AHL 1946/47

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American Hockey League 5059.svg American Hockey League
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Meister: Logo der Hershey Bears Hershey Bears
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Die Saison 1946/47 war die elfte reguläre Saison der American Hockey League (AHL). Während der regulären Saison bestritten die zehn Teams der Liga jeweils 64 Spiele. Die sechs besten Mannschaften der AHL spielten anschließend in einer Play-off-Runde um den Calder Cup.

Teamänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Änderungen wurden vor Beginn der Saison vorgenommen:

Reguläre Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlusstabellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlage nach Overtime, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;     = Playoff-Qualifikation ,     = Division-Sieger,     = Conference-Sieger

Reguläre Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

East Division GP W L T GF GA Pts
Hershey Bears 64 36 16 12 276 174 84
Springfield Indians 64 24 29 11 202 220 59
New Haven Ramblers 64 23 31 10 199 218 56
Providence Reds 64 21 33 10 226 281 52
Philadelphia Rockets 64 5 52 7 188 400 17
West Division GP W L T GF GA Pts
Cleveland Barons 64 38 18 8 272 215 84
Buffalo Bisons 64 36 17 11 257 173 83
Pittsburgh Hornets 64 35 19 10 260 188 80
Indianapolis Capitals 64 33 18 13 285 215 79
St. Louis Flyers 64 17 35 12 211 292 46

Beste Scorer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/- = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Spieler Team GP G A Pts PIM
Phil Hergesheimer Philadelphia Rockets 64 48 44 92 20
Bob Carse Cleveland Barons 62 27 61 88 16
Johnny Holota Cleveland Barons 64 52 35 87 28
Les Douglas Indianapolis Capitals 51 26 57 83 26
Cliff Simpson Indianapolis Capitals 54 42 36 78 28
John Chad Providence Reds 63 32 43 75 12
Pete Leswick Cleveland Barons 64 32 41 73 35
Frank Mario Hershey Bears 64 24 47 71 65

Calder Cup-Playoffs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Play-offs qualifizierten sich die sechs besten Mannschaften der American Hockey League. In der ersten Play-off-Runde traf jeweils der Erste der Eastern Division auf den Ersten der Western Division, der Zweite der Eastern Division auf den Zweiten der Western Division, sowie der Dritte der Easern Division auf den Dritten der Western Division. Die beiden Sieger aus den Duellen der Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei trafen daraufhin in der zweiten Runde aufeinander, während der Gewinner aus dem Duell der beiden Divisionsgewinner durch ein Freilos automatisch für das Finale qualifiziert war. Die ersten beiden Play-off-Runden fanden im Modus Best-of-Three statt, wobei die beiden Divisionsgewinner im Modus Best-of-Seven um die Finalteilnahme spielten. Das Finale selbst wurde ebenfalls im Modus Best-of-Seven ausgespielt.

Play-off-Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweite Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (E1) Freilos für die Hershey Bears
  • (W3) Pittsburgh Hornets - (W2) Buffalo Bisons 2:0

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • (E1) Hershey Bears - (W3) Pittsburgh Hornets 4:3

Vergebene Trophäen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaftstrophäen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnung Team
Calder Cup
Gewinner der AHL-Playoffs
Hershey Bears
F. G. „Teddy“ Oke Trophy
Bestes Team der West Division, reguläre Saison
Cleveland Barons

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]