Diskussion:Hoyerswerda/Archiv/1

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Letzter Kommentar: vor 9 Jahren von 32X in Abschnitt Infrastruktur
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Biografie (erl.)

Habe mal eine Frage. Kann ich die Biografie einer Person einfach von einer anderen Seite kopieren? Sie ist in kurz (9 Punkte) und in Stichpunkten geschrieben??

Versuch's mal Wikipedia:Fragen zur Wikipedia hier, mfg --nerd
Danke
Formulier die Stichpunkte aus, und alles ist gut. Paraphrasieren ist noch nicht verboten, auch wenn immer mehr Leute anfangen, das zu glauben. Kurze Passagen darf man rein rechtlich sogar ohne Quellenangabe kopieren. --Kurt Jansson 12:59, 6. Feb 2003 (CET)

Weitere Quellen für den Artikel (erl.)

Ist zum Beispiel [1]. Bitte in der Zusammenfassung, wie es die GNU FDL verlangt, hinweisen. Danke! -- da didi | Diskussion 17:43, 15. Jan 2005 (CET)

Krawalle von 1991

1991 kam es in Hoyerswerda zu ausländerfeindlichen Krawallen um ein Wohnheim für Asylbewerber. Das dabei geprägte Wort „ausländerfrei” wurde zum Unwort des Jahres 1991 gewählt. Daraufhin wurde ein umfangreiches Anti-Gewalt-Programm ins Leben gerufen.

Warum wurde dieser Teil entfernt? Ich werde diesen später wieder einbauen, da ich ihn für wichtig halte. --Acimaz 13:54, 20. Nov 2005 (CET)


  • Hi,

ich will auf keinen Fall die damaligen Ausschreitungen leugnen, aber, gerade in Bezug auf die Einwohner von Hoyerswerda, hat sich der Vorfall sicher nicht ganz so zugetragen. Da die Sache Medien-politisch stark übertrieben wird, ist hier auf externe Medien-Quellen kein Verlass. Zumal Du anscheinend den Inhalt lediglich von einer Quelle beziehst. Bei so einen heiklem Thema wäre eine gründliche Recherche doch angebrachter. Da der am 29.11.2005 wieder eingefügte Teil sehr subjektiv wurde und nicht neutral formuliert wurde, habe ich auch diesen Teil wieder entfernt. Wenn man dann einen objektiven Artikel zu diesem Thema, verfasst hat, gehört er auch nicht unbedingt hier her. Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt an sich und nicht mit Rechtsextremismus. Also wenn, dann in diesen Bereich unterbringen. Als Zeichen des guten Willens, habe ich einen neutralen Satz, welcher keinen Einwohner der Stadt beleidigt, in den Artikel eingefügt.
stefangonda 30. November 2005

  • Hallo,

Ich halte den von Acimaz eingebrachten Zusatz (siehe oben) für absolut essentiell, da sonst der Eindruck entsteht, dass etwas weggelassen wurde. Ich halte die Formulierung für objektiv genug. Weitere Erläuterungen dazu könnten auf einer anderen Seite beschrieben werden, die dann über einen Link zugänglich wären.

Markus, 17. April 2006<

  • <br\>

Was ist denn an dem Unwort des Jahres, für den Artikel über eine Stadt, essentiell?

Stefan, 18.04.2006


  • Ich hatte auf den Abschnitt hingewiesen, weil er damals Kommentarlos gelöscht wurde.

Natürlich wirkt der Zusatz im Artikel etwas "Verloren", da es aber keinen eigenen Artikel über den "Pogrom von Hoyerswerda" gibt, und ein ausführlichere Text im Artikel unpassend währe (das würde die über 700 Jahre alte Stadt auf diesen Vorfall reduzieren und das hätte die Stadt und ihre Einwohner nicht verdient) war ich mit dem Kompromissvorschlag von stefangonda einverstanden.

  • Der Teil mit dem "Unwort" kann man meinetwegen weglassen (who care´s??).

--Acimaz 18. April 2006

  • Ich halte die obige Vormulierung für gut! Hoyerswerda hat sich (leider) bei vielen Menschen durch die Vorfälle von 1991 einen Namen gemacht. Daher halte ich es für wichtig, dass diese Geschehnisse auch hier dokumentiert werden. Wenn es weggelassen werden würde bzw. nur in einem kurzen Satz erwähnt werden würde, erweckt es den Anschein, als ob hier versucht wurde die Stadtgeschichte zu verschönern. --PartySahne 07:57, 12. Jun 2006 (CEST)

Natürlich gehört das zu unserer Stadtgeschichte dazu und soll auch hier so stehen, schön wäre es wenn endlich mal die ganze Warheit darüber zu lesen wäre. Wie wärs zum Beispiel als Anfang mit der Schließung des sich hinter dem Asylbewerberheim befindlichen Kindergartens aus hygienischen Gründen, da die Asylbewerber sämtliche Innereien und Kaldaunen der von ihnen entwendeten Schafe, die dann auf den Balkonen geschlachtet wurden einfach hinten runter geworfen wurden. Oder mit der Ausweiskontrolle wenn man von der Arbeit nach Hause kam, um den Einzug neonazistischer Elemente aus dem Westteil Deutschlands (speziell Achen) einzudämmen ?? Müssen wir als Hoyerswerdaraner nach 15 Jahren immer noch schön die Klappe halten, obwohl wir seit Jahrhunderten friedlich mit den Sorben zusammenleben ? Und seit Jahrzehnten polnische, tschechische und ungarische Mitbürger haben. Wenn dann gehört in diesen Abschnitt alles hinein, und Bitte...schreib irgendwer mal an die Bildzeitung...die weiss nach 15 Jahren noch nicht das HY in Sachsen liegt und nicht in Südbrandenburg und das die zweisprachige Beschriftung unserer Strassenschilder, Geschäfte etc. nicht deutsch - polnisch ist, zur Erleichterung des Einkaufes unserer polnischen Nachbarn, sondern deutsch - sorbisch.--Graham2000

Hallo, ich kann mich sehr gut an diese Krawalle erinnern. Leider wird immer wieder nur unsere Stadt damit in Zusammenhang gebracht. Das ist aber falsch. Die meisten der Randalierer kamen aus Berlin. Ich kann mich noch gut erinnern, dass am alten GSt-Objekt diese tarnfarbenen Kleintransporter mit berliner Kennzeichen standen und die Horden dann durch den Wald in Richtung WK 9 zogen.

KJG 09.02.2007

Rückbau

Jetzt wo WK 10 (angefangen) und WK 8/9 (bereits voll dabei) „rückgebaut” werden, fände ich es angebracht, darüber ein paar Worte zu verlieren. Leider passt es hier nicht wirklich in den Kontext rein. Empfehlenswert wäre daher dafür ein eigener Stichpunkt --Mickaaa 20:56, 24. Dez 2005 (CET)

Unpassende Formulierung(en) (erl.)

Die Formulierung „Leider existiert kein wirtschaftliches Konzept der sächsischen Staatsregierung für diese Region” hat ja wohl kaum etwas in einem Wikipediabeitrag zu suchen! Der ganze Artikel ist imvho sehr subjektiv und in weiten Teilen unpassend formuliert.


Es gibt leider noch eine "unpassende Formulierung". 1990 entschied sich die ehemalige preußisch-niederschlesische Stadt per Volksentscheid, zum Freistaat Sachsen überzutreten. Das ist äußerst fragwürdig. Ich habe zu dieser Zeit mit etwas über 60 Hoyerswerdaern zusammen gearbeitet und nicht einer wurde dazu befragt. Angeblich sollen ja Briefe zur Befragung unterwegs gewesen sein. Aber auch in meinem damaligen Wohnblock im WK 8 hat niemand solch eine Befragung bemerkt. Diese Eingliederung nach Sachsen ist wohl eher dem politischen Willen zuzurechnen.

KJG 09.02.2007

1.) Unterschreib bitte mit ~~~~.
2.) Meine Eltern (Kreis Weißwasser, neben Hoyerswerda der einzige Umfragekreis bezüglich der Thematik "Sachsen oder Brandenburg" im Bezirk Cottbus) nahmen an dieser Wahl teil, es war mitnichten politische Willkür. --32X 00:39, 11. Feb. 2007 (CET)

Und was war mit dem Innenministerium?

Zwei Sätze über 1991 sind zu wenig. Es wäre angebracht, eine eigene Seite zu dem Thema aufzumachen. :Austerlitz -- 88.72.1.1 13:32, 22. Feb. 2007 (CET)

Zwei Sätze sind natürlich zu wenig, das erfordert aber erst einmal gute Recherche. Da ich regelmäßig durch Hoyerswerda fahre, werde ich mich mal mit der Pressestelle in Verbindung setzen, wenn ich etwas Zeit finde. --32X 19:57, 26. Feb. 2007 (CET)

Leser fragen, Wikipediaeditoren antworten (erl.)

[…] warum wurde der niedersorbische Name wieder entfehrt und warum wurde der Nazionalsozialismist nicht ausreichent und sehr einseitig aufgearbeitet? ...warum ist die Liste der Ehrenbürger unvollständig!? […] Bo(sch)emje (nicht signierter Beitrag von 130.149.174.21 (Diskussion) 13:38, 15. Sep. 2007)

So viel Text und nur so wenig sinnvolle Fragen … Nichtsdestotrotz werde ich versuchen, diese zu beantworten:
  1. Ich weiß nicht, wie es die anderen Artikelautoren halten, aber ich habe den niedersorbischen Namen entfernt, da in Hoyerswerda nur der obersorbische offiziell verwendet wird (egal ob auf den Ortseingangsschildern oder am Bahnhof) und deshalb auch nur dieser in die Einleitung gehört. Es ist mir klar, dass das Gebiet zwischen Spremberg im Norden und Hoyerswerda/Weißwasser im Süden wunderschön im Übergangsbereich zwischen ober- und niedersorbischer Sprache (bzw. Ober- und Niederlausitz) liegt und es sich deshalb nicht genau zuordnen lässt, aber gerade deshalb sollten wir das Artikelfundament nur auf greifbare Daten legen. Dies sind eben die Landesgrenze zwischen Sachsen und Brandenburg sowie die offizielle Beschilderung.
  2. Dieser Ortsartikel ist nicht der einzige, bei dem Teile der Geschichte zu kurz kommen, diese Enzyklopädie ist eben erst im Aufbau.
  3. Wie bereits in #Ehrenbürger erwähnt, ist die Grundlage unserer Ehrenbürgerliste die der Stadt Hoyerswerda.
Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte. Gruß, 32X 17:09, 17. Sep. 2007 (CEST)

Söhne und Töchter der Stadt

Die Personen wurden gelöscht da sie keinen Listeneintrag haben. Fände sie aber erwähnenswert.

(nicht signierter Beitrag von 217.235.110.147 (Diskussion) )

Dann nimm doch die Quellen und schreibe jeweils einen kurzen Artikel.
Bitte WP:SIG beachten.--Baumfreund-FFM 12:48, 19. Feb. 2007 (CET)

Ehrenbürger (erl.)

...wer gibt wemm das Recht einen Ehrenbürger zu streichen!? Andreas Seiler ist bereits seit 13.10.1912 in der Ehrenbürgerschaft der Stadt!

...božemje (nicht signierter Beitrag von 217.83.100.31 (Diskussion) 00:16, 11. Sep. 2007)

Er steht zumindest nicht in der Liste der Ehrenbürger, die auf der Website der Stadt veröffentlich wurde. (http://hoyerswerda.de/ -> Städisches -> Ehrenbürger) --32X 01:02, 11. Sep. 2007 (CEST)

Handrij Zejler war tatsächlich niemals Ehrenbürger der Stadt Hoyerswerda. Dazu hab ich die Pressestelle der Stadt Hoyerswerda, die Domowina (13.10.1912 - Tag der Gründung in Hoyerswerda) sowie die Historiker und Literaturforscher am Sorbischen Institut in Bautzen befragt. Wobei ich es aber ein bisschen merkwürdig finde das Hoyerswerda im Gegensatz zu den meisten anderen Städten vor 1945 keine Ehrenbürger ernannt hat. (nicht signierter Beitrag von 94.223.107.245 (Diskussion | Beiträge) 18:31, 21. Jun. 2009 (CEST))

Gesucht und gefunden: Hoyerswerda hat auch vor 1945 mindestens zwei Ehrenbürger ernannt, Louis Escher und Alwin Stein. Die Hoyerswerdaer Stadtverwaltung, sprich das Museum, hat das in dem Neuen Hoyerswerdaer Geschichtsheft Nr. 12 (2009) festgehalten. Auf der Webpräsenz der Stadt sind sie allerdings nicht zu finden. Aber das hat nichts zu sagen: Auch Gerhard Gundermann - zwar kein Ehrenbürger, aber immerhin ein recht prominenter Bürger der Stadt - war den für Seite Verantwortlichen wegen seiner Stasi-Vergangenheit ein Dorn im Auge (oder etwa, weil er einst aus der SED ausgeschlossen wurde?). Erst nach Protesten widmete man ihm wieder einen Beitrag. --Bernd Hannemann 16:24, 27. Feb. 2010 (CET)

Pogrom von Hoyerswerda (erl.)

Hallo,

ich habe gerade eben die Änderungen zu o.g. Begriff revertiert. Ich denke, eine derartige inhaltliche Änderung sollte zuerst hier besprochen werden. Da erscheint mir viel POV drin zu sein. Grüße --Wangen 13:29, 26. Mai 2008 (CEST)

Ich habe es schon in der Pogrom-Diskussion kurz gesagt, der Pogrom muss erwähnt werden, wenn nicht hier, dann eben auf einer eigenen Seite, und dann verlinkt werden. Was hier alles unter den Tisch fällt lässt die Stadt Hoyerswerda gar in einem noch schlechteren Licht erscheinen (wenn man denn um die Ereignisse von 1991 weiss). Sachlich falsch ist, dass es sich hier lediglich UM eine Auseinandersetzung, bzw. "Krawall" um ein Asylbewerberheim handelte. Vielmehr war es ein Angriff AUF ein Asylbw.-heim UND ein Wohnheim für Mosambikanische Vertragsarbeiter (von den Angriffen auf vietnamesische Strassenhändler mal ganz abgesehen). Dieser zuletzt angesprochene Teil meiner Veränderung ist auf keinen Fall POV, sondern Fakt, n'est-ce pas?

Es geht mir ja auch nicht um Verschleierung der Fakten, sondern um eine im enzyklopädischen Sinne sachliche Darstellung (damit meine ich nicht: wir relativieren alles so lange, bis es nichts mehr bringt). POV ist für mich vor allem der Begriff "Porgom", der hat eine andere Bedeutung in der Sprache bekommen. Damit ergäbe sich wahlweise "Relativierung der Nazi-Verbrechen" oder "Überdimensionierung des Geschehens in H." Klar ist aber auch, dass das damals keine "Jugendsünde" einiger Jugendlicher war - die Fernsehberichterstattung ist mir noch gut im Gedächtnis. Der sich andeutende Weg der Umbenennung des o.g. Auslagerungsartikels kann m.E. der Sachlage gerecht werden. Nach dem Ergebnis dort kann man hier weiter sehen? --Wangen 16:50, 26. Mai 2008 (CEST)

Nachdem der Auslagerungsartikel nach Ausschreitungen von Hoyerswerda verschoben wurde, kann man das hier entsprechend im Artikel einbringen meiner Meinung nach. --Wangen 17:02, 26. Mai 2008 (CEST)
Danke an TypTypsen für die Arbeit und den Auslagerungsartikel. --Wangen 20:27, 26. Mai 2008 (CEST)

Ansässige Unternehmen (erl.)

Heute sind keine größeren Unternehmen mehr ansässig, obwohl sich in Hoyerswerda unter anderem bis 1991 der Hauptsitz eines Kombinates des VEB Bau- und Montagekombinat Kohle und Energie. Eine etwas unglückliche Formulierung: eines Kombinates des Kombinat(es). Schubbay 17:43, 19. Jun. 2008 (CEST)

Review vom 19. Mai bis 28. Juni 2008

Nachdem der Artikel im letzten Jahr gut erweitert wurde, dümpelt er derzeit eher vor sich hin. Ich bitte daher um ein Review, um ihn (mindestens) auf Lesenswert-Nievau zu hieven. --32X 12:10, 19. Mai 2008 (CEST)

hier mein "Zehn-Sekunden-Review": Geographie ist leider nicht existent. Bitte/Danke, keine Ursache;-) Gruß -- X-'Weinzar 12:20, 19. Mai 2008 (CEST)
Ich versuche mich mal ohne große Kenntnis der Region:
  • Infobox: Die Parteizugehörigkeit des Bürgermeisters würde ich CDU auf beschränken. Dass ein Kandidat von mehreren Parteien unterstützt wird, ist eigentlich gängig (gerade kleinere Parteien verzichten oft auf einen eigenen Kandidat und geben eine Wahlempfehlung) und wird ja auch im "Bürgermeister"-Absatz nochmal erklärt.
  • Geographie: Wenigstens die Grundzüge von Geologie und Klima sollten da sein.
  • Geschichte: Einige Sätze kommen etwas unvermittelt und zusammenhangslos. Beispiel: "1873 wurde die Bahnstrecke Hoyerswerda–Ruhland der Oberlausitzer Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet, dies brachte eine wirtschaftliche Förderung mit sich, da auch eine große Reparaturwerkstatt entstand. 1912 wurde die Domowina in Hoyerswerda gegründet. 1945 wurde Hoyerswerda zur Festung erklärt und stark zerstört." Die Zeit 1914–45 sowie "Religionen" fehlen noch.
  • Stadtrat: das Jahr der Wahl fehlt.
  • Kultur und Sehenswürdigkeiten: Offenbar gibt es mindestens drei Museen. Das wäre doch einen eigenen Absatz wert?
  • Wirtschaft und Infrastruktur: Die "Ansässigen Unternehmen" würde ich hoch zum ersten Absatz verschieben und das ganze dann Wirtschaft oder ähnlich titulieren. Bei der Arbeitslosenquote fehlt eine Jahreszahl. Der Straßenverkehr fehlt ganz (Bundesstraßen; falls in der Nähe: Autobahn).
Ich hoffe geholfen zu haben. Grüße --Frank 16:46, 31. Mai 2008 (CEST)
Die Einleitung könnte etwas erweitert werden. Den Abschnitt "Geographie" würde ich nicht in Unterkapitel unterteilen, solange diese so knapp sind. -- Nina 23:13, 1. Jun. 2008 (CEST)
  • geographie: die schwarze elster wird hier gar nicht erwähnt (im ganzen text nur einmal am anfang des geschichtsteil)
  • klima: fehlt
  • geologie: fehlt
  • geschichte1: untergliedern in die einzelnen zeitabschnitte
  • geschichte2: ergänzen um urgeschichte und zeit von reichsgründung bis nationalsozialismus (kurze aussagen reichen), dass hoywoy 1815 zu preußen kam, wird nicht ausdrücklich gesagt
  • religion: fehlt
  • ggf politik: beschreibung des stadtsiegels
  • kultur und sehenswürdigkeiten1: der anfang gefällt mir, aber die auflistung der weiteren sehenswürdigkeiten sollte in fließtext verwandelt werden mit beschreibung der sehenswürdigkeiten
  • kultur und sehenswürdigkeiten2: noch einen unterpunkt bisher gibt es im inhaltsverzeichnis nur x.1
  • verkehr: bundesstraße und anbindung an a4 (ggf mit bild von der unterrichtungstafel auf der a4)--Z thomas 13:27, 4. Jun. 2008 (CEST)
Danke für die bisherigen Rückmeldungen, ich werde mich mal übers Wochenende ransetzen. --32X 17:39, 4. Jun. 2008 (CEST)

Persönlichkeiten, die zeitweilig vor Ort gelebt haben

"Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781), Dichter (Lessing weilte 1745 als Gast bei seinem Onkel, dem Amtmann Theophil Lessing (Straße am Lessinghaus 1))" nur weil g.e. lessing mal für 16 tage im jahre 1745 in hoy war. neee, raus damit!--84.185.111.112 04:14, 18. Jul. 2008 (CEST)

Neue Disk-Beiträge bitte immer unten ansetzen. Die Meinung ist akzeptiert. Ich überlasse in diesem Fall aber das Sichten doch lieber dem Hauptautoren.--Gruß "John" 05:26, 18. Jul. 2008 (CEST)

Habe mal Rochus Misch hinzugefügt, war für mich zwar selbst überraschend, steht aber in seiner Biografie und ist mit einem Foto der Jugendfussballmannschaft Hoyerswerda ebend da belegt.Benutzer:Graham2000

Hallo Graham2000, vielleicht kannst Du noch einen Quellennachweis mit <ref> Quelle </ref> an Deinen Eintrag anhängen. Im Artikel Rochus Misch steht es ja leider nicht.--"John" 06:01, 31. Jul. 2008 (CEST)
Habs mal versucht, unter Einzelnachweise ging es irgend wie nicht, habs also mal unter Literatur eingefügt. Hoffe das ist so in Ordnung. Graham2000
Ich habe es geändert. Einzelnachweise zeigst Du mit <references/> an. Da Du Deinen Einzelnachweis unter diesen Befehl eingefügt hattest, wurde es auch nicht angezeigt. Vielleicht hast Du auch noch den Ort und das Jahr der Herausgabe. Dann wäre der Punkt komplett. Vielen Dank für die Info.--Gruß "John" 07:52, 6. Aug. 2008 (CEST)
So jetzt müsste es passen :=) Danke für die Hilfe Benutzer: Graham2000

Ausschreitungen von Hoyerswerda

Im Artikel Ausschreitungen von Hoyerswerda steht richtig : Vertragsarbeiterwohnheim - übrigens Albert -Schweitzer -Straße und nicht Albert - Einstein - Straße -- Bewohner nicht vertrieben (Wohnheim erheblich später aufgelöst da Arbeitsverträge im Zuge der Wiedervereinigung aufgelöst wurden oder ausgelaufen sind) / Asylbewerberwohnheim - Thomas - Müntzer - Straße -- Bewohner vertrieben oder richtiger da sie ihren Aufenthaltsort nicht selber bestimmen dürfen von den Behörden einen anderen Wohnsitz zugewiesen bekommen. Hab das versucht im Artikel Hoyerswerda anzupassen aber wenn IHR nicht wollt.........-- Iclandicviking 10:43, 13. Jun. 2009 (CEST)

Man hätte sich ja mal den dazugehörenden Einzelnachweis durchlesen können da hätte man merken können das er genau das besagt was ich hätte ändern wollte aber naja .......... -- Iclandicviking 10:55, 13. Jun. 2009 (CEST)

Nimm die Sache mal jetzt etwas gelassen. Der, welcher die Änderungen (welche noch nicht gesichtet waren) vorgenommen hat, ist auch nur ein Neuling. Ändere es also bitte noch einmal entsprechend mit Quellen-Angabe oder begründe es gegebenenfalls an dieser Stelle.--Gruß S. F. B. Morseditditdadaditdit 12:25, 13. Jun. 2009 (CEST)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Kulturfabrik (KUFA) sollte doch wohl mehr unter Kultur als unter Bauwerke/Sehenswürdigkeiten erscheinen. Die KUFA befindet sich seit nunmehr fast 10 Jahren in Speise- und Kultursaal des ehemaligen Kinderheimes und teilt sich das Gebäude mit dem Obdachlosenheim der Stadt. Es ist ein unsanierter und ungepflegter Plattenbau am Stadtrand. Wahrlich keine Sehenswürdigkeit. Der Stadtrat hat zwar mehrfach beschlossen das die KUFA wieder in die "Braugasse 1" zurückkehrt einem Gebäude in dem als Wendisches Ballhaus die Domowina gegründet wurde und in dem später als Städtisches Gymnasium Konrad Zuse das Abitur abgelegt hat. Die Zeit, die er an dieser Schule verbrachte, ist der Grund, und zwar der einzige, weshalb sich Hoyerswerda jetzt mit dem Beinamen Konrad-Zuse-Stadt schmücken darf. Nur das Gebäude zerfällt zusehens.......... -- Iclandicviking 14:42, 13. Jun. 2009 (CEST)

http://www.braugasse1-hoyerswerda.de/

Du bist herzlichst eingeladen, hier Verbesserungen vorzunehmen, wenn Du in der Lage dazu bist und die entsprechenden Ortskenntnisse besitzt. Wir sind für jeden ortskundigen Mitautoren dankbar. Solange Du Dich an die Regeln hältst und keinen Unfug treibst, werden Dir hier die wenigsten Leute Schwierigkeiten machen. Wenn Du irgendwo Probleme hast, melde Dich einfach auf meiner Disk. oder im Portal:Lausitz. Da wird Dir so gut es geht weiter geholfen.--Gruß S. F. B. Morseditditdadaditdit 18:33, 13. Jun. 2009 (CEST)

Bild : Gedenkstein 1 Mark

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenkstein_1_Mark.jpg

Falls sich mal jemand gefragt hat was es mit diesem "Hoyerswerdaer Denkmal" auf sich hat:...........

Der Hoyerswerdaer Jugendklub "Laden" im WK V oder war es schon WK VE jedenfalls ein Plattenbau erst Anfang der 80iger zwischen der 9. und 13. POS gebaut (heute alle 3 Gebäude nicht mehr erhalten) veranstaltete in der Nacht zur Währungsunion oder in der Nacht zur Wiedervereinigung eine DDR-Mark- oder eben DDR-Abschiedsparty. An das Datum kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Um die Eintrittskarte in einem NVA-Zelt auf dem Grundstück von einem natürlich unfreundlichen Verkäufer in einer DDR - Uniform erwerben zu können musste man einen sympolischen Ausreiseantrag stellen. Es wurden auch eigene selbstgedruckte Geldscheine mit der Bezeichnung "Trabbi" und "Lada" für die Veranstaltung ausgegeben. Um Mitternacht warf dann jeder sein letztes DDR-Geld in eine ausgehobene Grube neben dem Jugendklub. Die DDR-Mark wurde symbolisch zu Grabe getragen. Dafür wurde der "Grabstein" angeschafft der jetzt dort nicht mehr existiert. (nicht signierter Beitrag von 94.223.107.245 (Diskussion | Beiträge) 18:31, 21. Jun. 2009 (CEST))

Hoyerswerda oft Negativbeispiel in Internationaler Presse

Oft? -- j.budissin+/- 17:15, 23. Jul. 2009 (CEST)

--Iclandicviking 14:13, 30. Jul. 2009 (CEST)

Abgesehen davon, dass hier hauptsächlich die stark rückläufigen Einwohnerzahlen als Grund für die Berichterstattugn herhalten müssen, weise ich auf den Artikel Selektive Wahrnehmung hin. --32X 17:30, 28. Sep. 2009 (CEST)

Diskriminierte Behinderte? (erl.)

Warum sollten Schulen für Behinderte „natürlich“ keine weiterführenden Schulen sein?!? Hier steht was Gegenteiliges. Ich hab den Quatsch mal teilrevidiert, die übrigen Schulen sollte sich aber auch noch Jemand ansehen! Könnte ja evtl. auch stimmen. -- Qhx 03:41, 12. Nov. 2009 (CET)

  • Ja, das hatte mich auch geärgert, als meine Eintragungen zu weiterführenden Schulen gelöscht wurden, zumal ich die Informationen direkt von der städtischen Seite hatte. Es wird in Hoyerswerda viel für Behinderte getan, aber das passt wohl nicht ins einseitige Klischee, das man der Stadt aufgedrückt hat. --Bernd Hannemann 05:46, 14. Nov. 2009 (CET)
Die Diskussion ist obsolet. Wenn man die "Bildung" unterteilen will dann doch eher in Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, in den tertiäre und den quartären Bereich. Es geht ja um Bildung und nicht um Schulwesen. Es ist wenig hilfreich andere zu kritisieren wenn man selbst das Thema gänzlich verfehlt hat.--Iclandicviking 13:24, 15. Nov. 2009 (CET)

Werbeplattform für ansässige Unternehmen ?

Größte Arbeitgeber in Hoyerswerda sind das Klinikum und der Einzelhandel im Neustadtzentrum mit dem von der ECE gemanagten Lausitz-Center als Einkaufsstätte mit über 60 Fachgeschäften. Regionale Bekanntheit hat die Lausitzer Ölmühle erreicht, in der Leinöl hergestellt wird. Die Discounter-Firma Aldi-Nord ist mit einer ihrer Regionalniederlassungen ansässig, zuzüglich eines großflächigen Zentrallagers.

Die Nennung des Lausitz-Centers und des Aldi-Lagers ist nur Werbung. Im Lausitz-Center sind die jeweiligen Einzelhändler Arbeitgeber. Einzelhandel gibt es überall. Was ist mit dem Einzelhandel außerhalb des Lausitz-Centers und in der Altstadt ? Eine große Lagerfläche, wie die des Aldi Zentrallagers, berechtigt auch nicht als strukturbestimmendes Unternehmen oder größter Arbeitgeber genannt zu werden.--Iclandicviking 20:18, 21. Nov. 2009 (CET)

  • Der Freitag vom 16.04.2009 nennt: die Stadtverwaltung, die Behindertenwerkstätten und das Klinikum.
  • Der Flächennutzungsplan von 2006 nennt : das Klinikum Hoyerswerda, die Stadtverwaltung Hoyerswerda, die Fa. Lieblang Dienstleistungs-GmbH, die MBS Mitteldeutsche Braunkohle- und Strukturförderungsgesellschaft mbH, die TG Autohandelsgesellschaft und die Wiener Feinbäckerei Heberer GmbH (schließt 03/2010) und gedas Deutschland GmbH.

als größte Arbeitgeber.--Iclandicviking 20:54, 21. Nov. 2009 (CET)

--Iclandicviking 21:43, 21. Nov. 2009 (CET)

Kurioses

1. Der Name der in der Steinstraße befindliche Kneipe "Zur Taube" sollte eigentlich "Zur Traube" heißen. Er ist durch einen Schreibfehler bei der Stadtplanung entstanden.

2. Infolge der Wende sind auch in H. zahlreiche Straßen umbenannt worden. So wurde der Name "Jan-Amos-Comenius" verliehen obwohl dieser ja entweder Johann Amos Comenius oder Jan Ámos Komenský hieß. --Iclandicviking 23:30, 5. Jul. 2009 (CEST)

3. Ende 2008 ist man nach fast 50 Jahren darauf gekommen den Zoo nun endlich zweisprachig zu beschriften aber nicht etwa mit coologiska zahroda (Zoologischer Garten) sondern in zwěrjenc (Tierpark) was er aber nun schon seit langen nicht mehr ist. --Iclandicviking 23:41, 5. Jul. 2009 (CEST)

4. Andreas-Sejler-Straße -- Der deutsche Name Handrij Zejlers ist aber Andreas Seiler.

5. Steinbrückstraße nach Ernst Friedrich Wilhelm Steinbrück - Straßenschild von der Heinrich-Heine-Straße (links) her falsch ins Sorbische übersetzt „Steinbrücken-Straße” oder „Straße mit steinerner Brücke”, während das Schild von der Schulstraße her (rechts) korrekt „Steinbrückstraße” oder „Straße des Steinbrück”.

--Iclandicviking 16:16, 15. Jul. 2009 (CEST)

6. Prinz Lehmann (* Februar 1784; † 23. Januar 1856): Der Tuchmachermeister aus Spremberg verbrachte seine letzten Lebensjahre in Hoyerswerda und nannte sich selbst Prinz Friedrich August von Sachsen, genannt Lehmann und glaubte zeitlebens, ein rechtmäßiger Sohn des sächsischen Kurfürsten und als Säugling vertauscht worden zu sein. Er versuchte vergeblich, dies nachzuweisen und vom Königshaus anerkannt zu werden. Auf seinen letzten Willen hin ließ er sich das auch auf sein Grabkreuz schreiben. Die Überreste des Kreuzes befinden sich im Stadtmuseum Hoyerswerda. --Bernd Hannemann 16:39, 27. Feb. 2010 (CET)

Bürgermeister zwischen 1945 und 1955

Der erste Bürgermeister nach dem 2. Weltkrieg war Arno Pinkau. Er übte sein Amt von 1955 bis 1974 aus.

M.E. muss es auch zwischen 1945-1955 einen Bürgermeister gegeben haben.--Iclandicviking 17:04, 3. Mär. 2010 (CET)

Liste der Bürgermeister von Hoyerswerda

Name Amtszeit
Stefan Skora,(Die Wahlplattform für Hoyerswerda),(*1960) seit 2006
Horst-Dieter Brämig,(PDS), (*1936) 1. August 1994 - 2006
Armin Ahrendt (aus Bad Münstereifel) 1. September 1991 - 1994
Wolfgang Skoddow (aus Pforzheim) bis 1991
Christel Rudolf (SED) um 1989
Arno Pinkau (SED) 1955-1974
Hermann Prasse 1943- ?
Wilhelm Lindan 1937-1943
Paul Bautz 1925-1937
Paul Hamann 1. Oktober 1906 - Januar 1925
Herr Laubengeyer um 1877
Carl Moritz Schmidt um 1873
Rudolph Kotze ab 1840-?
Herr Eisermann ? -1840
Paul Stumph um 1592
Hans Funke um 1552
  • Liste angelegt: --Iclandicviking 16:13, 28. Feb. 2010 (CET)
  • Liste ergänzt (Bürgermeister vor 1945 [1]) und hier mal die Frage in den Raum stellend, ob es Sinn machen würde, eine Hauptseite für die Hoyerswerdaer Bürgermeister anzulegen, so wie für die Ehrenbürger gemacht worden ist.

Mit Wolfgang Skoddow als Bürgermeister zwischen Ahrendt und Brähmig konnte ich mich allerdings nicht so richtig anfreunden, ohne jedoch seine genaue Amtszeit zu kennen. Die Berliner Zeitung schrieb, dass Ahrendt der Vorgänger von Brähmig gewesen wäre. Link zum Artikel in der BZ.
Im Gästebuch von Hoyerswerda steht was von Skoddow als unser erster Bürgermeister nach dem Runden Tisch. Demnach müsste also Skoddow der Vorgänger von Ahrendt gewesen sein. Die Lausitzer Rundschau benannte Skoddow ebenfalls als den ersten Nachwende-Bürgermeister Rundschau-Artikel. Da er auch noch ein Vorwort in einem 1991 erschienen Buch geschrieben hat (Buch von K.-H. Hempel , erhärtet sich diese Vermutung noch. Ich habe daher mal Skoddow und Ahrendt miteinander vertauscht und hoffe, dass es stimmt. Wenn es denn richtig ist, kann dieser Diskussionsbeitrag gelöscht werden. --Bernd Hannemann 17:46, 28. Feb. 2010 (CET)

  1. Neues Hoyerswerdaer Geschichtsheft Band 12 (2009)

Hoyerswerda in Niederschlesien?

Für eine kurze Zeit war am noch jungen 20.03.2010 im Artikel vermerkt, dass Hoyerswerda zur Niederschlesischen Oberlausitz gehöre. Nun weiß ich von Historikern wie Dr. Siegfried Schlegel (Autor und Herausgeber von Die Oberlausitz, ein liebenswertes Stück Deutschland - eine kleine Landeskunde), dass Schlesien nie so aufgeteilt worden war und es Niederschlesien offiziell und landeskundlich nicht gibt, sondern eher in der Meinung von Volksgruppen und bei vor allem populistischer Politikern existent ist. Ich bin kein Historiker, habe aber eine entsprechende Übersichtskarte entdeckt: Niederschlesien. Das Gebiet reicht hier bis Hoyerswerda, was sicher bei dessen Einwohnern Erstaunen hervorrufen dürfte. Noch während meiner Suche nach Belegen dafür war der Vermerk schon wieder entfernt worden, was sicher richtig war und auch meiner Auffassung entspricht. Ich bin nicht die IP217.255.217.84. - --Bernd Hannemann 02:40, 20. Mär. 2010 (CET)

Niederschlesien hat schon als solches existiert, und das Gebiet reichte sogar noch weiter nach Westen (was sich z.B. in der Kirchenkreiseinteilung erhalten hat. Aber Niederschlesische Oberlausitz als feststehender Begriff wird m.E. fast ausschließlich für das Gebiet des ehemaligen NOL-Kreises + Görlitz verwendet. --20% 02:58, 20. Mär. 2010 (CET)
Hoyerswerda
Als Resultat der sächsischen Beteiligung an den Napoleonischen Kriegen auf französischer Seite musste Sachsen 1815 unter anderem den nordöstlichen Teil der Oberlausitz an Preußen abtreten. Hoyerswerda wurde 1825 in den Landkreis Hoyerswerda, (Provinz Schlesien) eingegliedert. 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst und aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Diese Teilung Schlesiens wurde 1938 wieder rückgängig gemacht und 1941 erneut vollzogen. Da Hoyerswerda 1945 westlich der Oder-Neiße-Linie lag, wurde er nicht wie der größte Teil von Schlesien nach dem Potsdamer Abkommen unter polnische Verwaltung gestellt. Er wurde Teil der Sowjetischen Besatzungszone und in das Land Sachsen eingegliedert.--Iclandicviking 13:23, 20. Mär. 2010 (CET)
Richtig wäre übrigens Oberlausitz königlich preußischen Anteils bzw. preußische Oberlausitz, nur dass es diese in der Form seit 1945 nicht mehr gibt und die Stadt daher nicht in ihr liegen kann. Es kommt übrigens nicht von ungefähr, dass viele Bahnhöfe in der preußischen Oberlausitz gerade nicht den Anhang Niederschlesien erhielten. (Beispiele sind Horka/O.L., Reichenbach/O.L., Rothenburg/O.L., Weißwasser/O.L.) Das zwanghafte Bewahren einer 130-jährigen Geschichte, die mit einem Krieg begann und auch mit einem Krieg endete, empfinde ich als überflüssig bis peinlich. --32X 14:19, 27. Mär. 2010 (CET)

1919-1938 = 19 Jahre; 1941-1945 = 4 Jahre; 19+4= ? --Iclandicviking 22:06, 25. Mai 2010 (CEST)

Vor 1825 war Hoyerswerda die Kreisstadt des brandenburgischen Kreises Spremberg. Am 1. August 1825 wurde das Gebiet um Hoyerswerda ein eigener Kreis in Schlesien. Der verkleinerte Kreis Spremberg blieb in Brandenburg; neue Kreisstadt wurde Spremberg. Harry8 14:33, 26. Aug. 2010 (CEST)
Ich habe den Artikel diesbezüglich ergänzt. Harry8 15:16, 26. Aug. 2010 (CEST)

Höhenangaben

Die Angabe in m über NN ist veraltet. Die Bezugsfläche für Höhen über dem Meeresspiegel in Deutschland ist m. E. HNH.--Iclandicviking 19:09, 25. Aug. 2010 (CEST)

Falls du dich auf die Infobox beziehst, siehe Vorlage Diskussion:Infobox Gemeinde in Deutschland/Archiv2#Altes Höhenbezugssystem NN gegen NHN austauschen. --32X 08:45, 26. Aug. 2010 (CEST)

Stadtgliederung

Altstadt --> Außerdem befindet sich in Altstadtnähe die Ortswüstung Jenschwitz.

Tatsächlich befindet sie sich aber in keinem Stadtteil der Altstadt. Daher sollte die Wüstung doch eher unter Kultur und Sehenswürdigkeiten genannt werden.--Iclandicviking 23:18, 29. Okt. 2010 (CEST)

Übergriffe 1991

das sollte in der einleitung mit link erwähnt werden. will wohl keiner, hm (nicht signierter Beitrag von 92.227.33.7 (Diskussion) 13:00, 8. Okt. 2010)

Dazu ist das Ereignis viel zu unbedeutend. --Alma 13:10, 8. Okt. 2010 (CEST)
Man muss in der über 700-jährigen (dokumentierten) Geschichte der Stadt eine Begebenheit nicht in dieser Form herausstellen. Im Artikel Deutschland werden die gewissen 12 Jahre aus der über 1200-jährigen deutschen Geschichte auch nicht derart hervorgehoben. --32X 13:14, 8. Okt. 2010 (CEST)
+1 --Z thomas Thomas 15:15, 8. Okt. 2010 (CEST)

Sollte auf jeden Fall Erwähnung finden. Progrome werden in Deutschland nur zu gerne als unbedeutend hingestellt und immerhin war Hoyerswerda der erste ostdeutsche Ort, den man deshalb in Westdeutschland kennen lernte. Gleich danach kam Rostock-Lichtenhagen. Ergo: ein Absatz darüber muß mit rein. Totschweigen kommt nach Totschlagen! (nicht signierter Beitrag von 212.255.40.59 (Diskussion) 23:43, 20. Feb. 2011 (CET))

Ein Absatz darüber findet sich ganz selbstverständlich schon lange im Artikel. Hier zu unterstellen, es werde irgendetwas "totgeschwiegen", ist bösartig. -- j.budissin+/- 23:22, 22. Feb. 2011 (CET)

Ich möchte begründen, warum ich denke, dass man auch ohne hysterische Übertreibung in dieser Frage dennoch nicht gleichgültig sein sollte: Ich habe gerade einen TV-Beitrag zu den Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen gesehen und muß peinlicherweise eingestehen, dass sich zuvor meine Erinnerungen an die Ausschreitungen von Hoyerswerda von denen an Rostock-Lichtenhagen nicht mehr sauber trennen ließen. Um diesen Memobrei wieder besser aufzutrennen, habe ich die beiden Wikipedia Artikel Hoyerswerda und Lichtenhagen (Rostock) aufgerufen. Zugegebenerweise in der Hoffnung auf blitzschnelle Kurzinformation ohne große Eigenarbeit. Ob nun "als unbedeutend hingestellt" (Thomas) oder "viel zu unbedeutend" (Alma): Tatsächlich wird "Hoyerswerda" in den Medien noch heute als Schlagwort benutzt und suggeriert so einen enormen Symbolwert. Ich persönlich war überrascht, dass ich nun den Artikel zu Hoyerswerda regelrecht durchsuchen muß, um mich über den Hintergrund zu informieren. Ob er nun im Einleitungsabsatz verortet wird (wie entsprechend in Lichtenhagen (Rostock) ja auch geschehen) oder zumindest im "Inhaltsverzeichnis" (also als eigenes Kapitel): Der Link zu dem Artikel Ausschreitungen von Hoyerswerda ist für mich in der aktuellen Form überraschend unexponiert untergebracht, wenn man bedenkt, dass Hoyerswerda sehr prominent in den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch eingegangen ist und für jeden Unterstufler leicht nachschlagbar sein muss, während die Gesamtgeschichte Hoyerswerda sicher ein viel spezielleres Interesse erfordert. Gruß,--Anglo-Araneophilus 16:40, 23. Apr. 2011 (CEST)

So bedauerlich der Vorfall vor 20 Jahren war, stellt er aber nur einen Moment in der 800-jährigen Geschichte der Stadt der. Im entsprechenden Abschnitt ist er aus meiner Sicht ausreichend beschrieben. Das nun als dauerhaftes Stigma der Stadt darüber hinaus als dauerhaftes Stigma der Stadt prominenter darzustellen, halte ich nicht für gerechtfertigt. --Martin Zeise 07:50, 30. Apr. 2011 (CEST)

sorry aber relativ wenige besucher der seite, so meine vermutung, interessieren sich fuer Hoyerswerda wegen, zum beispiel, diversen gewaessern zweiter ordnung. wie oben dargestellt: Hoyerswerda ist nun einmal ein post-1989 symbol. dem sollte, mit einem satz ('Der Ort erlangte 1991 bundesweite Bekannheit...') bereits in der einleitung rechnung getragen werden. der momentan existierende absatz ist ein, sorry, schlechter witz - wenn es zumindest eine eigene ueberschrift gaebe... (nicht signierter Beitrag von 86.175.106.70 (Diskussion) 21:00, 10. Mai 2011 (CEST))

Ich denke nicht, dass die Mehrzahl jener, die sich für Hoyerswerda interessieren und diesen Artikel aufrufen, durch die Ereignisse von 1991 auf die Idee gekommen ist. Versteh mich nicht falsch, was da passiert ist, war furchtbar, aber es gäbe in der Geschichte der Stadt sicherlich weitaus einschneidendere Ereignisse, die ebenfalls einen eigenen Absatz verdient hätten. Die Ausschreitungen sind m.E. in gebührendem Maße und an der richtigen Stelle erwähnt und es gibt einen eigenen Artikel zum Thema. Eine weitere Herausstellung hielte ich nicht für verhältnismäßig. Grüße, j.budissin+/- 23:36, 10. Mai 2011 (CEST)
Ich formuliere es noch einmal knapper:
"Hoyerswerda" ist de facto ein gängiges Medienschlagwort, das sicherlich weit häufiger nachgeschlagen werden muss (auch von Schülern) als die Stadthistorie als solche. Aber man findet hier kaum den Link zu dem dahinterstehenden Vorfall. Der ähnlich gelagerte Fall von "Lichtenhagen" zeigt, dass die deutsche Wikipedia dort zugunsten der Nachschlagbarkeit vorgegangen ist und nicht vorrangig bemüht war, ein potentielles Stigma des Stadtrenommees zu vermeiden. Dazu wäre ohnehin meines Erachtens eine klare Medienaufarbeit vorteilhafter.
Und nun bitte ich dich, "mich nicht falsch zu verstehen": Wenn eine 40.000 Einwohner-Stadt noch 2006 Schauplatz einer 200-Mann starken JN-Feier zur 15ten Jährung der Ausschreitungen wurde und als erste "ausländerfreie" Stadt gefeiert wurde, dann hielte ich es nicht "für verhältnismäßig", solches in einen Sonderartikel auszulagern, den kaum jemand finden kann und wird. Selbst wenn das Schlagwort "Hoyerswerda" eine zu drastische Suggestion der zugrundeliegenden Vorfälle beinhaltete, wäre eine deutlich exponierte Erklärung und Aufklärung das beste Mittel, das rechte Mass zu erzielen, nicht das Verbergen in der Gesamthistorie. Wenn du dann noch der Meinung bist, dass "sicherlich weitaus einschneidendere Ereignisse [...] ebenfalls einen eigenen Absatz verdient hätten", dann ist die Wikipedia-Gemeinde doch ohnehin dazu aufgerufen, das zu tun. Warum das eine nicht tun ohne das andere zu lassen? Gruß, -- Anglo-Araneophilus 18:47, 21. Mai 2011 (CEST)

1.4.2 Neustadt (Stadtgliederung)

Mir sind bezüglich dieses Punktes zwei Dinge aufgefallen:

1. Stadtteil statt WK

Warum wird im Artikel bei den zehn Wohnkomplexen immer erst Stadtteil 1, 2, 3,..., 10 geschrieben und dann in Klammern der eigentliche Name des Stadtteils bzw. Wohnkomplexes, da diese beginnend in der 50'ern mit dem als Wohnkomplex I vom Wohnungsbaukombinat Cottbus als Wohnkomplexe (WK's) für die Arbeiter und Bergmänner in Hoyerswerda (lt. Planung: Trabantenstadt für das Braunkohle- und Energiekombinat Schwarze Pumpe) geplant und auch so benannt wurden.


2. WK X statt WK Seidewinkel

Meines Wissens nach hieß bzw. heißt der noch bestehende Teil des im Artikel sog. "Stadtteil 10", in dem ich von 1990 bis zum Abriss meiner Platte in der Otto-Dix-Straße im Jahre 2007 gewohnt habe, Wohnkomplex X bzw. WK X. Es gab nur eine Bushaltestelle mit dem Namen "Wohngebiet Seidewinkel" an der Wendeschleife, wo sich die Otto-Dix-Straße mit der Käthe-Niederkirchner-Straße trifft, die jedoch seit 2006 nicht mehr angefahren und mittlerweile abgerissen wurde.

Der Name der Haltestelle rührte zum einen aus der Nähe zum Ort Seidewinkel und zum anderen (soweit mir bekannt) aus der inoffiziellen Bezeichnung der in WK X tätigen Bauarbeiter des Wohnungsbaukombinats Cottbus für den Bauabschnitt 2 (K.-Kollwitz-, O.-Dix- und K.-Niederkirchnerstraße) um es vom Bauabschnitt 1 (Abrecht-Dürer-Straße) besser unterscheiden bzw. abgrenzen zu können

--Oskar-Doktore 17:23, 20. Mai 2011 (CEST)

Kommunale Gebietsgliederung auf hoyerswerda.de M.E.auch etwas unglücklich aufgeteilt.--Iclandicviking 17:40, 20. Mai 2011 (CEST)

Wenn ich mir die Quelle anschaue versteh ich die Aufteilung in Punkt 1.4.2, wobei ich anmerken muss, dass die Quelle bzw. Auflistung nicht sehr sorgfältig erstellt wurde da ein nach "Stadtteil (Wohnkomplex VIII)" genannter "Stadtteil (Wohnkomplex XI)" nicht existiert. und sie für mich, auf wenn Sie von der Stadt HY ist, keinen vertrauenswürdigen Eindruck macht. Auf der Seite der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda mbH (Tochtergesellschaft der Stadt) sieht man die Einteilung der Neutstadt am besten (Anmerkung) WK VIII befindet sich rechts-unterhalb von WK IX und WK X links-oberhalb von WK IX

Übersicht der Wohnungsgesellschaft

--Oskar-Doktore 18:16, 20. Mai 2011 (CEST)

M.E. umfasste der Bauabschnitt 1 aber die Nagel-, Dix- und Kollwitzstr.[2]. Vom Bauabschnitt 2 ist dann nur noch die Dürerstr. gebaut worden. Zumindest in der Entstehungszeit wurde auch der Name "Wohngebiet Seidewinkel" verwendet.--Iclandicviking 18:36, 20. Mai 2011 (CEST)

Mit den Bauabschnitten hast du Recht, war 'ne Verwechselung meinerseits. Das mit dem Namen prüfe ich morgen noch mal nach wenn ich zwei ältere Genossen (früher beim Baukombinat bzw. Rat des Kreises) im Garten treffe und melde mich dann wieder.--Oskar-Doktore 19:04, 20. Mai 2011 (CEST)

Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen in der DDR, hatte den Grundstein für das „Neubaugebiet Hoyerswerda-Seidewinkel“ am 9. April 1986 eingelassen, nachdem er dem WBK das Ehrenbanner des SED-Zentralkomitees überbracht hatte [3]--Iclandicviking 19:22, 20. Mai 2011 (CEST)

Das, was in deiner Quelle bezüglich der Einweihung steht ist richtig, jedoch wird auch im ersten Abschnitt deiner Quelle von der ,,Erich-Kästner-Grundschule im Hoyerswerdaer WK X" und nicht vom "Stadteil 10" bzw. "WK Seidewinkel" berichtet, zudem wird im Einzelnachweis [10] ebenfalls von WK's gesprochen.

M. E. wäre es gut, wenn die Stadtgliederung der Neustadt in Tabellenform gefasst wird, wäre übersichtlicher und es bestünd' die Möglichkeit auch gängige ugs. Bezeichnugen (gemeint sind Bezeichnungen der Einwohner) für die WK's, wie z.B. "Astronautenviertel" für WK VI (hab jedoch dafür bisher keine schriftliche/digitale Quelle gefunden, suche aber weiter) mit einzubringen. --Oskar-Doktore 23:00, 21. Mai 2011 (CEST)

Das würde besser in die Tabelle: Hoyerswerda#Industrieller Wohnungsbau 1955–1990 passen da die Straßen ja heute teilweise umbenannt sind. Eine Quelle findest du hier [4]--Iclandicviking 23:20, 21. Mai 2011 (CEST)

Kinder-Uni Lausitz

Die Kinder-Uni Lausitz hat hier ebenfalls ihren Sitz.

Der Sitz der Kinder-Uni Lausitz ist an der Hochschule Lausitz, Großenhainer Str. 57, 01968 Senftenberg.[5] Es gibt zwar eine Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Begabtenförderung im Netzwerk Bildung Hoyerswerda aber das wird hier nicht ausgesagt und ist uninteressant. Du kannst die zunehmende Bedeutungslosigkeit Hoyerswerdas leider auch nicht rückgängig machen indem du hier deine Traumvorstellungen einfügst.

Vielleicht recherchierst Du mal in Zukunft richtig, bevor Du sinnlose Löschaktionen durchführst: Die Kinder-Uni Lausitz hat ihren Sitz in Hoyerswerda und befindet sich hier in der Trägerschaft der RAA [6]. Was Du meinst, ist die die Kinder-Uni Fachhochschule Lausitz mit Sitz in Senftenberg. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Zwischen beiden Unis besteht eine Partnerschaft. Ansonsten: Ich glaub ich muss Dich melden wegen persönlicher, beleidigender Angriffe auf mich. --Bernd Hannemann 15:24, 22. Mai 2011 (CEST)

Auf Initiative des Netzwerkes Bildung der Kreisfreien Stadt Hoyerswerda wurde im Zusammenwirken mit der RAA Hoyerswerda eine Konzeption für die Förderung von Begabungen erarbeitet. Wichtiger Partner der Kinder- Universität ist die Fachhochschule Lausitz in Senftenberg. [7] Deine Seite sagt auch nur wie oben von mir schon erwähnt: 1.Sitz-Hochschule Lausitz Senftenberg, 2. in Hoyerswerda gibt es allenfalls eine Außenstelle.--Iclandicviking 15:44, 22. Mai 2011 (CEST)

M. E. hat Bernd recht, lt. eigenen Aussagen sitzt die Kinderuni im "Ossi" in der Liselotte-Herrmann-Straße 1. in Hoyerswerda (Profil der Kinderuni). Und es besteht eine ,,[wichtige Partnerschaft] [...] mit der Fachhochschule Lausitz in Senftenberg" ebenda --Oskar-Doktore 16:15, 22. Mai 2011 (CEST)

Zudem kann ich Bernds Aufregung verstehen, da sein Eintrag zur Kinderuni belegt war/ist und wie er schon in der Diskussion zur Seenlandmesse klar gestellt hatte, dass eine von Iclandviking angeführte ,,Entwicklung in Richtung Bedeutungslosigkeit" nur eine subjektive Einschätzung seinerseits darstellt. M. E. fühlt sich Bernd auch zurecht persönlich angegriffen da Iclandviking ihm vorgeworfen hat, das er "seine Traumvorstellungen [einfügt]", was nicht den Tatsachen entspricht --Oskar-Doktore 16:39, 22. Mai 2011 (CEST)

Kinderuniversitäten sind seit 2002 an mehr als 50 Universitäten und Fachhochschulen entwickelte Veranstaltungen, die Kindern die Wissenschaft einfach und verständlich vermitteln sollen- und die RAA ist beim besten Willen nun mal keine Universität und auch keine Fachhochschule. --Iclandicviking 17:17, 22. Mai 2011 (CEST)

Deine Ausführungen sind richtig, trotzdem ist die Kinderuni in Hoyerswerda eine Einrichtung, die u. a. mit Hilfe ihrer Partner Wissen an Kinder vermittelt und somit eine Bildungseinrichtung, die lt. Eigendarstellung ihren Sitz und Tätigkeitsbereich in Hoyerswerda hat. --Oskar-Doktore 18:20, 22. Mai 2011 (CEST)

Die Kinder-Uni Lausitz mit Sitz in Hoyerswerda ist KEINE Außenstelle der Kinder-Uni in Senftenberg. Ich habe keine Ahnung, wie man das aus der Eigendarstellung der Kinder-Uni in Hoyerswerda ableiten will. (Neben dem Partner Senftenberg gibt es weitere wichtige Partner, die ich hier nicht aufzählen möchte. In den letzten Jahren fanden jedoch meines Wissens nach keine Vorlesungen in Senftenberg statt.) Und um weiteren irrtümlichen Veröffentlichungen vorzubeugen: Auch in der regionalen Presse außerhalb Hoyerswerdas wird dies mitunter falsch dargestellt, weil die Kinder-Uni in Senftenberg ebenfalls eine Zeit lang unter dem Namen Kinder-Uni Lausitz im Internet präsent war und auf ihren Seiten gar das Programm der Uni in Hoyerswerda veröffentlichte. Nun ist die Senftenberger Uni umbenannt. Frau Dr. Adelheid Wittek, die Leiterin der Kinder-Uni in Hoyerswerda, wehrt sich stets auf's Neue und aktuell gestern am 21.05.2011 in einem Presse-Interview mit ihr, dass Hoyerswerda als Außenstelle von Senftenberg betrachtet wird. Der Name Kinder-Uni scheint auch nicht geschützt zu sein (es ist eine Kinder-Uni mit Betonung auf Kinder, ebenso wie es Kinder-Parlamente gibt ohne Entscheidungsgewalt), ebenso wenig der Begriff Universität überhaupt, denn die private Hochschule die es in Hoyerswerda ebenfalls gibt, besteht nur aus wenigen (Büro)-Räumen im Lessing-Gymnasium, aber sie ist staatlich anerkannt und immatrikuliert Studenten. Ursprünglich war die Kinder-Uni Hoyerswerda auch selbständig; die RAA sprang mit ins Boot, als die Uni finanziell nicht mehr stabil war. --Bernd Hannemann 18:52, 22. Mai 2011 (CEST)

Ergänzend muss angefügt werden,dass (wie von Iclandviking bereits genannt) das "Kindernui-Konzept" seit 2002 von Hochschulen entwickelt wurde (vgl. Wikipedia-Artikel "Kinderuniversität"), dies bedeutet nicht, dass diese (zwingend) an eine Univerisität oder Fachhochschule gebunden sind bzw. sein müssen. --Oskar-Doktore 19:29, 22. Mai 2011 (CEST)

Deinen Artikel aus der Lausitzer Rundschau habe ich als Quelle dazugefügt. So kann sich jeder selbst ein Bild über die Relevanz der Kinder-Uni Lausitz machen. Oder ist der Name dann doch Kinderuni Lausitz?--Iclandicviking 17:39, 23. Mai 2011 (CEST)

Polizei

Änderung von Polizeidirektion Bautzen - Polizeirevier Hoyerswerda in Polizeidirektion Bautzen - Polizeirevier Hoyerswerda mit Kriminalaußenstelle

Eine Polizeidirektion Bautzen gibt es m.E. gar nicht. Eine Kriminal-Außenstelle und ein Polizeirevier mit Kriminaldienst ist auch nicht das gleiche. --Iclandicviking 17:35, 22. Mai 2011 (CEST) Es gab mal eine KAST der Kripo Bautzen in der Dameraustr. Aber "Es war einmal...".--Iclandicviking 17:48, 22. Mai 2011 (CEST)

Das mit der PD BZ, ist nicht von mir, stand schon vorher im Artikel. Das die KAST nicht mehr existiert ist mir neu, ist aber auch schon über ein Jahr her das ich dort (letztmalig) erscheinen musste. --Oskar-Doktore 18:15, 22. Mai 2011 (CEST)

Über eine PD Bautzen habe ich nicht gefunden sondern nur die mir bekannte PD Oberlausitz-Niederschlesien (Weblink zur PD). Die Kripo ist jetzt mit im Revier in der S.-G.-Frentzel-Straße unterbracht. (Weblink Revier HY) --Oskar-Doktore 18:28, 22. Mai 2011 (CEST)

Ich habe es mir vor Ort angesehen: Die Kriminalaußenstelle (KAST) in der Otto-Damerau-Straße 20 existiert nach wie vor. Sie gehört zum Polizeirevier Hoyerswerda. In dessen Hauptgebäude in der Frentzelstraße ist der kriminaltechnische Dienst untergebracht, also die Technikabteilung (sprich Spurensicherung), während in der Dameraustraße die Ermittler ihre Büros haben. Das Foto ist von heute und zeigt den Eingang der Dameraustraße 20 mit entsprechenden Schildern in den hiesigen Amtssprachen Deutsch und Sorbisch sowie einen Hinweis, in welchem Zimmer der Ermittler vom Dienst sitzt. [8] --Bernd Hannemann 11:21, 27. Mai 2011 (CEST)

Das hat doch nichts zu sagen. Die Schilder sind veraltet. Die aktuelle Aufschrift der Schilder müsste "Polizeirevier-Hoyerswerda - Kriminaldienst" lauten. Auf der noch nicht allzu alten Webseite der Stadt Hoyerswerda wird auch noch das Bergamt genannt obwohl es da schon nicht mehr existierte. Es gab zum 1. Januar 2009 eben Umstrukturierungen.[9] Ob ein Gebäude nun noch genutzt wird oder nicht sagt ja noch nichts über die aktuelle Strukturierung der Polizei in Sachen aus. Früher war es eine Außenstelle der Kripo. Jetzt ist es nur noch ein Bereich des Polizeireviers Hoyerswerda. Und somit nicht nennenswert. Wie es in Hoyerswerda mit den öffentlichen Einrichtungen weitergehen wird findest du hier:[10]--Iclandicviking 12:27, 27. Mai 2011 (CEST)
Ich will ja die KAST auch nicht auf die Artikelseite haben. (Ich nehme an, dass Du das befürchtet hast.) Es ging doch nur um die hier angelaufene Nebendiskussion, ob es die KAST überhaupt noch an diesem Standort gibt. Sie extra im Punkt öffentliche Einrichtungen zu erwähnen wäre natürlich Nonsens. Ansonsten: Strukturveränderungen hin oder her, die gibt es ja ständig. Da sieht man kaum noch durch. Und manchmal ist dann vielleicht auch die Zeitung nicht aktuell. --Bernd Hannemann 20:33, 28. Mai 2011 (CEST)

Zweigstelle des Jugendamtes

Lieber Bernd, deine Ergänzung ist etwas unpassend. Wenn du die Zweigstelle des Jugendamtes nennen willst müsstest du dann aber auch noch alle anderen Zweigstellen nennen. M.E. sollten diese aber gar nicht genannt werden, da der Sitz dieser Ämter in Kamenz oder Bautzen ist. M.E. gibt es auch keinen anderen Ortsartikel in dem Zweigstellen der Ämter der Landkreise genannt werden. --Iclandicviking 11:30, 27. Mai 2011 (CEST)

Ich war mit dem Eintrag auch nicht so glücklich, ehrlich gesagt, analog den Veranstaltungen (wie schon oben diskutiert). Die Listen würden zu lang werden. Wir sind ja auch kein Behördenführer. Im Gegenzug müssten dagegen, wenn man Deine Löschbegründung anwendet, auch das Finanzamt und die Staatsanwaltschaft gelöscht werden, denn das sind ebenfalls nur Zweigstellen. Was macht man am besten? Eine Liste der öffentlichen Einrichtungen anzulegen wie die Liste der Ehrenbürger wäre angesichts der sich ändernden Strukturen unvernünftig. --Bernd Hannemann 20:25, 28. Mai 2011 (CEST)

M.E. ist das Finanzamt noch eigenständig.[11]. Bei der Staatsanwaltschaft hast du natürlich recht.--Iclandicviking 20:37, 28. Mai 2011 (CEST)

Das Finanzamt gehört doch aber dem Freistaat und wäre damit eine Zweigstelle, oder muss ich das anders verstehen? --Bernd Hannemann 20:56, 28. Mai 2011 (CEST)

Zum Verständnis: Das Finanzamt Hoyerswerda ist eine örtliche Landesbehörde der sächsischen Finanzverwaltung, die unter Aufsicht des Landesamt für Steuern und Finanzen steht bzw. diesem nachgeordnet ist (wie jedes andere Finanzamt in Sachsen auch). Das Fiananzamt in Hoyerswerda hat (noch) eine eigene Amtsleitung bzw. eigenen Amtsvorsteher. Es soll jedoch lt. dem Konept "Staatsmodernisierung" der sächsischen Landesregierung bis 2020 aufgelöst werden bzw. mit dem Finanzamt in Bautzen fusionieren. Ein genauer Zeitplan steht jedoch noch nicht fest. --Oskar-Doktore 14:24, 29. Mai 2011 (CEST)

Religion

Ich habe mal den Absatz zur Religion angefangen. Das sind nur erste Infos, ansonsten ist da noch ein gewaltiges Stück Arbeit zu leisten (Entwicklung der Zugehörigkeit, Gebäude). Die Homepage der Stadt hilft da auch nicht viel weiter. Sie benennt und verlinkt nur die Hauptkirchen. --Bernd Hannemann 20:56, 28. Mai 2011 (CEST)

am besten wir tragen hier erstmal ein paar Dinge zusammen:
Gemeinde, Versammlung oder sonstwas Kirche/Versammlung/Tempel/Opferstätte/Gemeindesaal Konfession o.ä.
Pfingstgemeinde Charismatisches Zentrum Hoyerswerda[12] Charismatisches Zentrum , Collinsstr. 27 Pfingstgemeinde
Evangelische freie Christus-Gemeinde Hoyerswerda[13] Kirchstr.3 frei?
Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten[14] Heinrich-Heine Straße 64 Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten
Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg Gemeinde Hoyerswerda [15] Neuapostolische Kirche, Joh.-Seb.-Bach-Str. 36 Neuapostolische Kirche
Landeskirchliche Gemeinschaft Hoyerswerda innerhalb der evangelischen Kirche e.V.[16] Gemeinschaftshaus, Bleichgäßchen 6 Landeskirchliche Gemeinschaft
Apostelamt Jesu Christi Kirchengemeinde Hoyerswerda[17] Kreuzkirche, Friedrichsstraße 41 Apostelamt Jesu Christi
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde-Brüdergemeinde Steinstr.3 Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
Zeugen Jehovas-Versammlung Hoyerswerda-Ost ,Hoyerswerda-West, Spremberg Königreichssaal Hoyerswerda Zeugen Jehovas
Evangelische Johanneskirchgemeinde[18] Johanneskirche Hoyerswerda Evangelische Kirche
Evangelische Kirchengemeinde Hoyerswerda-Neustadt[19] Martin-Luther-King-Haus Evangelische Kirche
Evangelische Kirchengemeinde Schwarzkollm[20] Kirche zu Schwarzkollm Evangelische Kirche
Katholische Pfarrgemeinde "Heilige Familie"[21] Pfarrkirche "Heilige Familie"
Gemeindezentrum "St. Thomas Morus"
Römisch-katholische Kirche
Katholisches Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt Wittichenau[22] Kapelle Dörgenhausen Römisch-katholische Kirche
dann viel Spass...--Iclandicviking 00:12, 29. Mai 2011 (CEST)
Ich bin erschlagen! So viele Infos! Wow, da musst Du ja die ganze Nacht dran gesessen haben. Hut ab. Kann man das hier nicht einfach so stehen lassen? Ach, geht ja nicht wegen der Archivierung. --Bernd Hannemann 10:43, 29. Mai 2011 (CEST)

Lausitzer Seenlandmesse

Keine regelmäßige Veranstaltung da bisher nur einmal ausgerichtet und somit unrelevant.--Iclandicviking 17:37, 21. Apr. 2011 (CEST)

Das stimmt ja nun mal nicht: Die Seenlandmesse wurde ebenfalls für 2011 ausgerichtet (28. + 29.05.2011). Da es auch deutlich mehr Ausstelleranmeldungen gibt, kann man auch von einer dritten Messe ausgehen. Und sie ist eine Veranstaltung der Stadt. Wenn, dann hätte das Liedefest Hoyschrecke eher gelöscht werden müssen (muss es aber nicht), denn das ist keine Veranstaltung der Stadt, sondern des Vereins Kulturfabrik Hoyerswerda. --Bernd Hannemann 15:21, 19. Mai 2011 (CEST)
Es geht auch um regelmäßige Veranstaltungen in der Stadt und nicht um Veranstaltungen der Stadt. Dir sollte eigentlich der Unterschied zwischen bisher zweimalig und regelmäßig geläufig sein. Deine Werbung für die sogenannte Stadtentwicklungsgesellschaft ist auch eher peinlich, da es ja nur eine Entwicklung in Richtung Bedeutungslosigkeit gibt.--Iclandicviking 16:44, 19. Mai 2011 (CEST)
Ich habe mich mal auf den Frageseiten der Wiki schlau gemacht: Wann etwas regelmäßig ist und wann nicht, ist nicht festgelegt (natürlich ist etwas nicht regelmäßig, wenn es erst einmal stattgefunden hat. Mein Eintrag wurde von Dir aber gelöscht mit der Begründung, die Messe wäre erst einmal ausgerichtet worden. Und das stimmt nunmal nicht.) Ein Admin teilte meine Meinung, dass eine Veranstaltung, die bereits einmal stattgefunden hat und ein zweites Mal ausgerichtet ist, durchaus den Status der Regelmäßigkeit verdienen kann. Die Stadtentwicklungsgesellschaft als Ausrichter habe ich extra mit aufgeführt. weil ich das Kapitel Regelmäßige Veranstaltungen so verstanden habe, dass Veranstaltungen der Stadt gemeint sind. Wären es Veranstaltungen in der Stadt, wäre die Liste bedeutend länger. Werbung für die SEH sollte es nicht sein, ich habe den Passus etwas geändert. Deine Einlassung bezüglich der Bedeutungslösigkeit der SEH finde ich aus zweierlei Hinsicht nicht angebracht: Erstens ist die Wiki neutral und kein Wirtschaftsgutachter, und zweitens werden wir das selber höchstens mit dem Bauchgefühl beurteilen können, aber nicht sachlich. --Bernd Hannemann 09:44, 21. Mai 2011 (CEST)
Im am 21.05.2011 erschienen Bautzener Boten, Ausgabe 9 für Hoyerswerda, wird auf der Titelseite von einer "festen Etablierung der Messe" gesprochen. Leider ist der Bautzener Bote kein Internetmedium (www.bautzenerbote.de) so dass ich nur zitieren kann: "Viele Firmen interessieren sich schon jetzt für eine Teilnahme im nächsten Jahr. Es scheint, Hoyerswerda hat einen Baustein seiner Zukunft gefunden." (von Mandy Decker geschrieben, Verlagsmitarbeiterin) --Bernd Hannemann 19:15, 22. Mai 2011 (CEST)

Zumindest aber die Stadtentwicklungsgesellschaft ist bald Geschichte. [23]--Iclandicviking 09:49, 25. Mai 2011 (CEST)

Stimmt, es sind Umstrukturierungen. --Bernd Hannemann 10:55, 25. Mai 2011 (CEST)

Nur zur Info: Die 3. Seenlandmesse soll am 2./3. Juni 2012 stattfinden. Ich denke mal, das wird auch so passieren, wenngleich sie dann nicht mehr von der SEH organisiert wird. --Bernd Hannemann 00:53, 31. Mai 2011 (CEST)

Einwohnerzahl vom 31.12.2010

Diese Einwohnerzahl stimmt nicht, es ist auf mehreren Internet-Seiten Hoyerswerdas verkündet wurden, dass Hoyerswerda in diesem Jahr weniger als 400 Einwohner verloren hat. Die Schätzung von Wikipedia (siehe WIkipedia - Einwohnerentwicklung von Hoyerswerda), 37.836 Einwohner kommt da eher hin. Es gibt noch gar keine Einwohnerzahl 2010/2011 von Hoyerswerda, da der bis Oktober andauernde Zensus noch im Gange ist. Auch beträgt Hoyerswerdas Fläche (siehe WIkipedia - Einwohnerentwicklung von Hoyerswerda) 95,86 Quadratkilometer und nicht nur 95,06. (nicht signierter Beitrag von 94.223.115.78 (Diskussion) 19:28, 14. Jun. 2011 (CEST))

Unschwer zu erkennen sind die vier Geschosse des Bahnhofs Hoyerswerda
… schreibt die Person, die den Artikel zum Bahnhof Hoyerswerda unter anderem mit dieser Räuberpistole versehen hat: „Der Bahnhof Hoyerswerda ist ein 4-Geschossiger Alt-Neubau mit 6 Einkaufsmöglichkeiten und 8 Bahnsteigen, es gibt 4 Unterführungen unter den Bahnschienen, welche die Kunden der Bahn auf ihre gewünschten Bahnsteige bringen. Am häufigsten werden der Bahnsteig 1 und 4 begangen. In dem Gebäude haben sich außerdem 2 Mode-Läden und eine Taxi-Gesellschaft niedergelassen-“
Deine Einwände nimmt niemand für voll, weder wir noch das Statistische Landesamt. --32X 20:55, 14. Jun. 2011 (CEST)
Ich bin mir sicher, dass der Bahnhof nicht abgerissen wird.--Niesen 13:17, 29. Aug. 2011 (CEST)
Abgerissen wird er (Stand 10/2011) nicht, jedoch wurde der letzte verbleibende Mieter zu Silvester gekündigt, dann sieht der Bahnhof von Innen entweder so aus wie der in Kamenz oder wird komplett geschlossen. 2.210.95.113 21:59, 10. Nov. 2011 (CET)

EInwohnerzahl 2011

Die aktuelle Einwohnerzahl wäre noch interessant (nicht signierter Beitrag von 94.223.110.216 (Diskussion) 16:08, 6. Apr. 2011 (CEST))

Das Statistische Landesamt lässt sich in der Regel etwa ein halbes Jahr Zeit, um die Zahlen mit Stand vom 31. Dezember des Vorjahres zu veröffentlichen, auf andere wollen wir nicht zurückgreifen, da die Datenbasis zu uneinheitlich ist und die Zahlen damit ihre Vergleichbarkeit verlieren. Wenn du dem Link zum Statistischen Landesamt jedoch folgst, solltest du dort auch die vorläufigen Zahlen für den 31. Dezember finden, die meist recht nah am Endergebnis sind. --32X 16:29, 6. Apr. 2011 (CEST)

Auf beruhenden Schätzungen liegt die Einwohnerzahl nun bei 39.890. Jedoch steht die Volkszählung noch bis Oktober an. Sie wird durchgeführt, da behauptet wird, Hoyerswerda habe eine höhere Einwohnerzahl als 38.200. Das Ergebnis wird jedoch auf 39.900 geschätzt. Es wäre freundlich, wenn diese Schätzung jemand eintragen könnte, bis die richtige Einwohnerzahl ermittelt wurde.

PS: Diese Schätzung der für die Volkszählung Zuständigen hat einen Sicherheitsgehalt von 96%. So teilten es Zeitungen mit.

Danke im Vorraus für die Aktualisierung der alten Bevölkerungszahl. (nicht signierter Beitrag von 94.223.111.12 (Diskussion) 16:48, 31. Mai 2011 (CEST))

Die Bevölkerungszahlen für sächsische Gemeinden werden alljährlich automatisch aktualisiert, wenn die amtlichen Zahlen vorliegen. -- j.budissin+/- 18:38, 31. Mai 2011 (CEST)

Lage

Bitte darum, dass mit 160 Kilometer von Berlin und 55 Kilometer von Dresden zu lassen, denn das mit Cottbus wird als Ortsangabe niemandem viel bringen, denn wer Hoyerswerda nicht kennt, wir von Cottbus auch noch nicht sonderlich viel gehört haben. Berlin und Dresden sind für Hoyerswerda die nächsten Metropolen! Also bitte beachten. Danke.

Bitte das mit Berlin und Dresden beachten. Cottbus ist als Ortsangabe wenig hilfreich, da wohl kaum jemand Cottbus kennt, der nichts von Hoyerswerda weiß.

Es werden prinzipiell jeweils die nächsten großen Städte genannt. Das sind bei Hoyerswerda Dresden und Cottbus. Falls es Menschen gibt, die gar keine Vorstellung davon haben, wo sich Cottbus befindet, so können sie die extra dafür gedachte Positionskarte in der Infobox, die ausklappbare Karte oben rechts oder auch das GeoHack zur Orientierung benutzen. Die Angabe "160 km südlich von Berlin" bringt jedenfalls keinem etwas, zumal sie falsch ist. -- j.budissin+/- 11:34, 7. Jul. 2012 (CEST)
Dresden, mit leicht abwegiger Tendenz vielleicht, eventuell, aber Cottbus ist definitiv kein Bezugsort für Hoyerswerda. Es ist 160 Kilometer südÖSTLICH von Berlin und 55 Kilometer nordöstlich von Dresden. Warum eingigen wir uns nicht darauf, nur "55 Kilometer nordöstlich von Dresden" zu nehmen ohne Cottbus oder Berlin. Für diesen Kompromiss wäre ich bereit, aber Cottbus... Nee... Man könnte höchstens Hoyerswerda als Bezugsort für Cottbus nehmen aber nicht umgedreht. Ich bin nicht doof und weiß das Cottbus größer ist, aber nicht halb so bekannt... weder positiv noch negativ, Dresden und Berlin sind beide bekannter als Hoyerswerda. Also, einigen wir uns auf nur "55 Kilometer nordöstlich von Dresden" in genau diesen Worten? Danke im Vorraus. (nicht signierter Beitrag von 188.102.132.48 (Diskussion) 12:32, 7. Jul 2012 (CEST))
Langsam wird mir das zu blöd mit dir. "Hoyerswerda als Bezugsort für Cottbus nehmen", "Cottbus [...] nicht halb so bekannt" - Deinen Realitätsverlust kannst du gerne in einem eigenen Hoywoy-Wiki austoben, aber nicht hier. Ende der Diskussion. -- j.budissin+/- 13:01, 7. Jul. 2012 (CEST)
Hoyerswerda-Troll, kann getrost ignoriert werden. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 18:51, 19. Jul. 2012 (CEST)

Bitte bei der Änderung von "Einwohnerentwicklung von Hoyerswerda" helfen.

Habe jetzt bei der Einwohnerentwicklung von Hoyerswerda noch einmal einen Rückblick auf die mögliche Einwohnerzahl vor dem Dreißigjährigem Krieg gegeben, da es sonst so scheinen könnte, dass Hoyerswerda vorher nie höhere Einwohnerzahlen hatte. Allerdings ist dies auch leicht belegbar, denn viele Städte schrumpften durch die zahlreichen Seuchen, Brände und Epidemien und bluteten enorm aus. Daher finde ich, es ist wichtig, auch wenn man die vorherigen Einwohnerzahlen nicht kennt, kurz zu erwähnen, dass sie vermütlich vor dem Dreißigjährigen Krieg wesentlich üppiger gewesen sein dürften. Ich hab im Internet schon Quellen gefunden, die besagen, die Stadt dürfte vor dem Dreißigjährigem Krieg etwa zwischen 2.000 und 3.000 Einwohner gehabt haben. Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr dies markieren könntet.

Danke für die Unterstützung meiner Änderung. (nicht signierter Beitrag von 94.223.115.103 (Diskussion) 14:01, 9. Jul 2012 (CEST))

Dann nenne bitte zunächst einmal die Quellen, die du "im Internet gefunden" hast. -- j.budissin+/- 18:57, 9. Jul. 2012 (CEST)
Hoyerswerda-Troll, kann getrost ignoriert werden. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 18:51, 19. Jul. 2012 (CEST)

Bitte um das Einbringen der Ideen für die Einleitung.

Im Einleitungstext der Seite "Hoyerswerda" fehlt noch eine ganze Menge, was in anderen Seiten über Städte sehr wohl vorhanden ist. Guckt man sich einmal die Seiten von z.B. Leipzig, Dresden, Bautzen oder Senftenberg an. Städte die durchaus vergleichbar oder sogar noch unbedeutender als Hoyerswerda sind. Ich finde die neuen Ideen der unbekannten Nutzer, die hier leider nur als Trolle beschimpft werden gar nicht so schlecht. '91 sollte auf jeden Fall in die Einleitung da die Stadt schließlich dafür weltweit bekannt wurde. Auch einen Blick auf die Rolle der Stadt für die Region und auf die Einwohnerzahl im Einleitungstext finde ich gut. Bitte sich den Vorschlägen einmal annehmen. Dankeschön. LG Dürsel88 (20:15, 13. Okt. 2012 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Die Nichtakzeptanz liegt vor allem daran, dass die Texteinfügung von einer Person kommt, die vor allem durch zusammengesponnenen Unsinn auffiel. Beispielhaft möchte ich hier den Bahnhof Hoyerswerda anführen, der plötzlich 8 Gleise hatte. Von den hiesigen Autoren ebenfalls nicht vergessen worden ist die Herabwürdigung der Stadt Spremberg sowie die unenzyklopädische und unwirkliche Vergrößerung des Stadtgebietes um mehrere Umlandgemeinden. Da dein Sprachduktus dem des Spinners ähnelt, wirst du es hier nicht sehr leicht haben. --32XAutorenngilde № 1 04:58, 14. Okt. 2012 (CEST)
Aber dennoch sind die Ideen doch in Ordung und ich würde sie annehmen. Die Einleitung dieser Seite ist wirklich mehr als mau...--Dürsel88 (Diskussion) 08:29, 14. Okt. 2012 (CEST)
Wieso sind sie in Ordnung?
a) würde ich für die Behauptung, das von HoyWo aus der Geschichte nur 1991 bekannt ist, bitte einen Beleg haben
b) war/ist HoyWo niemals ein regionalen Zentrum für die Lausitz, da wäre jede Kleinstadt ein regionales Zentrum
c) ist Hoyo kaum für die Trennung in Neu-/Altstadt bekannt
d) ist keine wirkliche Abschwächung des Bevölkerungsrückganges erkennbar, zumindest nicht, wenn man die Prozehntzahlen nimmt. In absoluten Zahlen ja, allerdings mangelt es ja für große absolute Zahlen mittlerweile an Einwohnern. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 09:37, 14. Okt. 2012 (CEST)
Neuer Einleitungstext klang sehr abwertend... Nenne andere Zentren... Es gibt nur Hoyerswerda und Cottbus! Hab den Text noch einmal verändert. Wer findet, dass etwas nicht zutrifft, bitte Gegen-Belege bringen!--Dürsel88 (Diskussion) 14:01, 14. Okt. 2012 (CEST)
Die ich zurücksetze, Ausgangspunkt der Einwohnerentwicklung waren keine 12.000 Menschen. Das die Siedlung schon vor 1200 existierte ist ebenso unklar. Und andere beduetsamere Städte bzw. mindestens gleichwertige finden sich auch genug. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 14:49, 14. Okt. 2012 (CEST)
Könnte man das bitte einfach mit Belegen unterfüttern? Ansonsten nehme ich die unbelegten Aussagen wieder raus. --diba (Diskussion) 18:57, 14. Okt. 2012 (CEST)
"Gegenbelege bringen" ist übrigens nicht. Hier ist es Usus, dass für neue Informationen Belege geliefert werden. Fordert jemand diese Belege ein und erhält sie nicht, kann er die Informationen ohne große Probleme wieder zurücksetzen. -- j.budissin+/- 22:00, 14. Okt. 2012 (CEST)
Hab jetzt Quellen mit untergegracht. Hoyerswerda hatte 1957 nach Wikipedia selbst etwa 12.400 Einwohner und nicht 7.000. Dass sich der Bevölkerungsschwund abgeschäwcht hat, ist in den Statistiken sehr leicht zu erkennen. Hoyerswerda verließen 2010 noch etwa 1.000 Menschen, 2011 etwa 700 und wenn wir in die Zukunft schauen, wird die Stadt auch 2012 nur etwa 500 Einwohner eingebüßt haben. Deutliche Abschwächung, auch proportional zu den jeweiligen Einwohnerzahlen. Außerdem war es das Gaskombinat Schwarze Pumpe und nicht der "Energiebezirk" Cottbus (von dem ich übrigens noch nie etwas gehört habe), was die Einwohnerzahlen der Neustadt so wachsen ließ.--Dürsel88 (Diskussion) 17:12, 15. Okt. 2012 (CEST)
Natürlich war der Bezirk Cottbus der Engergiebezirk (so, wie der Bezirk Halle für Chemie stand), sieh dir z.B. mal Kreis Weißwasser#Industrie an. Aber egal, um mal an deine Eingangsaussage anzuknüpfen: In wie weit sind die Großstädte Dresden und Leipzig mit jeweils mehr als einer halben Million Einwohnern „durchaus vergleichbar oder sogar noch unbedeutender als Hoyerswerda“? --32XAutorenngilde № 1 19:09, 15. Okt. 2012 (CEST)
Ein Beleg für das überregionale Bild der Stadt wurde eingefügt.--DanielDüsentrieb (Diskussion) 11:07, 9. Nov. 2012 (CET)
Und wenn ein Troll sagt du sollst den Artikel Spremberg wegen Irrelevanz zur Löschung vorschlagen, machst du das dann auch? Die Einleitung wurde von vielen Stellen kritisiert und das sicher nicht, weils nur unbelegt war.
Hilfreich wären dafür a) viele Funde und b) erklären warum genau hier damit hausieren gegangen wird (auf Hitler wird bswp. auch nicht in der Einleitung von Braunau hingewiesen). Ein Fund, der sich übrigens genauso wie der Wikipediartikel liest (man muss nur mal spezielle Vokalben bzw. Konstruktionen vergleichen "Hoyerswerda#Industrieller_Wohnungsbau_1955.E2.80.931990" und "2 000 Menschen lebten hier – 2030 sind es wohl noch 23 430"). -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 22:39, 9. Nov. 2012 (CET)
Hast Du Dich gerade selbst als Troll bezeichnet? Lies mal nach, wer den Beleg haben wollte... --DanielDüsentrieb (Diskussion) 18:33, 10. Nov. 2012 (CET) PS: Wer diskutieren will muss freundlich sein.
Es ging darum, das dieser Vorschlag für die Einleitung dutzendfach von einem nervigen Troll gebracht wurde. Hast du mal die beiden Passagen verglichen? Vermutlich nicht, sonst wäre dir die erwähnte starke Ähnlichkeit zwischen dem Foxusartikel und dem Wikiartikel aufgefallen. Ich glaube nicht, das der Artikel von diesem Herbst (übrigens in genau dem Zeitraum, in dem das mit den Ausschreitungen im vorne im Artikel stand) älter ist als der Wikiartikel. Ich lösche das deshalb erneut. Untauglicher Beleg und so. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 19:55, 10. Nov. 2012 (CET)

Bitte Knergy um das Unterlassen des Unfugs hier.

Hoyerswerda hatte 1956 (Anfang der "Pumpe-Zeit") 9.600 Einwohner (Nach Wikipedia - Der Stadt nach sogar 18.000) und nicht 7.000... Knergy, wo nimmst du diese Zahl überhaupt her.? Der Text ist rein auf Klischees auf gebaut.

1. Es werden nur die Wohnkomplexe erwähnt: Verstärkt die allgemeine Gerüchte-Meinung, Hoyerswerda würde vorsätzlich aus grauen Plattenbauten bestehen. Nein! Es entstanden nämlich nach dem 2. Weltkrieg auch die Wiederaufbauelemente - Altneubauten - am Stadtrand und am Bahnhofsvorplatz. Und das sollte unbedingt mit rein... ich weiß nicht wie unachtungsvoll und oberflächlich du bist, Knergy. Aber es ist sehr wichtig, du hast bestimmt auch Großelter/Eltern, die sich im Krieg durchschlagen mussten. 1945 waren über 6.000 Hoyerswerdaer auf der Straße... Und für die entstanden dann diese Bauten in der Altstadt... Wer das nicht beachtet ist in meiner Ansicht einfach nur zynisch.

2. "nur eine unbedeutende Kleinstadt": Sorry für den Ausdruck, aber: Geht's eigentlich noch... Hoyerswerda war für die Lausitz die wohl bedeutenste Stadt... Und wag sich nicht einer zu schreiben "Nicht genug Relevanz". Ich habe eine Karte von der Lausitz aus dem Jahre 1259 in Wikipedia gesehen. Und da ist Hoyerswerda so groß wie Bautzen, Dresden und Görlitz - Cottbus war kleiner, sogar Leipzig war kleiner. Und dann will mir hier jemand erzählen Hoyerswerda hatte keine Bedeutung? Mit Überregional kaum kann ich mich anfreunden aber nicht mit "unbedeutend".

3. Ich hasse diese Vorurteile zwar genauso wie jeder andere Hoyerswerdaer aber man muss dazu stehen - Die Ausschreitungen müssen in die Einleitung... Das ist so wie für Prypjat der Reaktorunfall von Tschernobyl bekannt ist.

4. Es gehört mit rein, dass sich der Bevölkerungsschwund abgeschwächt hat, um den Menschen da draußen auch mal zu zeigen, dass sich Hoyerswerda gebessert, weiterentwickelt und auch angepasst hat. Vorletztes Jahr verließen 2,0% die Stadt, letztes 1,9% und so wie es aussieht dieses Jahr 1,8%... Also die Schrumpfung schwächt sich schon ab. Und das bedeutend. 1990 verließen über 3.000 Menschen die Stadt, 2012 rechnet man mit nur noch 600 Einwohnern Verlust. Das ist ja wohl bedeutend. 3.000 von 70.000 sind prozentual wohl bedeutend mehr als 600 von 37.000.

Bitte nicht beleidigt sein. Die Einwohnerzahlen bitte richtig beachten. Also die Stadt sagt, Hoyerswerda hatte im Jahre 1947 13.600 Einwohner - Wie können es dann, wie in Wikipedia beschrieben, 1945 nur 6.500 gewesen sein? Die Zahlen sind verdächtig niedrig, Hoyerswerda war definitiv größer... Hier redet man vielleicht nur von der inneren Stadt... kann das sein? Falls Ja, es ist falsch... Man nimmt immer den aktuellen Gebietsstand, um den Bezug zum heute nicht zu verlieren.

Bitte ändern, Danke LG Dürsel88 (23:34, 10. Nov. 2012 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Troll woanders, auf deine Wahrheitsfindung kann man hier verzichten. HoyWo ist nicht das Zentrum der Lausitz, die Arbeitlosenquote betrug diesen Herbst nicht rund 9 %, weil dieser Wert laut Meldung für den Landkreis gilt. Klar schrumpft die Schrumpfung, sogar so stark, das es kein extremer Bevölkerungsrückgang mehr ist sondern nur noch ein starker. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 10:40, 11. Nov. 2012 (CET)
Um das mal abzukürzen: Hoyerswerda hatte direkt nach dem Krieg (1946: 7274 Ew.) beinahe exakt so viele Einwohner wie direkt vor dem Krieg (1939: 7232 Ew.) und sogar etwas weniger als 20 Jahre vorher (1925: 7386 Ew.), siehe Historisches Ortsverzeichnis Sachsen. Die 7.000 haben also absolut nichts mit Kriegseinwirkungen o.ä. zu tun, ebensowenig mit dem Datum der Ersterwähnung. -- j.budissin+/- 15:18, 11. Nov. 2012 (CET)

Vorfälle 1991

Bin ich blind oder taucht wirklich mit keiner Silbe die Vorfälle aus dem Jahre 1991 im Artikel auf? Selbstverständlich gibt es einen eigenen Artikel dazu in der WP, jedoch sollte zumindest darauf verwiesen werden! Bundesweit verbinden die meisten Bürger (Umfrage) diese Stadt doch gerade damit! Ach ja, der Link zum Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_von_Hoyerswerda (nicht signierter Beitrag von 217.111.25.77 (Diskussion) 11:04, 17. Sep. 2012 (CEST))

Steht drin, siehe Hoyerswerda#Seit 1990: 1991 kam es zu einem rassistischen Pogrom um mehrere Wohnheime für Asylbewerber und Vertragsarbeiter, an dessen Ende den Migranten ein Wohnsitz in einer anderen Gemeinde zugewiesen worden ist.
Unabhängig davon, dass der Abschnitt aus der Einleitung fiel, als die Ergänzungen des Hoyerswerda-Spinners (IP 94.x.x.x) von verschiedenen Bearbeitern wieder entfernt wurden, wurde der Artikel auch von dritter Seite kritisiert, dass der Hinweis in der Einleitung journalistischem Brandmarkungs-POV gleich kommt. --32XAutorenngilde № 1 19:31, 17. Sep. 2012 (CEST)
Ich habe das in der Einleitung erneut entfernt. Ich hätte gerne gute Belege für diese Behauptung. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 06:04, 8. Okt. 2012 (CEST)

Es kann auch gleich ne Rubrik "Vorfälle in 2012" geben. Auszug aus regionalen Nachrichten: "Eine 33-jährige Frau und ihr Lebensgefährte die Polizei zu Hilfe gerufen, nachdem sie am Abend des 17. Oktober 2012 von 15 Neonazis bedroht worden waren. Zunächst waren zwei, schließlich sieben Beamte vor Ort. Angaben zu den Personalien der Neonazis sollen nicht aufgenommen worden sein. Das Paar musste sich schließlich selbst eine geheime Unterkunft außerhalb der Stadt suchen. Die beiden waren den Neonazis aufgefallen, weil sie Aufkleber der Rechtsextremen entfernt hatten. Statt die Bedrohten vor Ort zu schützen, hatte die Polizei ihnen empfohlen, die Stadt zu verlassen. Der Bürgermeister der Stadt, Thomas Delling, sieht dagegen bei der Bekämpfung von Neonazi-Umtrieben keine grundsätzlichen Versäumnisse bei der Polizei in Hoyerswerda." Sprich Nazis gehen unter den Augen der Polizei gegen Bürger vor und letztlich unterstützt Polizei deren Vorhaben indem man die Opfer zum Gehen auffordert. Bürgermeister findet das Alles gut. Es wird also bald eine von öffentlicher Hand unterstützte "National befreite Zone" ausgerufen werden können. Sowas gehört meines Erachtens in den Artikel im Hinblick auf Entwicklungspotential und Zukunftsaussichten dieser Stadt. (nicht signierter Beitrag von 94.134.195.29 (Diskussion) 01:18, 15. Nov. 2012 (CET))

Habe ähnliches im Fernsehen gesehen und plädiere für Zurückhaltung: die WP sollte sich nicht der reißerischen Berichterstattung der Medien anschließen, die aus zwei Vorfällen in über 20 Jahren eine Kontinuität konstruieren wollen. Und was bitte ist diesmal passiert? Keine ausländerfeindliche Handlung, tatsächlich gar keine Handlung, sondern eine "Bedrohung", was auch immer das ist. Dass Leute sauer reagieren, wenn man ihre Aufkleber abreißt, ist das nicht selbstverständlich, egal ob rechts oder nicht? Wer darüber nachdenkt, wird schnell begreifen, dass die Polizei keine Alternative hatte: Dauerhafter Personenschutz? Das ist doch nicht der Secret Service. Die Rechten "vorsorglich" einsperren? Unter den gegebenen Umständen hat die Polizei sich verantwortungsvoll verhalten -- was man übrigens von den beiden Betroffenen nicht behaupten kann. Oder ist es heldenhaft, die Aufkleber Andersdenkender zu entfernen, weil einem ihre Meinung nicht gefällt? Ist es verantwortungsbewusst, sich mutwillig ohne Not in Gefahr zu begeben und dann den Staat in die Pflicht zu nehmen? Bei jedem Aufruf zur Zivilcourage wird darauf hingewiesen, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen, und da geht es um andere Menschen, nicht wie hier um ein paar Aufkleber. Natürlich verdienen die beiden trotzdem Schutz, und vermutlich haben sie es ja gut gemeint, aber was sie getan haben, war Vandalismus aus Intoleranz, nicht gerade eine Heldentat. Es ist nicht gerechtfertigt, deshalb eine ganze Stadt als "national befreite Zone" zu diffamieren, und zumindest die WP sollte sich nicht daran beteiligen. (nicht signierter Beitrag von 88.72.195.118 (Diskussion) 13:19, 22. Nov. 2012 (CET))
Ich weiß nicht, was dein Ansinnen hier ist. Das Entfernen von Aufklebern als "Vandalismus" (!) zu bezeichnen, ist aber schon ziemlich daneben. Jeder kann illegale Aufkleber entfernen, wie er lustig ist, ob rechte oder linke. Wenn er deswegen von irgendwem bedroht wird, wird er per definitio grundlos bedroht. Selbstverständlich sind die Behörden in der Pflicht, zu handeln, wenn irgendwer das nicht existente Recht auf das Verbleiben der eigenen Aufkleber unter Androhung von Gewalt verteidigen will. Was das Außenbild von Hoyerswerda angeht, stimme ich dir ja prinzipiell zu. Allerdings ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Stadt einen gewissen Ruf hat, wenn sie ständig mit solchen Geschichten in den Nachrichten ist. -- j.budissin+/- 21:25, 22. Nov. 2012 (CET)
Genau das war mein "Ansinnen": Von "ständig mit solchen Geschichten in den Nachrichten" kann eben nicht die Rede sein, wenn dazwischen mal eben 20 Jahre vergehen. Bei manchem, was ich hier in der Diskussion lese, gewinne ich den Eindruck, dass einige von der WP erwarten, ihnen ihre aus Unwissenheit geborenen Vorurteile zu bestätigen, statt Wissenslücken zu füllen. Medien sind natürlich eher auf Sensation als auf ausgewogene Berichterstattung aus, aber WP sollte die Klischees, die durch diese Art von Berichten entstehen, nicht auch noch zementieren. Dass Vandalismus ein zu starkes Wort war, zumal die Aufkleber selbst von vielen als Vandalismus empfunden werden, mag wahr sein. Aber versetz Dich mal, um ein anderes Beispiel zu nehmen, in einen Ladenbesitzer, der mit solchen Aufklebern für sein Geschäft wirbt, Zeit, Mühe und Geld investiert und dann jemanden erwischt, der die Dinger abreißt. Wenn der demjenigen dann droht oder auch eine aufs Maul haut, würden wir darüber auch in den Nachrichten hören? Natürlich sind Gewalt oder auch Drohungen nie gerechtfertigt, aber mir geht es darum, dass wir gleiche Maßstäbe anlegen und nicht bei der bloßen Erwähnung von "Rechten" in Hysterie verfallen. Aber da wir in meinem Hauptpunkt, auch wenn Du schreibst, Du habest ihn nicht verstanden, gleicher Meinung zu sein scheinen, und außerdem ohnehin niemand den ursprünglichen Vorschlag aufgreift, die Geschichte in den Artikel einzubauen, hat sich mein Anliegen schon erledigt. Ach ja, wenn's schon gelehrt klingen soll: Es heißt "per definitionem". (nicht signierter Beitrag von 88.72.195.118 (Diskussion) 01:40, 23. Nov. 2012 (CET))
Sollte nicht gelehrt klingen und eigentlich "per Definition" heißen. Ansonsten würde ich schon zwischen kommerzieller Werbung und politischer Hetze unterscheiden, wobei auch ein Ladenbesitzer nicht einfach so seine Aufkleber verteilen dürfte und mit deren Entfernung rechnen müsste. Das macht schließlich auch die Stadtverwaltung dann und wann.-- j.budissin+/- 14:56, 24. Nov. 2012 (CET)

"1991 kam es zu Ausschreitungen gegen Ausländer, um mehrere Wohnheime für Asylbewerber und Vertragsarbeiter, an dessen Ende den Migranten ein Wohnsitz in einer anderen Gemeinde zugewiesen worden ist."[24]

Aus der angegeben Quelle geht nicht hervor, dass "den Migranten ein Wohnsitz in einer anderen Gemeinde zugewiesen" wurde. Wenn http://pogrom91.tumblr.com/vertreibung als auch der Artikel zu den Ausschreitungen selbst stimmen, müsste man zuminest von "Wohnsitzen" im Plural sprechen, wenn nicht gar noch evt. die freiwillige Ausreise, wie sie sowohl im verlinkten Artikel, als auch dem Wikipediaartikel zu den Ausschreitungen selbst erwähnt werden, nennen. Ich änder mal zumindest den Plural, da ich da in mehreren Zeitungsartikeln so gelesen habe, was die freiwillige Ausreise über Frankfurt angeht, kenn ich die Geschichte zu schlecht. 82.113.99.155 19:25, 19. Nov. 2012 (CET)

Darüberhinaus find ich den Satz, wenn auch nicht in der Einleitung willkommen stark euphemistisch. Dass es sich um eine Evakuierung handelte, wird aus der Wortwahl gar nicht ersichtlich. 82.113.99.155 19:46, 19. Nov. 2012 (CET)

Da meine Änderungen schon wieder rückgängig gemacht wurden, hinterlass ich mal noch den Hinweis, dass die Quelle nicht mehr hergibt als: "Begleitet vom grölenden Beifall der Gaffer, verließen die letzten Asylbewerber schließlich am 21. September 1991 unter Polizeischutz Hoyerswerda.". Es wird nicht gesagt, wohin sie gingen (gebracht wurden). Dann bitte zumindest die Info ganz löschen. 82.113.99.155 20:31, 19. Nov. 2012 (CET)

Bahnhöfe

Nebst dem Bahnhof Hoyerswerda existiert noch der Haltepunkt Hoyerswerda Neustadt

Es befinden sich noch mehr Bahnhöfe in Hoyerswerda.--Iclandicviking 19:50, 20. Apr. 2011 (CEST)

Hier ist wohl nur die Stadt selbst gemeint und nicht die eingemeindeten Orte. Allerdings ist der Satz wenig hilfreich, denn mit der Böschungsbefestigung am Silbersee wird die Bahnstrecke Węgliniec–Falkenberg/Elster zwischen Hoyerswerda und Klitten noch bis zum Jahresende nicht befahren und der Haltepunkt nicht bedient. Mit dem Wegfall der Züge nach Bautzen und Spremberg war die Relation Hoyerswerda–Niesky–Görlitz die letzte, die am Haltepunkt Neustadt hielt. --32X 22:32, 20. Apr. 2011 (CEST)
(Akt.) Nach der zwischenzeitlichen Rutschung ist der Bahnverkehr am HP Neustadt bis vorraussichtlich Ende 2014 eingestellt. -- 32X 12:46, 28. Jan. 2014 (CET)

Rechtsextreme Gewalt

Die Stadt Hoyerswerde taucht in den nationalen und internationalen Nachrichten immer nur dann auf, wenn es zu rechtsextremen Gewaltübergriffen kommt. Auch wenn es dem jeweils amtierenden Bürgermeister, der Stadtverwaltung und den Einwohnern nicht bewusst sein mag, steht die Stadt unter einer Art besondere Beobachtung, da so gut wie jeder Deutsche den Namen Hoyerswerda mit rechter Gewalt verbindet. Umso erstaunlicher ist es, dass sich sowohl in diesem Wikipedia-Artikel, als auch auf der Homepage der Stadt so wenig dazu findet. Erst heute (27.01.2014) tauchte Hoyerswerda wieder überall in den Medien auf, weil dort der Prozess gegen Rechtsextreme, die Menschen mit dem Tode bedrohten ohne echte Strafurteile endete. Wie für Sachen leider üblich erzeugte die Berichterstattung allerdings vorwiegend Kopfschütteln, weil Täter sogar von der sächsischen Polizei mit Samthandschuhen behandelt wurden. Daher die Aufforderung den Wiki-Eintrag zu Hoyerswerde umfangreich um dieses Thema zu erweitern, nicht mit Extra Artikeln, sondern direkt auf dieser Seite - um allen Lesern diese Sache bewusst zu machen.--212.255.116.89 23:38, 27. Jan. 2014 (CET)

Ich habe kurz ins Diskussionsarchiv gesehen und muss feststellen, dass ich schon vor Jahren hierauf geantwortet habe. Aber egal:
Vor viereinhalb Jahren schrieb die New York Times (die hier wohl als international durchgehen mag) über die Probleme des Strukturwandels und seiner Folgen: So in Hoyerswerda, once a model city of Communist East Germany with the highest birth rate in the country, the average age has increased, as it has in many small cities, to 48 today from 35 in 1989.
Da steht im gesamten Artikel nichts von rechtsextremen Gewaltübergriffen, de Stadt taucht also eben nicht „immer nur dann“ medial auf, wenn es dazu kommt. Wie damals weise ich auch heute auf den Artikel Selektive Wahrnehmung hin.
Du schriebst „da so gut wie jeder Deutsche den Namen Hoyerswerda mit rechter Gewalt verbindet“ – Wieviel ist „so gut wie jeder“? Als ich meine Partnerin vom Bahnhof in Hoyerswerda abholte, hatte sie diese gedankliche Verbindung nicht. Muss ich jetzt noch zwei oder zwanzigtausend weitere Gegenbeispiele finden? (Übrigens muss man im Artikel Flensburg recht lange suchen, um zu finden, womit „so gut wie jeder Deutsche den Namen“ in Verbindung bringt: Verkehr, Sünde und Verkehrssünder.)
Im Rahmen um die Diskussion bezüglich der Übergriffe 1991 stellte sich im Übrigen auch die Frage, was man wie erwähnt. Meine Antwort hat es leicht variiert in die Einleitung geschafft, war allerdings auch dort (bei entfernter wohnenden Autoren) nicht unumstritten (siehe Versionsgeschichte), was unter anderem auch damit begründet wurde, dass Wikipedia die Wirklichkeit zwar abbilden, eine negative Stigmatisierung jedoch nicht über das Maß der Wirklichkeit hinaus verstärken solle.
Du möchtest eine umfangreiche Ereweiterung des Artikels um ein Thema, das dem Artikel eine ziemliche Schlagseite verpassen könnte? Das wird schwer, stell daher bitte ein Konzept auf. -- 32X 12:46, 28. Jan. 2014 (CET)

Wie es der Zufall so will, gerade eben im ARD Nachtmagazin (31.01.2014, ab ca. 0:25 Uhr wurde genau DAS gesagt was ich bereits vor ein paar Tagen meinte. Zitat: "Der Ortsname "Hoyerswerda" - was verbinden Sie damit? [PAUSE, dann nickt die Moderatorin Gabi Bauer und fährtfort] mhhhhh - darunter leidet der Ort immer noch. Selbst wenn die ausländerfeidlichen Krawalle schon mehr als 20 Jahre her sind, sie haben sich ins Gedächtnis gebrannt. Und die rechtsradikale Szene ist immer noch starkt in Hoyerswerda. [...] Der Auftrieb ist gewaltig. Journalisten aus dem In- und Ausland wollen dabei sein als der Schlüssel übergeben wird zum neuen Asylbewerberheim in Hoyerswerda. ..." Im anschließenden Interview gesteht sogar der Oberbürgermeister ein, dass die Situation in der Stadt auch heute 20 Jahre nach jenen Übergriffen nicht so besenrein ist, dass man die Sache zu den Akten legen könnte.

Der New York Times Artikel hin oder her, zumindest Deutsche die wie ich schon 1991 (damals war ich gerade mal 11 Jahre alt (!!) das Zeitgeschehen verfolgten verbinden mit Hoyerswerda v.a. jene Krawalle. Ob Napoleon da irgendwas mit der Stadt zu tun hatte wie es im Artikel steht ist dazu im Vergleich absolute Nebensache, da jene Ausschreitungen die neue bundesdeutsche Geschichte im ausgehenden 20. Jahrhundert viel mehr durch Hoyerswerda prägten. Etwa bei den Brandtanschlägen in Solingen kamen zwar sogar Menschen um, allerdings waren es wenige Tätet, in Hoyerswerda prägten viele Täter, viele Gaffer und die unfähige säschische Exekutive jenes Bild tief in die Gehirne der Menschen ein, was jetzt eben auch Gabi Bauer "abfragte". Von daher halte ich es mehr als nur angebracht die Krawalle im Hoyerswerde mit mehr als nur einem Nebensatz zu erwähnen. Eine Stadt muss auch zu ihren Schattenseiten stehen, gerade damit so etwas in Erinnerung bleibt.--212.255.246.135 01:03, 31. Jan. 2014 (CET)

"Gesundschrumpfung"

Dieser grenzenlos verlogene Euphemismus, der als Begriff vielleicht in Nigeria oder Pakistan angewendet werden kann (also in Ländern mit bitterster Armut bei anhaltender Bevölkerungsexplosion), aber sicher nicht in einer demographisch kollabierten, vergreisten Stadt mit bald 45 % Einwohnerverlust, sollte dringend aus dem Artikel entfernt werden. Falls dieser Begriff Bestandteil städtischer Planwerke sein sollte, wäre zumindest ein kritische Auseinadersetzung angebracht. Wäre schön, wenn sich jemand dem annimmt. (nicht signierter Beitrag von 87.151.101.249 (Diskussion) 18:30, 30. Jan. 2014 (CET))

Gesundschrumpfung meint hier doch nur den Rückgang der (durch den rasanten Ausbau künstlich hochgetriebenen) Einwohnerzahl auf eine Richtgröße, die in etwa der entsprechen könnte, welche Hoyerswerda gehabt hätte, wäre es weiter organisch gewachsen und hätte es die "normale" Entwicklung einer Stadt in der Lausitz genommen. Das mag ein Euphemismus sein, aber für direkt sachlich falsch halte ich ihn nicht. Die 45 % kommen auch nur raus, wenn du den höchsten Wert als Vergleich nimmst. Wenn du dagegen einen Wert von 1950 ansetzt und dann mal mit benachbarten mittelgroßen Städten vergleichst, sieht das alles schon wieder viel normaler aus. -- j.budissin+/- 18:47, 30. Jan. 2014 (CET)

Bitte nicht persönlich nehmen sondern rein inhaltlich betrachten, aber deine Antwort ist doch wirklich bizarr. Ob die Bevölkerungsentwicklung auf ihren Höchstwert "künstlich hochgetrieben" wurde (wobei du dich hier wohl auf auf die planwirtschaftliche Ansiedlung von Schwerindustrie beziehst), durch Landflucht in der Gründerzeit, Vertriebene in der Nachkriegszeit, Geburtenüberschuß oder eine Kombination voriger Punkte, ist doch völlig irrelevant. Entscheidend ist, daß ein Bevölkerungsverlust von rund 45% (weiter zunehmend) zu verzeichnen ist, der, für sich genommen schon dramatisch genug, das fast vollständige Verschwinden junger, (auch nur halbwegs qualifizierter und vermehrungsfähiger) Bevölkerungsschichten beinhaltet. Zurück bleibt eine vergreiste Einwohnerschaft mit weiter zunehmendem Sterbeüberschuß. Da außerdem weder nenneswerte wirtschaftliche Strukturen, die neue Anwohner anziehen könnten, noch ausreichend junge Leute vorhanden sind, die neue Strukturen schaffen könnten, keine "soft skills" wie ein attraktives Stadtbild oder nennenswerte Hochschuleinrichtungen bestehen, ist "Gesundschrumpfung" schlicht verlogen hoch zehn. Diese Stadt ist kollabiert und nicht mal ein mittelschweres Wunder könnte hier noch helfen. (nicht signierter Beitrag von 87.151.101.64 (Diskussion) 23:00, 31. Jan. 2014 (CET))

Bizarr hin oder her, aber bitte: "Zurück bleibt eine vergreiste Einwohnerschaft mit weiter zunehmendem Sterbeüberschuß."? Dann nenne mir mal bitte die ostsächsische Vergleichsstadt, wo das nicht so ist? -- j.budissin+/- 02:20, 1. Feb. 2014 (CET)

Betroffen sind zweifelsohne alle ostsächsischen Städte, wenn auch nicht immmer in diesem Schweregrad. Görlitz, Bautzen oder Zittau sind etwa von jeweils rund 20% Verlust betroffen. Im Falle von Bautzen mit doch recht guter wirtschaftlicher Basis oder Görlitz (falls es zu seiner historischen Rolle als Pensionopolis zurückfinden sollte) sehe ich aber durchaus Chancen einer Stabilisierung durch Zuzug (zumahl beide Städte wirklich sehr schön sind, was als "soft skill" auch positiv unterstützend wirken kann). Weißwasser dagegen geht genauso gnadenlos unter wie Hoyerswerda. Darum allerdings, um zum Thema zurückzukehren, geht es nicht, sondern um den Euphemismus "Gesundschrumpfung" bei einer kollabierten Stadt, die heftig schrumpft aber in der nichts mehr gesund ist. (nicht signierter Beitrag von 87.151.105.75 (Diskussion) 06:59, 1. Feb. 2014 (CET))

Bürgerentscheid 1990

Gibt's irgendwo dazu Ergebnisse oder Quellen, die einzige -nicht gesicherte- Info, die ich dazu gefunden ist, dass es am runden Tisch dazu mal eine Diskussion gab. --Rjanmusz 31.17.83.16 02:29, 3. Jun. 2014 (CEST)

Welchen Bürgerentscheid meinst du? Zur Landesfrage (Sachsen/Brandenburg) dürftest du in der Biblitohek des Statistischen Landesamtes in Kamenz fündig werden. -- 32X 23:31, 9. Jun. 2014 (CEST)

Genau den meine ich, jedoch finde ich ihn auf der Website des Landesamtes nicht. -- Rjanmusz 31.17.83.16 11:02, 19. Jun. 2014 (CEST)

Es gab in Hoyerswerda keinen Bürgerentscheid zur Landeszugehörigkeit (Sachsen-Brandenburg). 1990 führte der Runde Tisch eine Befragung über den Briefkasten durch. Als letzter Satz stand auf dem Zettel "Das ist kein Volksentscheid. Diese Befragung dient nur dem runden Tisch. Der Volksentscheid wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt". Dieser Volksentscheid steht bis heute aus. Die Abgeordneten ignorierten die Meinung der Bürger und stimmten für Sachsen. (nicht signierter Beitrag von 91.20.207.89 (Diskussion) 09:56, 9. Nov. 2014 (CET))

Siehe dazu auch diesen Beitrag! MfG Harry8 11:49, 9. Nov. 2014 (CET)

Hoy-TV

wie siehts aus mit der erwähnung von Hoy-TV bei medien oder rundfunk? oder gibts das gar nicht mehr? (nicht signierter Beitrag von 77.2.81.7 (Diskussion) 20:26, 19. Apr. 2011 (CEST))

ELSTERWELLE Fernsehen bietet ein 24-h Vollprogramm mit Programmteilwiederholungen und ist über zahlreiche Kabelnetze in der Region von 34.000 Haushalten zu empfangen.--Iclandicviking 20:57, 19. Apr. 2011 (CEST)

Klima

An Klimadaten für HY zu kommen dürfte m. E. nicht so leicht sein, da die Wetterstation erst am 03.09.2010 eingeweiht wurde Seite des DWD

Ansonsten hab' ich nur Urlaubsseiten mit Klimatabellen gefunden, die jedoch keine NS-Werte enthalten. --Oskar-Doktore 19:40, 22. Mai 2011 (CEST)

Lutherhaus

[25] Ist es nun von 1947 oder 1951?--Iclandicviking 17:12, 30. Mai 2011 (CEST)

Literatur

Ich denke der Roman von Brigitte Reimann "Ankunft im Alltag" von 1961 gehört ebenfalls zur Literatur von und über Hoyerswerda Graham2000 (Diskussion) 18:36, 26. Jul. 2012 (CEST)

Infrastruktur

A4 Anschluss von Hermsdorf 48 km auf Burkau 42 km geändert, da näher und nach Ausbau der Verbindungsstraße häufiger genutzt. --Graham2000 (Diskussion) 15:32, 28. Dez. 2014 (CET)

Das hättest du auch in der Zusammenfassungszeile schreiben können. Die Änderung ist nicht kontrovers und auf jene Art wäre die Bearbeitungsbegründung nicht von der Bearbeitung getrennt gewesen. -- 32X 16:53, 28. Dez. 2014 (CET)