Bien-Zenker

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BIEN-ZENKER GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1906
Sitz Schlüchtern, Deutschland

Leitung

  • Günter Baum, Gerhard Baumann, Michael Belschak, Jürgen Sperzel [1]
Mitarbeiter 550 (Oktober 2016)
Umsatz 134,1 Mio. (2015)
Branche Fertighausbau
Website www.bien-zenker.de
Stand: 2016 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2016

Das in Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis in Hessen ansässige Unternehmen Bien-Zenker GmbH produziert Fertighäuser in Deutschland und vertreibt diese in Deutschland, der Schweiz und in den Benelux-Ländern.

Die 1906 gegründete Firma ist die Dachgesellschaft der Fertighausmarken Bien-Zenker und Living Haus by Bien-Zenker[2]. Neben der Produktion und dem Vertrieb von Fertighäusern, die über 90 Prozent der Gesamterlöse ausmachen, betätigt sich die Bien-Zenker GmbH im Bereich der Projektierung und Errichtung von Wohnanlagen und gewerblich genutzter Immobilien.[3] Letztere Aktivitäten werden ab dem 1. Oktober 2015 von der neu gegründeten Schwestergesellschaft BINOVABAU abgewickelt.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1906 gründete Heinrich Bien das Unternehmen als Zimmerei und Sägewerk in dem hessen-nassauischen Ort Birstein. Der Firmengründer stammt aus einer traditionsreichen Zimmererfamilie, deren Arbeiten schon 1791 in einem Kirchendokument in Untersotzbach aufgeführt sind. 1962 wurde das Unternehmen in eine oHG umgewandelt und begann mit dem Fertighausbau.

Nach der Umwandlung der oHG in eine Aktiengesellschaft 1983 erfolgte der Börsengang der Bien-Haus AG am 5. Mai 1994. Ab 1998 war das Unternehmen im General Standard gelistet.[3]

1995 wurde als Tochter für den Vertrieb von Ausbauhäusern die B.O.S.-Haus GmbH gegründet. B.O.S. kooperiert damals eng mit der Baumarkt-Kette OBI und der Bausparkasse Schwäbisch Hall.[4] Rückwirkend zum 1. Januar 2001 wurden sämtliche Geschäftsanteile an der B.O.S. Haus Vertriebsgesellschaft mbH von Obi und der Schwäbisch Hall Immobilien GmbH erworben und der Sitz der Vertriebstochter nach Hannover verlegt. Die Produktion der Fertighäuser erfolgte weiterhin durch die Bien Haus AG bzw. erfolgt durch die Bien-Zenker AG.[5]

Im Dezember 1996 wurde das Fertighauswerk in Schlüchtern offiziell eingeweiht.[6]

Am 31. Dezember 1996 erfolgte die Übernahme der Geschäftsanteile der Zenker-Hausbau GmbH & Co., Michelstadt, und der Zenker Hausbau GmbH & Co., Veitsch, von der Philipp Holzmann AG durch die Bien-Haus AG.[7] Durch die Übernahme entstand die Marke Bien-Zenker. Seit 1998 und 1999 gehören auch die 100-prozentigen Tochtergesellschaften in Ungarn und der Slowakei zum Unternehmen.

Im Jahr 1997 lag die Bien Haus AG gemessen am Umsatz von 341,8 Millionen DM (in heutiger Kaufkraft: 229 Millionen EUR), hinter WeberHaus (ca. 380 Millionen DM) und Kampa-Haus an dritter Stelle der deutschen Fertighausproduzenten.[4] Nach einem Umsatzeinbruch im Jahr 1999 rutschte die Bien Haus AG nach WeberHaus, Kampa-Haus und Schwörer Haus auf den vierten Platz der deutschen Fertighaushersteller.[8]

Das Jahr 2000 war weiter durch sinkenden Umsatz auf 310,5 Millionen DM geprägt. Auch die Zahl der fertiggestellten Häuser sank auf 1161.[9] Zeitgleich sah sich die Bien Haus AG nach Partnern um, die entweder bei Bien Haus einstiegen oder bei denen Bien Haus einsteigen könnte.[9]

Die Umsatzerlöse 2001 waren gegenüber dem Vorjahr weiter auf 137,7 Millionen Euro gesunken.[10] Im Dezember 2001 wurde die ELK Fertighaus AG aus dem niederösterreichischen Schrems neuer Hauptaktionär der Bien Haus AG.[11] Der von ELK Fertighaus AG gehaltene Anteil lag bei 30 Prozent; mit der Möglichkeit den Anteil auf die Mehrheit aufzustocken.[12] An der Börse zeichnete sich der Ausstieg von Bien Haus aus dem SMax ab, der 2001 auch vollzogen wurde.[13]

Eine leichte Trendkehre in der Umsatzentwicklung zeichnete sich im Jahr 2002 ab. In diesem Jahre wurde der Umsatz auf 153 Millionen Euro gesteigert und erreichte so fast den Umsatz aus dem Jahr 2000 vor der Euro-Umstellung.[10] Es wurden 1422 Fertighäuser fertiggestellt.[14] Auch im ersten Jahr der Umfirmierung von Bien Haus AG in Bien-Zenker AG, die Marke Bien-Zenker wurde im Jahr 2003 zum Unternehmensnamen,[10] konnte das Ergebnis aus 2002 fast erreicht werden. Es wurden 1456[14] Fertighäuser für 145 Millionen Euro[15] fertiggestellt und ein Gewinn von 2,2 Millionen Euro erzielt.[16]

Entgegen der 2002 beginnenden Steigerung der Umsatzerlöse wurde das Jahr 2004 mit einem massiven Einbruch der Umsätze begonnen. Nunmehr wurden für 129 Millionen Euro Fertighäuser verkauft, bei einem Verlust von 3,6 Millionen Euro.[16] Durch die Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 gerieten auch die Umsatzerlöse von Bien-Zenker weiter unter Druck. Im Jahr 2007 verzeichnete das Unternehmen einen Verlust von 4,7 Millionen Euro.[17] Die Auswirkungen der Weltfinanzkrise seit 2007 hat auch Bien-Zenker getroffen. Aufgrund massiver Rückgänge der Verkaufszahlen wurde deshalb das zweite Werk in Michelstadt geschlossen, das Unternehmen konzentrierte alle Aktivitäten auf das Stammwerk in Schlüchtern.[17]

Ein Kooperationsabkommen mit IKEA im Jahr 2010 sollte eine Ausweitung der Verkaufszahlen um bis zu 400[18] Fertighäuser bewirken.[19] Jedoch wurden bis 2012 gerade einmal acht Häuser des Typs BoKlok in Wiesbaden-Auringen gebaut.[20]

Am 12. August 2013 unterzeichneten die Elk Fertighaus AG und Adcuram Fertigbautechnik Holding einen Kaufvertrag über die 2.164.424 Anteile der Elk Fertighaus AG an der Bien-Zenker AG. Nach Prüfung des Kaufes durch das Bundeskartellamt konnte die Adcuram Fertigbautechnik Holding am 19. September 2013 über die Aktien verfügen.[21] Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages veröffentlichte die Adcuram Fertighaustechnik Holding ein freiwilliges Übernahmeangebot.[22]

Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage im Sägewerk entschied Bien-Zenker am 23. Mai 2013 einen Teil des Sägewerks in Birstein zum 31. Dezember 2013 stillzulegen. Dies betrifft nur den Teil des Rundholzsägebetriebs, die Weiterverarbeitung (Hobelwerk usw.) bleibt aufrechterhalten.[23]

Die Bien-Zenker AG beschloss im Juli 2013, sämtliche Geschäftsanteile an der Zenker Hausbau GmbH, Veitsch/Österreich, zu 90 % an die D.E.I.N.-Haus Holding GmbH, Wien, sowie zu 10 % an Herrn Erich Weichselbaum, Elk Fertighaus AG, Wien, zu verkaufen. Mit diesem Schritt zog sich Bien-Zenker komplett aus Österreich zurück und konzentrierte sich verstärkt auf die Märkte in Deutschland, der Schweiz und in den Benelux-Ländern.[24]

Bien-Zenker baute erstmals drei Musterhäuser in den Eigenheim-Ausstellungen Frechen, Poing (b. München) und Wuppertal in dem neuen Plus-Energie-Standard, Häuser, die mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Die Adcuram Fertigbautechnik Holding GmbH leitet im Dezember 2013 die Konzernverschmelzung mit der Bien-Zenker AG ein. Sie ist nach eigenen Angaben mit ca. 88,53 % des Grundkapitals an der Bien-Zenker AG beteiligt. Ein Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre wurde beschlossen.[25]

Bien-Zenker hat im Konzern 2013 Umsatzerlöse von 133,3 Millionen Euro erzielt, geplant waren 126 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss im Konzern lag 2013 bei 5,1 Millionen Euro (Prognose 3,5 Millionen Euro). Enthalten ist ein Entkonsolidierungsgewinn von 2,2 Millionen Euro, der wesentlich auf den Verkauf der Tochtergesellschaft in Veitsch/Österreich zurückzuführen ist.[26]

Als erstes Unternehmen des Fertigbaus ging 2013 eine Zertifizierung in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.(DGNB) an die hessische Firma. Im Rahmen des „Solar Decathlon Europe 2014“ unterstützt Bien-Zenker als Hauptsponsor und Kooperationspartner das Team der FH Frankfurt im Rahmen des OnTop-Projekts. Hierbei geht es um Nachverdichtung und Aufstockung in Ballungszentren.

Mit Wirkung zum 24. Juli 2014 erfolgte die Verschmelzung der Bien-Zenker AG mit der Adcuram Fertigbautechnik Holding AG, München (übernehmende Gesellschaft). Mit gleichem Datum wurde die Deutsche Börse informiert, dass der Börsenhandel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse damit unverzüglich ausgesetzt und die entsprechende Börsennotierung danach eingestellt werden muss. Die Börsennotierung wurde im Zuge des verschmelzungsrechtlichen Squeeze-Out eingestellt, und am 11. August 2014 entstand die Bien-Zenker GmbH, Schlüchtern.[27]

Mit Wirkung zum 6. November 2014 übernahm Adcuram den Fertighaushersteller Hanse Haus, Oberleichtersbach, von der Bayerischen Hausbau aus der Schörghuber Unternehmensgruppe, München. Eine Transaktion unter Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung. Hanse Haus ist seit 1929 am Markt und hat mehr als 30.000 Fertighäuser im In- und Ausland gebaut. Hanse Haus soll als eigenständige und unabhängige Marke weiterbestehen.[28]

Nachdem bereits Ende 2013 das Rundholzsägewerk in Birstein stillgelegt wurde, hat die Geschäftsleitung aus strategischen Gründen beschlossen, auch das Hobelwerk und die Keilverzinkung zum 31. Mai 2015 zu schließen.

Am 1. April 2015 wurde die Ausbauhaussparte B.O.S.-Haus durch die neue Marke Living Haus by Bien-Zenker ersetzt. Unter dieser Marke und der damit verbundenen Vertriebsgesellschaft „Living Fertighaus GmbH“, die eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bien-Zenker GmbH ist, werden vorrangig Ausbauhäuser vertrieben.[29]

Am 1. Oktober 2015 wurde die Abteilung „Bien-Zenker Projektbau“ als selbständiges Unternehmen, der „Binovabau GmbH“ ausgegliedert.[30]

Umsatzentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Umsatz
in Millionen DM bis 2001
in Millionen EUR ab 2001
1997 341,8[4]
2000 310,5[9]
2001 137,7[10]
2002 153,0[10]
2003 145,0[15]
2004 129,0[16]
2012 141,5[31]
2013 133,3[1]
2014 120,4[32]
2015 134,1[33]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2014 erhielt Bien-Zenker für nachhaltiges Bauen das Nachhaltigkeitszertifikat für Ein- und Zweifamilienhäuser vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Das Musterhaus Celebration Pfullingen erreichte dabei Platz 1 unter den teilnehmenden Projekten. Im Jahr 2015 zeichnete die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen das Musterhaus Concept-M München mit der Platin-Zertifizierung aus.[34]

Beim Focus-Money Fertighaushersteller-Test im Jahr 2016 wurde Bien-Zenker zum „Fairsten Fertighausanbieter“ gekürt.[35]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bien-Zenker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2013. Bien-Zenker AG, S. 4, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 1.8MB).
  2. Ausbauhaus als Ihr Traumhaus | Livinghaus. In: www.livinghaus.de. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  3. a b Geschäftsbericht 2012. Bien-Zenker AG, April 2013, S. 16, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 2.4MB).
  4. a b c Bien Haus verbessert das Ergebnis. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 104, 6. Mai 1998, ISSN 0174-4909, S. 28.
  5. Gebaut von Bien-Zenker. B.O.S.-Haus, abgerufen am 15. Oktober 2013.
  6. Bien Zenker - Fertighaus: Chronik. In: Bien Zenker - Fertighaus. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  7. Holzmann verkauft Zenker an Bien-Haus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 296, 19. Dezember 1996, ISSN 0174-4909, S. 20.
  8. Michael Roth: Die Zinsen spielen beim Hausbau nicht die wichtigste Rolle. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 247, 24. Oktober 2000, ISSN 0174-4909, S. 30.
  9. a b c Bien-Haus AG erwartet steigenden Auftragseingang. In: Handelsblatt. 18. April 2001, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  10. a b c d e Bien-Haus ist auf Erfolgskurs. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 105, 7. Mai 2003, ISSN 0174-4909, S. 18.
  11. Fertighausbranche leidet unter Überkapazitäten. In: Handelsblatt. 27. Januar 2002, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  12. Bien-Haus AG. DPAG.de, 23. November 2001, abgerufen am 15. Oktober 2013.
  13. Unternehmen verlassen den Smax. In: Handelsblatt. 23. Oktober 2001, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  14. a b Bien-Zenker AG. Mitteilung gemäß §15 WpHG. DPAG.de, 5. Mai 2004, abgerufen am 15. Oktober 2013.
  15. a b Fertighäuser bauen Marktanteil aus. In: Handelsblatt. 12. Mai 2006, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  16. a b c Klima für den Fertigbau wird zunehmend rauer. In: Handelsblatt. 10. Juni 2005, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  17. a b Insider-Barometer. Kaum noch Verkäufe. In: Handelsblatt. 14. Juli 2008, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  18. Der Elch wird zum Hoffnungsträger für Elk. In: Handelsblatt. 26. April 2010, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  19. Möbelriese verkauft Fertighäuser. In: Handelsblatt. 6. März 2010, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  20. Niemand träumt vom Ikea-Haus. In: Handelsblatt. 19. April 2012, ISSN 0017-7296 (HTML [abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  21. Bekanntmachung über den Eintritt einer Bedingung. Adcuram Fertigbautechnik Holding, 13. September 2013, abgerufen am 15. Oktober 2013 (PDF 123kB).
  22. Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Übernahmeangebots gemäß §10 Abs.1 und Abs.3 in Verbindung mit §§1 Abs.1, 29 Abs.1, 34 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG). Adcuram Fertigbautechnik Holding, 12. August 2013, abgerufen am 15. Oktober 2013 (PDF 64kB).
  23. Ad-hoc-Meldung 23. Mai 2013: Bien-Zenker schließt Teilbereich des Sägewerkbetriebes. 23. Mai 2013, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 22,5 kB).
  24. Verkauf der Geschäftsanteile an der Zenker Hausbau GmbH, Veitsch/Österreich. Archiviert vom Original am 1. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 22kB).
  25. Konzernverschmelzung Bien-Zenker AG auf die Adcuram Fertigbautechnik Holding AG. 5. Dezember 2013, archiviert vom Original am 1. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 23kB).
  26. Umsatz und Ergebnis. 14. März 2013, archiviert vom Original am 1. Juli 2014, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 22kB).
  27. Qualität für Bauherren und Aktionäre. (online [abgerufen am 16. August 2014]).
  28. Adcuram übernimmt Hanse Haus. DGAP-News, 10. November 2014, abgerufen am 24. Januar 2016.
  29. Bien Zenker - Fertighaus: Chronik. In: Bien Zenker - Fertighaus. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  30. Bien-Zenker: BINOVABAU neu aufgestellt. Binovabau GmbH, 1. Oktober 2015, abgerufen am 24. Januar 2016.
  31. Geschäftsbericht 2012. Bien-Zenker AG, April 2013, S. U2, abgerufen am 24. Januar 2016 (PDF 2.4MB).
  32. Bundesanzeiger: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014 vom 27. Februar 2015
  33. Bundesanzeiger: Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 vom 13. Dezember 2016
  34. Bien Zenker - Fertighaus: Auszeichnungen. In: Bien Zenker - Fertighaus. Abgerufen am 28. Dezember 2016.
  35. FOCUS Online: Diese Fertighaus-Hersteller liefern Qualität. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 28. Dezember 2016]).