Esbach (Dinkelsbühl)

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Esbach
Große Kreisstadt Dinkelsbühl
Koordinaten: 49° 4′ 54″ N, 10° 15′ 34″ O
Höhe: 485 m ü. NN
Einwohner: 32 (1. Jan. 2015)
Eingemeindung: 1. April 1971
Postleitzahl: 91550
Vorwahl: 09851

Esbach ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Weiler liegt am Krebsgraben, der mit weiteren Bächen einen rechten Zufluss der Wörnitz bildet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Gemeindeedikten von 1808 und 1818 wurde Esbach zur politisch selbstständigen Gemeinde, zu der die Orte Ketschenweiler und Rauenstadt gehörten. Im Zuge der Gebietsreform wurde diese am 1. April 1971 nach Dinkelsbühl eingemeindet.[1]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Esbach

  • 1910: 102[2]
  • 1933: 106
  • 1939: 101[3]
  • 1961: 097[4]
  • 1970: 096[4]

Ortsteil Esbach

  • 1987: 038[5]
  • 1. Januar 2015: 32[6]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Obermeißling bzw. nach Ketschenweiler.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Esbach auf der Website franconia-online der Uni Würzburg

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  2. ulischubert.de
  3. geschichte-on-demand.de
  4. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 708.
  5. wiki-de.genealogy.net
  6. Information des Ordnungsamtes der Stadt Dinkelsbühl am 23. September 2015