Alpine Skiweltmeisterschaft 1958

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Die 15. Alpine Skiweltmeisterschaft fand vom 2. bis 9. Februar 1958 in Bad Gastein in Österreich statt. Die Eröffnung gab es schon am Abend des 1. Februar 1958 am Festplatz (den „Poserplatz“) durch den österreichischen Unterrichtsminister Heinrich Drimmel und dem Präsidenten der FIS, Marc Hodler.

25 Schulkinder aus Bad Gastein trugen die Schilder mit den Namen der Nationen (sie wurden daher als „Gasteiner Taferlbuben“ apostrophiert). 175 Athletinnen/Athleten mit fast 100 Betreuerinnen/Betreuern nahmen an den Weltmeisterschaften teil.[1]

Zuschlag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim 20. FIS-Kongress in Montreux wurde am 2. Juni 1955 die Durchführung an Bad Gastein übertragen. Es gab eine überraschende Stimmenmehrheit von 39 bei 54 Stimmen, wobei die restlichen 15 Stimmen an Frankreich mit seinem Kandidaten Chamonix gingen. Deutschland hatte seine Bewerbung für Garmisch-Partenkirchen zurückgezogen, als bekannt wurde, dass die Weltmeisterschaften getrennt nach alpinen und nordischen Bewerben durchgeführt werden.[2][3]

Der Veranstalterort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Gastein war (und ist) Österreichs größter Kurort. 1958 waren zu gewöhnlichen Zeiten 6.000 Fremdenbetten ausgewiesen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der frühere Mathematikprofessor Friedl Wolfgang, in den 1920er-Jahren selbst erfolgreicher Abfahrer, und zu jenem Zeitpunkt (1958) auch Vorsitzender des Abfahrts- und Slalom-Komitees der FIS und eine Persönlichkeit, die die Entwicklung des alpinen Skirennsports von allem Anfang an mitgemacht hatte, stand den Bad Gasteiner Organisatoren als «directeur sportif» zur Verfügung. Er zählte nicht nur in organisatorischer Hinsicht, sondern auch in rein technisch-fachlicher Beziehung zu den größten Kennern des alpinen Rennsports.
Vielleicht noch nie zuvor, war eine Alpine Skiweltmeisterschaften mit solcher Gründlichkeit konzipiert und mit einem derartigen Aufwand an Zeit und Geld vorbereitet worden. Der Pressedienst übertraf alles, was man in den letzten Jahren diesbezüglich an Welt-, Europameisterschaften und Olympischen Spielen vorgesetzt bekommen hatte. Schon seit Monaten war ausführlich über alle Maßnahmen berichtet worden. Staat, Bundesheer (zwei Kompagnien standen in ständigem Einsatz und ein Bataillon war in Reservestellung) und Polizei halfen, wo es ging. Allein im Jahre 1958 waren dem Veranstalter staatliche Zuschüsse von nahezu 2 Mio. Schilling zugekommen (damaliger Umrechnungskurs ca. etwas mehr als 8 Schilling für einen Schweizer Franken und bei 7 Schilling für eine Deutsche Mark).
Die Vorbereitungen wurden am 28. und 29. Januar abgeschlossen; es war auch ein Fernsehsendeturm für das Relais der Eurovisionssendungen erstellt.

Der Besucherandrang übertraf alle Erwartungen, die Zuschauer reisen in Sonderzügen an. Die Kapazität des Liftes hinauf zu den Strecken reichte nicht mehr aus, viele Zuseher mussten von der Talstation bis zum Berg zu Fuß gehen, allein bei der Abfahrt der Herren wurden offiziell 60.000 Zuschauer angegeben.

Vorbereitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der schwedische Abfahrtsexperte der FIS, Bibbo Nordenskiöld, ließ angesichts der zu Hunderten auf die Trainingspisten drängenden Zuschauer die wirklichen Abfahrtsstrecken noch besser bezeichnen, indem bei den Herren die Zahl der Kontrolltore auf 17, bei den Damen auf 26 erhöht wurden.[4]

Sportliche Geschehnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Vorweltmeisterschaft“ 1957[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Januar 1957 hatte es eine als „Vor-Weltmeisterschaft“ bezeichnete Generalprobe in Form eines Abfahrtslaufes gegeben, bei dem Carla Marchelli vor Lucille Wheeler und Frieda Dänzer bzw. Mathias Leitner vor Andreas Molterer und Toni Sailer gewonnen hatten.[5]

Aktuellere Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon am 21. Januar begannen mehrere Nationalteams mit dem Training am Veranstaltungsort[6], am 26. Januar wurde als Vorbereitung (ein jedoch wegen Fehlens mehrerer Klasseläufer/innen eher nur als »besseres Training« zu betrachtender) Riesenslalom in Saalfelden gefahren, wobei Josefine Frandl vor der Italienerin Schenone und Anne Heggtveit bzw. Toni Sailer vor Roger Staub und Josef Rieder die ersten drei Plätze belegten.[7]

Einschätzungen der Favoriten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damen:
Bei den Schweizerinnen ruhten die Hoffnungen auf den Schultern von Renée Colliard, die mit ihrem sensationellen Comeback in Kitzbühel auf eine erfolgreiche Slalom-Titelverteidigung hoffen ließ (bekanntlich wurde nichts daraus, denn sie stürzte dann im Weltmeisterschafts-Slalom schwer). Frieda Dänzer galt dank ihrer konzentrierten Vorbereitung, ihrem Können und ihrer Routine als Co-Favoritin in allen Disziplinen, wobei sie im Riesenslalom und in der Abfahrt unter den Ersten zu finden sein sollte. Annemarie Waser, die in Bad Gastein ihren 18. Geburtstag hatte, wurde deshalb genannt, weil sie sich in Kitzbühel als Slalom- und Riesenslalom-Spezialistin von internationalem Format behauptet hatte. Lilo Michel sollte in diesen beiden Disziplinen ebenfalls auf vorderste Plätze gelangen.
Bei den Österreicherinnen wurden Hilde Hofherr (Grindelwald-Siegerin), «Putzi» Josefine Frandl, die Slalomspezialistin Lotte Blattl und auch Thea Hochleitner genannt.
Die Italienerinnen hatten durch die erlittene Verletzung von Carla Marchelli einen schweren Schlag erlitten; selbst wenn sie wieder starten konnte, sollte sich ihre Zwangspause bemerkbar machen. Vera Schenone hatte sich in Saalfelden in Erinnerung gerufen.
Von den Französinnen sollten Thérèse Leduc und Danièle Télinge für Spitzenleistungen gut sein. Die Amerikanerinnen (Sally Deaver, Nonie Foley, Mady Springer-Miller und Betsy Snite), die sich ständig verbessert hatten, wurden als vielversprechendes Quartett bezeichnet. Zu den engsten Favoritinnen gehörten auch die Kanadierinnen Lucile Wheeler (vor allem in der Abfahrt) und Anne Heggtveit.
Vom stark zurückgefallenen deutschen Team wurden nur Sonja Sperl gute Ränge eingeräumt. Bei den Norwegerinnen wurden Berit Stuve, Astrid Sandvik und Marit Haraldssen wegen deren aufsehenerregenden Leistungen in Kitzbühel erwähnt, während die letztliche Slalom-Weltmeisterin Inger Björnbakken keine Nennung fand.
Den Vertreterinnen der Oststaaten wurden Platzchancen eingeräumt.
Konkret hatten die aktuell im Januar 1958 gefahrenen Bewerbe („SDS-Rennen“ von Grindelwald, Kitzbühel) Top-Plätze und Siege für den ÖSV durch Josefine Frandl, Hilde Hofherr und Thea Hochleitner gebracht, die übrigen Siege und Top-Drei-Platzierungen waren an Frieda Dänzer, Carla Marchelli, Annemarie Waser, Renée Colliard, Berit Stuve, Thérèse Leduc und Astrid Sandvik gegangen.

Herren:
Die Hauptfavoriten waren die Österreicher, wenngleich am 5./6. Januar in Adelboden mit den Erfolgen von Charles Bozon (vor Ernst Hinterseer und Georges Schneider im Slalom) und Roger Staub (vor Mathias Leitner und Bozon im Riesenslalom) keine österreichischen Siege zu verzeichnen gewesen waren. Am Lauberhorn hatte es jedoch mit Toni Sailer in der Abfahrt und Josef Rieder im Slalom wieder Siege gegeben (wenngleich der Kombi-Erfolg an Wallace Werner ging). Noch mehr hatte es am Hahnenkamm mit jeweils Doppelsiegen eine drückende Österreicher-Überlegenheit gegeben. Im von Vital Renggli als Delegationschef begleiteten Schweizer Team wurde Roger Staub «als stärkste Waffe im Kampf mit der Weltklasse» genannt, weil er nebst seinen bisherigen Stärken im bisherigen Winter durch seine Fortschritte im Slalom verblüfft hatte. Die Routine und Zuverlässigkeit es Ex-Weltmeisters Georges Schneider gaben ihm einen festen Platz im Slalom, ebenso wie in der Abfahrt für Willy Forrer wegen seiner ausgezeichneten Resultate in Wengen und Megève.
Bei den Franzosen hatten Charles Bozon und Guy Périllat einen Formanstieg erkennen lassen, Adrien Duvillards Klasse immer für eine Medaille gut war, während Bonlieu viele Wünsche offen gelassen hatte.
Die Experten hoben außerdem «Bud» Wallace Werner (einen US-Army-Gefreiten), den japanischen Studenten Chiharu Igaya (immerhin Slalom-Silber Olympia 1956) und den Italiener Bruno Alberti (er hatte sich in diesem Winter als vorzüglicher Abfahrer empfohlen) hervor. Seitens des DSV wurde Benedikt Obermüller als Slalom-Routinier genannt, während bezüglich Fritz Wagnerberger, der sich in Kitzbühel verletzt hatte, ein Fragezeichen stand.
Über die Konkurrenten aus den übrigen Nationen (Norwegen, Bulgarien, Tschechoslowakei usw.) wurde vorausgesagt, dass sie von der beschränkten Teilnehmerzahl dahingehend zu profitieren vermöchten, als sie in der Kombination unter die ersten Zahn vorrücken könnten, für Medaillen indessen kaum in Frage kämen.[8]

Weitere Anmerkungen zu den Erfolgsaussichten des DSV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese waren eher gering: Wohl hatten Marianne Seltsam am 27. März 1957 den Slalom, Hannelore Basler einen Tag danach den Riesenslalom im Rahmen des »Großen Preises von Madrid« in Navacerrada gewonnen, war dort Hans-Peter Lanig im Riesenslalom Zweiter geworden[9][10], jedoch waren dies Rennen zum Saisonausklang gewesen.

FIS-Wertungen vor den Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der FIS wurden knapp vor Beginn der Weltmeisterschaft Sailer in der Abfahrt und im Riesenslalom sowie Molterer im Slalom bzw. Marchelli als beste Abfahrts- und Colliard als beste Slalomläuferin fixiert.[11]

Andere Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer von der »Arbeiterzeitung Wien« zu Saisonende 1957 erstellten Wertung, bei denen die Sieger/innen jeweils 100 Punkte erhielten, war Carla Marchelli die überragende Läuferin, die bis auf den Slalom (wo sie Rang 6 einnahm), überall voran lag (in der Gesamtwertung hatte sie auf die Zweitplatzierte Thea Hochleitner einen Vorsprung von 10.8 Punkten). Bei den Herren siegte überraschend Rieder, der am gleichmäßigsten war, während die Abfahrt an Toni Sailer und der Slalom an Ernst Hinterseer ging. Für den Riesenslalom gab es bei den Herren keine Wertung, weil nur ein mit allen Assen besetztes Rennen gefahren worden war.[12]

Verletzungen im Training und in den Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Trainings zogen sich mehrere Läufer/innen nach Stürzen Verletzungen zu, welche ihnen eine Teilnahme an den Championats unmöglich machte. Am 30. Januar erlitt Rupert Suter (geb. 23. Juni 1934, Stoos) aus der Schweiz einen Schienbeinbruch. Zuvor waren schon der sowjetische Läufer Talianow und Lennart Foytmeier, der beste des schwedischen Teams, mit einer Knieverletzung ausgefallen; für Suter nominierte der Schweizer Verband Fredy Brupbacher[13][14]. Am 1. Februar brach sich die französische Läuferin Thèrèse Leduc den rechten Unterschenkel; während der Weltmeisterschaft wurde die Schweizer Mitfavoritin Renée Colliard am 3. Februar im Slalom vom Schicksal ereilt (Bänderzerrung im linken Fußgelenk und Seitenbandzerrung im linken Kniegelenk). Im Herren-Riesenslalom kam der mit Startnummer 13 ins Rennen gegangene Franzose Charles Bozon im steilen Schlusshang zu Sturz. Es wurde eine Verletzung an der Wirbelsäule konstatiert und er wurde mit dem Hubschrauber ins UKH Salzburg geflogen.[15][16][17]

Limitierung der Teilnehmerzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pro Land durften nur sechs Teilnehmer (je Geschlecht) gemeldet werden, wovon vier in jeder Disziplin eingesetzt werden durften.

Eröffnung, Siegerehrungen, Schlussfeier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eröffnung am 1. Februar und die Schlussfeier am 9. Februar war um 20.30 h festgelegt. Die Siegerehrungen fanden ebenso um 20.30 Uhr statt (bis auf jene für den Damen-Riesenslalom und die Abfahrt der Herren, welche am 9. Februar schon um 20 Uhr begannen). Für beide Slaloms gab es diese am 4. Februar, für den Herren-Riesenslalom und die Damen-Abfahrt war es der 6. Februar. Zur Schlussfeier war auch der österreichische Bundespräsident Adolf Schärf angereist. FIS-Präsident Mark Hodler hielt die Schlussrede und bedachte dabei die Gemeinde Badgastein und alle Verantwortlichen mit großem Lob für die hervorragend organisierte und bestens betreute Veranstaltung.

Sportliche Rückblicke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

«Sport Zürich»-Rückblick voll des Lobes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dazu in Nr. 17 vom 10. Februar 1958, Seiten 1 und 2, gestaltete Artikel begann bereits mit der Überschrift «Die grandiosesten alpinen Weltmeisterschaften in der Geschichte der FIS». Hinsichtlich der Organisation wurden die Herrichtung der Strecken, die Sicherheitsmaßnahmen, Sanitätsdienste und die riesige Nachrichtenorganisation hervorgehoben.

Am sportlichen Sektor habe vor allem der Herren-Abfahrtslauf alles Bisherige einschließlich Olympia 1956 bei weitem in den Schatten gestellt. Der alpine Skikampfsport habe ein optimales Niveau erreicht. Auch der Damen-Riesenslalom war unübertrefflich gewesen. Hatte es bisher drei oder vier Fahrerinnen gegeben, die im Kampf um den Titel ausgeglichene Leistungen geboten hatten, sah man in Bad Gastein ein Dutzend Damen aus Europa und Amerika, die hinreißend schön, schnell und sicher fuhren. Es habe auch (bis auf den Herren-Riesenslalom) in den Gold-Entscheidungen knappere Ergebnisse gegeben. Die Dominanz der österreichischen Herren gegenüber Cortina habe zwar abgenommen, was aber auch an der Startbeschränkung lag. Mit der Leistung der ÖSV-Damen durften die Gastgeber weniger zufrieden sein. Der Schweizer Gesamterfolg mit sieben Medaillen und zwei vierten Plätzen darf sich sehen lassen. Die größte Überraschung war bestimmt Inger Bjørnbakken mit ihrem Slalomsieg, auch Lucille Wheeler's zwei Goldmedaillen (dazu Kombinationssilber) hätten sensationell gewirkt. Diese von den nicht alpenländischen Fahrerinnen erzielten Ergebnisse seien eines der interessantesten Resultate von Bad Gastein. Mit Pech war „Bud“ Werner ausgestattet, der (nach zwei Bewerben in der Kombination auf Rang vier liegend) im letzten Tor der Abfahrt zu Fall gekommen ist.

Anmerkung zu den Siegen von Bjørnbakken und Wheeler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sieg von Inger Bjørnbakken im Slalom war eine relative Überraschung, denn die Norwegerin hatte bereits am 15. März 1957 bei den »Internationalen Skimeisterschaften der USA« in Stowe Rang 2 belegt [18] und eine Woche später jenen beim »Harriman-Cup« in Sun Valley gewonnen.[19] Auch Lucille Wheeler hatte schon in den letzten beiden Jahren Top-Plätze erreicht, als sie am 14./15. Januar 1956 Zweite in der Hahnenkamm-Abfahrt[20] und -Kombination[21] geworden war und das Jahr später (19./20. Januar 1957) sowohl die genannte Abfahrt als auch die Kombination gewonnen hatte (und im Vorjahr hier in Badgastein Zweite war).[22][23]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Toni Sailer 2:28,5 min
2 SUI Roger Staub 2:30,4 min
3 FRA Jean Vuarnet 2:32,3 min
4 SUI Willi Forrer 2:32,7 min
5 FRA Adrien Duvillard 2:33,5 min
AUT Mathias Leitner 2:33,5 min
AUT Andreas Molterer 2:33,5 min

Weltmeister 1956: Toni Sailer (AUT)
Datum: 9. Februar 1958, 13:30 Uhr
Piste: „Graukogel“
Länge: 3520 m, Höhenunterschied: 915 m
Tore: 17

Am Start waren 65 Läufer, 60 von ihnen kamen ins Ziel.
Wichtigste und entscheidendste Stellen waren die «Schneise Himmelreich» oberhalb 1.720 m, die Kurven bei «Gruberschlag», das «Steintobel» mit einem anschließenden langgezogenen, sehr schnellen Linksbogen, der «Schachten», der Auslauf auf die «Heimalp» (1.290 m) und das letzte Kontrolltor (viele Fahrer riskierten hier einen 20-m-Sprung).
Vorfahrer waren die beiden Österreicher Egon Zimmermann (bekannt als Zimmermann I) und Toni Mark.
Die Start-Nummern der ersten Sechs: 03 Sailer, 12 Staub, 05 Vuarnet, 01 Forrer, ex aequo 14 Duvillard & 07 M. Leitner & 04 Molterer.
Die weiteren wichtigsten Platzierten bzw. Beste ihrer Länder (teilweise mit Start-Nr.-Angabe in Klammer): 8. ex aequo (09) Josef Rieder (AUT) & (10) Françoise Bonlieu & (13) Guy Périllat (beide FRA) 2:33,9; 11. (11) Roland Bläsi (SUI) 2:34,8; 12. (02) Bruno Milianti (ITA) 2:36,2; 13. (15) Bruno Alberti (ITA) 2:37.0; 14. Ludwig Leitner (FRG) 2:37.9; 15. (31) Chiharu Igaya (JAP) 2:38.3; 17. Fredy Brupbacher (SUI) 2:39,7; 18. Gino Burrini (ITA) 2:40,0; 20. (20) Benedikt Obermüller (FRG) 2:41,1; 21. Asle Sjåstad (NOR) 2:41,8; 22. Georgi Dimitroff (BUL) 2:42,1: 23. Henrich Kurz (ĊSR) 2:42,3; 25. Wlodzimierz Czarniak (POL) 2:43,2; 26. Bruno Burrini (ITA) 2:43,5; 27. ex aequo Eberhard Riedel (GDR) & John Platt (CAN) 2:44,8; 29. Karl Süss (GDR) 2:45,3; 30. Werner Lützdorf (GDR) 2:45,9; 31. John Semmelink (CAN) 2:46,3; 32. Alexandr Filatow (URS) 2:47,0; 34. Ernst Scherzer (GDR) 2:47,7; 37. (08) Wallace Werner (USA) 2:48,7; 41. Rolf Olsson (SWE) 2:50,6; 42. Kalevi Hakkinen (FIN) 2:53,3; 46. (24) Tom Cororan (USA) 2:54,1; 48. Janko Stefe (JUG) 2:57,6; 51. Hermann Kindle (LIE) 3:06,4; 53. Juan Barriga (SPA) 3:16,3; 54. Osvaldo Ancinas (ARG) 3:17,0; 58. Esmahil Savogy (IRA) 3:35,1; 60. und Letzter Ovanes Megerdoun (IRA) 5:39,0.
(06) Fritz Wagnerberger (FRG) war schon vor der Mittelstation gestürzt und musste das Rennen beenden.
Bei Toni Sailers Fahrt waren sich die Fachleute nicht ganz sicher, ob er, der mit großartiger neuer Zwischenbestzeit gemeldet worden war, mit all diesem von ihm genommenen Risiko ins Ziel kommen würde, denn im Training war er immer gestürzt. Obwohl Sailer schon mit Nr. 3 gefahren war, durfte man ihn auf Grund des Vorsprungs von 4,2 Sekunden auf Forrer schon als Sieger ansehen. Wallace „Bud“ Werner (USA), der bei der Zwischenzeit mit 1:33,5 als nur um 0,7 sec. langsamer als Sailer gestoppt worden war, fuhr nach Sturz (er rutschte 50 m zu Tal) mit einem Ski durch das Ziel und kam damit in die Wertung.
Mit Roger Staub, der als Zwölfter fuhr, erlebten die Schweizer eine freudige Überraschung. Er hatte sogar nur drei Zehntel Rückstand auf Sailer bei der Zwischenzeit; seine Endzeit (die ihn Silber brachte) war auch gut genug, um in der Kombination zur Bronzemedaille zu gelangen. In einer Abfahrt war der Aroser überhaupt noch nie ein besseres Rennen gefahren. Wie Sailer war auch er im Training (schwer) gestürzt, hatte zudem einen der in Badgastein häufigen Grippeanfälle knapp überwunden.
Nach den ersten 15 Fahrern sank das Leistungsniveau merklich ab, die Endzeiten näherten sich 2:40 Minuten. Corcoran stürzte fürchterlich, rettete sich aber ins Ziel.
Sailer erklärte seine Erfolge damit, dass er nebst Körperbeherrschung und dem gewissen Gefühl für den kürzesten Weg auch vorausdenken würde, er immer schon beim nächsten Tor, bei der nächsten Welle sei.[24]

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Toni Sailer 1:48,8 min
2 AUT Josef Rieder 1:52,6 min
3 FRA François Bonlieu 1:53,9 min
SUI Roger Staub 1:53,9 min
5 USA Wallace Werner 1:54,5 min
6 AUT Andreas Molterer 1:55,3 min
JPN Chiharu Igaya 1:55,3 min

Weltmeister 1956: Toni Sailer (AUT)
Datum: 5. Februar 1958, 13:30 Uhr
Länge: 2400 m, Höhenunterschied: 602 m
Tore: 36

Am Start waren 77 Läufer, 63 von ihnen kamen ins Ziel.
Die Start-Nummern der ersten 6: 03 Sailer, 04 Rieder, ex aequo 06 Bonlieu & 15 Staub, 11 Werner, ex aequo 13 Molterer & 12 Igaya.
Die weiteren wichtigen Platzierten: 8. Adrien Duvillard (FRA) 1:55,5; 9. Egon Zimmermann I (AUT) 1:55,8; 10. Paride Milianti (ITA) 1:56,2; 11. ex aequo Guy Périllat (FRA) & Fritz Wagnerberger (FRG) 1:57,3; 13. Roland Bläsi (SUI) 1:58,3; 14. Benedikt Obermüller (FRG) 1:58,8; 15. Tom Corcoran (USA) 1:58,9
Schwerer Sturz von Nr. 13 Charles Bozon (FRA), wobei er sich eine Verletzung der Wirbelsäule zuzog; er wurde mit dem Hubschrauber ins UKH Salzburg geflogen

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 AUT Josef Rieder 1:55,1 min
2 AUT Toni Sailer 1:55,8 min
3 JPN Chiharu Igaya 1:56,7 min
4 USA Wallace Werner 1:58,8 min
5 SUI Roger Staub 2:01,9 min
6 SUI Adolf Mathis 2:02,6 min

Weltmeister 1956: Toni Sailer (AUT)
Datum: 2. Februar 1958, 10:30 (1. Lauf), 13:30 Uhr (2. Lauf)
Länge: 562 m, Höhenunterschied: 202 m
Tore: 68 (1. Lauf) / 69 (2. Lauf)
Die Start-Nummern der ersten Sechs: 03 Rieder, 04 Sailer, 08 Igaya, 01 Werner, 12 Staub, 11 Mathis
Die weiteren wichtigen Platzierten (Zeitangaben in Sekunden): 7. Bernard Perren (SUI) 123,5; 8. Anderl Molterer (AUT) 124,1; 9. Ludwig Leitner (FRG) 125,2; 10. Sepp Behr (FRG) 128,9; 11. Fritz Wagnerberger (FRG) 129,7; 12. ex aequo Jan Torstensen (NOR) & Roland Bläsi (SUI) 129.9; 14. Georges Schneider (SUI) 130,1; 15. Benedikt Obermüller (FRG) 132,1
Sturz Nr. 10 Ernst Hinterseer (AUT) im 1. Lauf, damit ausgeschieden
Nach dem ersten Lauf führte Igaya mit 56,7 sec.; er lag exakt eine Sekunde vor Rieder; Sailer wies 1,6 sec. Rückstand auf.

Am Start waren 77 Läufer, 48 von ihnen kamen ins Ziel.

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 AUT Toni Sailer 0,36
2 AUT Josef Rieder 6,36
3 SUI Roger Staub 8,63
4 JPN Chiharu Igaya 12,06
5 AUT Andreas Molterer 12,57
6 SUI Roland Bläsi 18,93

Weltmeister 1956: Toni Sailer (AUT)
Am Start waren 77 Läufer, 23 von ihnen klassierten sich. Die Positionen wurden nach einem Punktesystem aus den Ergebnissen der Abfahrt, des Riesenslaloms und des Slaloms ermittelt.
Die weiteren wichtigen Klassierten: 7. Wallace Werner (USA) 19.28; 8. Ludwig Leitner (FRG) 23.77; 9. Benedikt Obermüller (FRG) 24.49; 10. Bruno Alberti (ITA) 24.84; 18. Ernst Scherzer (GDR) 53,43; 23. und Letzter Ovanes Megerdoun (IRA) 194.424.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 CAN Lucille Wheeler 2:12,1 min
2 SUI Frieda Dänzer 2:12,4 min
3 ITA Carla Marchelli 2:12,5 min
4 ITA Pia Riva 2:14,6 min
5 AUT Josefa Frandl 2:15,7 min
6 NOR Astrid Sandvik 2:16,0 min

Weltmeisterin 1956: Madeleine Berthod (SUI)
Datum: 6. Februar 1958, 11:00 Uhr
Piste: „Graukogel“
Länge: 2400 m, Höhenunterschied: 590 m
Tore: 27

Am Start waren 40 Läuferinnen, alle kamen ins Ziel.
Die Start-Nummern der ersten 5: 10 Wheeler, 02 Dänzer, 11 Marchelli, 26 Riva, 15 Frandl
Die weiteren wichtigen Platzierten (teilweise mit Startnummern in Klammer): 7. (06) Anne Heggtveit (CAN) 2:16,3; 8. Hannelore Basler (FRG) 2:16,5; 9. Anneliese Meggl (FRG) 2:17,1; 10. Penny Pitou (USA) 2:17,3; 11. (04) Suzanne Thiollière-Guirand (FRA) 2:17,5; 12. ex aequo Berit Stuve & Marit Haraldsen (beide NOR) 2:17.9; 15. Lotte Blattl (AUT) 2:18.0; 20. ex aequo (25) Edith Bonlieu (FRA) & (14) Thea Hochleitner (AUT) 2:19,3; 33. (30) Annemarie Waser (SUI) 2:29,2; 39. (13) Hilde Hofherr (AUT) 2:45,9 (Vorletzte!).

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit
1 CAN Lucille Wheeler 1:54,6 min
2 USA Sally Deaver 1:55,1 min
3 SUI Frieda Dänzer 1:55,4 min
4 SUI Annemarie Waser 1:55,5 min
5 FRA Danièle Télinge 1:55,6 min
6 NOR Berit Stuve 1:56,4 min

Weltmeisterin 1956: Ossi Reichert (FRG) (Karriere beendet)
Datum: 8. Februar 1958, 13:30 Uhr
Piste: „Hellbrunnenbüchl“
Länge: 1650 m, Höhenunterschied: 407 m
Tore: 55 (Kurssetzer Toni Seelos)

Am Start waren 42 Läuferinnen, 36 von ihnen kamen ins Ziel.

Start-Nummern der ersten Fünf: Nr. 4 Wheeler, Nr. 1 Deaver, Nr. 13 Dänzer, Nr. 2 Waser, Nr. 9 Télinge
Die weiteren Platzierten (teilweise mit Angabe der Start-Nr. in Klammer): 7. Pia Riva (ITA) 1:56,6; 8. Jerta Schir (ITA) 1:56,8; 9. (05) Thea Hochleitner (AUT) 1:56,9; 10. Inger Bjørnbakken (NOR) 1:57,3; 11. ex aequo Ludmilla Richavlska (ČSR) & (12) Putzi Frandl (AUT) 1:58,3; 13. Arlette Grosso (FRA) 1:59.0; 15. Anne Heggtveit (CAN) 2:00,0; 25. (31) Kathi Hörl (AUT) 2:12.9; Sturz und damit viel Zeit verloren: Vera Schenone (ITA); Aufgabe: Suzanne Thiollière-Guirand (FRA), Carla Marchelli (ITA), Hilde Hofherr (AUT). - Anmerkung: bei den Österreicherinnen startete Kathi Hörl statt der mit Nr. 10 ausgelosten Lotte Blattl.

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 NOR Inger Bjørnbakken 1:45,6 min
2 AUT Josefa Frandl 1:47,0 min
3 SUI Annemarie Waser 1:47,4 min
4 NOR Astrid Sandvik 1:48,9 min
5 FRA Suzanne Thiollière-Guirand 1:49,3 min
6 AUT Hilde Hofherr 1:49,8 min

Weltmeisterin 1956: Renée Colliard (SUI)
Datum: 3. Februar 1958, 10:00 (1. Lauf), 13:00 Uhr (2. Lauf)
Höhenunterschied: 175 m
Tore: 48 (1. Lauf), 48 (2. Lauf)

Die ersten 3 Läuferinnen fuhren in beiden Durchgängen auch jeweils die beste, zweitbeste und drittbeste Zeit, wobei Siegerin Bjørnbakken ihren Vorsprung im ersten Lauf (1,3 sec. schneller als Frandl) herausholte, während im 2. Lauf die Laufzeiten (51,7; 51,8; 51,9) eng beisammenlagen.
Die Start-Nummern der ersten Sechs: 12 Bjørnbakken, 03 Frandl, 13 Waser, Sandvik, Thiollière-Guirand, 02 Hofherr
Die weiteren wichtigen Platzierten (mit teilweise Angabe der Start-Nummern in Klammer; Zeitangaben in Sekunden): 7. (07) Berit Stuve (NOR) 110,2; 8. ex aequo (01) Frieda Dänzer (SUI) & Anne Heggtveit (CAN) 110.8; 10. Danièle Telinge (FRA) 111.2; 11. (15) Lilo Michel (SUI) 112.4; 12. Jewgenija Siderowa (SOV) 112.9; 13. Jole Poloni (ITA) 113,0; 14. (11) Lucille Wheeler (CAN) 113.1; 15. Linda Meyers (USA) 113.7; 18. (14) Liesl Mittermayer (AUT) 114,4; 36. (04) Lotte Blattl (AUT) 131,5
Sturz und Verletzung von Nr. 8 Renée Colliard (SUI), die damit für die weiteren Rennen ausfiel

Am Start waren 41 Läuferinnen, 34 von ihnen kamen ins Ziel.

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 SUI Frieda Dänzer 3,80
2 CAN Lucille Wheeler 4,33
3 AUT Josefa Frandl 6,12
4 NOR Berit Stuve 8,14
5 FRA Danièle Télinge 8,70
6 CAN Anne Heggtveit 9,99

Weltmeisterin 1956: Madeleine Berthod (SUI)
Am Start waren 41 Läuferinnen, 21 von ihnen klassierten sich. Die Positionen wurden nach einem Punktesystem aus den Ergebnissen der Abfahrt, des Riesenslaloms und des Slaloms ermittelt.
Die weiteren Platzierten:
7. Astrid Sandvik (NOR) 11,24; 8. Sally Deaver (USA) 12,24; 9. Annemarie Waser (SUI) 13,94; 10. Jerta Schir (ITA) 16,38; 11. Sonja Sperl (FRG) 23,86; 12. Jewgenija Sidorowa (URS) 28,46; 13. Linda Meyers (USA) 29,36; 14. Slava Zupančič (JUG) 31,23; 15. Ingeborg Knott (FRG) 33.59
Die Kombinationsentscheidung hatte sich vor dem Riesenslalom höchst zugespitzt. Dänzer führte mit 3,21 Punkten, somit 0,18 vor Frandl und 4,33 vor Wheeler. Es kamen auch noch Sandvik (4,89 zurück), Thiollière (6,00) und Heggtveit (6,01) in Betracht.

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 OsterreichÖsterreich Österreich 4 4 1 9
2 Kanada 1957Kanada Kanada 2 1 3
3 SchweizSchweiz Schweiz 1 2 4 7
4 NorwegenNorwegen Norwegen 1 1
5 Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 1
6 FrankreichFrankreich Frankreich 2 2
7 ItalienItalien Italien 1 1
JapanJapan Japan 1 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. So nahe liegen Triumph und Niederlage - Spalte 3; Titel „Auch Leduc ist außer Gefecht“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1958, S. 28.
  2. «Der Skikongress begann». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Juni 1955, S. 8.
  3. «Die Skiweltmeisterschaften in Gastein». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Juni 1955, S. 8.
  4. «Alpine Ski-Weltmeisterschaften in Bad Gastein», «Sport Zürich»; Nr. 13 vom 31.1.1958, Seiten 4 und 5.
  5. Wieder ein österreichischer Skitriumph. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Jänner 1957, S. 10.
  6. Das Training in Gastein hat begonnen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1958, S. 10.
  7. Toni Sailer wieder in alter Stärke?. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Jänner 1958, S. 10.
  8. «Durch Toni Sailer (Oe) und Renée Colliard (Schweiz) werden fünf der acht Weltmeistertitel von Cortina verteidigt»; «Sport Zürich», Nr. 13 vom 31.1.1958, Seiten 4 und 5.
  9. Leitner in Frankreich ungeschlagen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. März 1957, S. 10.
  10. Spalte 1; Titel: „In wenigen Zeilen“; 3. Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. März 1957, S. 10.
  11. Sailer, Rieder, Molterer, Hinterseer – Untertitel: Wie die Österreicher 1956/57 dominierten. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1958, S. 10.
  12. Eine Bilanz ohne Beispiel. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. März 1957, S. 10.
  13. Sailer, Rieder, Molterer, Hinterseer – Untertitel: Die tägliche Verletzung. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 31. Jänner 1958, S. 10.
  14. Genügend Schnee in Gastein. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1958, S. 10.
  15. Josl Rieder und Inger Björnbakken Weltmeister - Spalte 4, vorletzter Absatz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1958, S. 10.
  16. Colliard außer Gefecht?. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1958, S. 8.
  17. Der zweite österreichische Doppelerfolg - Untertitel: Die letzten zehn Sekunden. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Februar 1958, S. 10.
  18. Wie immer: Toni Sailer gewinnt alles. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. März 1957, S. 10.
  19. Ein Wunder an Beständigkeit. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. März 1957, S. 10.
  20. Toni Sailer gewinnt den Abfahrtslauf. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1956, S. 28.
  21. Favorit für Cortina: Toni Sailer. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Jänner 1956, S. 8.
  22. Toni Sailer so gut wie in Cortina. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1957, S. 24.
  23. Der Sieger, der nicht zum Helden taugt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Jänner 1957, S. 10.
  24. «Toni Sailer: Abfahrtssieger vor 50.000», «Sport Zürich», Nr. 17 vom 10.2.1958, Seite 4.