Asiatischer Laubholzbockkäfer

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Dieser Artikel behandelt den Asiatischen Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis, ALB). Für den Zitrusbockkäfer bzw. Chinesischen Laubholzbock (Anoplophora chinensis, CLB) siehe Zitrusbockkäfer
Asiatischer Laubholzbockkäfer
Asian Bockkäfer 1.jpg

Asiatischer Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis)

Systematik
Unterordnung: Polyphaga
Familie: Bockkäfer (Cerambycidae)
Unterfamilie: Lamiinae
Tribus: Monochamini
Gattung: Anoplophora
Art: Asiatischer Laubholzbockkäfer
Wissenschaftlicher Name
Anoplophora glabripennis
Motschulsky, 1853

Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis, gelegentlich abgekürzt ALB) ist eine in Ostasien heimische Bockkäferart. Er kommt seit 1996 auch in den USA und in Mitteleuropa als Neozoon vor und ist als Holzschädling gefürchtet. Er wurde mit Bau- und Verpackungsholz eingeschleppt.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Aussehen des asiatischen Laubholzbockkäfer ist schwarz mit rund zwanzig über den Körper verteilten hellen Flecken. Der Körper ist ohne Fühler 2,5 bis 4 cm lang, wobei die weiblichen Tiere etwas länger werden. Die auf blauem Untergrund schwarz-weiß geringelten elfsegmentigen Fühler sind beim Männchen ca. 2,5 mal, beim Weibchen ca. 1,3 mal länger als der Körper. Die Larven sind schmutzig weiß, haben eine hellbraune Stirnplatte und zeigen eine an Zinnen erinnernde Brustzeichnung. Durch fehlende Körnung des Prothorax kann man sie leicht von anderen Larven unterscheiden. Sie werden bis zu fünf Zentimeter lang und bis zu einem Zentimeter dick.

Der Käfer ähnelt mehreren einheimischen, teils seltenen bis streng geschützten Bockkäferarten. Umweltorganisationen empfehlen daher, Exemplare keinesfalls sofort zu töten, sondern von Fachstellen bestimmen zu lassen.[1]

Biologie[2][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Puppe des Asiatischen Laubholzbockkäfers in einer Puppenwiege
Kopf von Anoplophora glabripennis

Die Käfer legen ihre Eier an den Stämmen unter die Rinde. Hierfür frisst das Weibchen einen Eitrichter meist an Schwachstellen wie z. B. in Astgabeln und legt jeweils ein Ei unter die Rinde. Das nächste Ei wird gewöhnlich einige Zentimeter oberhalb abgelegt. Im ursprünglichen Verbreitungsgebiet geschieht dies vor allem an Weiden und Pappeln. Besonders in Ländern, in denen die Art eingewandert ist, werden auch andere Laubbäume wie etwa Ahorne und Obstbäume befallen.[3] Nach ein bis zwei Wochen schlüpft aus dem Ei eine Larve, die nach elf Stadien fünf Zentimeter lang und einen Zentimeter dick wird. Die ersten Stadien fressen zunächst im Bereich des Kambuims, wodurch sich Rindennekrosen bilden können. Durch den verursachten Saftfluss werden häufig Wespen und ganz speziell Hornissen angelockt.

Erst nach dem dritten Larvenstatium bohrt sich die Larve in das Holz ein. In .Sie legt einen bis zu 20 cm langen, hakenförmigen Larvengang an. Nach der Verpuppung bohren sich die Käfer durch ein etwa 10mm dickes, kreisrundes Ausbohrloch aus. Die Käfer legen die nächste Brut normalerweise in unmittelbarer Nähe des Ausflugs ab, häufig sogar am Brutbaum selbst, solange dieser noch intakt ist.

Die Entwicklungsdauer beträgt im ursprünglichen Verbreitungsgebiet ein bis zwei Jahre, in Europa durchschnittlich 2 Jahre. Je kühler das Klima ist, desto länger dauert die Entwicklung.

Indizien für einen Befall sind das Auffinden lebender Käfer zwischen Mai und Oktober, runde Bohrlöcher mit einem Durchmesser von mehr als einem Zentimeter im Stammholz oder an stärkeren Ästen von Bäumen sowie kleinere, ovale Löcher im Bereich von Astgabeln sowie grobes Bohrmehl unterhalb der Löcher.[4] Zum Aufspüren werden auch Spürhunde eingesetzt.[5]

Schadwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schäden entstehen[2][6]

  • durch den Larvenfraß der ersten Stadien im Kambium, das in diesem Bereich abstirbt.
  • durch den Larvenfraß ab dem dritten Stadium im Holz, das den Baum statisch schwächt, was bis zum Abbrechen von Kronenteilen führen kann und ein Problem für die Verkehrssicherung der betroffenen Bäume darstellt.
  • durch das eindringen von Sekundärschädlingen.

In seiner Ursprungsregion in China tritt der Käfer seit den 1980er Jahren als Schädling auf. Großflächige Aufforstungen mit einer heimischen Pappelart zur Bekämpfung der Desertifikation begünstigten seine Ausbreitung[6]. Die Schäden, die der Käfer in China verursacht, werden auf rund 1,5 Mrd US-Dollar jährlich geschätzt[7].

Invasionsbiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingeschleppt wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer hauptsächlich mit Verpackungsholz. Eine geringere Rolle bei der Verbreitung spielen andere Holzprodukte und lebende Pflanzen. Da die Art stark polyphag ist, befällt sie auch Baumarten, die häufig auch wirtschaftlich genutzt werden und zu den häufigsten der jeweiligen Ökosysteme zählen[6]. Der ALB wird in der Global Invasive Species Database zu den hundert schädlichsten invasiven Neobiota weltweit gezählt.[8]

In Nordamerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1992, dem Jahr ihrer erstmaligen Entdeckung in den USA, in New Jersey, New York, Illinois und Massachusetts und 2008 wurden in den USA ca. 30.000 Bäume gefällt und rund 900.000 Bäume behandelt[6]. Die Kosten der bis dahin getroffenen Maßnahmen beliefen sich auf etwa 370 Millionen US-Dollar[6]. In den USA bedroht der Käfer 35 % des urbanen Baumbestandes, wobei der Schaden dadurch auf rund 670 Milliarden US-Dollar geschätzt wird [9]. Bekämpfungsmaßnahmen bestehen derzeit u. a. darin, befallene Gebiete unter Quarantäne zu stellen, um den Befall weiterer Bäume zu verhindern. Befallene Bäume werden gefällt, gehäckselt und meistens verbrannt. Befallsgefährdete Bäume werden über mehrere Jahre mit Insektiziden behandelt[6].

In Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Käfer bzw. seine Larven werden regelmäßig in Verpackungen oder mit lebenden Pflanzen nach Europa eingeschleppt. Seit 2015 gibt es Freilandbefälle unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz,[1] in Frankreich (u. a. im Elsass, Côte d'Or, Loire-Atlantique, Loiret),[10] Italien und den Niederlanden, [11] die alle amtlich bekämpft und überwacht werden.

Befall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 wurde die Art in Österreich in Braunau am Inn gefunden.[3][12][13] Bei einer Verpackungsholzkontrolle wurden im Juli 2012 in St.Georgen/Oberösterreich (nahe Geinberg) ein neuer Befall durch den asiatischen Laubholzbockkäfer entdeckt. In einer Zone von 500 Metern um den Fundort wurde jeder potentiell gefährdete Baum gefällt und von Spürhunden des Bundesamtes für Wald auf die Käfer kontrolliert.[14]

Seit 2005 breitet sich im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Population von Bornheim ausgehend in das nahegelegene Bonn aus.[15][16]

In der Schweiz wurde der erste Befall 2011 im Kanton Freiburg festgestellt.[17] Im Juli 2012 wurde in Winterthur ein weiterer Befall entdeckt und durch Fällen von 60 Jungbäumen bekämpft;[18] im August 2012 wurde ein einzelner Käfer in der Innerschweiz entdeckt.[19]

Das Landratsamt des Landkreises Lörrach erließ Anfang August 2012 eine Allgemeinverfügung zur Bekämpfung des gefährlichen Holzschädlings im Umkreis des Hafens von Weil am Rhein im Dreiländereck Basel-Mülhausen-Lörrach.[4] Im April 2015 wurden bei Holzfällarbeiten im Hafengebiet in einer Pappelgruppe erneut ALB-Spuren entdeckt;[20] im Juni dann ebenfalls in Grenzach-Wyhlen.[21]

Im Amtsblatt des Landkreises Ebersberg bei München erließ die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) am 20. November 2012 eine Allgemeinverfügung zur Bekämpfung eines Auftretens des gefährlichen Holzschädlings in der Gemeinde Feldkirchen bei München, nachdem am 8. Oktober 2012 in einem Ahornbaum und in 500 m Abstand in weiteren Bäumen ein Befall festgestellt worden war.[22] Ein Wäldchen zwischen den Gemeinden Haar und Feldkirchen (600 Bäume) ist im Februar 2013 komplett gerodet worden.[23] Im September 2014 wurde ein Befall von Bäumen noch etwas weiter südlich am Münchener Stadtrand in Neubiberg festgestellt, auch hier wurden befallene Bäume sofort entfernt und eine Quarantänezone von 2,2 Kilometern eingerichtet.[24]

Seit September 2014 wurden an sechs Stellen im Nordosten Magdeburgs (u. a. in Glindenberg, Hohenwarthe und Barleben) Exemplare des Schädlings entdeckt,[25] woraufhin die Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (LLFG) ebenfalls eine Allgemeinverfügung zur Bekämpfung erließ, die am 5. Dezember 2014 in Kraft trat.[26]

2015 gab es einen neuerlichen Befall in der Schweiz.[27]

Im Frühjahr 2016 wurde ein Befall von Ahornbäumen im Gebiet des Kelheimer Hafens entdeckt. Am 11. April wurden 21 Bäume gefällt und entsorgt. Weitere Fällungen im Umkreis der Fundstelle sollen noch erfolgen.[28]

Im Sommer 2016 wurden am Schönbuchrand in Hildrizhausen (Landkreis Böblingen) asiatische Laubholzbockkäfer entdeckt. Der Landkreis koordiniert strategische Bekämpfungsmaßnahmen.[29]

Am 4. November 2016 machte das Julius Kühn-Institut Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen einen Notfallplan und eine Leitlinie zur Bekämpfung des Asiatischen Laubholzbockkäfers in Deutschland[2] im Bundesanzeiger amtlich bekannt.[30]

Im Herbst 2016 wurde in Murnau am Staffelsee (Landkreis Garmisch - Partenkirchen, Oberbayern) Befall festgestellt. Im Februar 2017 wurde die Allgemeinverfügung zur Bekämpfung [31] erlassen. Die Fällmaßnahmen begannen im März 2017.

Bekämpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Juni 2015 gilt in der Europäischen Union der "Durchführungsbeschluss über Maßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Anoplophora glabripennis (MOTSCHULSKY)" [32]. Darin sind die erforderlichen Maßnahmen geregelt. Gleichzeitig stellt dieser Beschluss die Rechtsgrundlage für die Durchführung der Maßnahmen dar.

Im Wesentlichen und vereinfacht dargestellt besteht die Bekämpfung aus 2 Teilen[33]:

In einer Befallszone mit einem Radius von 100 Metern um die Pflanzen, an denen Befall festgestellt wurde, werden sämtliche Wirtspflanzen ab einer bestimmten Größe (Wurzelhalsdurchmesser) gefällt, untersucht und unschädlich beseitigt (gehäckselt und verbrannt) mit dem Ziel, sämtliche Individuen zu vernichten.

In einer Pufferzone, deren Radius ein bis zwei Kilometer umfasst, müssen Maßnahmen an Wirtsarten (Fällungen, Baumschnit) angemeldet werden. Das anfallende Holz wird untersucht. Innerhalb der Quarantänezone darf Holz der Wirtsarten nicht bzw. nur unter strengen Auflagen bewegt werden. Außerdem werden Lockstofffallen aufgestellt, um festzustellen, ob sich weitere Käfer in der Nähe aufhalten. Ziel ist, eventuell weitere Individuen zu finden und die weitere Ausbreitung zu verhindern.

Dieser Bekämpfungsstrategie liegt zu Grunde, dass der Käfer sehr flugträge ist und sich aus eigener Kraft nicht weit von seinem Geburtsort entfernt. Zudem wird davon ausgegangen, dass es bisher so wenige Befälle gibt, dass die Ausrottung des Käfers in Europa noch aussichtsreich ist.[34]

Während in China natürliche Antagonisten für ein integriertes Pflanzenschutzkonzept eingesetzt werden, ist diese Bekämpfungsmethode in Europa nicht aussichtsreich und verfolgt andere Ziele. In Europa wird versucht, den Käfer auszurotten, in China wird dieser Schädling als Bestandteil des Ökosystems gemanagt, es wird also nur versucht, die Schäden zu vermindern. Zudem könnten die Antagonisten hier heimische Arten schädingen[35].

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Asiatischer Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Asiatischer Laubholzbockkäfer. Bundesamt für Umwelt BAFU (abgerufen am 27. Februar 2017).
  2. a b c Julius Kühn Institut 4.11.2016: Notfallplan und Leitlinie zur Bekämpfung des Asiatischen Laubholzbockkäfers Anoplophora glabripennis in Deutschland; zuletzt abgerufen am 9. April 2017
  3. a b Bedenklicher Bock aus Braunau bedroht bayerische Bäume, waldwissen.net
  4. a b Käferalarm im und um den Weiler Rheinhafen. In: badische-zeitung.de, 1. August 2012, abgerufen am 8. August 2012.
  5. Hunde finden gefährliche Baumschädlinge aus China, badische-zeitung.de, 21. Mai 2012 (abgerufen am 8. August 2012).
  6. a b c d e f Haack, Herard, Sun, Turgeon 2010: Managing invasive populations of Asian longhorned beetle and citrus longhorned beetle: a worldwide perspective. Abgerufen am 23. April 2017 unter http://www.nrs.fs.fed.us/pubs/jrnl/2010/nrs_2010_haack_001.pdf
  7. Hu, J., S. Angeli, S. Schuetz, Y. Luo, and A. E. Hajek. 2009. Ecology and management of exotic and endemic Asian longhorned beetle Anoplophora glabripennis. Agric. For. Entomol. 11: 359–375.
  8. Lowe S., Browne M., Boudjelas S.,De Poorter M.: 100 of the World's Worst Invasive Alien Species. The Invasive Species Specialist Group (ISSG). November 2004. Abgerufen am 11. Februar 2011.
  9. Nowak, D. J., J. E. Pasek, R. A. Sequeira, D. E. Crane, and V. C. Mastro. 2001. Potential effect of Anoplophora glabripennis (Coleoptera: Cerambycidae) on urban trees in the United States. J. Econ. Entomol. 94: 116–22.
  10. Societe alsacienne d'entomologie: Le Capricorne asiatique Anoplophora glabripennis présent en Alsace (Coleoptera, Cerambycidae).
  11. Schadelijke Aziatische boktor in Winterswijk. telegraaf.nl (Abgerufen am 24. Juli 2012)
  12. waldwissen.net: ALB soll mit schärferen Maßnahmen ausgerottet werden
  13. Christian Tomiczek, Ute Hoyer-Tomiczek, BFW, 2007: bfw.ac.at: Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) und der Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis) in Europa – ein Situationsbericht. (PDF; 148 kB)
  14. gabot.de: Österreich: Asiatischer Laubholzbockkäfer gefunden. 2. August 2012.
  15. Asiatische Invasion im Rheinland.Spiegel.de, 2. September 2012.
  16. Asiatischer Laubholzbockkäfer im Bonner Stadtgebiet, Pressemitteilung der Stadt Bonn, 4. Juli 2012.
  17. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.bafu.admin.chAsiatischer Laubholzbockkäfer: Gefährlicher Baumschädling erstmals nachgewiesen, Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU), 2011
  18. Risikozone gilt als „käferfrei“, Tagesanzeiger vom 27. Juli 2012:
  19. Asiatischer Laubholzbockkäfer am Vierwaldstättersee entdeckt, NZZ, 8. August 2012 (abgerufen am 8. August 2012)
  20. Hannes Lauber: Laubholzbockkäfer ist wieder im Rheinhafen aufgetaucht. In: Badische-zeitung.de, 7. April 2015.
  21. Rolf Reißmann: Der Käfer muss bekämpft werden. In: Badische-zeitung.de, 6. August 2015.
  22. Amtsblatt des Landratsamtes Ebersberg, 30. November 2012 (abgerufen am 30. November 2012)
  23. vgl. Hunderte Bäume fallen dem Laubholzbockkäfer zum Opfer, Merkur-online.de, 1. Februar 2013
  24. Stefan Mühleisen: Kampf gegen gefährliche Krabbler, Süddeutsche Zeitung, 19. September 2014
  25. Pressemitteilung LLFG Sachsen-Anhalt, Bernburg, 4. September 2014, (pdf, llfg.sachsen-anhalt.de).
  26. Stefan Harter: Asienkäfer frisst sich ins Umland von Magdeburg. Baumfällungen nach neuen Funden. Quarantänezone wird heute erweitert. In': Salzwedeler Volksstimme Nr. 282, 5. Dezember 2014.
  27. Erneuter Befall mit asiatischem Laubholzbock. In: Badische-zeitung.de, 8. April 2015:
  28. Simin Kunert: Bäume durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Asiatischer Laubholzbockkäfer erstmals auch im westlichen Niederbayern entdeckt. In: Straubinger Tagblatt. 14. Mai 2016, S. 14.
  29. "Wir werden wie ein Rambo gegen ihn vorgehen". In: Gäubote. 25.08.2016, abgerufen am 25. August 2016.
  30. BAnz AT 10.01.2017 B5
  31. Allgemeinverfügung Murnau. 3. Februar 2017, abgerufen am 7. April 2017 (pdf).
  32. : Durchführungsbeschluss (EU) 2015/893 der Kommission vom 9. Juni 2015 über Maßnahmen zum Schutz der Union gegen die Einschleppung und Ausbreitung von Anoplophora glabripennis (MOTSCHULSKY), veröffentlicht im Amtsblatt der Europäischen Union (ABI.) L 146 vom 11.6.2015, S. 16- 28
  33. Maßnahmen zur Ausrottung - ALB. Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, abgerufen am 1. April 2017.
  34. Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: Warum wird der ALB bekämpft?; undatiert, zuletzt besucht am 1.4.2017
  35. P. S. Meng, K. Hoover, and M. A. Keena: Asian Longhorned Beetle (Coleoptera: Cerambycidae), an Introduced Pest of Maple and Other Hardwood Trees in North America and Europe in Journal of Integrated Pest Management; abgerufen unter http://jipm.oxfordjournals.org/content/jipm/6/1/4.full.pdf