Eppertshausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eppertshausen
Eppertshausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eppertshausen hervorgehoben
Koordinaten: 49° 57′ N, 8° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 136 m ü. NHN
Fläche: 13,11 km²
Einwohner: 6231 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 475 Einwohner je km²
Postleitzahl: 64859
Vorwahl: 06071
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 005
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Franz-Gruber-Platz 14
64859 Eppertshausen
Webpräsenz: www.eppertshausen.de
Bürgermeister: Carsten Helfmann (CDU)
Lage der Gemeinde Eppertshausen im Landkreis Darmstadt-Dieburg
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Über dieses Bild
Neuer Steinbruch Eppertshausen „Aje-See“ oder „die Aje“ genannt

Eppertshausen ist eine Gemeinde im Landkreis Darmstadt-Dieburg im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen liegt 15 km nordöstlich von Darmstadt in der Untermainebene, nördlich des Odenwalds. Höchste Erhebungen sind die Messeler Höhe und der Dolmesberg im Forst Eichen mit 195 m und 187 m ü. NN. Der niedrigste Punkt der Gemeinde liegt auf 131 m ü. NN und heißt Auf dem obersten Hoch.[2]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Süden der Gemeinde fließt die Gersprenz, die teilweise auch die Grenze zu Münster bildet. Im Forst Eichen befinden sich zwei Seen, der Alte Steinbruch und der Neue Steinbruch, auch Aje-See genannt. Der Oberwald weist drei stehende Gewässer auf, den Beckmann-Teich, die Alte Tongrube und das Naturschutzgebiet Rallenteich. Gegenüber dem Alten Steinbruch an der Messler Chaussee befindet sich die Quelle Sellborn, eine weitere Quelle, der Eisenborn liegt an der Thomashüttenschneise.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Forst Eichen (im Volksmund: „die Aje“), in der westlichen Gemarkung gelegen, ist geprägt durch Mischwald und ehemalige Steinbrüche. Einige große Wiesen befinden sich im Wald: die Höllwiese, die Langwiese und die Schmillenbruchwiese.

Der Oberwald, ebenfalls in der westlichen Gemarkung gelegen, weist hohe Tonvorkommen auf, die bis ins 20. Jahrhundert abgebaut wurden. Die verbliebenen Gruben wurden danach als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ebenfalls im Oberwald befinden sich einige Weiden für Rinder, zum Beispiel die Hellwies.

Der Abteiwald, in der östlichen Gemarkung gelegen, besteht aus Mischwald. Der Boden ist hier überwiegend sandig, so wie die Böden des angrenzenden Rodgaus. Ebenfalls in der östlichen Gemarkung befindet sich die Brüchelswiese (hinter dem Sportzentrum), die aufgrund der oftmals nassen Böden vorzugsweise als Weideplatz genutzt wird.

Die südliche Gemarkung ist geprägt durch Felder und Weiden und weist humusreichere Böden auf. Der Anbau von Getreide, Mais und Raps ist verbreitet. Außerdem gibt es mehrere Weideplätze für Rinder und Schafe.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen grenzt im Norden an die Städte Rödermark und Rodgau (beide Landkreis Offenbach), im Osten an die Stadt Babenhausen, im Süden an die Gemeinde Münster, sowie im Westen an die Gemeinde Messel.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Eppertshausen hat keine politische Untergliederung und besteht nur aus der einzigen Gemarkung und Ortschaft Eppertshausen. Das Wohngebiet „Im Failisch“, das Industriegebiet Ost und einige Häuser im Oberwald befinden sich außerhalb der geschlossenen Ortslage.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Territorialgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen wurde 836 zum ersten Mal urkundlich erwähnt; es gehörte damals zur Benediktinerabtei Seligenstadt. 1348 war Heinrich von Wasen Grundherr in Eppertshausen; 1383 fiel der Zehnt von den Rödern zu Eppertshausen an das „Schloss Babenhausen“, also wohl an die Herren von Hanau. In dieser Zeit gehörte das Dorf zur Mark Babenhausen. 1438 verpfändete Heinrich von Groschlag Eppertshausen an die Grafen Johann IV. und Philipp von Katzenelnbogen. 1453 hatte die Niederlassung des Deutschen Ordens in Sachsenhausen Grundbesitz in Eppertshausen. 1546 war der Ort wieder im Besitz der Herren von Groschlag von Dieburg. Nach deren Aussterben 1799 kam es durch die Heirat der letzten Groschlagschen Nachkommin Anna Maria in das Geschlecht der Lerchenfeld, nach der Auflösung des alten Deutschen Reiches 1806 an das Fürstentum Isenburg (Rheinbund) und nach der Auflösung des Rheinbundes 1815 zu Österreich und 1816 schließlich zum Großherzogtum Hessen. Anschließend gehörte der Ort zu folgenden Verwaltungseinheiten:[3]

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnden Ortsnamen belegt:[3]

  • Ecgiharteshuson (10. Jahrhundert)
  • Ebrehtehusen (1292)
  • Epphyrshusin (1348)
  • Epprechteshusen (1355)
  • Epprechshusen (1385)
  • Epperßhusen (2. Hälfte 14. Jahrhundert)
  • Ippershusen (1438)
  • Opperßhusen (1440)
  • Eppershusen (1453)
  • Eppertshußen (1486)
  • Epperßhausen (1527)

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind dabei:[3]
  • 1829: 0.891 Einwohner
  • 1939: 1.964 Einwohner
  • 1961: 3.254 Einwohner
  • 1970: 4.662 Einwohner
  • 2011: 6.090 Einwohner
  • 2015: 6.231 Einwohner[4]
Eppertshausen: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
905
1840
  
1.002
1846
  
1.147
1852
  
1.155
1858
  
1.038
1864
  
1.075
1871
  
1.069
1875
  
1.142
1885
  
1.258
1895
  
1.313
1905
  
1.463
1910
  
1.583
1925
  
1.738
1939
  
1.964
1946
  
2.409
1950
  
2.576
1956
  
2.908
1961
  
3.254
1967
  
4.111
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Geschichte der Tonverarbeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tonverarbeitung geht bis in das 17. Jahrhundert zurück. Der Ton wurde zumeist in der Gegend um die heutige Thomashütte, einem Ausflugslokal, gegraben. Die Abgabe erfolgte durch die Bürgermeisterei mit einem Tonabgabeschein für ein- und zweispännige Fuhren oder waggonweise (10 Tonnen) gegen Entgelt. Eine Grubenpacht wurde ebenfalls erhoben. In einem heutigen Naturschutzgebiet zeugen Wassertümpel von eingestürzten Tonlöchern und Gruben des damaligen Abbaus. Die Arbeit der Häfner (heute Töpfer) mit dem Ton vom Stechen, Transportieren, Trocknen, Formen, Verzieren und Brennen bis hin zum Verkauf war sehr mühsam. Endprodukte waren vielseitige Formen von Töpfen, Schüsseln, Kannen, Krügen Teller und Tassen. Dazu kamen Ofenkacheln, Relieftafeln, Wandteller, Vasen, Dachreiter, feuerfest dekoriert mit Marmorierungen und in Zierkeramik.

Der Verkauf der Waren als Erdenes Geschirr erfolgte nicht nur auf der „Dibbemess“ in Frankfurt, sondern auch in der weiteren Umgebung bis in den Spessart, Vogelsberg und rheinabwärts, umgeladen auf Schiffe ab Hanau oder Offenbach am Main bis nach Holland sowie rheinaufwärts bis an den Bodensee. Den Transport ab Eppertshausen besorgten Pferdefuhrwerke, in denen die Tonwaren verpackt in Stroh befördert wurden.

In Eppertshausen übten zwischen 1820 und 1830 dreizehn Häfner das Handwerk aus. 1850 gab es auch drei Ziegeleien, die ebenfalls den Ton verarbeiteten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts arbeiteten im Dorf 34 Töpfer. Die Tongruben wurden mit einer Feldbahn erschlossen. 1900 waren es 14 Werkstätten mit Meistern und Gesellen. 1925 sank die Zahl der Töpfer auf sechs. Die industrielle Massenanfertigung von Keramik bedeutete das Ende vieler kleiner Werkstätten.[5] Heute gibt es nur noch die Töpferei Müller, die die Tradition fortsetzt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[6] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[7][8]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
  
Von 27 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 72,2 19 59,7 16 60,9 16 44,3 14
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 27,8 8 37,6 10 35,0 10 47,0 14
FDP Freie Demokratische Partei 2,7 1 4,1 1 8,7 3
Gesamt 100 27 100 27 100 27 100 27
Wahlbeteiligung in % 52,2 50,9 45,7 55,5

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1822–1830 Andreas Braunwarth
  • 1830–1836 Peter Larem
  • 1837–1843 Adam Gruber
  • 1843–1848 Peter Larem
  • 1848–1866 Michael Gruber II.
  • 1866–1868 Franz Joseph Braunwarth
  • 1868–1901 Peter Andreas Euler II.
  • 1901–1919 Andreas Euler
  • 1919–1924 Johann Michael Gotta
  • 1925–1933 Peter Krickser
  • 1933–1934 Otto Dewet Blaschek (als Erster Beigeordneter)
  • 1934–1937 Otto Dewet Blaschek
  • 1937–1941 Johannes Wilhelm Helfrich
  • 1941–1945 Heinrich Eder (als Erster Beigeordneter)
  • 1945–1945 Franz Gruber II.
  • 1945–1948 Michael Scharf
  • 1948–1961 Stephan Gruber
  • 1961–1973 Peter Markus Larem
  • 1973–1991 Peter Gruber
  • 1991–2003 Herbert Weber
  • 2003–dato Carsten Helfmann

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahre 1957 führt die Gemeinde Eppertshausen ein eigenes Wappen.

Blasonierung: „Im Blau ein rot-silber geschachteter Schräglinksbalken, begleitet oben von einem nach links schreitenden silbernen Storch mit roter Bewehrung und unten von goldenen Kleeblättern in zwei schräglinken Reihen.“

Das Gemeindewappen wurde von Bürgermeister Stephan Gruber aus Teilen der Wappen der beiden einst dort ansässigen Rittergeschlechter zusammengestellt. Von dem Wappen der eigentlichen Grundherren des Ortes, der Familie Groschlag, wurde die blaue Grundfarbe des Wappenschildes und der Schachriegel entnommen. Vom Wappen der Wasen, dem zweiten Rittergeschlecht, das dort Besitzungen hatte, stammen der Storch und die Kleeblätter. Dabei ist es sehr umstritten, ob die Wasen wirklich einen Storch als Wappenvogel führten. Der Storch für das Gemeindewappen wurde auch deshalb gewählt, weil auf dem Schulhaus ein Storch sein Nest hatte.[9]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen unterhält Partnerschaften mit der französischen Gemeinde Chaource in der Nähe von Troyes seit 1990 und mit der italienischen Kommune Codigoro in der Po-Ebene seit 2003. Mit der Gemeinde Langenweißbach (Sachsen) besteht seit 1989 eine Patenschaft.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Valentinuskapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Sebastian

Im Jahr 1440 wurde die Kapelle errichtet. Sie war dem Heiligen Valentin geweiht und ist heute das älteste Gebäude im Ort. Sie verdankt ihre Entstehung einem Streitfall mit Todesfolge. Der Totschläger wurde verpflichtet, vier Jahre lang Geld für den Kapellenbau zu geben. Die Valentinuskapelle, die eine schon in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts existierende, aber zu klein gewordene Waldkapelle ablöste, steht am Ende des alten Dorfkerns; sie war bis gegen 1800 ein Wallfahrtsort.[10]

Pfarrkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die römisch-katholische Pfarrkirche von Eppertshausen war zunächst die in Dieburg, später die in Münster. 1737 ließen die Freiherren von Groschlag am Südende der Gemeinde eine eigene Pfarrkirche bauen. Sie war den Heiligen Sebastian und Valentin geweiht. Das Kirchenpatronat lag bei St. Mariengraden in Mainz. Kirchliche Mittelbehörde war das Archidiakonat St. Peter und Alexander in Aschaffenburg, Landkapitel Montat.

Die barocke Kirche wurde nach ungefähr 100 Jahren wieder abgebrochen; an gleicher Stelle wurde von 1827 bis 1832 die heutige Pfarrkirche errichtet. Die Pläne lieferte der Landesbaumeister Georg August Lerch, ein Schüler des Darmstädter Baumeisters Georg Moller.[10]

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1945 gab es in Eppertshausen nur sehr wenige evangelische Christen. Bis 1966 wuchs die Zahl auf etwa 600 an. In diesem Jahr wurde die Evangelische Kirchengemeinde Eppertshausen gegründet und war viele Jahre lang eine Außenstelle der Kirchengemeinde von Urberach. 1993 wurde die Gemeinde dann selbständig. Als Gottesdienstraum dient ein Mehrzweckraum in dem 1966/67 errichteten Gemeindehaus.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen besitzt eine gute Verkehrsanbindung in alle Richtungen. Eppertshausen gehört zum Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Orte des Rhein-Main-Gebiets können mit dem Kraftfahrzeug innerhalb einer Stunde erreicht werden. Zum Frankfurter Flughafen beträgt die Fahrtzeit ca. 30 Minuten, zur Autobahn 3 (KölnFrankfurt am MainWürzburg) ca. 15 Minuten und zur Autobahn 5 (KasselFrankfurt am MainHeidelberg) ca. 30 Minuten.

Bahnverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Haltepunkt Eppertshausen liegt an der Rodgaubahn, die 1905 eröffnet wurde. Einmal pro Stunde fährt ein Triebwagen sowohl in nördlicher Richtung über Rödermark nach Dreieich-Buchschlag als auch in südlicher Richtung nach Dieburg. Im Berufsverkehr gibt es zusätzliche Direktverbindungen von und nach Frankfurt am Main. Der Güterverkehr wurde eingestellt.

Mundart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ebbetshause“ liegt im hessischen Mundartgebiet, das zur Gruppe der rheinfränkischen Mundarten gehört. Die starke lokale Prägung weicht seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs einer südhessischen Umgangssprache. Die Gründe hierfür sind u. a. der starke Zuzug von Vertriebenen, Aussiedlern, ehemaligen Gastarbeitern und Menschen aus anderen Regionen Deutschlands. Das Ebbetshaiserisch wird hauptsächlich von älteren Einwohnern gesprochen. Im Dezember 2005 erschien die zweite Auflage des Kleinen Eppertshäuser Wörterbuches, eine Sammlung des Eppertshäuser Dialekts.[11]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppertshausen besitzt mit der Stephan-Gruber-Schule eine Grundschule. Außerdem gibt es einen katholischen und einen Gemeindekindergarten. Die seit 2007 selbständige damalige Sprachheilschule „Am Amorbach“ heute „Mira-Lobe-Schule“ und für den gesamten Osten des Kreises Darmstadt-Dieburg zuständig, wurde im Sommer 2011 von Klein-Umstadt nach Eppertshausen verlegt, wo sie eigenständige Gebäude bezogen hat.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carlo Blickhan, Claus Bernhard Blickhan, Norbert Anton: Kleines Eppertshäuser Wörterbuch. 2. Auflage, 2005.
  • Barbara Demandt: Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains (= Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde 29). 1966, S. 105.
  • Max Herchenröder: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dieburg. 1940, S. 90ff.
  • Wilhelm Körner: Die Chronik von Eppertshausen. 1995.
  • Wilhelm Müller: Hessisches Ortsnamenbuch. Band 1: Starkenburg. 1937, S. 159.
  • Reinhold Karl Lahrem: Quo vadis Lerman. 2003.
  • Hans Georg Ruppel (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehem. Großherzogtums und Volksstaats Hessen mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform (= Darmstädter Archivschriften 2). 1976, S. 82.
  • Dagmar Söder: Kulturdenkmäler in Hessen. Kreis Offenbach. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. 1987, S. 160ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eppertshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung in Hessen nach Gemeinden am 31.12.2015 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Wanderkarte Darmstadt – Messeler Hügelland, 1:20000, Hrsg.: Hess. Landesvermessungsamt, 2002
  3. a b c Eppertshausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 23. Juli 2012, abgerufen am 5. September 2012.
  4. Landesstatistikamt Hessen
  5. Reinhold Karl Lahrem: Quo vadis Lerman. 2003
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  8. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  9. Wilhelm Körner: Die Chronik von Eppertshausen. 1995.
  10. a b Landkreis Darmstadt-Dieburg (Hrsg.): Denkmäler im Landkreis Darmstadt-Dieburg. 1982.
  11. Carlo Blickhan: Kleines Eppertshäuser Wörterbuch. Eppertshausen, 1999.
  12. Darmstädter Echo, Montag, 5. Oktober 2015, S. 21.
  13. Darmstädter Echo, Freitag, 11. Dezember 2015, S. 18.