Axel Wieandt

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Axel Wieandt (* 19. September 1966 in Bochum) ist ein deutscher Manager. Seit 2004 ist er zudem Honorarprofessor an der WHU – Otto Beisheim School of Management.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Axel Wieandt wurde in eine Bankerfamilie geboren. Er ist der Sohn von Paul Wieandt, der zeitlebens Vorstandsvorsitzender der Landesbank Rheinland-Pfalz, der Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) und der SchmidtBank war. Seine Schwester Dorothee Blessing ist Deutschlandchefin von JP Morgan. Sein Bruder Carl Wieandt war zuletzt als Partner bei McKinsey & Company im Bereich Corporate Finance tätig. Axel Wieandt ist verheiratet und hat zwei Kinder.[1]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Axel Wieandt begann 1986 ein betriebswirtschaftliches Studium an der WHU – Otto Beisheim School of Management,[2] das er 1990 als Diplom-Kaufmann abschloss. Zwischen 1988 und 1990 war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. An der Kellogg School of Management der Northwestern University (Illinois) erwarb er zudem 1992 den Grad Master of Management (MMgt) mit einem Stipendium, das durch den DAAD vermittelt wurde.[3] 1993 wurde Wieandt an der WHU bei Horst Albach zum Dr. rer. pol. promoviert.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner Promotion begann Wieandt seine berufliche Karriere bei McKinsey & Company zunächst in Düsseldorf und später in Boston.[4] Anschließend war er von 1997 bis 1998 für Morgan Stanley im Investment Banking in London tätig.[5][6]

Deutsche Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Morgan Stanley wechselte Wieandt 1998 zur Deutschen Bank. 2000 wurde er zum jüngsten Bereichsvorstand im Corporate Center ernannt. In seiner Funktion als Head of Corporate Development war er ab 2001 mit seinem Team zuständig für die Strategieentwicklung und die Durchführung von strategischen Transaktionen.[7] Seit 2003 war er zusätzlich Global Head of Corporate Investments.[8] In dieser Rolle trug er P&L-Verantwortung für das im Unternehmensbereich Corporate Investments gebündelte Beteiligungsportfolio der Bank mit einem Gesamtvolumen von mehreren Milliarden EUR.[3]

Hypo Real Estate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2008 kündigte der damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück an, dass der gesamte Vorstand der infolge der Finanzkrise ab 2007 in finanzielle Schieflage geratenen Hypo Real Estate ausgetauscht werde. Axel Wieandt wurde daraufhin auf Bestreben eines Konsortiums aus Finanzdienstleistern zum neuen Vorstandsvorsitzen der damaligen DAX-30-Aktiengesellschaft Hypo Real Estate Holding AG ernannt.[9] Am 25. März 2010 bot Axel Wieandt dem Aufsichtsrat der HRE seinen Rücktritt vom Amt des Vorstandsvorsitzenden an. Der Aufsichtsrat nahm das Angebot an und entband ihn von seinen Ämtern. Hintergrund waren laut HRE-Presseerklärung unterschiedliche Auffassungen bezüglich der Geschäftsleitung zwischen dem Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin und dem Vorstandsvorsitzenden.[10] Der Spiegel bestätigt diese Unstimmigkeiten. Wieandt soll, so Der Spiegel, diese Streitigkeiten als Zumutung empfunden haben.[11] Nach Ansicht von Insidern forderte Wieandt mehr Freiheit gegenüber dem Staat als Alleinaktionär der Bank. Die Kernkapitalquote sollte nach seinen Vorstellungen über 10 Prozent gehalten werden, wohingegen der SoFFin-Chef Hannes Rehm einen „schonenden Umgang“ mit Steuermitteln versprach und auf eine Absenkung drängte. Das Manager Magazin zitiert den Aufsichtsrat der HRE, Wieandt habe einen „wesentlichen Anteil an der Stabilisierung und Neuausrichtung des Konzerns“ gehabt.[12] Eigendorf und Jost schreiben in Der Welt, Wieandt habe „Gute Arbeit bei [der] HRE geleistet“. Sie meinen, dass Wieandt darüber frustriert gewesen sei, „dass Entscheidungen zu lange dauerten und er bei der Bezahlung von Mitarbeitern zu wenig Freiraum hatte“.[13]

Rückkehr zur Deutschen Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni 2010 kehrte Wieandt zur Deutschen Bank zurück. Er war als Managing Director im Corporate Center tätig und kümmerte sich um Integrationsprojekte.[14][15] Oliver Stock schrieb im Juli 2010 im Handelsblatt, dass Wieandt zukünftig als Vorstand den Verkauf der BHF-Bank managen werde, deren Geschäft sich zu sehr mit jenem der Deutschen Bank überschnitt. Stock nannte die die Aufgabe wegen ihrer Schwierigkeit einen „Feuerwehreinsatz“ und bezeichnete Wieandt in diesem Zusammenhang als „Frankfurts Feuerwehrmann“.[16]

Eigendorf und Jost schrieben im September 2010, dass die Berufung von Axel Wieandt zum Chef der Deutsche-Bank-Tochter BHF-Bank überraschenderweise an Bedenken der zuständigen Mitarbeiterin der BaFin gescheitert sei und die Deutsche Bank daraufhin von einem formalen Antrag abgesehen hätte. Sie vermuteten dahinter eine „Retourkutsche“ gegen Wieandt.[13] BaFin-Präsident Jochen Sanio hat jedoch mögliche Einwände in einem persönlichen Gespräch mit Axel Wieandt in Bonn ausgeräumt und auch gegenüber der Presse bestätigt, dass „er keinen bankaufsichtsrechtlichen Grund sehe, warum Wieandt nicht für künftige Geschäftsleiterposten infrage komme“.[17]

Credit Suisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. Juli 2011 wechselte Axel Wieandt als Managing Director in den Bereich Investmentbanking der Credit Suisse Deutschland. Dort war er für die Betreuung von Finanzdienstleistern in Deutschland, Österreich, Skandinavien und weiteren Ländern sowie ausgewählten Kunden aus anderen Branchen zuständig.[18] Wieandt verließ die Credit Suisse bereits nach einem Jahr im Juni 2012.[19]

Valovis Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Oktober 2012 wurde Axel Wieandt auf Bestreben der EdB zum Vorstandsvorsitzenden der Valovis Bank bestellt. Durch die notwendig gewordene Wertberichtigung von Griechenland-Anleihen im Dezember 2011 war die Bank in eine Schieflage geraten und musste vom Bundesverband deutscher Banken gestützt und übernommen werden. Damit übernahm Wieandt nach Einschätzung der Frankfurter Allgemeine Zeitung „einen schwierigen Sanierungsfall“.[20] Zum 30. Juni 2015 schied er aus dem Vorstand der Valovis Bank aus.[21]

Ehemalige Beratertätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Dezember 2003 bis Juni 2010 war Wieandt Aufsichtsratsmitglied beim Kreditversicherer Atradius.[22] Im Februar 2011 wurde Wieandt Mitglied im Beirat von Aquila Capital. Diese Position hatte er bis Juni 2017 inne.[23] Im April 2017 wurde bekannt, dass Wieandt als Berater für die Corestate Capital Group tätig wird. Er leitete die Post Merger Integration und Repositionierung von Beteiligungen bei Corestate. Er unterstützte das Management bei der Vorbereitung der Akquisition der Hannover Leasing Gruppe.[24] Von Juli 2017 bis Januar 2022 war Wieandt Aufsichtsratsvorsitzender der Hannover Leasing Investment GmbH.[25]

Aktive Beratertätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2016 wurde Wieandt vom Fintech Debitos in den Beirat berufen. Wieandt soll das Unternehmen dabei unterstützen, in Europa weiter zu expandieren.[26] Darüber hinaus ist er seit Oktober 2018 Berater bei der Exporo AG und seit September 2020 bei HPE Growth.[25] Bereits ab Oktober 2012 war Wieandt Mitglied des Advisory Boards von Auxmoney. Im Frühjahr 2021 teilte das Unternehmen mit, dass Wieandt in das neugegründete „Strategic Advisory Council“ von Auxmoney berufen wurde.[27]

Weitere Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2002 ist Axel Wieandt als Lehrbeauftragter an der WHU tätig, an der er auch studierte. Seit Oktober 2004 lehrt er mit dem Titel eines Honorarprofessors die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Bankwirtschaft an der WHU.[2] Darüber hinaus lehrt Wieandt als Lehrbeauftragter Bank Management an der Goethe Business School in Frankfurt am Main und hatte im Frühjahr 2016 als Adjunct Professor Finance einen Lehrauftrag für das Seminar „European Banking and the Financial Crisis“ an der J.L. Kellogg School of Management in Evanston/Illinois.[5] Axel Wieandt forscht zu den Themen Bank Management, Finanzintermediation, Finanzmarktaufsicht, Too-Big-To-Fail und digitale Vermögenswerte.[28]

Seit 2009 ist er Mitglied im Kuratorium der Europäischen Stiftung Kaiserdom zu Speyer.[29]

Ebenfalls seit 2009 amtiert Wieandt als Chairman Europe, Middle East, Africa des Kellogg Alumni Council.[30]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Axel Wieandt ist Autor mehrerer Veröffentlichungen, insbesondere zu Banking- und Wirtschaftsthemen. Neben Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften verfasst Wieandt auch Artikel in deutschen überregionalen Zeitungen.[28]

Bücher
  • Gedichte (1986) deutscher lyrik verlag, Aachen 2013, ISBN 978-3-8422-4185-5
  • Unfinished Business: Putting European Banks (and Europe) Back on Track, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3847107156
Aufsätze (ausgewählte Beiträge)
  • Contestable markets – ein Leitbild für die Wettbewerbspolitik? (mit Harald Wiese), in: ORDO, Band 44, 1993, S. 185–202.
  • Versunkene Kosten und strategische Unternehmensführung, in: ZfB, 64. Jg. (1994), H. 8, S. 99–116.
  • Innovation and the Creation, Development and Destruction of Markets in the World machine Tool Industry, in: Small Business Economics, Vol. 6, 1994, pp. 421–437.
  • Biotechnology: The emerging battlefield for US and Japanese pharmaceutical companies (mit Naseem Amin), in: Technology Analysis & Strategic Management, Vol. 6, No. 4, 1994, pp. 423–435.
  • Die Entwicklung von Märkten durch Innovationen, in: ZfbF, Heft 10, Oktober 1994, S. 852–870.
  • Deutsche Bank: Auf profitables Wachstum eingestellt (mit Michael Bachschuster), in: Sebastian Raisch, Gilbert Probst, Peter Gomez (Hrsg.): Wege zum Wachstum - Wie Sie nachhaltigen Unternehmenserfolg erzielen, April 2007, S. 218–233.
  • Neuausrichtung der Deutschland AG (mit Anna Magdalena Haslinger), in: Martin Glaum, Ulrich Hommel, Dieter Thomaschewski (Hrsg.): Internationalisierung und Unternehmenserfolg, November 2007, S. 339–359.
  • Herausforderung Klimawandel - Die Finanzmarktperspektive (mit Thorsten Peppler), in: Die Bank, Heft September 2008, S. 12–17.
  • Deutsche Pfandbriefbank als Immobilien- und Staatsfinanzierer, in: Immobilien & Finanzierung, Oktober 2009, S. 658–660.
  • Too Big to Fail? – Leçons de la crise financière (mit Sebastian C. Mönninghoff), in: Revue d'économie financière, 2011.
  • The Financial Crisis: Observations and Implications – The HRE Case Study (mit Sebastian C. Mönninghoff), in: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Jahrgang 63, August 2011, S. 508–530.
  • Finanzsysteme benötigt effektive Bail-in-Regulierung, in: Börsenzeitung, 4. Juli 2013.
  • The Future of Peer-to-Peer Finance, Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 65. Jg. 2013, S. 455-487
  • Rettung verboten, Handelsblatt Nr. 228, 26. November 2013, S. 23
  • Staatliche Bankenrettung muss verboten werden, Börsen-Zeitung Nr. 139, 24. Juli 2014, S. 3
  • Strategische Herausforderungen für Europas Banken, Die Bank, Heft 3/2015, S. 28-32
  • Non-Performing Loans – eine zentrale Herausforderung für die europäischen Banken, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 70. Jg. 2017, S. 36-39
  • Die Währungsunion ist noch nicht vollständig, Börsenzeitung Nr. 174, 11. September 2018, S. 2
  • Ein digitaler Euro für eine digitale Welt, Börsenzeitung Nr. 61, 27. März 2020, S. 8
  • Krypotwährungen und die Folgen für europäische Banken, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 283, 4. Dezember 2020, S. 29
  • It’s Time for Central Banks to Start Issuing Their Own Digital Currencies. Yes, Even the Fed., KelloggInsight, 23. April 2021
  • Können dezentrale Blockchain-Protokolle Banken ersetzen?, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 137, 17. Juni 2021, S. 27

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Björn Godenrath: Hypo-Real-Chef Georg Funke gibt auf – Deutsche-Bank-Manager Axel Wieandt übernimmt, Börsen-Zeitung, 8. Oktober 2008, Nr. 194, S. 7
  2. a b c Axel Wieandt. WHU, abgerufen am 14. Januar 2016 (Lebenslauf Axel Wieandt).
  3. a b Christoph Mohr: Vom Berater zum Bankenchef, Karriere, 17. Oktober 2008, abgerufen am 3. März 2022
  4. Lennard Klindworth, Henning Lindhoff, Thorben Lippert, Norbert Wulf: Gegründeter Beirat soll Verbandsarbeit stärken, Private Banking Magazin, 1. Februar 2021, abgerufen am 8. März 2022
  5. a b Goethe Business School (Hg.): BANK MANAGEMENT, abgerufen am 8. März 2022
  6. Hanno Mussler: Karriereknick eines Bank-Managers, 15. Juni 2011, FAZ.net, abgerufen am 9. März 2022
  7. Rolf Lebert: Axel Wieandt – Der Aufräumer, Financial Times Deutschland, 21. Dezember 2008, abgerufen am 8. März 2022
  8. Wieandt folgt auf Virtue, Manager Magazin, 21. Februar 2003, abgerufen am 9. März 2022
  9. Funke geht - Wieandt übernimmt, FAZ.net, 7. Oktober 2008, abgerufen am 3. März 2022
  10. Pressemitteilung der Hypo Real Estate (Memento vom 29. September 2011 im Internet Archive), 25. März 2010
  11. Christoph Pauly: Ständige Scharmützel, Der Spiegel, 13/2010, 29. März 2010, abgerufen am 9. März 2022
  12. Axel Wieandt tritt zurück, Manager Magazin, 25. März 2010, abgerufen am 9. März 2022
  13. a b J. Eigendorf, S. Jost: Der Ex-HRE-Chef und der Bankenführerschein, Die Welt, 20. September 2010, abgerufen am 8. März 2022
  14. Hans G. Nagl: Wieandt kehrt zur Deutschen Bank zurück, Handelsblatt, 1. Juni 2010, abgerufen am 8. März 2022
  15. Cornelius Welp: Axel Wieandt kehrt zur Deutschen Bank zurück, WirtschaftsWoche online, 1. Juni 2010, abgerufen am 8. März 2022
  16. Oliver Stock: Frankfurts Feuerwehrmann, Handelsblatt, Nr. 129/2010, 8. Juli 2010, S. 54
  17. Grit Beecken: Die Kontrollfreakshow. In: Capital. Nr. 12, 2010, S. 114–122., 1. Februar 2011
  18. Ackermann verliert Nachwuchs-Star, Spiegel, 15. Juni 2011, abgerufen am 9. März 2022
  19. Axel Wieandt in der Karriere-Sackgasse. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 144, 23. Juni 2012, S. 16.
  20. Axel Wieandt wird Chef des Sanierungsfalls Valovis Bank. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 27. Oktober 2012, S. 18.
  21. Planmäßige personelle Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat im Zuge des weiter erfolgreichen Rückbaus der Valovis Bank. Valovis Bank, 3. März 2015, abgerufen am 21. August 2015 (Pressemitteilung).
  22. Versicherungswirtschaft, 15. September 2003, 58. Jg., Nr. 18, S. 1460
  23. Management (Memento vom 28. November 2011 im Internet Archive), Aquila Capital
  24. Axel Wieandt: Ex-Manager der Hypo Real Estate berät Corestate Capital, Immobilienmanager, 27. April 2017, abgerufen am 8. März 2022
  25. a b Audit Committee Institute (Hg.): Quarterly II/2021, S. 31
  26. Christirn Nicolaisen: Fintech Debitos beruft Axel Wieandt zum Beiratsmitglied, 5. Juli 2016, abgerufen am 9. März 2022
  27. Michael Lloyd: Auxmoney hires ex-Barclaycard boss as executive chairman, Peer2Peer Finance News, 12. Februar 2021, abgerufen am 8. März 2022
  28. a b Kellog School of Management (Hrsg.): Axel Wieandt, abgerufen am 9. März 2022
  29. Kuratorium (Memento vom 14. Mai 2011 im Internet Archive), Europäische Stiftung Kaiserdom zu Speyer
  30. Alumni Profile, Kellogg School of Management, 2010