Gewalt gegen Frauen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
20081123120727-violencia-de-genero.jpg

Gewalt gegen Frauen ereignet sich weltweit täglich und in verschiedenen Kontexten. Es werden dazu psychische, physische und sexuelle Gewalt gerechnet.[1] Die WHO benennt Gewalt gegen Frauen als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen weltweit.[2] Seit 1999 wird der 25. November als Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen abgehalten.[3]

Formen der Gewalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewalt gegen Frauen und Mädchen stellt die häufigste Menschenrechtsverletzung weltweit dar (UNICEF-Veröffentlichungen). Einem Bericht der Weltbank zufolge wird mindestens eine von drei Frauen weltweit im Laufe ihres Lebens geschlagen, vergewaltigt oder ist auf andere Weise Gewalt ausgesetzt.

  • Häusliche Gewalt. Die weltweit am häufigsten auftretende Form von Gewalt gegen Frauen ist physische Gewalt durch eine vertraute Person im häuslichen Lebensbereich. 40 bis 70 Prozent der ermordeten Frauen in Australien, Israel, Kanada, Südafrika und den Vereinigten Staaten sind nach Schätzungen der WHO ihren Ehemänner oder Lebensgefährten zum Opfer gefallen. In Kolumbien wird an jedem sechsten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet. In Deutschland steht bei fast jedem zweiten Frauenmord ein dem Opfer nahestehender Mann im Verdacht (BKA 2012).
  • Sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Weltweit wird eine von fünf Frauen in ihrem Leben Opfer von Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung. In Indien wird alle 21 Minuten eine Frau vergewaltigt. „Die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher liegen, schätzt die Indologin Dorothea Riecker.“ [2]
  • Auf der Flucht, beispielsweise von Syrien nach Europa, sind Frauen und Mädchen besonders gefährdet, Opfer von Gewalt zu werden, darunter auch sexueller Gewalt.[4]
  • Mitgiftmorde, eine Praktik, bei der die Frau durch ihren Ehemann oder durch ihre Schwiegereltern umgebracht wird, weil ihre Familie nach der Heirat die Mitgift für die neue Familie nicht aufbringen kann, sind in Südasien, v.a. Indien, verbreitet.
  • Ehrenmord. Nach Schätzungen des UN-Weltbevölkerungsberichtes Ending Violence against Women and Girls kommen jährlich 5000 Frauen weltweit durch sogenannte Ehrenmorde ums Leben. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um männliche Familienangehörige, die laut des Berichtes meist ohne Verurteilung oder mit milderen Strafen dem eigentlichen Strafmaß entgehen. Der Bericht vermerkt, dass Ehrenmorde hauptsächlich in Ländern mit einer überwiegend muslimischen Bevölkerung begangen werden, sich allerdings nicht auf islamische Länder begrenzen lassen.[5] Wolfram Reiss zufolge werden Ehrenmorde an Frauen vermehrt auch in Indien und Brasilien begangen.[6] Eine vom Bundeskriminalamts beauftragte Studie auf der Basis von 78 Prozessakten mit dem Titel Ehrenmorde in Deutschland 1996-2005 kam zu dem Ergebnis, dass die Opfer zu 57 Prozent weiblich waren, die mehrheitlich männlichen Täter zu 91 Prozent Migranten aus der ersten Generation.[7]
  • Zwangsheirat. Nach einem UNICEF-Bericht von 2003 werden weltweit mehr als 51 Millionen Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren verheiratet. Mehrheitlich handelt es sich bei Eheschließungen von unter 19-Jährigen um Mädchen, nicht Jungen. Wirtschaftlich prekäre Lebensverhältnisse der Familien haben dabei den markantesten Einfluss.[8] Nach einer vom Familienministerium in Deutschland beauftragten Studie aus dem Jahr 2005 gaben 25 Prozent der 143 befragten Frauen mit türkischem Hintergrund, die mit einem türkischen Mann verheiratet waren, an, dass ihnen ihr Ehemann von der Hochzeit unbekannt war.[9]
Öffentliches Plakat (plan.de), Januar 2016
  • Femizid, Abtreibung von weiblichen Föten nach vorgeburtlicher Geschlechtsselektion, Kindstötungen von Mädchen oder systematische Verwahrlosung von Mädchen sind in Süd- und Ostasien, Nordafrika und im Nahen Osten weit verbreitet. In Mexiko sind Entführung, Vergewaltigung, Mord an Frauen unter dem Begriff "Feminicido" bekannt. Die Verbrechen bleiben meist straflos, kritisieren die Vereinten Nationen und Frauenrechtsgruppen. Siehe auch: Frauenmorde von Ciudad Juárez.
  • Menschenhandel und Zwangsprostitution: Zwischen 500.000 und zwei Millionen Menschen, davon 80 % Frauen und Mädchen, werden jedes Jahr Opfer von Menschenhandel, Zwangsarbeit oder Zwangsprostitution.
  • Weibliche Genitalverstümmelung: die Hauptverbreitungsgebiete sind das westliche und nordöstliche Afrika (z. B. Ägypten) sowie der Jemen, der Irak, Indonesien und Malaysia.
  • Säureattentate auf Frauen sind besonders in Staaten Südasiens, v.a. Bangladesch, Pakistan, Indien, weit verbreitet sowie auch aus dem Iran berichtet, werden selten angezeigt und bleiben meist straflos.
  • Steinigung, kollektive Hinrichtungsart, zu der speziell Frauen wegen Ehebruchs oder Geschlechtsverkehr vor der Ehe verurteilt werden. In Ländern wie Afghanistan, Iran, Jemen, Nigeria, Saudi-Arabien und dem Sudan wird Steinigung in Anwendung der Scharia praktiziert.[10]

Diskriminierung von Witwen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung der Balinesischen Witwenverbrennung von Houtman, 1597 Verhael vande Reyse ... Naer Oost Indien
Hauptartikel: Witwe

In verschiedenen Teilen der Welt werden Witwen diskriminiert. Häufig sind Traditionen die Ursache, beispielsweise das Erbrecht.[11] Auch die Opferung von Witwen, wie die Witwenverbrennung trat in der Geschichte in verschiedenen Kulturen auf. Obwohl die Witwenverbrennung in Indien praktisch ausgerottet ist, gibt es immer wieder vereinzele Fälle, wie die aufsehenerregende Witwenverbrennung von Roop Kanwar im Jahr 1987, sowie einige Zwischenfälle in ländlichen Gegenden 2002,[12] 2006,[13] 2014 [14] und 2015 [15] bei denen es den Angehörigen nicht gelingt eine 70-jährige Witwe davon abzuhalten auf den brennenden Scheiterhaufen ihres Mannes zu springen.

In einigen Strömungen des Hinduismus ist das Witwentum mit extremer Ausgrenzung verbunden. Es wird von Witwen erwartet sich ein Glatze zu scheren, sie dürfen weder Schmuck noch den roten Punkt auf der Stirn tragen, müssen barfuß laufen,[16] dürfen nur noch Kleider aus grobem weißem Baumwollstoff tragen und weder Fleisch essen noch an Festen teilnehmen.[17] Viele mittellose, von der Familie verstoßene hinduistische Witwen gehen in die Stadt Vrindavan, um dort bettelnd den Rest ihres Lebens zu verbringen.[18][19]

Diese Diskriminierung wird ebenfalls dafür verantwortlich gemacht, dass hinduistische Witwen in den Selbstmord getrieben werden.[20][21]

Gewalt gegen Mädchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewalt gegen Mädchen gibt es in vielerlei Formen: als häusliche Gewalt, Mädchenhandel, sexueller Missbrauch, Zwangsverheiratung, Gewalt an Schulen, Weibliche Genitalverstümmelung. Weltweit gesehen ist Gewalt die häufigste Todesursache von jungen Mädchen.[22] Nach einer weltweiten Studie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) über Gewalt gegen Kinder und Jugendliche aus dem Jahr 2014[23] ist nahezu jedes dritte Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren, das in einer Partnerschaft lebt, Opfer emotionaler, körperlicher oder sexueller Misshandlung. Nach Schätzungen macht jedes zehnte Mädchen auf der Welt in seinem Leben die Erfahrung, zum Geschlechtsverkehr gedrängt oder gezwungen zu werden.

Studien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken zufolge wurden in Deutschland im Jahr 2015 mehr als 100.000 Frauen Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. In 331 Fälle kam es zum versuchten oder vollendeten Mord oder Totschlag einer Frau durch ihren Partner oder Ex-Partner. Als größte Tätergruppe nannte das Bundeskriminalamt ehemalige Partner.[24][25]

Prävalenzstudie 2004

Das Bundesfamilienministerium stellte 2004 die erste repräsentative Studie (Prävalenzstudie) zu Gewalterfahrungen in Deutschland lebender Frauen vor, für die 10.000 Frauen vom Alter von 16 bis 85 zu ihren Gewalterfahrungen umfassend befragt wurden. Ergebnis der Untersuchung war, dass „mindestens jede vierte in Deutschland lebende Frau schon einmal körperliche oder sexuelle Gewalt durch einen Beziehungspartner erlebt hat“.[26] Gewalt gegen Frauen wird nicht ausschließlich, aber überwiegend im häuslichen Bereich verübt, durch Partner oder Expartner. Besonders gefährdet, Opfer von Gewalt durch den (Ex)Partner zu werden, sind Frauen in Trennungs- oder Scheidungssituationen. Gewalt gegen Frauen markiert im Leben der Betroffenen häufig einen Bruch mit gewohnten Lebensbezügen (z. B. Trennung, Wohnungswechsel, Kündigung des Arbeitsplatzes), auch dann wenn der Täter nicht der Partner ist. Über die Hälfte der von physischer Gewalt betroffenen Frauen erlitt körperliche Verletzungen, ein Drittel dieser Frauen nahm aus diesem Grund medizinische Hilfe in Anspruch. Oft sind Kinder in das Gewaltgeschehen gegen die Mutter involviert.

  • 20 % der Frauen, die in ihrer letzten Partnerschaft Gewalt erfahren haben, gaben als das gewaltauslösende Ereignis die Geburt eines Kindes an, weitere 10 % die Schwangerschaft.
  • 40 % haben seit ihrem 16. Lebensjahr physische oder sexuelle Gewalt oder beides erfahren.
  • 37 % der von körperlicher und 47 % der von sexueller Gewalt Betroffenen haben mit niemandem über die Ereignisse gesprochen. Der Anteile ist noch höher, wenn der Täter der aktuelle oder ein früherer Lebenspartner ist.
  • 25 % haben Gewalt durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt (häusliche Gewalt).
  • 13 % haben seit dem 16. Lebensjahr strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlitten.
  • 42 % der in Deutschland lebenden Frauen haben psychische Gewalt erlebt (in Form von Einschüchterung, Verleumdungen, Drohungen, Psychoterror).
  • 56 % bis 80 % der Betroffenen haben – je nach Form der Gewalt, besonders aber bei psychischer und bei sexueller Gewalt – psychische Folgebeschwerden (Schlafstörungen, Depressionen, Ängste etc.) davongetragen.[27]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FRA-Erhebung 2014

Die Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) zur Gewalt gegen Frauen in Europa, die 2014 veröffentlicht wurde, ist die erste dieser Art. Sie stützt sich auf Interviews mit 42.000 Frauen aus den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Gegenstand der Befragungen waren Erfahrungen mit körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt. Dies schließt auch Fälle von Gewalt in Partnerschaft (Häusliche Gewalt) ein. Des Weiteren wurden Fragen zu den Themen Stalking, sexuelle Belästigung und der Rolle von neuen Technologien in Bezug auf Missbrauch gestellt.[28] Ein Drittel der Frauen zwischen 15 und 74 Jahren gaben an, „körperliche und/oder sexuelle Gewalt“ erfahren zu haben. Das entspricht 62 Millionen Frauen. Fünf Prozent erklärten, Opfer einer Vergewaltigung, zwölf Prozent als Kinder Opfer sexueller Gewalt gewesen zu sein. Laut der Autorin der Studie, Joanna Goodey, hätten 22 Prozent der Gewaltopfer einen Arzt oder ein Krankenhaus aufgesucht, nur 15 Prozent die Polizei. In 97 Prozent waren die Täter Männer.[29][30]

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Regierung Justin Trudeau hat für 2016 bis Ende 2018 eine fünfköpfige Untersuchungskommission eingerichtet, um dem Problem verschwundener oder ermordeter Frauen und Mädchen unter den Autochthonen zu begegnen. Die Arbeit der Kommission ist mit Can$ 53,8 Millionen dotiert; weitere Can$ 16,17 Millionen sind für die Opferbetreuung von Hinterbliebenen für den Zeitraum von 5 Jahren bereitgestellt. Nach Angaben der RCMP von 2014 gibt es von 1980 bis 2012 landesweit eine Anzahl von 1181 Opfern, davon 1017 Ermordete, soweit ihr Tod der Polizei zur Kenntnis gebracht wurde. [31] Die Regierung Trudeau hat den Kampf gegen dieses soziale Problem für die Jahre 2016–2018 zu einem Schwerpunkt erklärt.

Hilfe (Deutschland)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist das erste bundesweite Beratungsangebot für von Gewalt betroffene Frauen.[32] Telefonisch unter 08000 116 016 rund um die Uhr, via Chat oder Mail können sich Betroffene, aber auch Angehörige und Freunde sowie Fachkräfte kostenfrei beraten lassen. Die Beratung kann anonym und auch für Hörgeschädigte erfolgen.[33] Auf Wunsch werden Unterstützungsangebote vor Ort vermittelt. Es ist möglich, Dolmetscherinnen hinzuzuschalten. Die Beratung wird in 15 Sprachen angeboten.[34] Auf den Seiten des Hilfetelefons ist erkennbar, dass mit allen Bundesländern Kooperationen bestehen.[35] Das Unterstützungsangebot ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben angesiedelt.

Auf der Website des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) können Hilfesuchende auch anhand bestimmter Schwerpunkte in einer Datenbank nach Hilfsorganisationen in ihrer Nähe recherchieren.

Auf den Seiten der BIG Hotline (betrieben vom BIG e. V., der Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen) ist eine Broschüre mit Hinweisen für von häuslicher Gewalt betroffenen Migrantinnen verfügbar.[36] Sie enthält nicht nur Rufnummern zu Hotlines, sondern auch Kontaktdaten zu (Berliner) Frauenhäusern, Zufluchtswohnungen und Beratungsstellen.

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes unterstützt betroffene Frauen und Mädchen u. a. durch Kampagnen, etwa gegen weibliche Genitalverstümmelung, häusliche Gewalt, Kinderehen und Ehrenmorde.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gewalt gegen Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, 5. März 2014
  2. a b c Gewalt gegen Frauen, Bundeszentrale für Politische Bildung, 25. November 2014
  3. Gewalt gegen Frauen 2014 Hintergründe zum Aktionstag, abgerufen am 26. März 2016
  4. Europa: Gewalt gegen Flüchtlingsfrauen, UNHCR, 30. Oktober 2015
  5. In: Nafis Sadik: The State of World Population, UNFPA, 2000, S. 29 (pdf)
  6. Wolfram Reiss: Die eigene Tochter wegen der Schande töten, „Ehrenmorde“ in der islamischen Welt, in: Wolfgang Mazal (Hg.): Familie und Religion, aktuelle Beiträge aus der interdisziplinären Familienforschung, Budrich UniPress, Opladen, 2010, S. 309
  7. Dietrich Oberwittler, Julia Kasselt: Ehrenmorde in Deutschland 1996 - 2005. Eine Untersuchung auf der Basis von Prozessakten, Luchterhand, Köln 2011, ISBN 978-3-472-08045-9, S. 90
  8. Sanyukta Mathur, Margaret Greene, Anju Malhotra: Too Young to Wed. The Lives, Rights, and Health of Young Married Girls, International Center for Research on Women, 2003, S. 2–3 (pdf)
  9. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland, pdf Seite 131
  10. Iran: Stop Stoning Forever Campaign. Weitere Informationen zu Gewalt gegen Frauen im Iran.
  11. Owen, Margaret. A World of Widows. Illustrated. Atlantic Highlands, NJ: Zed Books, 1996. 181-183. eBook.
  12. Arrests in Indian ritual burning. In: BBC News, 7. August 2002. 
  13. Sons arrested in sati death probe. In: BBC News, 21. September 2006. 
  14. 70-year-old woman commits 'sati' by jumping on funeral pyre of husband in Bihar, India Today, 14. Dezember 2014
  15. Widow's burnt body sparks suspicion of 'sati', Deccan Herald, 2. April 2015
  16. Carl Olson: The Many Colors of Hinduism. Rutgers University Press, .
  17. My Turn, Hinduismus Today, September 1988
  18. Die Stadt der Witwen, Michaela Maria Müller, Die Welt, 17. Januar 2008
  19. Shunned from society, widows flock to city to die, CNN, 5. Juli 2007
  20. Seelen im Tod vereint, Rainer Paul, Spiegel, 11. Januar 1999
  21. Glorification of Sati' Outlawed in India, Hinduismus Today, Dezember 1988, letzter Absatz
  22. Mehr Aufmerksamkeit für Mädchen – plan.de (Memento vom 20. Januar 2016 im Internet Archive)
  23. Hidden in Plain Sight. A statistical analysis of violence against children, United Nations Children’s Fund, New York September 2014, ISBN 978-92-806-4767-9, Digitalisat(PDF; 29,7 MB).
  24. Deutschland: 100.000 Frauen erleben Gewalt in Partnerschaft. Frankfurter Rundschau, 22. November 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.
  25. Margarete Stokowski: Gewalt gegen Frauen, nicht nur in Freiburg: Eine Epidemie der Gewalt. Spiegel online, 6. Dezember 2016, abgerufen am 19. Dezember 2016.
  26. Ursula Müller, Monika Schröttle (2004): Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland. Eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, S. 220 (pdf)
  27. Frauen gegen Gewalt e. V.
  28. Gewalt gegen Frauen: eine EU-weite Erhebung, FRA, März 2014. Autorin: Joanna Goodey (Factsheet als pdf zum Download)
  29. EU-Studie. Jede dritte Frau ist Opfer von Gewalt, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2014
  30. EU-Studie: Jede dritte Frau in Europa ist Opfer von Gewalt, Spiegel Online, 4. März 2014
  31. RCMP 2014
  32. Informationen zum Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
  33. Gebärdensprachvideos des Hilfetelefons zur Navigation auf der Seite des Hilfetelefons
  34. http://www.hilfetelefon.de/aktuelles.html Beratung in 15 Sprachen
  35. mit den deutschen Bundesländern
  36. [1] Berliner Wegweiser für von häuslicher Gewalt betroffene Migrantinnen (PDF-Datei)