Parabiago

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Parabiago
Kein Wappen vorhanden.
Parabiago (Italien)
Parabiago
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Mailand (MI)
Lokale Bezeichnung: Parabiagh / Parabiai / Parabià
Koordinaten: 45° 33′ N, 8° 57′ O45.558.95184Koordinaten: 45° 33′ 0″ N, 8° 57′ 0″ O
Höhe: 184 m s.l.m.
Fläche: 14,16 km²
Einwohner: 26.716 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1.887 Einw./km²
Postleitzahl: 20015
Vorwahl: 0331
ISTAT-Nummer: 015168
Volksbezeichnung: Parabiaghesi
Schutzpatron: Santi Gervasio e Protasio
Website: Parabiango

Parabiago ist eine Gemeinde mit 26.716 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2012) in der Provinz Mailand, Lombardei in Italien.

Die Stadt profitierte während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert von der günstigen Lage auf dem Weg von Mailand in die Schweiz.

Die Stadt besteht aus den Stadtteilen Ravello, San Lorenzo, Villastanza und Villapia. Die Nachbargemeinden sind: Cerro Maggiore, San Vittore Olona, Canegrate, Nerviano, Busto Garolfo, Casorezzo und Arluno.

Eines der bekanntesten Bauwerke ist die Kirche von Parabiago.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

  • KroatienKroatien Samobor, Kroatien, seit 2010

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Libero Ferrario (1901−1930), Radrennfahrer und Weltmeister, geboren in Parabiago. Das „Stadio Civico“ von Parabiago ist nach ihm benannt, und der örtliche Radsportverein heißt Societá Ciclista Libero Ferrario Parabiago. Auch ein Amateurrennen, die Targa Libero Ferrario, wird zu seinem Gedenken ausgerichtet.[2]
  • Franca Rame (1929–2013), Theatermacherin, geboren in Parabiago
  • Giuseppe Saronni (* 1957), Radrennfahrer und Weltmeister. Aufgewachsen in Parabiago, wo er heute noch lebt.[3]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Parabiago – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2012.
  2. ciclismoaltomilanese.com
  3. teamlampre.it