Rheinpreußen-Hafen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Rheinpreußen-Hafen wurde 1906 bis 1908 als zusätzlicher Umschlagplatz errichtet, um für die Zeche Rheinpreußen in Homberg den Kohleversand abzuwickeln. Trotz heftiger Proteste des Hafeninspektors in Duisburg-Ruhrort entstand ein 500 m langes und 75 m breites Hafenbecken. Durch einen 240 m langen Kanal ist der Hafen mit dem Rhein verbunden. Über den Kanal führt eine traditionelle Hubbrücke zu einem ehemaligen Haldengelände, das einst die nationale Kohlereserve bewahrte.

Der Rheinpreußen-Hafen gehört zur Route der Industriekultur.

[Bearbeiten] Weblinks

51.4581796.717367Koordinaten: 51° 27′ 29″ N, 6° 43′ 3″ O

Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge