Wittibreut

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wittibreut
Wittibreut
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wittibreut hervorgehoben
48.32916666666712.987222222222480Koordinaten: 48° 20′ N, 12° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Rottal-Inn
Höhe: 480 m ü. NHN
Fläche: 38,35 km²
Einwohner: 1991 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84384
Vorwahl: 08574
Kfz-Kennzeichen: PAN, EG, GRI, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 77 152
Gemeindegliederung: 96 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 2
84384 Wittibreut
Webpräsenz: www.wittibreut.de
Bürgermeister: 1. Bürgermeister Alois Maier (UWG) verstarb am 22. Februar 2011.
Lage der Gemeinde Wittibreut im Landkreis Rottal-Inn
Geratskirchen Zeilarn Wurmannsquick Wittibreut Unterdietfurt Triftern Tann (Niederbayern) Stubenberg (Niederbayern) Simbach am Inn Schönau (Rottal) Roßbach (Niederbayern) Rimbach (Landkreis Rottal-Inn) Reut Postmünster Pfarrkirchen Mitterskirchen Massing Malgersdorf Kirchdorf am Inn (Bayern) Julbach (Inntal) Johanniskirchen Hebertsfelden Gangkofen Falkenberg (Niederbayern) Ering Egglham Eggenfelden Dietersburg Bad Birnbach Bayerbach (Rottal-Inn) Arnstorf Landkreis Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Deggendorf Landkreis Passau Landkreis Altötting Landkreis Mühldorf am Inn ÖsterreichKarte
Über dieses Bild
Die Pfarrkirche von Wittibreut

Wittibreut ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die kleine Ortschaft Wittibreut liegt in der Region Landshut genau auf der Wasserscheide zwischen den Flüssen Rott (Fluss) und Inn etwa 16 km südlich der Kreisstadt Pfarrkirchen sowie 9 km nördlich von Simbach bzw. 10 km von Braunau.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Wittibreut hat 96 amtlich benannte Ortsteile[2]:

  • Aiden
  • Altersberg
  • Biberg
  • Bröcklöd
  • Buch
  • Dirschberg
  • Dobl
  • Ed
  • Elling
  • Englbernöd
  • Exöd
  • Fatzöd
  • Friedlöd
  • Fuchseck
  • Geiern
  • Geisberg
  • Gerer
  • Ginham
  • Grasberg
  • Gschöd
  • Haberzagl
  • Haid
  • Hartmannsberg
  • Hasmanning
  • Hauzenberg
  • Hochoest
  • Hof
  • Hofstetten
  • Höhberg
  • Hohenthann
  • Hoirausberg
  • Holzen
  • Holzmühle
  • Hub
  • Hundbalgn
  • Hutting
  • Imerlsöd
  • Kerneigen
  • Kienberg
  • Kiening
  • Kienmühle
  • Kienzling
  • Kothhöring
  • Kriering
  • Laab
  • Lahning
  • Lehen
  • Lofersöd
  • Loh
  • Mayerhof
  • Moos
  • Müllersberg
  • Nußbaum
  • Oberham
  • Opping
  • Pecheigen
  • PPiering
  • Pischlfing
  • Rameröd
  • Rampelhub
  • Reit
  • Reith
  • Reithas
  • Roiching
  • Schieferöd
  • Schlott
  • Schmidlehen
  • Schrattenthal
  • Schreiöd
  • Schustersberg
  • Speck
  • Stelzenöd
  • Taubenbeck
  • Teufelseigen
  • Thal
  • Thalling
  • Ulbering
  • Ungnaden
  • Wald
  • Walking
  • Walln
  • Waltenham
  • Watzenberg
  • Webersberg
  • Weichselbaum
  • Weiding
  • Weiding am Wald
  • Weißen
  • Weniglehen
  • Wiesing
  • Wittibreut
  • Witzmaning
  • Wolkertsham
  • Würm
  • Wurmannsreit
  • Zaun

Es gibt die Gemarkungen Ulbering und Wittibreut.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde erstmals 1190 in einem Grundstücksvertrag erwähnt. Ausgrabungen belegen aber Siedlungen, die bis in die Zeit 2000 v. Chr. zurückgehen. Wittibreut gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Pfarrkirchen des Kurfürstentums Bayern.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1971 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Kirchberg am Inn eingegliedert.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Neben zahlreichen alten Rottaler Bauernhäusern bestimmen zwei Sakralbauten das Erscheinungsbild des Dorfes: Die katholische Pfarrkirche St. Maria und St. Philipp und Jakob aus dem frühen 14. Jahrhundert und die Wallfahrtskapelle zum Gnadenbrünnlein aus dem 18. Jahrhundert.

Die frühgotische Pfarrkirche hat eine neugotische Ausstattung. Im Hochaltar befindet sich eine spätgotische schöne Madonna, vermutlich das alte Gnadenbild. Die Wallfahrtskapelle ist an die Kirche angebaut. Sie enthält Votivbilder.

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Wittibreut

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111201/202610&attr=OBJ&val=821
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 552.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wittibreut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien