Soziale Schicht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Als soziale Schicht wird eine als gleichartig angesehene Bevölkerungsgruppe einer Gesellschaft oder eines Staates bezeichnet, die anhand sozialer Merkmale einem hierarchisch aufgebauten Schichtungs­modell zugeordnet wird. Unter­scheidungs­merkmale können wirtschaftliche, berufs­abhängige, bildungs­mäßige oder andere Faktoren sein, die je nach theoretischem Ansatz zur Abgrenzung der einzelnen Schichten festgelegt werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird beispielsweise von der Oberschicht einer Gesellschaft gesprochen, in Industrie­gesell­schaften wird die Mittelschicht als marktwirtschaftlich wichtig angesehen, während die Unterschicht allgemein als benachteiligt gilt. In Bezug auf Bildung und soziale Ungleichheit wird die Bevölkerung in Bildungsschichten unterteilt, in politischer Hinsicht in Gesellschaftsschichten mit weniger oder mehr Einfluss­möglichkeiten auf Entscheidungs­prozesse.

Eine allgemeingültige Definition von Schicht besteht nicht; einige Soziologen verwenden die Bezeichnung auch als Sammelbezeichnung für Klasse, Kaste, Stand und andere Systeme der sozialen Ungleichheit (siehe dazu Sozialstrukturanalyse: Leitbegriffe). Grundsätzlich wird die Zugehörigkeit einer Person zu einer sozialen Schicht als offen und änderbar angesehen (sozialer Aufstieg, soziale Mobilität), während die Zugehörigkeit zu einer Kaste oder einem Stand durch Geburt bestimmt und somit geschlossen ist. Im Unterschied zu einer Klasse wird eine soziale Schicht nicht durch ein gemeinsames Abhängigkeits­verhältnis oder Wir-Gefühl bestimmt.

Schichtenmodelle[Bearbeiten]

Die Vorstellung, dass sich die Sozialstruktur einer Gesellschaft in der Form einer Schichtung (Stratifikation) übereinander liegender sozialer Schichten darstellen ließe, entwickelte der dänische Soziologe Theodor Geiger 1932 in seinem Werk Soziale Schichtung des deutschen Volkes. Er übernahm die Bezeichnung aus der Bergmannssprache, wo sie Gesteinsschichten beschreibt, und übertrug sie auf die Bevölkerungs­struktur innerhalb der staatlichen Grenzen des damaligen Deutschen Reiches. Geigers Schichtenmodell stellte die Beschreibung der sozialen Unterschiede in den Vordergrund, in Abgrenzung zu einer Erklärung der sozialen Ungleichheit, wie dies noch beim Konzept des Klassenkonflikts von Karl Marx der Fall war (siehe auch Klassen- und Schichttheorien). Grundlegend blieben bei Geiger aber wirtschaftliche Faktoren wie Einkommen und Besitz.

Die Annahme, Gesellschaften seien grundsätzlich oder in ihren aktuellen Ausformungen stufenförmig, also hierarchisch aufgebaut, geht davon aus, dass sich in den „sozialen Schichten“ jeweils viele als gleichartig untersuchbare sozial Handelnde befinden (Akteure), und dass die Schichten selbst sich nach bestimmten sozialen Merkmalen deutlich einteilen lassen (siehe dazu auch Scheinerklärung der Schichtungs­theorie). Schichtungmodelle teilen die Gesellschaft in eine unbestimmte Zahl von sozialen Schichten oder Gruppen, die nach Merkmalen wie Beruf, Bildung, Lebensstandard, Macht, Religion, Art der Kleidung, politische Meinung oder Organisation festgelegt werden. Dabei werden objektive und subjektive Kriterien unterschieden (siehe unten). Schichtkonzepte sind eng mit den Kriterien der Industriegesellschaft verbunden, hinterfragen aber grundsätzlich nicht die Legitimität oder Gerechtigkeit der gesellschaftlichen Ordnung und Schichtung.

Schematische Darstellung des „Dahrendorfhäuschens“ (westdeutsche Gesellschafts­schichtung um 1965)

Wichtige soziologische Schichtenmodelle zur Analyse der westdeutschen Bevölkerungs­struktur waren oder sind:

Unterhalb der Unterschicht wurden in den 1950ern von Harriett B. Moore und Gerhard Kleining noch die „sozial Verachteten“ angesetzt (soziale Randgruppen).

Methodisch hat jede Schichtenanalyse mit dem Problem der Statusinkonsistenz zu kämpfen, weil die Einteilungs­merkmale einander widersprechen können: Eine untersuchte Person kann bezüglich eines Merkmals einer oberen Schicht angehören, bezüglich eines anderen aber einer unteren Schicht (siehe dazu auch Sozialer Status in der Schichtungstheorie). Ein extremes Beispiel ist der Langzeitarbeitslose als Lottomillionär. Zwischen sozialen Schichten ist für die handelnden Akteure also grundsätzlich ein Wechsel als sozialer Aufstieg oder Abstieg möglich (soziale Mobilität).

Gegensätzliche Schichtungsmerkmale[Bearbeiten]

Die einzelnen Schichtungs­merkmale bilden oft gegensätzliche, aber gestufte soziale Gegensätze ab, beispielsweise Einkommen, Bildungs­stufen, soziales Ansehen sowie Lebensstandard, -risiken und -chancen oder Zufriedenheit – Bevölkerungsteile haben quantitativ mehr oder weniger davon. Andere Merkmale werden als gegensätzlich, aber zweigeteilt aufgefasst, vor allem Eigentum und Herrschaft – Bevölkerungsteile haben sie entweder oder nicht. Moderne Schichtenmodelle berücksichtigen stärker die soziale Mobilität und die sozialen Unterschiede innerhalb gesellschaftlicher Milieus. Die jeweilige Gewichtung dieser einzelnen Merkmale wirft schwierige methodische Fragen auf, falls ein Modell mit wenigen Schichten gewünscht ist. Einen Ausweg bilden hier Milieustudien.

Ur- und frühgeschichtliche Schichtungsmerkmale wie Schönheit, Fruchtbarkeit, Körpergröße, Kraft, Ausdauer oder Mut werden zur Bestimmung der Sozialstruktur gewöhnlich nicht erhoben, erscheinen aktuell jedoch besonders in der westlichen Welt als zunehmend wichtige und einflussreiche Bestimmungs­merkmale von „Prominenz“, beispielsweise im Showgeschäft oder Sport. Doch gehen solche Merkmale in einige andere Schichtungsmerkmale ein, nicht selten auf noch nicht entschlüsselte Weise, wie der Schweizer Soziologe Thomas Gautschi 2006 anhand der Körpergröße nachwies.[1]

Objektive – subjektive Schichtung[Bearbeiten]

Viele Schichtungsmodelle erzeugen den Eindruck, die soziale Schichtung wäre in einer Gesellschaft objektiv vorhanden. Schon Karl Marx wies jedoch mit seinem konzeptuellen Begriff des „Klassenbewusstseins“ und der Trennung von „Klasse an sich“ und „Klasse für sich“ auf den subjektiven Aspekt sozialer Schichtung hin.

Unabhängig davon, ob Hierarchien objektiv existieren oder nicht, haben Individuen immer das Bedürfnis, ihre soziale Umwelt zu ordnen und zu strukturieren (Kategorisierung). Ein Teilbereich der soziologischen Forschung befasst sich deswegen mit den sozialen Repräsentationen gesellschaftlicher Schichten. Mythen und religiöse Texte stellen einen Schwerpunkt der Analyse dar. So hat der polnische Soziologe Stanisław Ossowski darauf hingewiesen, dass Mythen in den meisten Fällen eine vereinfachte Darstellung unserer Sicht des sozialen Raumes sind und diese erstaunlich häufig einfache entgegengesetzte Zweiteilungen aufweisen.

Auf die Schwierigkeiten, die objektive soziale Schichtung einer Gesellschaft zu untersuchen, hat der US-amerikanische Soziologe William Lloyd Warner hingewiesen. Warners Ziel war es, eine Typologie des gesellschaftlichen Raumes in US-amerikanischen Städten zu erstellen. Er legte jedoch stattdessen eine Übersicht der subjektiven Vorstellungen der US-Amerikaner über ihren sozialen Raum vor. Warner schloss daraus, dass Klasse/Schicht nur dann vorhanden sein kann, wenn sich die Individuen ihr zugehörig fühlen und sich mit anderen Mitgliedern derselben Klasse/Schicht identifizieren. Diese Identifikation beruht auf der Vorstellung, die das Individuum von der bestehenden Sozialstruktur hat. Dort ordnet jeder gesellschaftliche Akteur sich und andere ein und weist soziale Positionen zu.

Pierre Bourdieu verband das Konzept objektiver sozialer Klassifizierung mit dem der subjektiven Klassifizierung. Er untersuchte anhand einer umfangreichen empirischen Studie mit neu entwickelten theoretischen Werkzeugen, wie diese Klassifizierung vorzunehmen ist. Er stellte dabei fest, dass die Machtverhältnisse zwischen Individuen und Klassen oder Schichten ständigem Wandel unterworfen sind und jeweils neu angepasst werden müssen. Dieser Vorgang ermögliche es, dass die „hierarchisierte soziale Ordnung innerhalb einer sozialen Formation eine objektive Existenz“ bekommt. Diese wird wiederum von den Individuen verinnerlicht und die „soziale Ordnung brennt sich mit der Zeit in die Hirne ein. So werden soziale Unterschiede zur Grundlage der sozialen Unterscheidung, die die Wahrnehmung der sozialen Welt organisiert“.[2]

Kritik am Schichtungsmodell[Bearbeiten]

Der deutsche Soziologe Erhard Wiehn verwies 1968 auf einen Zirkelschluss in den Schichtungstheorien: Sie erklären höhere Einkommen von Mitgliedern der Oberschicht damit, dass diese eine wichtigere Funktion für die Gesellschaft erfüllen – ermitteln andersherum aber die gesellschaftliche Wichtigkeit einer Funktion durch die Höhe des Einkommens der „Leistungsträger“.[3]

Die folgenden 2 Absätze sind nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
--Chiananda (Diskussion) 18:22, 18. Feb. 2014 (CET)

Kritisiert wurde und wird vor allem die Fixierung auf ökonomische Umstände, die den Beruf in den Mittelpunkt stellt. Als Folge blieben viele Bevölkerungsgruppen unberücksichtigt, beispielsweise Kinder, Studenten, Arbeitslose und Rentner. Auch unberücksichtigt blieben horizontale Unterschiede innerhalb einer sozialen Schicht, sowie Gemeinsamkeiten zwischen den Schichten, in der Annahme, die Menschen einer Schicht seien auch in ihren sonstigen Merkmalen oder Faktoren gleichartig. Bei allen Untersuchungen beziehen sich Schichtenmodelle in ihrer Anwendung meist nur auf die Bevölkerung einzelnen Staaten. Die in der Folge entstandenen Weiterentwicklungen lösten sich nicht von dieser Konzentration auf Berufsgruppen und der Annahme der Gleichartigkeit innerhalb der Schichten. Als Alternativen entwickelten sich soziologische Modelle der sozialen Lage.

Das Schichtungsmodell entstand ursprünglich aus einer Abgrenzung zur Theorie der Zwei-Klassen-Gesellschaft und wollte hervorheben, dass es feiner gestufte Bevölkerungsschichten gibt, die weder den Kapitalisten noch dem Proletariat zuzurechnen sind. Allerdings hatte auch die marxistische Theorie am Rande ihrer zwei Klassen die „städtischen Mittelschichten“, das Kleinbürgertum und die Bauern unterschieden, außerdem die Arbeiterklasse in Arbeiteraristokratie und Lumpenproletariat unterteilt. Außerdem versuchte der Marxismus grundlegende Abhängig­keits­verhält­nisse zwischen gesellschaftlichen Gruppen zu erklären, und das unabhängig von staatlichen Grenzen.

Mittelschicht[Bearbeiten]

Unter der Sammelbezeichnung Mittelschicht werden vor allem in der Makroökonomie diejenigen Bevölkerungs­gruppen verstanden, die sich in Bezug auf ihr Einkommen oder ihren Besitz weder der vermögenden Oberschicht noch der besitzlosen und einkommens­schwachen Unterschicht zuordnen lassen. Sie wird gelegentlich weiter in eine obere, mittlere, untere Mittelschicht unterteilt. Innerhalb der Soziologie wird die einfache Dreiteilung in Ober-, Mittel- und Unterschicht analytisch nur noch selten verwandt. Sie erscheint aber in der Umgangssprache und gelegentlich in der Tagespolitik (siehe „Neue Unterschicht“). US-amerikanische Soziologen entwickelten demgegenüber in den 1960er Jahren verfeinerte 8- und 9-Schichten-Modelle.

Die Mittelschicht wird in Politik und Wirtschaft als tragende und stabilisierende gesellschaftliche Kraft angesehen. Keine Einigkeit herrscht darüber, inwieweit die Mittelschicht zunehmend ausdünnt wird durch eine mit der Globalisierung einhergehende Verstärkung der Einkommensschere, die zu wachsenden sozialen Ungleichheiten führt.

In der heutigen Gesellschaft Deutschlands ist eine klare Trennung in drei „Lebenswelten“ besonders hinsichtlich der Sorge von Eltern um die Ausbildung ihrer Kinder zu betrachten: Unterschicht, Mittelschicht und Oberschicht. Eltern der Mittelschicht versuchen, ihre Kinder von Kindern der Unterschicht fernzuhalten. Abgrenzbar ist die Unterschicht von der sehr breiten Mittelschicht im Wesentlichen dadurch, das sich die Eltern in der unteren Schicht kaum um die schulischen Belange ihrer Kinder kümmern oder kümmern können. Es handelt sich hier um etwa 5 Prozent der in einer Studie erfassten Eltern. Noch schärfer als die Trennung zwischen Mittelschicht und Unterschicht ist die Trennung zwischen Mittelschicht und Oberschicht. Diese Trennung ist weitgehend unüberwindbar. Kinder, die in die Oberschicht eingeordnet werden, erfahren eine von materiellen Beschränkungen weitgehend losgelöste Förderung durch ihre Eltern, Helfer und private Schulen.[4]

Statistische Festlegungen[Bearbeiten]

Nettoäquivalenzeinkommen laut OECD-Skala pro Jahr in Euro in Deutschland
Personen Faktor 70 % Median 150 %
1 Person 1 11.200 16.000 24.000
1 Person
+ 1 Kind < 14 Jahre
1,3 14.569 20.800 31.200
2 Personen ≥ 14 Jahre 1,5 16.800 24.000 36.000
2 Personen ≥ 14 Jahre
+ 1 Kind < 14 Jahre
1,8 20.160 28.800 43.200
2 Personen ≥ 14 Jahre
+ 2 Kinder < 14 Jahre
2,1 23.520 33.600 50.400

Grundlage ist das sogenannte „Äquivalenzeinkommen“ als Einkommen, das jedem Mitglied eines Haushalts – wenn es erwachsen und alleinlebend wäre – den gleichen (äquivalenten) Lebensstandard ermöglichen würde, wie es ihn innerhalb der Haushaltsgemeinschaft hat. Die Bevölkerung, die über ein Netto-Äquivalenzeinkommen in einem engen oder weiten Bereich um den Mittelwert herum verfügt, wird als Durchschnittsverdiener oder Mittelschicht bezeichnet; die Oberschicht verfügt über mehr, die Unterschicht über weniger.

Die Grenzen nach oben und unten werden von verschiedenen Institutionen unterschiedlich festgelegt. Als untere Grenze nennt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 70 Prozent, die Europäische Union 60 Prozent (entspricht der relativen Armutsgefährdungsgrenze), die Weltgesundheitsorganisation WHO 50 Prozent (entspricht der relativen Armutsgrenze). Als obere Grenze nennt das DIW 150 Prozent des gemittelten Äquivalenzeinkommens.[5]

Deutschland[Bearbeiten]

Zwischen den Jahren 2000 und 2006 pendelte in Deutschland der Mittelwert des jährlichen Netto-Äquivalenzeinkommens einer Einzelperson um 16.000 Euro.

Nach Forschungen des DIW geht die Mittelschicht verstärkt seit den 2000er Jahren zurück. In den 1980ern gehörten etwa zwei Drittel der Bevölkerung zur mittleren Einkommensschicht. Seit den 1990er haben die Extreme in der Einkommensverteilung in Deutschland in einer „Periode relativer Polarisierung“ (1993 bis 1999) zunächst leicht zugenommen, insbesondere in konjunkturell ungünstigen Zeiten. Dem folgte eine „Periode absoluter Polarisierung“ (2000 bis 2009): Der Anteil der Bezieher mittlerer Einkommen ging von 62 Prozent im Jahr 2000 auf 54 Prozent im Jahr 2006 zurück.[6][7]

Österreich[Bearbeiten]

In Österreich lag der Mittelwert des jährlichen Netto-Äquivalenzeinkommens einer Einzelperson im Jahr 2007 knapp über 18.000 Euro.[8]

Schweiz[Bearbeiten]

Die Mittelschicht – Schweizerisch auch als Mittelstand bezeichnet – ist die mit Abstand grösste Gesellschaftsschicht; ihr gehören rund 60 Prozent der Bevölkerung an. Dazu zählt, wer zwischen 70 und 150 Prozent des durchschnittlich verfügbaren Äquivalenzeinkommens verdient.[9] Das Äquivalenzeinkommen entspricht dem Haushaltsnettoeinkommen, von dem 20 Prozent für feste Abgaben abgezogen werden. Für einen Einpersonenhaushalt entsprach es 42'000 Schweizer Franken im Jahr 2010.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Schicht – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Unterschicht – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Mittelschicht – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Oberschicht – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vergleiche Thomas Gautschi, Dominik Hangartner: Size Does Matter. Körpergröße, Humankapital und Einkommen. In: Soziale Welt. 2006, S. 273–294 (Version von Januar 2007: PDF-Datei; 270 kB, 31 Seiten auf archive.org).
  2. Pierre Bourdieu: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Suhrkamp, Frankfurt 1987, ISBN 3-518-28258-1, S. 549 (französische Erstausgabe 1979).
  3. Erhard Roy Wiehn: Theorien der sozialen Schichtung. Eine kritische Diskussion (= Studien zur Soziologie. Band 9). Piper, München 1968, ISSN 0585-6205, S. 92 (1982: ISBN 3-492-01652-9).
  4. Michael Borchard u. a.: Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten. Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Berlin 2008, ISBN 978-3-8282-0424-9 (Leseproben auf kas.de).
  5. Jan Goebel, Martin Gornig, Hartmut Häußermann: Polarisierung der Einkommen: Die Mittelschicht verliert. In: Wochenbericht Nr. 24/2010. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, 6. Juni 2010, S. 3, abgerufen am 15. April 2014 (PDF; 469 kB, 8 Seiten).
  6. Pressemitteilung: Mittelschicht in Deutschland schrumpft: Immer weniger Durchschnittsverdiener und klassische Familien. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, 5. März 2008, abgerufen am 15. April 2014.
  7. Jan Goebel, Martin Gornig, Hartmut Häußermann: Polarisierung der Einkommen: Die Mittelschicht verliert. In: Wochenbericht Nr. 24/2010. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, 6. Juni 2010, abgerufen am 15. April 2014 (PDF; 469 kB, 8 Seiten).
  8. Bundesanstalt Statistik Österreich: Ergebnisse im Überblick: Verfügbares Haushaltseinkommen und äquivalisiertes Nettohaushaltseinkommen. In: Statistik Austria. 17. Dezember 2013, abgerufen am 15. April 2014.
  9. Sendungsportrait: Verarmt unser Mittelstand? Schweizer Radio DRS, 11. Oktober 2011, abgerufen am 15. April 2014.