Miño

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Dieser Artikel behandelt den Fluss Miño / Minho. Für weitere Bedeutungen des Begriffs siehe Mino.

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Miño
Lage des Lage des Miño

Lage des Lage des Miño

Daten
Lage Spanien, Portugal
Länge 310 kmdep1
Quelle Serra de Meira, Provinz Lugo, SpanienVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Quellhöhe 600 Meter über NNdep1Vorlage:Infobox Fluss/HÖHENBEZUG-QUELLE_fehlt
Mündung Atlantischer OzeanVorlage:Infobox Fluss/MÜNDUNGSKOORDINATE_fehlt
Mündungshöhe 0 Meter über NNdep1Vorlage:Infobox Fluss/HÖHENBEZUG-MÜNDUNG fehlt
Höhenunterschied 600 Meterdep1
Flusssystem Miño
Großstädte Ourense
Mittelstädte Lugo

Der Miño (spanisch und galicisch) bzw. Minho (portugiesisch) ist ein 310 Kilometer langer Fluss im Nordwesten der Iberischen Halbinsel. Er fließt durch die autonome Gemeinschaft Galicien in Spanien und bildet in seinem Unterlauf auf 70 Kilometern Länge die Grenze zu Portugal.

Blick vom Monte Santa Trega auf das Mündungsgebiet des Miño, im Hintergrund Caminha (Portugal)

Der Miño hat seinen Ursprung im Zusammenfluss mehrerer Quellflüsse im Pedregal de Irimia in den Bergen der Serra de Meira in der Provinz Lugo. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind Sil, Neira, Barbantiño und Búbal.

Bedeutende Ortschaften und Städte entlang des Miño sind die alten Bischofsstädte und Provinzhauptstädte Lugo und Ourense sowie der Ort Tui, bekannt ist auch das am Jakobsweg gelegene Portomarín, das dem Belesar-Stausee weichen musste und 50 m höher neu aufgebaut wurde. Zwischen dem portugiesischen Caminha und dem spanischen A Guarda (span. La Guardia) am Fuße des Berges Santa Tegra (span. Santa Tecla) mündet der Miño in den Atlantik.

Der Belesar-Stausee bei Portomarin. Bildbestimmend die moderne Brücke, dahinter die im September 2005 aus dem Wasser ragende ältere Brücke und im Vordergrund Reste (Pfeiler) der mittelalterlichen Brücke. Die älteren Brücken sind nur wegen des niedrigen Wasserstandes des Belesar-Stausees während der Trockenheit im Sommer 2005 zu sehen.

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