Hebertsfelden
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Rottal-Inn | |
| Höhe: | 395–470 m ü. NN | |
| Fläche: | 49,78 km² | |
| Einwohner: | 3731 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 75 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 84332 | |
| Vorwahl: | 08721 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PAN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 77 124 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Hebertsfelden Bahnhofstr. 1 84332 Hebertsfelden |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Karl Hendlmeier (CSU) | |
Hebertsfelden ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Die Gemeinde Hebertsfelden liegt im südlichen Niederbayern im tertiären Hügelland am Oberlauf der Rott zwischen den Städten Eggenfelden und Pfarrkirchen.
Es existieren folgende Gemarkungen: Hebertsfelden, Langeneck, Linden, Lohbruck, Unterhausbach, Gern, Peterskirchen.
[Bearbeiten] Geschichte
Hebertsfelden wurde um 1073 erstmals beurkundet, als ein Adalprecht de Heriboldesfelden als Wohltäter unterzeichnete. In der Zeit von 1220 bis 1240 bezeugte das Hochstift Freising Besitzungen in dem Ort. Im 17. und 18. Jahrhundert bestand Hebertsfelden aus rund 20 Anwesen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es eine eigene Gemeinde. Am 1. Januar 1946 erhielt Hebertsfelden Teile der Gemeinden Langeneck und Gern II, aber schon mit Wirkung vom 1. Januar 1948 wurde die Zusammenlegung wieder rückgängig gemacht. Erst durch die Gebietsreform in Bayern wurde 1972 durch den Anschluss der Gemeinden Linden, Unterhausbach und den Restbeständen der Gemeinden Langeneck und Gern II und der späteren Angliederung von Niedernkirchen die heutige große Gemeinde gebildet.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 15, im produzierenden Gewerbe 384 und im Bereich Handel und Verkehr 57 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 144 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1242. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 11 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 164 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3366 ha, davon waren 2358 ha Ackerfläche und 1008 ha Dauergrünfläche.
[Bearbeiten] Bildung
Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit 111 Kindern
- Volksschulen: 1 mit 17 Lehrern und 260 Schülern
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten und Bauwerke
- Pfarrkirche St. Emmeram, errichtet 1859-1862 nach Plänen von Leonhard Schmidtner.
- Nebenkirche St. Jakob in Rottenstuben, errichtet Mitte des 15.Jahrhunderts, 1958 wurden im Chor gut erhaltene Fresken gefunden, die um 1500 entstanden sein dürften.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Ludwig Gruber, genannt Ponzauner Wigg (1922-2005)
[Bearbeiten] Weblinks
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