Wing Commander 3

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Wing Commander 3 – Heart of the Tiger
WingCommanderIII-logo.jpg
Entwickler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Origin Systems
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Electronic Arts
Designer Chris Roberts
Erstveröffent-
lichung
22. Dezember 1994 (DOS / Mac)
1995 (3DO)
März 1996 (PSone)
Plattform DOS, Win, Mac OS, 3DO, PSone
Spiel-Engine RealSpace
Genre Weltraum-Flugsimulation, Interaktiver Film
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus & Tastatur, Joystick, Gamecontroller
Systemvor-
aussetzungen
Medium CD-ROM, Download
Sprache Deutsch
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben

Wing Commander 3 – Heart of the Tiger, häufig stilisiert als Wing Commander III, ist eine Weltraumactionsimulation aus dem Jahr 1994 und der dritte Teil der gleichnamigen Serie von Origin Systems. Es ist zugleich der abschließende Titel um die Auseinandersetzung zwischen der menschlichen Föderation und dem Imperium der katzenartigen Kilrathi. Der Spieler übernimmt die Rolle des Piloten Christopher „Maverick“ Blair, dem namentlich nun festgelegten Hauptcharakter, der identisch zum Protagonisten der beiden Vorgänger ist. Das Spiel trieb die Weiterentwicklung der Reihe als handlungsgetriebene Weltraum-Saga konsequent fort und führte erstmals in der Seriengeschichte Filmzwischensequenzen mit Schauspielern ein. Wing Commander 3 gilt zudem als einer der Titel, der maßgeblich zur Verbreitung der CD-ROM als Datenträgerformat beitrug. Das Spiel erschien für DOS- und Windows-PC, Mac OS, 3DO und PlayStation, Projektleiter war wie bei den vorherigen Titeln Chris Roberts. Der Untertitel Heart of the Tiger leitet sich von Blairs Ehrentitel ab, der ihm von den Kilrathi verliehen wurde und Ausdruck ihrer Achtung vor seinem fliegerischen Können ist.[1]

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung spielt im Jahr 2669. Die „Concordia“ ist zerstört und Blairs Freundin Jeannette „Angel“ Devereaux ist in den Händen der Kilrathi. Blair ist zu Beginn des Spiels emotional am Boden zerstört, da er nichts über das Schicksal von Angel weiß und lediglich Kenntnis davon hat, dass diese auf eine geheime Mission geschickt wurde, von der sie bis dato nicht zurückkehrte. Admiral Tolwyn versetzt Blair als Wing Commander auf die bereits reichlich betagte „TCS Victory“, unter dem Kommando von Captain William Eisen. Unter der Besatzung des Schiffes befindet sich zwei alte Kameraden, der übergelaufene Kilrathi Lt. Col. Ralgha „Hobbes“ nar Hhallas und Todd „Maniac“ Marshall, zu dem Blair wegen dessen überbordenden Ehrgeiz und Egoismus ein gespanntes Verhältnis pflegt.

Die „TCS Victory“ ist Bestandteil eines Angriffsplans von Admiral Tolwyn, der endlich die Wende in dem seit Jahrzehnten erbittert tobenden, äußerst verlustreich geführten Krieg bringen soll. Die Jäger des Trägerschiffes sollen die „TCS Behemoth“, ein Großkampfschiff mit einer Planetenvernichtungswaffe, auf ihrem Vorstoß nach Kilrah, dem Zentralplaneten der Kilrathi, vor Angriffen schützen. Dennoch gelingt es den Kilrathi unter der Führung Prinz Trakaths, die „Behemoth“ zu vernichten, da der Gegner durch einen unentdeckten Spion auf der „Victory“ über sämtliche Planungen informiert ist. Daneben erfährt Blair im Duell mit Trakath erstmals vom Tod seiner Freundin Angel.

Nach der Vernichtung des Schlachtschiffs aktiviert die Konföderation einen Notfallplan. Paladin weiht Blair in das Geheimprojekt der Temblor-Bombe ein. Da Kilrah ein tektonisch instabiler Planet ist, könne diese Waffe – an der richtigen Stelle platziert – ebenfalls die Vernichtung des gesamten Planeten verursachen. Die Aufgabe Blairs ist es, die Bombe mit Hilfe des experimentellen Kampfjägers Excalibur und einer Tarnvorrichtung über von Angel und ihrem Team angelegte Geheimbasen tief in das Heimatsystem der Kilrathi einzudringen und die Bombe über Kilrah abzuwerfen. Als die Pläne offengelegt werden gibt sich Hobbes als Spion der Kilrathis zu erkennen und flieht von der „Victory“, um die Kilrathi vor dem Bevorstehenden Angriff zu warnen. Es bleibt dem Spieler überlassen, ob er Hobbes verfolgt und zur Strecke bringt, oder ob er ihn ziehen lässt.

Blair fährt mit der Operation wie geplant fort. Im Kilrah-System muss er sich in einer finalen Auseinandersetzung ein letztes Mal Prinz Trakath stellen und kann ihn schließlich endgültig besiegen. Er wirft die Bombe wie geplant ab und Kilrah wird zerstört. Blair, der mit seiner Flugmaschine der Druckwelle des zerstörten Planeten nicht schnell genug entkommen kann, wird mitsamt seines zerstörten Jägers von einem Kilrathi-Flaggschiff aufgelesen. Kommandant Melek nar Kiranka, der ranghöchste Überlebende der Herrscherfamilie, gesteht Blair die Niederlage des Imperiums ein und kapituliert.

Spielprinzip[Bearbeiten]

Das grundlegende Spielprinzip der Serie blieb auch im dritten Teil erhalten. Zwischen den Missionen kann sich der Spieler zwischen mehreren Räumlichkeiten des Spiels wie der Pilotenbar, den Schlafbaracken, dem Kommandostand oder dem Flugdeck bewegen. Dort kann er ähnlich wie bei den Vorgängern Gespräche führen, die in Form verfilmter Sequenzen abgespielt werden. An einigen Stellen werden dem Spieler unterschiedliche Reaktions- und Antwortmöglichkeiten angeboten. Diese verändern zwar nicht die grundlegenden Verlauf des Spiels, führen jedoch zu kleinen Variationen und können die Haltung bestimmter Charaktere gegenüber Blair verändern. So kann sich Blair beispielsweise im Verlauf der Geschichte eine neue Freundin aussuchen, zur Wahl stehen hier zwei weibliche Crewmitglieder der „Victory“.

Der Spieler steuert während der Flugmissionen einen Raumjägern aus einer Cockpit- oder Egoperspektive heraus. Bedingt durch seine Stellung als Geschwaderkommandant der „TCS Victory“ kann der Spieler im dritten Teil nun selbst bestimmen, wer ihn in den Flugmissionen als Flügelpilot begleitet, welcher Raumjäger für die Mission zum Einsatz kommt und wie sich die Bewaffnung zusammensetzen soll. Insgesamt gibt es fünf unterschiedliche Jägertypen, die neben Energiestrahlwaffen unterschiedliche Raketentypen, Raumminen oder Torpedos mit sich tragen.

Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des eigenen Jägers per Tastendruck an die des anvisierten Gegner anzupassen. Ähnlich wie in Star Wars: X-Wing kann die Verteilung der Raumschiffsenergie zwischen Antriebs-, Waffen-, Schutzschild- und Reparatursystem nach eigenen Vorstellungen angepasst werden. Mit dem automatischen Gleiten wird die Flugrichtung des Jägers beigehalten werden, während die Ausrichtung des Schiffs beliebig verändert werden kann. Dadurch kann der Jäger etwa parallel und bei gleichbleibender Geschwindigkeit zu einem Großkampfschiff fliegen, während der Spieler den Bug zum Feuern auf die Flanken des Raumschiffs ausrichtet. Neben den üblichen Patrouillen-, Eskort- und Angriffsmissionen gibt es Spezialeinsätze wie das Verminen von Sprungpunkten, das Abschießen getarnter Raumtorpedos oder, erstmals in der Seriengeschichte, Atmosphäreneinsätze auf Planeten. Insgesamt gibt es etwa 50 verschiedene Missionen, die je nach Entscheidungen des Spielers und Missionserfolg jedoch nicht alle gespielt werden müssen. Ähnlich wie in den Vorgängern gibt es mehrere alternative Endmöglichkeiten des Spiels, die jedoch deutlich vom formulierten Spielziel abweichen.[2][3]

Entwicklung[Bearbeiten]

Produktion[Bearbeiten]

Wing Commander 3 wurde mit einem Budget von etwa vier bis fünf Millionen US-Dollar entwickelt.[4] Es handelte sich damit seinerzeit um eine der teuersten Spieleproduktionen.[2] Die Handlungselemente des Spiels wurden nicht mehr mittels Computeranimation, sondern mit digitalisierten FMV-Sequenzen erzählt.[4] Möglich wurde dies, da durch die Übernahme Origin Systems durch Electronic Arts im Jahr 1993 moderne Silicon Graphics Workstations für die Entwicklung zur Verfügung standen. Die Aufnahmen wurde mit Hilfe von Green- und Bluescreen-Technik getätigt und Hintergründe anschließend in Spielgrafik eingefügt. Als Grafikengine kam die von Roberts ursprünglich für Strike Commander entwickelte und auf SVGA aufgerüstete RealSpace-Engine zum Einsatz.[5]

Der dritten Teil ist zugleich das erste Spiel der Hauptserie, bei dem Roberts keinen aktiven Part in der Programmierung mehr übernahm. Obwohl die Grundlagen der RealSpace-Engine von ihm stammten, hatte er keinen Anteil an der Entwicklung der Spiellogik und des Programmcodes. Nachdem Roberts ursprünglich nur für einen Testdreh auf dem Regisseurstuhl Platz nehmen sollte, übernahm er diese Rolle anschließend vollständig.[6]

Die Rollen der Spielfiguren in den Zwischenfilmen wurden zum Teil von bekannten Schauspielern übernommen. So spielte Mark Hamill den Helden Christopher Blair, Malcolm McDowell seinen Vorgesetzten Admiral Tolwyn. John Rhys-Davies übernahm die Rolle des Paladin, Blairs Freund aus alten Tagen. Daneben spielt der aus Zurück in die Zukunft und Blood in, Blood out bekannte Mime Tom Wilson die Rolle des Maniac. Für die Rolle der Schiffstechnikerin Rachel Coriolis wurde die Pornodarstellerin Ginger Lynn engagiert. Origin bewarb das Spiel als interaktiven Film.[7]

Versionen[Bearbeiten]

Wing Commander 3 erschien aufgrund der zahlreichen Videosequenzen auf vier CD-ROMs und wurde mehrsprachig ausgeliefert. Es erschien ursprünglich für PC und Apple Macintosh und wurde in den Folgejahren zusätzlich auf PlayStation und 3DO portiert. Die jüngeren Fassungen beinhalten im Vergleich zur Erstfassung zusätzliche Filmsequenzen. Darunter ist eine Szene, in der Hobbes nach seiner Flucht von der „Victory“ in einer Holobotschaft Blair die Beweggründe seines Verrates darlegt. Durch das Fehlen dieser Erklärung in der Ursprungsfassung wirkte das Handeln des Kilrathi unverständlich und wurde daher nachgereicht. Hobbes erklärt darin, dass er ein Schläferagent war, der freiwillig einer Persönlichkeitsüberlagerung zugestimmt hatte. Seine dem Kilrathi-Imperium treu ergebene Identität wurde dabei durch eine menschenfreundliche Persönlichkeit ausgetauscht (vgl. die SciFi-Kurzgeschichte Erinnerungen en gros von Philip K. Dick). Auf diese Weise gelang schließlich das Einschleusen in die Konföderation (vgl. die Handlung von Wing Commander: The Secret Missions 2). Erst durch die Nennung des Kodeworts „Herz des Tigers“, Blairs kilrathischen Ehrennamen, wurde die ursprüngliche Identität wieder hergestellt.

Ungewöhnlich breit war die Preisspanne, unter der das Spiel bei Veröffentlichung im Handel angeboten wurde. Während eine PC-Kette das Spiel dauerhaft für 99 DM anbot, verlangten die Märkte einer großen Elektronikkette am Anfang 169 DM für das Spiel - ein Preis, der bis dahin noch nie für ein Computerspiel verlangt wurde. Allerdings handelte es sich dabei nicht um die normale Verkaufsversion des Spiels, sondern um die sogenannte Premiere Edition.[8]

Anstatt in einer normalen Pappbox war die Premiere Edition in einer als Filmrolle geformten Metalldose verpackt und enthielt zusätzlich noch ein T-Shirt, eine Videokassette mit dem Making of und zwei CDs mit dem Soundtrack, Hintergrundinformationen, Interviews und misslungenen Szenen. Der amerikanischen Fassung lag zudem der Wing-Commander-Roman Fleet Action von William Forstchen, der den der Spielhandlung vorhergehenden Angriff der Kilrathi auf die Erde thematisiert (siehe unten).[3]

Besetzung[Bearbeiten]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Christopher „Maverick“ Blair Mark Hamill Frank Röth
Admiral Geoffrey Tolwyn Malcolm McDowell Jürgen Jung
James „Paladin“ Taggart John Rhys-Davies Manfred Erdmann
Todd „Maniac“ Marshall Thomas F. Wilson Jan Odle
Captain William Eisen Jason Bernard Herbert Weicker
Ralgha „Hobbes“ nar Hhallas John Schuck Thomas Rauscher
Prinz Thrakhath nar Kiranka John Rhys-Davies Alwin-Joachim Meyer
Rachel Coriolis Ginger Lynn Michelle Sterr
Robin „Flint“ Peters Jennifer MacDonald
Jeannette „Angel“ Devereaux Yolanda Jilot Daniela Arden
Jace „Flash“ Dillon Josh Lucas Crock W. Krumbiegel
Laurel „Cobra“ Buckley B.J. Jefferson Maria Böhme
Mitchell „Vaquero“ Lopez Julian Reyes Oliver Mink
Winston „Vagabond“ Chang François Chau Claus Brockmeyer
Ted „Radio“ Rollins Courtney Gains Niko Macoulis
Melek nar Kiranka Tim Curry

Community-Support[Bearbeiten]

Nach dem Ende des offiziellen Supports durch Origin kümmerte sich die Fan-Community selbst weiter um den Support für das Spiel. Beispielsweise wurden durch die Community mehrere inoffizielle Patches zur Verbesserung der Kompatibilität mit neueren Windows Versionen und neuerer PC-Hardware entwickelt.[9][10]

Re-Release[Bearbeiten]

Am 13. September 2011 wurde WC III auf gog.com in der Digitalen Distribution wiederveröffentlicht.[11][12]

Quelltext[Bearbeiten]

Der durch die Auflösung Origin Systems verloren geglaubte Quelltext von Wing Commander 3 wurde im September 2011 durch einen ehemaligen Entwickler der Fan-Gemeinde zur Verfügung gestellt, um einen endgültigen Verlust über eine Langzeitarchivierung zu verhindern.[13]

Rezeption[Bearbeiten]

Das amerikanische Spielemagazin Computer Gaming World zeichnete Wing Commander 3 1995 als Actionspiel des Jahres und Tom Wilson für die beste männliche Schauspielleistung aus.[14] Mit 96 % Spielspaß hielt Wing Commander 3 jahrelang den Rekord in der PC Games, bis dieser 2004 von Half-Life 2 eingestellt wurde.

Wing Commander gilt zusammen mit Myst und Star Wars: Rebel Assault als einer der maßgeblichen Titel für den Erfolg der CD-ROM als Datenträgerformat für Computerspiele. Obwohl anfangs große Bedenken gegen einen ausschließlich auf CD-ROM veröffentlichten Titel existierten, verkaufte sich der Titel über eine Million Mal. Es handelte sich um EAs ersten CD-ROM-exklusiven Millionenseller.[4]

Die hochwertigen Zwischensequenzen des Spiels boten einem engagierten Fan und Filmfreund genug Material, um daraus einen zweistündigen Spielfilm zu schneiden.

Wertungsspiegel PC

Wertungsspiegel PlayStation

Wertungsspiegel 3DO

Merchandising[Bearbeiten]

Romane[Bearbeiten]

Hauptartikel: Wing-Commander-Romane

Es erschienen mehrere Romane zum Wing-Commander-Universum in den US-amerikanischen Verlagen Baen Books und Harper Entertainment, in Teilen durch den deutschen Bastei Lübbe Verlag in deutscher Übersetzung veröffentlicht wurden. Expliziten thematischen Bezug zum ersten Teil der Serie hat dabei:

  • William R. Forstchen: Die Geheimflotte, Bastei Lübbe, 1995, ISBN 3-404-23160-0
    Dieser Roman behandelt Ereignisse kurz vor den Ereignissen von Wing Commander 3 und lag auch der englischsprachigen Premiere Edition des Spiels bei. Die Kilrathi wurden von den Angriffen der Konföderation schwer geschwächt und bis zur Fertigstellung ihrer geheimen Trägerschiffe dauert es noch mindestens ein Jahr. Also versuchen sie, die Konföderation in eine Falle zu locken, indem sie Friedensabsichten vortäuschen. Doch einige wenige Mitglieder der Konföderation versuchen, die Existenz der geheimen Kilrathi-Flotte zu beweisen - was am Ende in einer gigantischen Schlacht um die Erde gipfelt.
  • Andrew Keith & William R. Forstchen: Das Herz des Tigers Bastei Lübbe, 1995. ISBN 3-404-23189-9
    Es handelt sich um den Roman zum Spiel, der nach Veröffentlichung der PC-Version erschien. Trotz der Tatsache, dass im Roman eine große Nummer der trivialeren Missionen aus dem Spiel ausgelassen wurden, trägt der Roman sehr dazu bei, die Crew der TCS Victory plastischer zu porträtieren. Zudem enthält er auch die zusätzliche Szene, in der Hobbes die Beweggründe für seinen Verrat erklärt. Durch das Fehlen dieser Szene im PC-Spiel wirkte das Verhalten des Verräters ziemlich unnachvollziehbar. In den später veröffentlichten Versionen des Spiels für den 3DO und die PlayStation war die Szene daher enthalten. Das Buch weicht jedoch auch in einigen Details vom Spiel ab, etwa was den Tod gewisser Nebencharaktere angeht, und legt sich auf bestimmte Varianten fest. Demnach kann Blair die in einer Mission drohende Zerstörung des Planeten Locanda, Flints Heimatplaneten, nicht verhindern. Er beginnt eine Romanze mit Rachel, während Flint über Kilrah abgeschossen und getötet wird.

Weitere Begleitprodukte[Bearbeiten]

1995 veröffentlichte das Unternehmen Mag Force 7 von US-Autorin Margaret Weis ein Sammelkartenspiel zu Wing Commander 3. Für das Design zeichneten die Fantasy- und Science-Fiction-Autoren Jeff Grubb und Don Perrin verantwortlich.[24]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Introvideo des Spiels
  2. a b c Jörg Langer: Wing Commander 3. (Artikelscan) In: PC Player. Nr. 02/1995, Februar 1995, S. 32-37.
  3. a b c Michael Hengst: Stars und Sternchen: Wing Commander 3: Heart of the Tiger. (Artikelscan) In: Power Play. Nr. 02/1995, Februar 1995.
  4. a b c Dennis Scimeca: The History of Wing Commander: Part Two (englisch) In: G4TV. NBC Universal. 11. August 2011. Abgerufen am 29. März 2012.
  5. Dennis Scimeca: The History of Wing Commander: Part One (englisch) In: G4TV. NBC Universal. 10. August 2011. Abgerufen am 29. März 2012.
  6. Dennis Scimeca: Back On The Flight Deck: An Interview With Wing Commander’s Chris Roberts (englisch) In: G4TV. NBC Universal. 12. August 2011. Abgerufen am 29. März 2012.
  7. Origin Systems: ORIGIN ships Wing Commander III for Christmas; Interactive movie puts Mark Hamill on the small screen. (englisch) In: Pressemitteilung. The Free Library. 12. Dezember 1994. Abgerufen am 6. Mai 2012.
  8. Martin Deppe: Special: Hall of Fame: Wing Commander 3 - Pornostar an Deck. In: Gamestar. IDG. 6. Oktober 2012. Abgerufen am 6. Oktober 2012.
  9. Movie Crashing Patch Patched Up to 1.2 (englisch) wcnews.com. 20. Juni 2011. Abgerufen am 27. November 2013: „Mash has updated his Kilrathi Saga WC3 movie crashing patch to be even more compatible with modern systems. The program works to prevent a bug that disrupts KS WC3 during movie playback, and it also incorporates various speed fixes.
  10. Jari Komppa: The DirectDraw Hack (englisch) sol.gfxile.net. 24. Januar 2011. Abgerufen am 27. November 2013: „'
  11. Wing Commander III endlich bei gog.com erhältlich! auf wingcenter.net (13. September 2011)
  12. John Walker: Meow! GOG Release Wing Commander III. Rock, Paper, Shotgun. 13. September 2011. Abgerufen am 29. November 2013.
  13. Wing Commander III - The Source Code (englisch) wcnews.com. 13. September 2011. Abgerufen am 14. Januar 2013: „As we celebrate Wing Commander III's first widespread retail availability since the late 1990s, we would like to mention for anyone that we have the game's source code in our offline archive. We know it's frustrating for fans, who could do amazing things with this, to read these updates... but it's also in everyone's best interests to remind EA that we have the raw material from which they could port Wing Commander III to a modern computer or console. Just let us know!
  14. The Computer Gaming World 1995 Premier Awards. (Artikelscan) In: Computer Gaming World. Nr. 130, Mai 1995, S. 35-44.
  15. a b PC Games Database: Wing Commander 3 - Pressespiegel. Abgerufen am 2. April 2012
  16. Martin Cirulis: A New Star Is Born. (Artikelscan) In: Computer Gaming World. Nr. 127, Februar 1995, S. 106-110.
  17. Jon Smith: Wing Commander 3. (Artikelscan) In: CD-ROM Today. Februar 1995, S. 28-29.
  18. Wing Commander III: Heart of the Tiger. (Artikelscan) In: Fun Generation. Nr. 05/1996, Mai 1996, S. 70-71.
  19. Björn Harhausen: Wing Commander III. (Artikelscan) In: Mega Fun. Nr. 04/1996, April 1996, S. 81.
  20. Michael Anton: Wing Commander III - Heart of the Tiger. (Artikelscan) In: NeXt Level. Nr. 05/1996, April 1996, S. 60.
  21. Jan von Schweinitz: Katzenklo: Wing Commander 3. (Artikelscan) In: Video Games. Nr. 04/1996, April 1996, S. 104-105.
  22. Holger Gößmann: Wing Commander 3: Heart of the Tiger. (Artikelscan) In: Mega Fun. Nr. 08/1995, August 1995, S. 84-85.
  23. Tetsuhiko Hara: Prinz Tigerherz: Wing Commander III. (Artikelscan) In: Video Games. Nr. 08/1995, August 1995, S. 56-57.
  24. Mag Force 7, Inc.: Wing Commander Customizable Card Game Press Release (englisch) In: Pressemitteilung. Wing Commander News. 22. März 1995. Abgerufen am 20. April 2012.
  25. Wing Commander. www.origin.ea.com. 30. März 1997. Archiviert vom Original am 30. März 1997. Abgerufen am 30. Juli 2011.