Ferrera GR

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. GR ist das Kürzel für den Kanton Graubünden in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Ferrera zu vermeiden; den romanischen Namen im Bezirk Albula von Graubünden trägt die Gemeinde Schmitten GR.
Ferrera
Wappen von Ferrera
Staat: Schweiz
Kanton: Graubünden GR
Region: Viamalaw
BFS-Nr.: 3713i1f3f4
Postleitzahl: 7444 Ausserferrera
7445 Innerferrera
Koordinaten: 752966 / 157355Koordinaten: 46° 33′ 0″ N, 9° 26′ 0″ O; CH1903: 752966 / 157355
Höhe: 1'316 m ü. M.
Fläche: 75.46 km²
Einwohner: 88 (31. Dezember 2014)[1]
Einwohnerdichte: 1 Einw. pro km²
Website: www.ferrera.ch
Karte
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Ferrera (rätoromanisch Farera[2]) ist eine politische Gemeinde im Ferreratal in der Region Viamala des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Sie entstand am 1. Januar 2008 aus der Fusion der bis dahin selbständigen Gemeinden Innerferrera (rätoromanisch Calantgil) und Ausserferrera (rätoromanisch Farera).

Zum Gemeindegebiet gehört eine Exklave im italienischen Valle di Lei, die um die Staumauer des Lago di Lei herum definiert wurde und vor der Fusion Teil des Gebiets von Innerferrera war.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Im schrägrechts von silber (weiss) und schwarz geteilten Schild ein schrägrechts gestellter Bergmannshammer (Pickel) in gewechselten Farben.

Das neue Gemeindewappen verbindet die Wappen der beiden ehemaligen Gemeinden im schräggeteilten Schild. Der in Ausser- und Innerferrera bedeutende Bergbau führte zur Wahl des Bergmannshammers als Wappenmotiv für beide Gemeinden in den Farben des Gotteshausbundes.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ferrera – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Ginfo 2/2007, S. 3 (PDF; 127 kB)
  3. Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen, Zusammenschlüsse und Verselbständigungen von Gemeinden – Ferrera GR auf stiftungswf.ch, Zugriff am 15. Februar 2010