Axstedt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Axstedt
Axstedt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Axstedt hervorgehoben

Koordinaten: 53° 21′ N, 8° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Osterholz
Samtgemeinde: Hambergen
Höhe: 17 m ü. NHN
Fläche: 10,71 km2
Einwohner: 1192 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 111 Einwohner je km2
Postleitzahl: 27729
Vorwahlen: 04748, 04793
Kfz-Kennzeichen: OHZ
Gemeindeschlüssel: 03 3 56 001
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
An der Borg 35
27729 Axstedt
Website: www.gemeinde-axstedt.de
Bürgermeister: Udo Mester (SPD)
Lage der Gemeinde Axstedt im Landkreis Osterholz
BremenBremenLandkreis CuxhavenLandkreis OldenburgLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis VerdenLandkreis WesermarschAxstedtGrasbergHambergenHolsteLilienthalLübberstedtOsterholz-ScharmbeckRitterhudeSchwanewedeWorpswedeVollersodeKarte
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Axstedt (niederdeutsch Ax) ist eine Gemeinde der Samtgemeinde Hambergen und liegt am Nordrand des niedersächsischen Landkreises Osterholz. Axstedt ist mit seinen etwa elf Quadratkilometern die kleinste Gemeinde innerhalb der Samtgemeinde Hambergen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Axstedt liegt in der norddeutschen Tiefebene ca. 35 Kilometer nördlich von Bremen und ca. 30 Kilometer südlich von Bremerhaven. Landschaftlich geprägt ist der Ort durch seine Lage in der Wesermünder Geest, einem eiszeitlichen Endmoränengebiet. Durch die Gemeinde fließt der kleine Wiesenfluss Billerbeck, ein Zufluss der Lune.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Axstedt (Hauptort)
  • Wohlthöfen

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bramstedt – Ortsteil Lohe
(Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen-Landkreis Cuxhaven)
Bokel
(Einheitsgemeinde Beverstedt-Landkreis Cuxhaven)
Holste
Nachbargemeinden
Bramstedt – Ortsteil Harrendorf
(Einheitsgemeinde Hagen im Bremischen-Landkreis Cuxhaven)
Lübberstedt

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früh- und Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hünensteine bei Axstedt liegen nordwestlich des Dorfes. Die Gemeindechronik gibt Aufschluss über zwei Erklärungsmöglichkeiten für den Ortsnamen. Zum einen wird vermutet, dass das Dorf nach einem bedeutenden Mann namens „Ake“ benannt wurde. Er soll an der Billerbeck bei der heutigen Schmiede gewohnt haben. Dieser Ort hieß zunächst „Akes Stätte“, woraus sich der Name Axstedt entwickelt haben könnte. Eine andere Erklärung deutet den Namen als Ableitung aus dem Althochdeutschen, in dem „a“, „aha“ und „ak“ die Bezeichnung für Wasser waren. Axstedt wäre also in diesem Sinne die „Stätte am Wasser“. In den Dokumenten finden sich verschiedene Schreibweisen des Namens. Erstmals erwähnt wird es 1105 unter dem Namen „Achenstedi“, im Jahre 1110 als „Achensted“ geschrieben, 1418 dann als „Axstede“.[2]

16. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 16. Jahrhundert wird von acht Axstedter Höfen berichtet, 1718 zählte man bereits 24 und 1791 37 Feuerstellen. Das Axstedter Gebiet war immer schon reich an Wäldern. Es ist also nicht verwunderlich, dass dort oft Wölfe beobachtet wurden. Im Jahre 1675 fand in Axstedt die letzte Wolfsjagd statt.[2]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Bau der Bahnlinie 1862 zwischen Bremen und Geestemünde, die der Gemeinde durch Grundstücksverkäufe viel Geld einbrachte, wurde Axstedt mit „der Welt“ verbunden. Allerdings lehnte man aus Angst vor Fremden ab, das Bahnhofsgebäude im Ort in der Nähe des Friedhofs zu errichten und legte die Station an den Dorfrand.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Einrichtung eines Munitionsdepots kurz vor dem Zweiten Weltkrieg erhielt die Gemeinde einen Platz in der unrühmlichen Geschichte des Nationalsozialismus weit über die Gemeindegrenzen hinaus. Vom Herbst 1939 bis Mitte 1940 waren 7 Barackenlager des Reichsarbeitsdienstes (RAD) und der Wehrmacht in Axstedt und der Nachbargemeinde Lübberstedt entstanden. Die Nutzung als „MUNA“ begann im August 1941. 60 Bunker für die Lagerung von Munition wurden gebaut. Produziert wurden Seeminen und Flak-Munition. Die Aufsicht lag in den Händen von deutschen dienstverpflichteten Frauen und Gefolgschaftsleuten. Die Arbeit musste im Wesentlichen von ca. 1600 Zwangsarbeitern und -arbeiterinnen erledigt werden. Es waren Ostarbeiter und -innen, Kriegsgefangene und 500 jüdische Frauen aus Ungarn. Sie kamen am 21. August 1944 aus dem KZ Auschwitz und wurden im KZ-Außenlager von Neuengamme in Lübberstedt-Bilohe untergebracht. Am 20. April 1945 wurde dieses Lager evakuiert. Die Arbeiterinnen wurden mit einem Zug abtransportiert, in dem auch mehrere Waggons mit Munition mitgeführt wurden. In der Nähe von Eutin und Plön wurde der Zug von britischen Fliegern am 3. Mai 1945 bombardiert. Die Frauen nutzten teilweise die Gelegenheit zur Flucht. Von den 500 Frauen überlebten nur ca. 320 den Krieg. Der Produktionsbereich und einige Bunker der Muna wurden am Kriegsende von der Wehrmacht gesprengt.

Nach Kriegsende sollte das große Gelände ursprünglich zivilen Zwecken zugeführt werden, stattdessen wurde 1956 das insgesamt 520 Hektar große Gelände von der Bundeswehr als Munitionsdepot beibehalten und eine Bundeswehreinheit in Axstedt stationiert. Die Bevölkerungszahl stieg sprunghaft an. Obwohl die Anzahl der Arbeitsplätze in beiden Einrichtungen deutlich zurückging, hatte die sogenannte „MUNA“ für Axstedt und die Umlandgemeinden stets eine beachtliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Zuge der Truppenverringerung verringerte sich die Zahl der stationierten Soldaten stetig.[2][3] In der Folge schlossen mehrere Geschäfte und Gaststätten in Axstedt. Die 2-stöckigen Mietshäuser für die Soldatenfamilien sind mittlerweile anderweitig vermietet.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Endgültig wurde das Munitionsdepot 2009 aufgegeben. Seit dem 1. Oktober 2017 gehört die Fläche zu den Liegenschaften der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die die Betreuung und Verantwortung übernommen hat.[3]

Mittlerweile wurden 2 Baugebiete erschlossen. Sowohl im Baugebiet „Am Schulwald“ sind alle Grundstücke verkauft und bebaut als auch im Bereich „Deichwiesen“, wo 31 Neubauten entstanden sind.[4] Und bereits ein drittes Neubaugebiet an der Harrendorfer Straße ist in Planung.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 1929 wurde Wohlthöfen nach Axstedt eingemeindet.[6]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, bildete Axstedt mit den Gemeinden Hambergen, Holste, Lübberstedt und Vollersode die Samtgemeinde Hambergen. Zuvor war Axstedt eine selbständige Gemeinde im Landkreis Wesermünde und gleichzeitig Grenzgemeinde zum Landkreis Osterholz.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1910 0272 ¹ [7]
1925 0338 ² [8]
1933 354
1939 398
1950 12070 [9]
1956 963
1961 930 [10]
1970 12370
1973 13440 [11]
1975 1398 ³ [12]
Jahr Einwohner Quelle
1980 1439 ³ [12]
1985 1437 ³
1990 1092 ³
1995 1216 ³
2000 1121 ³
2005 1175 ³
2010 1114 ³
2015 1153 ³
2019 1192 ³
0 0 0

¹ den 1929 eingemeindeten Ort Wohlthöfen (= 15 Einwohner) mit einberechnet
² den 1929 eingemeindeten Ort Wohlthöfen mit einberechnet (ohne Einwohnerangabe)
³ jeweils zum 31. Dezember

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Axstedt gehört zur evangelischen St.-Jacobi-Kirchengemeinde Bramstedt[13] und zur katholischen Kirchengemeinde Heilige Familie in Osterholz-Scharmbeck.[14]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewahl Axstedt 2016[15]
in Prozent
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
68,1 %
25,6 %
6,3 %
UKA

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde aus Axstedt setzt sich aus 10 Ratsfrauen und -herren zusammen. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 1001 und 2000 Einwohnern.[16] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der Bürgermeister.

Durch die Parteiauflösung des Unabhängigen Kommunalpolitischen Arbeitskreises (UKA), wurde deren Ratsmitglied fraktionslos.[17]

Aktuelle Sitzverteilung:

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der derzeitige Bürgermeister Udo Mester (SPD) ist seit 2011 im Amt. Seine Stellvertreter sind Hartwig Klaus (CDU) und Norbert Bullwinkel (SPD).[17]

Chronik der Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011–Dato: Udo Mester (SPD)[17]
  • 2004–2011: Jürgen Rhau (CDU)[18][19]
  • 2000–2004: Erich Walter (AWG)[20]
  • noch offen–2000: Siegward Gärtner (CDU)
  • noch offen: Georg Fedderwitz
  • noch offen: Hermann Meyer
  • noch offen: Adolf Fuhrken
  • noch offen: Heinrich Brünjes
  • noch offen: Heinrich Ficken
  • noch offen: Johann Kehdenburg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Axstedt stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.[21]

Wappen von Axstedt
Blasonierung: „In Grün ein goldenes Eichenblatt zwischen zwei silbernen Hirschstangen über einem silbernen Wellenbalken.“[21]
Wappenbegründung: Der silberne Wellenbalken erinnert an die Deutung des schon 1105 als „Achenstedi“ urkundlich genannten Ortsnamens als Siedlung an einem Bache, der Billerbeck. Das Eichenblatt zwischen den Hirschstangen weist auf den bereits im Mittelalter erwähnten Axstedter Wald hin, den Vorläufer des Staatsforstes.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke

  • Hünensteine bei Axstedt – das Ganggrab entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
  • Der 1706 von Jacob Betjemann errichtete Henriettenhof[22]
  • Die 1907 errichtete Villa Hüncken[23]
  • Das 1913 erbaute Haus des Bahnhofvorstehers in der Bahnhofsstraße
  • Die 1928 errichtete Schule und spätere Gemeindeamt; 2016 abgerissen[24]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Axstedt bietet für den Alltag:

  • Backwarenverkauf
  • Gaststätte mit Kegelbahn, Festsaal und Gästezimmern
  • 2 Friseurgeschäfte
  • Bankautomaten-Station der Volksbank (seit 2021 geschlossen!)
  • Kfz-Werkstatt
  • Hundeschule
  • Tankstelle mit Raiffeisenmarkt am Bahnhof Lübberstedt

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Grundschule am Billerbeck in Axstedt lernen Kinder der Klassenstufe 1 bis 4.[25]

Die Kindertagesstätte Axstedt liegt in unmittelbarer Nähe zur Grundschule und Turnhalle und betreut Kinder aus den Gemeinden Axstedt, Holste und Lübberstedt.[26]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrsmäßiger Anschluss besteht mit dem Bahnhof Lübberstedt, der im Axstedter Ortsteil Wohlthöfen liegt, an die Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven (–Cuxhaven) im stündlichen Rhythmus.

Die Autobahn 27 (Walsrode–Cuxhaven) ist 17 km entfernt und über die Landesstraße 134 erreichbar. Die Hauptverkehrsanbindung an die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck und das Oberzentrum Bremen bildet die elf Kilometer entfernte Bundesstraße 74 BremenStade.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Henrietta Schirmer: Chronik des Henriettenhofs. Handschrift aus dem Privatbesitz der Familie Dr. Schirmer. (Digitalisat [abgerufen am 4. Juni 2020] Archiv der Familie Schirmer 1815–1988 im Thüringischen Hauptstaatsarchiv in Weimar).
  • Franz Buchenau: Die Ulmen im Bremer Walde bei Axstedt. Fest-Schrift der 45. Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner dargeboten von den öffentlichen höheren Lehranstalten Bremens. Gustav Winter Verlag, Bremen 1899, S. 157–162.
  • Margarete Meyer: Die Strukturveränderungen des Dorfes Axstedt und ihre Auswirkungen auf die Schule. Oldenburg 1959 (Hochschulschrift. Pädag. Hochsch., Prüfungsarbeit).
  • Anna-Luise Berghorn, Detlev Pape: Goden Dag ok! Axstedt vor 1930. Druck und Medien H. Saade GmbH, Osterholz-Scharmbeck 1993.
  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  • Detlev Pape: Von Prügelbau und Pfingstfüchsen: Spaß und Neckereien zur Frühjahrszeit in Axstedt. In: Heimat-Rundblick. Jg. 8. Heftnr. 1. Druckerpresse-Verlag, Lilienthal 1996, S. 6.
  • Gerhard Sennlaub, Anna-Luise Berghorn: Bauerndorf Axstedt. Interviews. In 2 Bänden. Druck und Medien H. Saade GmbH, Osterholz-Scharmbeck 2002.
  • Gerhard Sennlaub: Axstedt und sein Henriettenhof. 2. Auflage. Eigenverlag des Autors, 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Axstedt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. a b c Chronik Axstedt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Samtgemeinde Hambergen. Archiviert vom Original am 1. Juli 2016; abgerufen am 1. November 2020.
  3. a b Brigitte Lange: Teil des Muna-Geländes verkauft. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 8. Februar 2013, abgerufen am 12. April 2021.
  4. Brigitte Lange: Bauland in Axstedt wird knapp. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 21. November 2017, abgerufen am 12. April 2021.
  5. Peter von Döllen: Axstedt sucht Baugrundstücke. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 12. September 2020, abgerufen am 12. April 2021.
  6. Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 2 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  7. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 12. April 2021.
  8. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde. (Siehe unter: Nr. 6; Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  10. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 104 (Digitalisat).
  11. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 4. Juni 2020]).
  12. a b Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 4. Juni 2020.
  13. Kirchengemeinde Bramstedt. In: Webseite St.-Jacobi-Kirchengemeinde Bramstedt. Abgerufen am 12. April 2021.
  14. Kirchort Osterholz-Scharmbeck. In: Webseite Bistum Hildesheim. Abgerufen am 12. April 2021.
  15. Ergebnisse der Kommunalwahl 2016 in Axstedt. In: Webseite Samtgemeinde Hambergen. Abgerufen am 4. Dezember 2017.
  16. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 12. April 2021.
  17. a b c Gemeinderat Axstedt. In: Webseite Samtgemeinde Hambergen. Abgerufen am 4. Juni 2020.
  18. Brigitte Lange: Axstedts Bürgermeister heißt Udo Mester. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 10. November 2011, abgerufen am 12. April 2021.
  19. Brigitte Lange: Wählergemeinschaft wagt Neuanfang mit SPD-Axstedt. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 10. Februar 2011, abgerufen am 25. Februar 2018.
  20. Peter von Döllen: Schulterklopfen in Axstedt. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 26. Oktober 2016, abgerufen am 12. April 2021.
  21. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  22. Peter von Döllen: Dem Westwind getrotzt. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 1. Februar 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.
  23. Foto Villa Hüncken Axstedt. In: Webseite GenWiki. 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.
  24. Brigitte Lange: Im Gemeindebüro werden die Kartons gepackt. In: Webseite Weser Kurier/Osterholzer Kreisblatt. 31. Juli 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.
  25. Andrea Lange: Grundschule am Billerbeck. In: Webseite der Grundschule. Abgerufen am 12. April 2021.
  26. Kindertagesstätte Axstedt. In: Webseite Samtgemeinde Hambergen. Abgerufen am 12. April 2021.
  27. Adolf von Bodecker. In: Webseite Deutsche National Bibliothek. Abgerufen am 12. April 2021.
  28. Paul Thomas Fischer. In: Webseite Gemeinsamer Verbundkatalog. Abgerufen am 12. April 2021.
  29. Paul Thomas Fischer. In: Webseite Deutsche National Bibliothek. Abgerufen am 12. April 2021.
  30. Erica Schirmer. In: Webseite Deutsche National Bibliothek. Abgerufen am 25. Februar 2018.
  31. C. Gentner: Seite von Erica Henrietta Hedwig Schirmer. In: Webseite Ahnenforschung by C. Gentner. Abgerufen am 12. April 2021.
  32. Markus Hofmann: Heinrich Timm. In: Webseite Deutsche U-Boote 1935–1945. 20. Dezember 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.