Die Bassariden

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Die Bassariden, Opera seria in einem Akt mit einem Intermezzo, ist eine Literaturoper von Hans Werner Henze, basierend auf der Tragödie Die Bakchen des Euripides; im Intermezzo wird die Sage Das Urteil der Kalliope dargestellt.

Das Libretto stammt von W. H. Auden und Chester Kallman, vollendet am 28. September 1965, die deutsche Textfassung, die bei der Uraufführung verwendet wurde, stammt von Maria Bosse-Sporleder.[1]

Die Uraufführung fand in deutscher Sprache während der Salzburger Festspiele – als Gemeinschaftsproduktion mit der Deutschen Oper Berlin – statt, am 6. August 1966 im Großen Festspielhaus, mit den Wiener Philharmonikern und dem Chor der Wiener Staatsoper unter musikalischer Leitung von Christoph von Dohnányi u. a. mit Kostas Paskalis als Pentheus, Loren Driscoll als Dionysos, Peter Lagger als Kadmos, Kerstin Meyer als Agaue und Ingeborg Hallstein als Autonoe. Regie führte Gustav Rudolf Sellner, die Ausstattung besorgte Filippo Sanjust.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfram Schottler: „Die Bassariden“ von Hans Werner Henze – der Weg eines Mythos von der antiken Tragödie zur modernen Oper, WVT, Verlag, Trier, 1992 (Dissertation Uni Hamburg)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Angaben bei Schott Music
  2. Archiv der Salzburger Festspiele