Helmut Schelsky

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Helmut Wilhelm Friedrich Schelsky (* 14. Oktober 1912 in Chemnitz; † 24. Februar 1984 in Münster) war ein deutscher Soziologe. Er galt als wichtigster Schüler von Arnold Gehlen (Leipziger Schule) und als einer der bedeutendsten konservativen Ausleger seines Fachs in der Bundesrepublik. So bekleidete er nach dem Krieg Professuren in Hamburg, Bielefeld und Münster, leitete die Sozialforschungsstelle an der Universität Münster und war maßgeblich am Aufbau der Universität Bielefeld mit dem Zentrum für interdisziplinäre Forschung beteiligt, dem er vorstand. Er war ein Vorreiter der interdisziplinären Wissenschaft und machte sich insbesondere in der Rechtssoziologie einen Namen. Schelsky prägte in den 1950er Jahren den Begriff der „Skeptischen Generation“. Auch aufgrund seines Verhältnisses zum Nationalsozialismus war er unter seinen Kritikern wie den Vertretern der Frankfurter Schule und Ralf Dahrendorf umstritten.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft, Studium und Rolle im Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Schelsky wurde 1912 in die Familie eines Zollsekretärs in Chemnitz geboren und wuchs in Frose (Anhalt) auf. Er besuchte Schulen in Bernburg und Dessau und legte 1931 das Abitur am Realgymnasium in Dessau ab.

Danach studierte er Geschichte, Pädagogik, Philosophie und Soziologie an der Universität Königsberg und der Universität Leipzig. Zu seinen Lehrern gehörten u. a. Hans Driesch, Theodor Litt, Hans Freyer und Arnold Gehlen. Die Soziologen Freyer und Gehlen entdeckten sein Talent und förderten ihn (siehe Leipziger Schule). Er legte 1935 die Lehramtsprüfung ab und wurde mit der philosophischen Arbeit Theorie der Gemeinschaft nach Fichtes Naturrecht von 1796 in Leipzig zum Dr. phil. promoviert. Danach war er am Philosophischen Seminar ebendort tätig.

1932 trat er in die SA, 1933 in den Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) und 1937 in die NSDAP ein.[1] Außerdem war er – mehr oder weniger erfolglos, da durch Alfred Baeumler zensiert – als Lektor für die Entwicklung von Lehrplänen für Höhere Schulen beim Amt Rosenberg tätig. Der überzeugte Nationalsozialist schrieb 1934 in einem Beitrag für die Schriftenreihe zur nationalpolitischen Erziehung Bildung und Nation:

„Wahrer [National-]Sozialismus ist es, Leute, die für das Volk ihre Leistung nicht erbringen oder es gar schädigen, auszuschalten oder sie sogar zu vernichten. Eine sozialistische Tat ist so zum Beispiel die Unfruchtbarmachung von unheilbar belasteten Menschen oder die Erziehung einer Presse, die ihre Aufgabe für die Volksgemeinschaft nicht erfüllt, durch Zensur.“

Helmut Schelsky: Sozialistische Lebenshaltung[2]

Von 1938 bis 1940 war er Assistent Arnold Gehlens in Königsberg, wo er sich 1940 in Soziologie mit der durch Freyer und Carl Schmitt angeregten und erst 1981 bei Duncker & Humblot veröffentlichten Arbeit Thomas Hobbes: Eine politische Lehre habilitierte. Er war anschließend Dozent für Philosophie und Soziologie in Königsberg und 1940/1941 Assistent von Hans Freyer am Deutschen Wissenschaftlichen Institut der Universität Budapest im deutschfreundlichen Ungarn.[3]

1939 wurde er als Soldat in die Wehrmacht eingezogen und war in Polen und Russland als Kompanieführer der 1. Infanterie-Division eingesetzt. Er erlitt eine schwere Verwundung und diente dann bis 1945 als Oberleutnant im Stab von General Otto Lasch. Währenddessen übernahm er 1942 formal eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Leipzig. 1943 wurde er als außerordentlicher Professor der Soziologie und Staatsphilosophie an die Reichsuniversität Straßburg berufen,[4] konnte das Amt jedoch nicht mehr antreten. 1944 heiratete er Hildegard Brettle. Sie hatten zwei Söhne, darunter Wilhelm Schelsky.

Nachkriegszeit und Bedeutung für die Soziologie in der Bundesrepublik[Bearbeiten]

Als Verwundeter kam er in den letzten Kriegstagen 1945 nach Schleswig-Holstein und baute unmittelbar nach Kriegsende mit Kurt Wagner den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes auf.[5] Außerdem war er ab 1946 Mitherausgeber der sozialdemokratischen Zeitschrift Volk und Zeit. Von 1945 bis 1960 lebte er in Hamburg. Ab 1948 vertrat er die Professur und wurde 1949 selbst als ordentlicher Professor für Soziologie an die Akademie für Gemeinwirtschaft nach Hamburg berufen. Von 1949 bis 1950 hatte er die Leitung der Einrichtung inne. 1953 wechselte er zur Philosophischen Fakultät der Universität Hamburg, später als ursprünglich gewollt, da ihm Helmuth Plessner vorgezogen wurde.

1960 nahm er einen Ruf an die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster an. In dieser Position leitete er von 1960 bis 1970 die renommierteste empirisch-soziologische Forschungsstätte jener Jahre, die Sozialforschungsstelle an der Universität Münster in Dortmund. Unter anderem setzte er sich für die Verpflichtung von Niklas Luhmann ein.

Er war ab 1965 der Spiritus Rector, der für die in Bielefeld neu gegründete Reform-Universität kämpfte und dafür sorgte, dass dort die erste „Soziologische Fakultät“ der Bundesrepublik errichtet wurde. Bereits in diesem Kampf um den ostwestfälischen Standort von der Paderborner CDU als ehedem nationalsozialistischer Student enttarnt, trat er sofort von allen Ämtern zurück, auch von dem des Vorsitzenden des Planungsbeirats des Kultusministers des Landes Nordrhein-Westfalen für die Entwicklung des Hochschulwesens. Er wurde jedoch zurückgerufen und 1970 als Professor an die Bielefelder Universität berufen. Dort leitete er an deren erstem Standort Rheda das als ein ‚deutsches Princeton‘ angelegte Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF). Er überwarf sich aber mit den Kollegen in seiner eigenen Gründung und kehrte 1973 enttäuscht nach Münster zurück, wo er Rechtssoziologie und -philosophie an der Juristischen Fakultät lehrte, das Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften leitete und 1978 emeritiert wurde.[6]

Schelsky war darüber hinaus als Senator der Deutschen Forschungsgemeinschaft tätig und von 1978 bis 1984 Honorarprofessor für Rechtssoziologie an der Universität Graz. Er schrieb noch kämpferische und zunehmend als rechtsintellektuell einzuschätzende[7][8] Großessays gegen die in seinen Augen eine utopische Erziehungsdiktatur anstrebenden Soziologen der 68er-Generation, vereinsamte aber bis zu seinem Tod.

Sein Nachlass befindet sich in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster[9] und im Universitätsarchiv Bielefeld.

Wirkung[Bearbeiten]

Von der Leipziger Schule um Hans Freyer war Schelsky gefördert und gelenkt worden. Schelsky suchte zwischen so bedeutenden Köpfen wie dem rechtshegelianischen Philosophen Hans Freyer, dem Philosophischen Anthropologen Arnold Gehlen und dem später emigrierten Philosophen und Logiker Gotthard Günther ein eigenes Arbeitsfeld und kam so auf die Soziologie. Seine künftig (auch für die Rechtswissenschaft) wirkungsreiche Theorie der Institutionen schrieb er sehr bald nach Kriegsende, danach auch Grundsätzliches zur Schichtung.

Er verfasste in Hamburg eine Reihe anwendungsorientierter und viel gelesener Veröffentlichungen über die westdeutschen Aufbauprobleme. Sie widmeten sich aktuellen Entwicklungen, die er voraussah. Er veröffentlichte Werke zur Familiensoziologie, dann zur Soziologie der Sexualität, zur Industriesoziologie, zur Jugendsoziologie, zur Soziologie der Erziehung und zur Soziologie und Ideengeschichte der deutschen Universität, die oft neu aufgelegt wurden. Viel Zustimmung und auch Kontroversen erregte seine These, dass moderne Gesellschaften zur „nivellierten Mittelstandsgesellschaft“ tendierten.

In Dortmund leitete er zugleich eine empirieorientierte ‚Talentschmiede‘ der Soziologie, die sich erst in den 1970er-Jahren an den deutschen Hochschulen durchsetzte. Er habilitierte siebzehn Soziologen. Schelsky war ein liberaler und gelegentlich zynischer Talentaufspürer, auffällig desinteressiert am Aufbau einer eigenen „Schule“ und für viele sehr unterschiedliche neue Talente attraktiv, so für Heinz Hartmann, Dieter Claessens, Franz-Xaver Kaufmann und Niklas Luhmann. Damit war er professionspolitisch, auch was kommende Lehrstuhlbesetzungen betraf, für die deutsche Soziologie einflussreicher als die nach 1945 zurückgekehrten renommierten René König (vgl. die „Kölner Schule“) und Otto Stammer, während sich die Frankfurter Schule erst nach 1968 durchsetzte.

Schelsky widmete sich auch der Kritik marxistischer Klassenanalyse. Aufsehen erregte er 1975 mit seinem Buch Die Arbeit tun die anderen: Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen, in dem er darlegt, dass die linksorientierten Intellektuellen nicht die Interessen der Arbeiter vertreten. In seinem Buch Die Hoffnung Blochs setzte er sich kritisch mit Ernst Bloch, den er als Galionsfigur dieser Intellektuellen sah, und dessen Wirkung auseinander. In Funktionäre: Gefährden sie das Gemeinwohl? kritisiert er das Überhandnehmen des Funktionärstypus und die seiner Meinung nach ideologische und zu deduktive Richtung der Soziologie der Frankfurter Schule:

„Der Umschwung in der bundesdeutschen Soziologie von der ‚induktiven‘ empirischen Sozialforschung der 50er und Anfang der 60er Jahre zu der wieder deduktiv vorgehenden Theorienlehre der ‚Frankfurter Schule‘, des Neomarxismus oder des funktionalistischen Systems eines Niclas Luhmann [sic!] hat nicht zuletzt zu einer Reideologisierung der bundesdeutschen Politik beigetragen.“[10]

Dass seine eigene Gründung, die Universität Bielefeld, auf ihn nicht mehr hören wollte, zeichnete ihn – trotz hohen Anklangs seiner daraus resultierenden Intellektuellenkritik in konservativen Kreisen – für den Rest seines Lebens tief. Seine Analysen wurden gerade wegen ihres Aktualitätswertes in den ‚Goldenen Jahren‘ der Bundesrepublik Deutschland danach fast vergessen und fanden erst um die Jahrtausendwende wieder einige Beachtung.

Auszeichnungen und Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Ausgewählte Publikationen[Bearbeiten]

  • Sozialistische Lebenshaltung. Eichblatt/Max Zedler, Leipzig 1934 [= Bildung und Nation. Schriftenreihe zur nationalpolitischen Erziehung Bd. 11/13], 41 S.
  • Theorie der Gemeinschaft nach Fichtes „Naturrecht“ von 1796 (1935 – ausgehend vom ich-philosophischen Verhältnis zweier vernünftiger Individuen als Gemeinschaft Fichtes ufert die – stark vom Denken Gotthard Günthers beeinflusste – Dissertation hochabstrakt beim im „Leibesgeschehen“ verankerten objektiven Bewusstwerden des Anderen als „Gemeinschaft“)
  • Schellings Philosophie des Willens und der Existenz. in: Helmut Schelsky und Gotthard Günther: Christliche Metaphysik und das Schicksal des modernen Bewußtseins. S. Hirzel, Leipzig 1937, S. 47–108.
  • Die polnische Philosophie und der deutsche Idealismus. In: Die Tatwelt, Band 13, S. 45–50.
  • Die Totalität des Staates bei Hobbes. In: ARSP, Band 31, 1937/38, S. 176–193.
  • Das Freiheitswollen der Völker und die Idee des Planstaats (1946 – damals hochaktuell auf die Konkurrenz der Sowjetunion und der Westmächte um die Form eines künftigen Deutschlands abzielend)
  • Zur Stabilität von Institutionen, besonders Verfassungen (1952 – hier sein wesentlicher Beitrag zur „Institution“, als frühe deutsche Nachkriegsschrift nach den allgemeinen „Zusammenbruchs“-Empfindungen kühn, und wohl auch (noch) politisch ehrgeizig, nach dem Vorbild Max Webers nach 1918 und dessen Einwirkungen auf die neue Reichsverfassung)
  • Wandlungen der deutschen Familie in der Gegenwart. 1953, 4. Auflage 1960 – Tenor im Groben: Sie habe im Nachkrieg von allen Institutionen am Meisten standgehalten.
  • Arbeitslosigkeit und Berufsnot der Jugend. 2 Bände, Köln 1953.
  • Aufgaben und Grenzen der Betriebssoziologie. Düsseldorf 1954.
  • Soziologie der Sexualität. Hamburg 1955, 21. Auflage 1977 – darin deutliche Kritik an Kinseys Sexualkunde, zumal ihres von ihm vorausgesagten Einflusses auf kommendes Sexualverhalten: Das faktisch Vorgefundene und wirksam Publizierte werde unter der Hand zur drückenden Norm werden.
  • Die sozialen Folgen der Automatisierung. Düsseldorf 1957 – Frucht seiner ersten Hamburger Lehrtätigkeit an der [späteren] „Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik
  • Schule und Erziehung in der industriellen Gesellschaft. Würzburg 1957, 5. Auflage 1965 – darin die Warnung vor der Entwicklung zur allgemeinen „Pädagogisierung“ der Gesellschaft [nach Janpeter Kob], die die sozialen Fragen zu lösen suggeriere.
  • Die skeptische Generation. Düsseldorf 1957, 7. Auflage 1975 – die erste, typologisch ehrgeizige Nachkriegs-Jugendsoziologie; die „skeptische Generation“ als ideologisch desillusionierte und dem Praktischen zugewandte Kontrastgeneration (a) zur bündischen Jugend vor dem Ersten Weltkrieg und (b) zur politisierten Jugend in der Weimarer Republik
  • Eine Soziologie der deutschen Jugend. Düsseldorf 1957
  • Ortsbestimmung der deutschen Soziologie. Düsseldorf 1959 – eine auch sozialphilosophisch anspruchsvolle Einteilung soziologischer Denkmuster im Lichte der im deutschen Idealismus – Kant, Fichte, Hegel – angelegten Kategorien
  • Anpassung oder Widerstand? Soziologische Bedenken zur Schulreform. Heidelberg 1961 (2. Auflage).
  • Einsamkeit und Freiheit. Die deutsche Universität und ihre Reformen. Hamburg 1963, 2. Auflage 1973 – Betonung des Unveralteten im Denken Karl Friedrich von Beymes und Wilhelm von Humboldts und der Notwendigkeit höchstrangiger interdisziplinärer Forschungsinstitutionen nach US-amerikanischen Vorbildern
  • Die Arbeit tun die anderen. Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen (1975, erweiterte 3. Auflage 1977 – Kritisch scharfe Analyse des in seinen Augen verantwortungslosen Wirkungswillens der „1968er“)
  • Der selbstständige und der betreute Mensch. Politische Schriften und Kommentare. Ullstein Taschenbuchverlag, 1978, ISBN 3-548-03527-2
  • Die Hoffnung Blochs. Kritik der marxistischen Existenzphilosophie eines Jugendbewegten. Stuttgart 1979.
  • Auf der Suche nach Wirklichkeit. Gesammelte Aufsätze zur Soziologie der Bundesrepublik. München 1979, ISBN 3-442-11217-6
  • Die Soziologen und das Recht (1980)
  • Thomas Hobbes. Eine politische Lehre. 1981.
  • Über Homosexualität. Abhandlung vom März 1981 für Volkmar Sigusch, abgedruckt in: Volkmar Sigusch, Martin Dannecker und Agnes Katzenbach: Der Aufruf der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung zur Entkriminalisierung der Homosexualität vom Januar 1981 im Spiegel einiger Voten. Zeitschrift für Sexualforschung 3, 246-265, 1990
  • Rückblicke eines ‚Anti-Soziologen‘ . Opladen 1981.
  • Funktionäre, gefährden sie das Gemeinwohl? (1982 – Das Thema sind hier insbesondere die Gewerkschaftsfunktionäre. Siehe auch: Willi Winkler, Das Schelsky-Projekt – Der Siemens/AUB-Skandal hat einen berühmten Vordenker, Feuilleton der Süddeutsche Zeitung vom 6. Mai 2008)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Rolf Seeliger 1965, S. 81
  2. Zitiert bei Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main ²2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 529. Seine Quelle ist Seeliger 1965.
  3. Frank-Rutger Hausmann:„Auch im Krieg schweigen die Musen nicht“. Die Deutschen Wissenschaftlichen Institute im Zweiten Weltkrieg. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-35357-X, S. 146
  4. Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Fischer Taschenbuch 2005, S. 529–530.
  5. Vgl. Bernhard Schäfers 2009; auch im Folgenden.
  6. Vgl. zur Bielefelder Gründung Kaufmann/Korff 1995 passim.
  7. Karl-Heinz Heinemann: Der Zeitgeist-Interpret – Der Soziologe Schelsky starb vor 25 Jahren in Münster; auf Deutschlandradio Kultur
  8. Wolfgang Malanowski: Halbdenker, Halblügner, Halbwahrheit; in Der Spiegel 48/1983
  9. Vgl. Weblink zum Nachlass in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster.
  10. Helmut Schelsky: Funktionäre: Gefährden sie das Gemeinwohl?, Seewald Verlag, 3. Aufl., 1982, S. 29