Gendergap

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Gendergap oder Gender-Gap (Anglizismus, von engl. gender, soziales Geschlecht, und gap, Lücke, Abstand), auch Geschlechterkluft genannt, bezeichnet in der Soziologie, der Gesellschaftspolitik und der Volkswirtschaft einen beobachtbaren Unterschied zwischen den sozialen Geschlechtern.

Die Vereinten Nationen ermitteln den Index der geschlechtsspezifischen Entwicklung und den Gender Empowerment Measure (GEM) als weltweit erfasste Indikatoren geschlechtsspezifischer Unterschiede. Der Index der geschlechtsspezifischen Entwicklung misst Unterschiede in den Bereichen Gesundheit, Einkommen und Bildung, der GEM umfasst bestimmte Aspekte der Geschlechterverhältnisse in Wirtschaft und Politik.[1]

Zusätzlich bietet der vom Weltwirtschaftsforum herausgegebene Global Gender Gap Report einen Überblick über weltweite Unterschiede in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Politik und Gesundheit.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Wirtschaft werden als Gender Gap insbesondere Unterschiede zwischen Männern und Frauen in folgenden Bereichen bezeichnet:

Erwerbsquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterschiede in der Männer- und Frauenerwerbsbeteiligung, der Erwerbsquote, lassen sich in Bezug auf Männer- und Frauenerwerbsquote feststellen. Im Jahr 2014 waren in Deutschland von den 15- bis 65-jährigen Frauen 69,3 % erwerbstätig, von den Männern 77,8 %.[2] Die Quoten der Berufstätigkeit haben sich in den vergangenen Jahren angenähert.[3]

Arbeitszeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier werden bezahlte und unbezahlte Arbeit einbezogen. Auf der Basis von Daten aus der Langzeitstudie SOEP kam das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung 2016 zu dem Ergebnis:

„Auch wenn man Erwerbs- und Hausarbeit sowie Kinderbetreuung zusammen betrachtet, sind Frauen im Durchschnitt stärker belastet als Männer: Zwar sind sie werktags gut zweieinhalb Stunden weniger erwerbstätig, kümmern sich dafür aber gut viereinhalb Stunden mehr um den Haushalt und die Kinder.[4]

Elke Holst, DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies

2014 leisteten in Doppelverdiensthaushalten 98 Prozent aller (also der teilzeit- und der vollzeiterwerbstätigen) Frauen an einem Werktag Hausarbeit.[4] Nur 65 Prozent der erwerbstätigen Männer beteiligten sich an der Hausarbeit.[4] Zwar war diese Prozentzahl in zehn Jahren um sechs Punkte gestiegen.[4] Doch der Arbeitseinsatz in Höhe von gut einer Stunde an einem Werktag veränderte sich über die Zeit nicht und lag weiterhin deutlich unter dem der Frauen (rund zwei Stunden pro Tag).[4] Gab es im Haushalt Kinder bis einschließlich sechs Jahre, so beteiligten sich 2014 fast alle erwerbstätigen Frauen und Männer an der Kinderbetreuung.[4] Der zeitliche Umfang unterschied sich jedoch erheblich: Während erwerbstätige Frauen ihre Kinder an einem Werktag fast sechseinhalb Stunden betreuten, taten Männer dies nur zweieinhalb Stunden – kaum mehr als im Jahr 2004.[4] „Die Entlastung der Frauen bei der Kinderbetreuung um nahezu eineinhalb Stunden geht also weniger auf die Männer zurück, sondern dürfte eher am Ausbau der Kindertagesstätten seit dem Jahr 2010 liegen“, so die DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies Elke Holst.[4]

Berufswahl und Art der Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterschiede in der Berufswahl manifestieren sich besonders deutlich in Form von Männerdomänen und Frauendomänen in der Erwerbsarbeit. Vgl. Liste von Frauenanteilen in der Berufswelt.

Führungspositionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Führungspositionen nach der internationalen Standardklassifikation der Berufe (ISCO) zählen Vorstände und Geschäftsführer sowie Führungskräfte in Handel, Produktion und Dienstleistungen.[5] Frauen sind hier nach wie vor unterrepräsentiert: 2014 waren 29 % der Führungspositionen in Deutschland von Frauen besetzt, im Vergleich zu den beiden Vorjahren ergaben sich kaum Veränderungen.[5] Damit lag die Bundesrepublik im unteren Drittel aller Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: Im EU-Durchschnitt war in Führungsetagen rund jede dritte Person eine Frau (33 %).[5] Lettland führte die EU-Staaten mit einem Frauenanteil in Leitungspositionen von 44 % an, in Ungarn (40 %), Polen und Litauen (jeweils 39 %) gab es ebenfalls relativ hohe Frauenanteile. Am Ende der Tabelle stand Zypern mit nur 17 %.[5] Den niedrigsten Frauenanteil in Führungspositionen hatte die Baubranche mit 13 %, den höchsten der Bereich Erziehung und Unterricht (62 %), was in etwa den jeweiligen Frauenanteilen der betreffenden Branchen entspricht (13 % beziehungsweise 70 %).[5]

Lohndifferenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unterschiede bezogen auf das Entgelt pro Zeiteinheit bei vergleichbarer Tätigkeit (der Gender Wage Gap) sind immer noch erheblich.[6] Vergleicht man den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer beziehungsweise Arbeitnehmerinnen in der Bundesrepublik in allgemeiner Form miteinander, so verdienten Frauen in den Jahren 2009 mit 2014 mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 15,83 Euro um 22 % weniger als Männer (unbereinigter Gender Pay Gap).[7] 2015 fiel dieser unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um nur einen Prozentpunkt geringer aus als in den Vorjahren und lag also immer noch bei 21 %.[8] Immer noch sind gravierende Unterschiede zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Ländern feststellbar: 2015 belief sich der unbereinigte Gender Pay Gap in den neuen Ländern auf 8 %, während er im früheren Bundesgebiet bei 23 % lag.[8]

Betrachtet man nur vergleichbare Tätigkeiten und äquivalente Qualifikationen, so verdienten Arbeitnehmerinnen 2010 im Durchschnitt immer noch pro Stunde 7 % weniger als Männer (bereinigter Gender Pay Gap).[7]

Wirtschaftliche Bedeutung von Gleichberechtigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kosten des Gender-Gap (Heleen Mees, 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Publizistin Heleen Mees unterstrich in einem Project-Syndicate-Beitrag von 2007 unter dem Titel Die Kosten des Gender-Gap, dass die Lohnlücke das Wirtschaftswachstum hemme, und sie betonte die geringe weibliche Besetzung von Spitzenpositionen in Westeuropa verglichen mit einigen asiatischen Staaten: Auf den Philippinen finden sich in 89 % der Unternehmen Frauen in hochrangigen Managementpositionen. China, Hongkong, Indonesien, Taiwan, und Singapur liegen im Hinblick auf Frauen in Spitzenpositionen knapp dahinter. Sogar in Indien, wo mehr als die Hälfte der Frauen und Mädchen Analphabeten sind, gibt es mehr Frauen in Top-Managementpositionen als in Ländern wie Deutschland und den Niederlanden.[9]

Die McKinsey-Studie The Power of Parity (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Beratungsunternehmen McKinsey kam in seiner Studie The Power of Parity (wörtlich übersetzt: Die Macht der Gleichheit/Gleichwertigkeit) von 2015 zu dem Schluss, es gebe „handfeste wirtschaftliche Gründe“ dafür, Männer und Frauen in der Arbeitswelt gleichzustellen.[10] Die Weltwirtschaft werde leiden, wenn das wirtschaftliche Potenzial von Frauen nicht gehoben werde.[10] Die Analyse weise außerdem nach, dass zwischen der Situation in Gesellschaft und Arbeitswelt ein Zusammenhang bestehe.[11]

  • Ansatz und Verfahren der Studie

Die 95 untersuchten Staaten wurden von den Experten in Regionen eingeteilt.[10] Gemessen wurde die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern an 15 Indikatoren, etwa dem Zugang zu Bildung oder den Möglichkeiten zu politischer Mitsprache.[10] Berechnet wurde dann, um wie viel sich das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 steigern ließe, wenn alle Staaten einer Region die Gleichberechtigung so schnell vorantreiben würden wie der Spitzenreiter dieser Region.[10] In diesem Fall wachse die Wirtschaftsleistung bis 2025 weltweit um 11,8 Billionen Dollar.[10] Käme Frauen sogar weltweit die gleiche Rolle im Wirtschaftsleben zu wie Männern, so steige diese Zunahme um mehr als das Doppelte, nämlich auf 28 Billionen Dollar.[10] Dies entspricht der Summe der Wirtschaftsleistung der USA und China (Stand 2015).[10]

  • Hindernisse für die wirtschaftliche Gleichberechtigung

Als größte Probleme weltweit machte McKinsey die hohe Müttersterblichkeit, die ungleichen Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt, die geringen politischen Mitspracherechte sowie die rechtliche Benachteiligung und Gewalt gegen Frauen aus.[10] In allen untersuchten Staaten stehe der geringe Anteil an Frauen bei der bezahlten Erwerbsarbeit in starkem Gegensatz zu ihrem relativ hohen Anteil bei unbezahlter Arbeit.[11] Hierbei falle besonders die unbezahlte Pflege von Familienangehörigen ins Gewicht, die in allen untersuchten Staaten zu 75 % von Frauen geleistet werde.[11]

  • Ergebnisse zu einzelnen Staaten

In Nordafrika, dem Mittleren Osten und Südasien stellte McKinsey ein sehr hohes Maß an Ungleichheit fest.[10] Die acht untersuchten westeuropäischen Staaten schneiden zwar bei den gesellschaftlichen Faktoren sehr gut ab, weisen aber in der Arbeitswelt eine „hohe bis sehr hohe“ Ungleichheit zwischen den Geschlechtern auf.[10] Berücksichtigt man alle Bereiche, so liegt die Bundesrepublik hinter Norwegen, Schweden, den Niederlanden und Frankreich auf dem fünften Platz, im Bereich Besetzung von Führungspositionen aber nur auf dem siebten und damit vorletzten Platz der untersuchten westeuropäischen Staaten.[10] Würde die Bundesrepublik hier – unter anderem durch eine Erhöhung der Frauenerwerbsquote und der Zahl der von Frauen geleisteten Arbeitsstunden – den Stand von Norwegen erreichen, so könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um 390 Milliarden Euro zunehmen.[11] Weitere Schwachstellen in der Bundesrepublik fand die Analyse bei den Gehaltsunterschieden trotz gleicher Arbeit und der unbezahlten Pflegearbeit.[11]

Die Studie Is Gender Diversity Profitable? (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ansatz der Studie

Das Washingtoner Peterson Institute for International Economics untersuchte 2014 für seine Studie Is Gender Diversity Profitable? Evidence from a Global Survey. (Ist die Gleichstellung der Geschlechter wirtschaftlich vorteilhaft? Aussagen aus einer weltweiten Untersuchung.) fast 22000 börsennotierte Unternehmen in 91 Ländern, um Aussagen über den Zusammenhang zwischen der Gleichstellung der Geschlechter in einer Firma und ihrem wirtschaftlichen Erfolg zu gewinnen.[12]

  • Ergebnisse der Studie

In allen Ländern zeigte sich derselbe Trend: Je mehr Frauen ein Unternehmen für die mittlere und obere Führungsebene gewinnen konnte, umso mehr Ertrag konnte es erzielen.[13] Nicht von Bedeutung war dagegen, ob ganz an der Spitze eine Frau oder ein Mann stand.[13] Entscheidend war vielmehr, dass die erfolgreichen Firmen eine große Gruppe von weiblichen Angestellten hatten, die für höhere Ebenen geeignet waren.[13] An solchen bestehe jedoch oft ein Mangel, weil Frauen bei der Gründung einer Familie häufig ihre Karriere zurückstellen.[13] Besonders hoch sei die Zahl der Frauen auf der Führungsebene in Ländern, die Vätern hohe Anreize für die Beteiligung an der Erziehungsarbeit böten, etwa die skandinavischen Länder, Kenia oder Bulgarien.[13]

  • Konsequenzen aus der Studie

Die Forscher legten eine Orientierung an diesen erfolgreichen Vorbildern nahe.[13] Sie vermuteten, dass Chefs unterbewusst der Meinung sind, Investitionen in Frauen als zukünftige Führungskräfte würden sich nicht lohnen, weil diese mit der Familiengründung oft ausscheiden oder lange pausieren.[13] Wäre die Beteiligung an der Erziehung jedoch ausgeglichen, so müsste diese Befürchtung für beide Geschlechter gelten und die Firmen würden unabhängig vom Geschlecht begabte Menschen fördern.[13]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungs­unterschiede zwischen Männern und Frauen beziehungsweise zwischen Jungen und Mädchen (engl. Gender Education Gap) sind in zahlreichen Staaten im Bereich Alphabetisierung zu beobachten (siehe: Alphabetisierung und Entwicklung).

Der geschlechtsspezifische Bildungsunterschied hat sich vor allem in Industrieländern, aber auch in mehreren anderen Staaten mittlerweile zugunsten der Frauen umgekehrt.[14]

Gesundheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Gender Health Gap werden Unterschiede in Gesundheitszustand oder gesundheitlicher Versorgung zwischen Männern und Frauen bezeichnet. Unterschiede im Bevölkerungsanteil von Männern und Frauen ergeben sich durch geschlechtsspezifische Unterschiede der Lebenserwartung, auch mit Bezug auf Säuglingssterblichkeit und Kindersterblichkeit in Kombination mit Unterschieden der Geburtenraten, wobei letztere vielfach durch pränatale Selektion (etwa durch pränatale Diagnostik und auf das Geschlecht bezogene selektive Abtreibung) beeinflusst sind.

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen als Künstlerinnen sind in Museen, wichtigen Galerien und Kunstzeitschriften auch heute noch deutlich unterrepräsentiert und werden dadurch auch in geringerem Maße wahrgenommen und rezipiert. Ein Beispiel: Die Städtische Galerie im Lenbachhaus in München besitzt 28 000 Kunstwerke (Stand: 2016).[15] Von denen, die bis 1900 entstanden, stammt lediglich ein Prozent von Frauen.[15] Berücksichtigt man alle Werke bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, kommt man auf einen Anteil von sechs Prozent, von 1946 bis 2015 erhöhte er sich nur auf elf Prozent.[15] Auch an den Kunsthochschulen gibt es zu wenig weibliches Lehrpersonal.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schlussbericht der Enquete-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten. Abschnitt 6.1.1: Geschlechtsspezifische Problemlage. www.bundestag.de, abgerufen am 4. September 2015.
  2. Statistisches Bundesamt: Statistisches Jahrbuch 2015., www.destatis.de, Kapitel 13, Tabelle 13.2.5 Erwerbstätige und Erwerbstätigenquoten, S. 11, abgerufen am 12. März 2016.
  3. Alexander Hagelüken: Mehr Stress, aber weniger Geld. Berufstätige Frauen in Deutschland kümmern sich länger um Kinder und Haushalt als ihre Männer. Und die Löhne differieren stärker als sonst in Europa. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 52, 3. März 2016, S. 21.
  4. a b c d e f g h Pressemitteilung des DIW, www.diw.de, 2. März 2016, abgerufen am 12. März 2016.
  5. a b c d e Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 075 vom 7. März 2016: Frauenanteil in Führungsetagen unverändert bei 29 %., www.destatis.de, 7. März 2016, abgerufen am 14. März 2016.
  6. Gender Gap. In: Concise Encyclopedia of Economics. Abgerufen im 6. Juni 2010 (engl.).
  7. a b Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 099 vom 16.03.2015: Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland weiterhin bei 22 %., www.destatis.de, 16. März 2015, abgerufen am 14. März 2016.
  8. a b Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 097 vom 16.03.2016: Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland bei 21 %., www.destatis.de, 16. März 2016, abgerufen am 18. März 2016.
  9. Heleen Mees: Die Kosten des Gender-Gap. Project Syndicate, 29. August 2007, abgerufen im 6. Juni 2010.
  10. a b c d e f g h i j k l ETD: Frauenförderung. Gleichberechtigung sorgt laut Studie für Wachstum., in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 225, 30. September 2015, S. 25.
  11. a b c d e Mehr Frauen am Arbeitsmarkt: Weltweites Wachstumspotenzial von 12 Billionen US-Dollar. „McKinsey-Studie: Volkswirtschaften verlieren durch Benachteiligung von Frauen viel ökonomisches Potenzial – Deutschland in Westeuropa auf Platz 5 in der Gleichberechtigung: zu wenig Frauen in Führungspositionen und zu große Gehaltsunterschiede.“, www.mckinsey.de, abgerufen am 31. Januar 2016.
  12. New Peterson Institute Research on over 21,000 Companies Globally Finds Women in Corporate Leadership Can Signficantly Increase Profitability., www.iie.com, 8. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016.
  13. a b c d e f g h Claus Hulverscheidt: Weibliche Gewinnzonen. Je mehr Frauen Leitungsposten haben, desto höher ist der Profit., in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 33, 10. Februar 2016, S. 1.
  14. Ina Ganguli, Ricardo Hausmann, Martina Viarengo: The Closing of the Gender Gap in Education: Does it Foretell the Closing of the Employment, Marriage, and Motherhood Gaps?, HKS Working Paper No. RWP11-021, 30. März 2011 (Zusammenfassung, PDF), abgerufen 18. Februar 2012
  15. a b c Zahlen nach Angaben des Münchner Kulturreferats; Heiner Effern: Münchner Gunstgeschichte. Die städtischen Museen kaufen vorwiegend Werke von männlichen Künstlern, doch das will ein CSU-Stadtrat nun ändern. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 62, 15. März 2016, S. R1.