Botzenweiler

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Botzenweiler
Große Kreisstadt Dinkelsbühl
Koordinaten: 49° 3′ 58″ N, 10° 21′ 49″ O
Höhe: 466 (455–479) m
Einwohner: 165 (1. Jan. 2015)
Postleitzahl: 91550
Vorwahl: 09851

Botzenweiler ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach in Mittelfranken (Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf liegt rund zwei Kilometer von Dinkelsbühl in östlicher Richtung am Ölgraben, der ein linker Zufluss der Wörnitz ist. In der Nähe des Ortes liegen ca. 20 Weiher, die der Fischzucht dienen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform in Bayern, die am 1. Mai 1978 in Kraft trat, gehörte der Ort zur ehemaligen Gemeinde Sinbronn.[1]

Einwohnerentwicklung von Botzenweiler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1987: 155[2]
  • 2010: 193[3]
  • 1. Januar 2015: 165[4]

Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Botzenweiler ist überwiegend evangelisch und der Kirchengemeinde Sinbronn/Illenschwang zugeordnet (Teil des evang.-luth. Dekanats Dinkelsbühl).

Die katholische Bevölkerung ist Teil der Pfarrei St. Georg in Dinkelsbühl.

Vereinsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schützenverein Almenrausch ist in Botzenweiler aktiv.

Verkehr und Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Botzenweiler liegt an der Staatsstraße 2218, zwischen Dinkelsbühl und Wassertrüdingen. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Weiherhaus, Karlsholz und Hungerhof (Ungerhof).

Botzenweiler wird von den Buslinien 825 und 827 des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg bedient.

Zwischen dem eigentlichen Dorf und der Staatsstraße 2218 befindet sich ein kleines Industriegebiet mit Firmen aus der Holzverarbeitung und des Baugewerbes.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.
  2. http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=BOTLER_W8804
  3. http://www.nb505.de/Dinkelsbuehl/Dinkelsbuehl.htm
  4. Information des Ordnungsamtes der Stadt Dinkelsbühl am 23. September 2015