neuere Multimedia-Komponenten wie TV-Karten, Kameras und Scanner setzen aber zumindest Windows XP voraus. Digitalkameras lassen sich jedoch meist auch ohne spezielle Treiber als Wechseldatenträger ansprechen. Heutzutage wird Windows 2000 beispielsweise noch oft in Kontoauszugsdruckern verwendet.

Für private Nutzung stellt sich die aktuelle Situation anders dar. Daher konnte Windows 2000 bereits mit einigen Funktionen des damals aktuellen Windows ME aufwarten. Dieses Projekt wurde aber mit der Einführung von Windows XP wieder verworfen. Dadurch wurde die Unterstützung von Multimediafunktionen und Spielen sowohl von Microsoft als auch von Spieleherstellern unattraktiv. Bestimmte Multimedia-Codecs und andere Schnittstellen stehen nicht mehr in aktuellen Versionen zur Verfügung. Direct X wird, ebenso wie unter Windows XP, noch in Version 9.0c von Microsoft mit Sicherheitsaktualisierungen unterstützt. Einige Komponenten (z. B. ASPI-Treiber) wurden nicht durch Service Packs nachgerüstet und müssen von Fremdanbietern den Treibern beigefügt werden. Heute gibt es viele Anwendungen, darunter vor allem aktuelle Spiele, die nicht mehr unter Windows 2000 installiert werden können. Ebenso lassen sich der Windows Defender und der Internet Explorer 7 unter Windows 2000 nicht installieren. .NET wird nur bis zur Version 2.0 für Windows 2000 unterstützt.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Paul Thurrott: The Road to Gold: The development of Windows 2000 Reviewed. 15. Dezember 1999. Archiviert vom Original am 7. Februar 2007. Abgerufen am 18. Januar 2013.
  2. Bob Trott: NT 5.0 to ease management: Upgrade to cut PC ownership costs. In: InfoWorld. 18, Nr. 46, 11. November 1996, S. 6.
  3. Laura DiDio: NT 5.0 rates a thumbs-up: Early users like new features of Active Directory. In: Computerworld. 31, Nr. 14, 7. April 1997, S. 2.
  4. Microsoft and Citrix Sign Technology Cross-Licensing and Development Agreement. 12. Mai 1997. Abgerufen am 18. Januar 2013.
  5. Jeff Symoens: NT Workstation 5.0: better OS for desktops, portables. In: InfoWorld. 19, Nr. 40, 6. Oktober 1997, S. 162.
  6. http://www.heise.de/newsticker/Kein-Service-Pack-5-fuer-Windows-2000--/meldung/53733
  7. Anmerkungen zu Update-Rollup 1
  8. http://www.heise.de/newsticker/Service-Pack-1-fuer-Windows-2000--/meldung/10956
  9. http://www.heise.de/newsticker/Deutsches-Service-Pack-2-fuer-Windows-2000-im-Web--/meldung/17767
  10. http://www.heise.de/newsticker/Service-Pack-3-fuer-Windows-2000-fertig--/meldung/29580
  11. Hilfeseite von Activenetwork
  12. http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=532871
  13. Kritik an Microsoft wegen „Windows-Zwangsupdate“ (Offline)
  14. System Requirements for OpenOffice.org 3 (englisch)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]