Besst

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Besst war eine australische Automarke.[1][2][3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen May’s Motor Works aus Adelaide verkaufte Fahrzeuge von Chevrolet. In den 1920er Jahren entstanden auch Automobile. Der Markenname lautete Besst. Die Bauzeit war je nach Quelle 1924[2], 1925[3] oder von 1926 bis 1927.[1] Insgesamt entstanden fünf[3] oder sechs[2] Fahrzeuge.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war der Super Four.[3] Laut einer Quelle bildete ein selbst hergestelltes Fahrgestell die Basis.[3] Andere Quellen geben an, dass das Fahrgestell von Parish & Bingham kam[1], oder sehen eine Verbindung zu Crow-Elkhart[2]. Ein Vierzylindermotor von Lycoming aus den USA mit 19,6 Steuer-PS und 3155 cm³ Hubraum trieb die Fahrzeuge an. Die Getriebe kamen von Muncie. T. J. Richards aus Adelaide stellte die Tourenwagen-Karosserien namens King of the Road her. Der Kaufpreis betrug etwa das Doppelte eines vergleichbaren importierten Fahrzeugs.[3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Besst.
  2. a b c d George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 161. (englisch)
  3. a b c d e f Tony Davis: Aussie Cars. Marque Publishing Company, Hurstville 1987, ISBN 0-947079-01-7, S. 55 (englisch).