Generation Z

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Als Generation Z (kurz Gen Z) wird schlagwortartig die Nachfolge-Generation der Generation Y bezeichnet. Der Generation Z werden überwiegend diejenigen zugerechnet, die von 1997 bis 2012 zur Welt gekommen sind.[1]

Rahmenbedingungen der Sozialisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Sozialisationstheorie von Hurrelmann findet in der Jugendphase des Lebenslaufs, also nach Einsetzen der Geschlechtsreife, eine intensive Auseinandersetzung mit Körper, Psyche, sozialer Umwelt und physischer Lebenswelt statt.[2] Die Angehörigen der Generation Z finden demnach deutlich andere wirtschaftliche, politische und kulturelle Bedingungen vor als die vorangehenden Generationen. Personen der Generation Z genannten Alterskohorten verbindet vor allem die Eigenschaft, von klein auf Digital Natives sein zu können. Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS, Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PCs haben Angehörige der Generation Y erst im frühen jugendlichen Alter kennengelernt. Sie wurden ebenso „digital nachsozialisiert“ wie technikaffine Ältere.

In Ländern mit einer relativ niedrigen Geburtenrate und einer florierenden Wirtschaft profitieren Angehörige der Generation Z von der Tatsache, dass über Jahre altersbedingt aus dem Arbeitsmarkt Ausscheidende zahlreicher sind als in den Arbeitsmarkt nachrückende Schul- und Hochschulabgänger. Vor allem hieraus ergibt sich in den betreffenden Ländern ein Fachkräftemangel (im Gegensatz zu Ländern vor allem im südlichen Europa, in denen es eine hohe Jugendarbeitslosigkeit gibt).

Klaus Hurrelmann zufolge haben sich „[d]er Ausbildungs- und der Arbeitsmarkt […] deutlich verändert. Die jungen Leute müssen nicht mehr wie ihre Vorgänger als Bittsteller auftreten, sondern können wählen. Mehr und mehr sind es die Firmen, die um ihre Gunst als künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werben müssen. Das wird über kurz oder lang zu einer deutlichen psychischen Entspannung führen und könnte langfristig auf die Motivation am Arbeitsplatz Einfluss nehmen“.[3]

Eine derartige Entspannung kann es auch bereits in der Schule geben, da es für Angehörige der Generation Z nicht mehr so wichtig wie für die Generation Y sei, einen möglichst ausgezeichneten Schulabschluss mit Bestnoten zu erreichen. Angesichts des Arbeitskräftemangels etwa auf dem Arbeitsmarkt für Handwerker sei es nicht einmal mehr erforderlich, einen Hochschulabschluss zu erreichen, um zu einem zufriedenstellenden Lebenseinkommen zu gelangen. Das sei den meisten Angehörigen der Generation bekannt. Marc Goergen vom Stern leitet hieraus eine Erklärung für die Bereitschaft der Z-ler zu politischem Engagement ab: „Die Optimierung des Lebenslaufs ist nicht mehr das alleinige Ziel, sondern auch: die Welt zu verbessern. Dank Facebook und Whatsapp sind zumindest Demonstrationen dafür binnen weniger Stunden organisiert.“[4]

Mentalität und Verhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umgang mit digitalen Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem Buch Me, My Selfie and I beschreibt die US-amerikanische Psychologin Jean Twenge 2018 die Auswirkungen des ständigen Umgangs mit Smartphones in der von ihr so genannten „iGeneration“ (die allerdings die jüngeren Jahrgänge der Generation Y einbezieht). „Die iGeneration werde langsamer erwachsen. 18-Jährige verhielten sich heute wie früher 15-Jährige, 13-Jährige wie früher 10-Jährige. Sie gingen seltener ohne ihre Eltern aus, sie tränken weniger Alkohol, sie hätten später und weniger Sex. […] So ging der Anteil der 14- bis 17-Jährigen, die schon einmal heterosexuellen Geschlechtsverkehr hatten, von 2005 bis 2014 um mehr als fünf Prozentpunkte zurück. Der Anteil der 16- bis 17-Jährigen, die Erfahrung mit Alkohol haben, fiel von 2001 bis 2016 von 97 auf 87 Prozent. Und der Anteil der 12- bis 19-Jährigen, die mindestens einmal wöchentlich auf eine Party gehen, sank zwischen 2006 und 2017 von elf auf fünf Prozent.“[5] Twenge führt die Entwicklungsverzögerungen vor allem darauf zurück, dass junge Menschen, die viel Zeit mit dem Smartphone verbrächten, zu wenige Erfahrungen im analogen Leben sammelten.

Der Eindruck, wonach es bei Jugendlichen der Generation Z eine zeitliche Verschiebung des Reifungsprozesses im Vergleich zu früheren Generationen gebe, wird von deutschen Arbeitgebern geteilt, die zunehmend einen Mangel an Ausbildungsreife bei Jugendlichen meinen beobachten zu können.

Erwerbstätigenrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein entscheidendes Merkmal der Generation Z sei es, dass ihre Angehörigen überwiegend erkannt hätten, „dass die Träume der Älteren nur selten Realität werden.“[6] Deshalb schätzten Z-ler einen ehrlichen, moralisch integren Chef, gern auch in einem traditionellen mittelständischen Unternehmen, eher als einen ehrgeizigen Start up-Visionär als Vorgesetzten. Nur sechs Prozent der Z-ler planen, sich selbstständig zu machen.[7]

Die Zeitschrift Computerwoche charakterisiert die Mentalität der jüngsten Arbeitnehmerjahrgänge folgendermaßen:

Der Generation Z fehlt grundsätzlich die Bereitschaft, sich an ein Unternehmen zu binden. Loyalität ist also nicht mehr zu erwarten. Daraus folgt das Bedürfnis nach klarer Trennung zwischen Berufs- und Privatleben: Hat „Work-Life-Blending“ für die Generation Y noch bestens funktioniert, versagt es bei der Generation Z. Ganz wichtig ist nun ein klarer Dienstschluss, denn spätestens um 17 Uhr soll die Freizeit beginnen.
Damit ist auch klar, warum der Satz „Bei uns haben wir ein flexibles Arbeitszeitsystem“ nicht mehr als Argument zählt, sondern sogar negativ wirkt: Wenn sie so etwas hören, wittern Vertreter der Generation Z sofort ein System, bei dem der Arbeitgeber von der Flexibilität seiner Mitarbeiter profitieren möchte.
Ähnliches gilt für das Home Office, das die Generation Z eigentlich nur dann nutzen will, wenn das Auto in die Werkstatt muss oder der Handwerker in die Wohnung gelassen werden soll. Ansonsten gilt eindeutig das Postulat einer strikten Trennung. […]
Die Generation Z will ihr Privatleben. Und sie hat die Tendenz, möglichst eng mit einer kleinen Kollegengruppe aus Vertretern der eigenen Generation zusammenarbeiten zu wollen. Da ist vorstellbar, warum „Führungsverantwortung“ für diese Gruppe ein Unwort ist: Sie will weder die psychologischen Probleme der Führung auf sich nehmen, noch nach 17 Uhr an ihre „Verantwortung“ für irgendetwas oder irgendjemanden erinnert werden.[8]

Christian Scholz vermag der beschriebenen Haltung auch positive Seiten abzugewinnen: „Man kann im Hamsterrad noch so fest treten, es bringt allenfalls Burnout und Krankenstand. Deshalb ist es durchaus positiv, die Arbeitswelt nicht so verbissen zu sehen und gewisse Prioritäten auf Freizeit beziehungsweise Familie zu legen.“

Konsumentenrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typische „Z-ler“ treffen keine Kaufentscheidung, ohne sich zuvor mit ihrem Netzwerk von Freunden zu beraten – online und offline.
  • Online-Shopping biete ihnen nicht im ausreichenden Maße, was sie sich wünschen: Produkte anzufassen und die sofortige Befriedigung ihrer Bedürfnisse.
  • Sie seien aufgeschlossen für neue Retailer und vor allem für neue Retail-Konzepte.[9]

Generation thinking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Generation thinking (engl. in Generation denken) wird die kognitive und emotionale Fähigkeit verstanden, sich in die verschiedenen Generationen-Kohorten, wie z. B. Generation X, Generation Y, Generation Z, hineinzuversetzen.

Besonders wichtig ist dies z. B. bei der Personalauswahl oder der Personalentwicklung. Generation thinking wurde vom Psychologen Rüdiger Maas[10] im Jahr 2018 entwickelt.

Bei der Generation-thinking-Methode wird das Erlernen und Verstehen der Lebenswelten, Anforderungen und Wünschen der jeweilige Generationen-Zielgruppe bzw. Generationen-Kohorte verstanden. Besondere Bedeutung erreichte diese Methode bei Konsumstudien, Einkaufsverhalten, Produktentwicklungen und Personalmarketing.[11]

Politische Teilhabe-Rolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus den Shell Jugendstudien kann abgelesen werden, dass die unter 20 Jahre alten Jugendlichen sich wieder politisieren. Nach der Interpretation des Mitherausgebers der Studien, Klaus Hurrelmann, stehen sie wegen der guten Aussichten am Arbeitsmarkt nicht mehr unter Druck und können sich deshalb politisch orientieren. Viele von ihnen sind innerlich alarmiert, weil US-Präsident Donald Trump den Klimavertrag aufgekündigt hat und der weltweite wirtschaftliche Wettbewerb auch in Europa die mühsam ausgehandelten Regeln zum Umweltschutz bedroht. Mit Unruhe sehen die unter 20-Jährigen, wie mächtige global agierende Firmen der Konsum- und Ernährungsbranche Produkte in den Markt drücken, deren gesundheitlicher Mehrwert zweifelhaft ist. Die Tabak-, Alkohol- und Zuckerindustrie sind dafür nur Beispiele. Auch die Nuklearkatastrophe von Fukushima ist nicht vergessen und in seinen Ursachen und Folgen nicht wirklich verstanden und bewältigt; bei vielen jungen Leuten schwelt hier eine diffuse Unsicherheit weiter. Existentielle Ängste sind nach Einschätzung von Hurrelmann aus diesem Grund der Antrieb für eine sich allmählich aufbauende Politisierung. Im Dezember 2015 analysierte Christian Scholz, Zukunftsforscher am Lehrstuhl für Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität Saarbrücken, dass es eine massive Beziehungsstörung zwischen etablierten Politikern und der Generation Z gebe, sichtbar an den folgenden sieben „Problemen“:

  • Problem #1: Politiker machen Politik gegen die Generation Z.
  • Problem #2: Politiker wissen wenig über die Themen der Generation Z.
  • Problem #3: Politiker können kaum mit der Generation Z kommunizieren.
  • Problem #4: Politiker dominieren Nachrichtensendungen und Talkshows.
  • Problem #5: Politiker sehen in der Generation Z wenig Wählerpotenzial.
  • Problem #6: Politiker sind keine Vorbilder mehr.
  • Problem #7: Politiker übersehen die anstehenden Konflikte mit der Generation Z.[12]

Am 20. August 2018 trat die damals fünfzehn Jahre alte schwedische Schülerin Greta Thunberg in einen „Schulstreik“. Sie kündigte an, so lange jeden Freitag den Unterricht zu „bestreiken“, bis die schwedische Regierung das Übereinkommen von Paris zum Klimaschutz einhält.[13] Bis zum Februar 2019 sind vor allem in Europa Hunderttausende Schüler und Studenten ihrem Beispiel gefolgt. Unterstützt durch soziale Netzwerke, bildete sich die Schüler- und Studenteninitiative Fridays for Future, die die Öffentlichkeit vor allem durch Demonstrationen auf sich und ihre Forderungen zum Klimaschutz aufmerksam machte. Allein in Deutschland nahmen am Freitag, dem 18. Januar 2019 an 50 Standorten ca. 25.000 junge Menschen während der regulären Unterrichtszeit an den Kundgebungen teil.[14] Das Engagement für den Klimaschutz erscheint den Demonstranten wichtiger, als regelmäßig auch freitags ihrer Schulpflicht nachzukommen.[15]

Obwohl er die Politisierung der Generation Z vorhergesagt hat, gesteht der Jugendforscher Klaus Hurrelmann ein, er sei „überrascht von der hohen Zahl der Teilnehmer“ [an den „Klimastreik“-Demonstrationen 2018/2019].[16] Interessant sei auch, dass trotz des guten Einvernehmens der Generation Z mit ihren Eltern ein deutlicher Angriff auf die von den älteren Generationen zu verantwortende Umweltpolitik erkennbar werde.

Es überwiegt der Eindruck, dass das schnelle Anwachsen der Initiative FFF ein Indiz dafür sei, dass eine neue Protestgeneration heranwachse, die gezielt mit Regelverletzungen operiere, um so ein Maximum an Aufmerksamkeit und den Erfolg ihrer politischen Forderungen herbeizuführen. Zu berücksichtigen ist, dass Fünfzehnjährige (wie Greta Thunberg im August 2018) und selbst Sechzehnjährige in aller Regel noch keine Bürgerrechte wie das Wahlrecht besitzen; dieses setzt nämlich in den meisten Gebietskörperschaften Volljährigkeit voraus.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Hurrelmann warnt vor einer voreiligen Typisierung. Er hält im Anschluss an Karl Mannheim zwar die Identifizierung von Generationen für möglich. Er beschreibt Sozialisation als die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen in intensiver Wechselwirkung zwischen den persönlichen Ressourcen und den sozialen und ökologischen Umweltbedingungen.[17]

Diese ständige produktive Verarbeitung der inneren und der äußeren Realität, also der körperlichen und psychischen Dispositionen auf der einen und der sozialen und ökologischen Lebensbedingungen auf der anderen Seite, habe ihren Kulminationspunkt aber erst im Jugendalter.[18] Erst in einigen Jahren könne daher ausgemacht werden, welche technischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Bedingungen eine neue „Generationslagerung“ entstehen ließen, die eine neue „Generationsgestalt“ hervorbringe. Weil die jüngste Generation aber noch überwiegend unter 20 Jahre alt sei, könnten seiner Ansicht nach 2013 nur erste vorsichtige Hypothesen über ihren „Sozialcharakter“ formuliert werden (obwohl die ersten Z-ler bereits 2011 auf dem Arbeitsmarkt auftraten): Sollten sich die wirtschaftlichen und ökologischen Bedingungen so günstig weiterentwickeln wie 2013, könne eine Generationsgestalt erwartet werden, die sich von der Generation Y unterscheidet.

Die World Vision Kinderstudie 2018[19] und die Shell Jugendstudie 2015[20] geben hierzu erste Hinweise: Demnach wachse eine selbstbewusstere und entscheidungsfreudigere junge Generation heran, die sich auch politisch wieder stärker interessiere und einmische als die Generation Y. Die Abhängigkeit von den Eltern könne allerdings wegen der schwierigen Planbarkeit des Lebenslaufs noch größer als bei den Vorgängergenerationen werden. Die Zuspitzung eines Generationenkonflikts nach dem Vorbild der 68er-Bewegung unter dem Leitspruch: „Trau keinem über 30!“ sei nicht zu erwarten (trotz der erkennbaren Wut vieler junger Klima-Aktivisten auf die „Älteren“, die die Klimakrise und den „Raub der Zukunft“ herbeigeführt hätten).

Marcel Schütz, Organisationssoziologe an der Universität Oldenburg, sieht Generation Z als den frei erfundenen Nachfolge-Hype der Generation Y. Er schrieb im Berliner Freitag:

„Allmählich betreten neue, ebenso selbsternannte Experten die Bühne des Generationen-Hypes. Die (nächste) ‚Generation Z‘ soll von 1995–2005 (oder – wem’s gefällt – ruhig auch ein paar Jahre früher oder später) das Licht der Welt erblickt haben. Sie lebt übrigens quasi rein virtuell. Das ist schlecht für die Y-Experten, werfen nun erste Professoren mit Marktgespür ihre ‚Z‘-Weissagungen auf den Markt.“[21]

Solche Prognosen könne man, so Hannes Schrader, keineswegs ignorieren. Hannes Schrader warnt die „Z-ler“: „Jetzt seid ihr dran, euch von anderen sagen zu lassen, wer ihr seid, wie ihr euch zu verhalten habt und wofür ihr alles verantwortlich seid. Aber hört genau zu. Denn was diese Leute über eure Generation denken, bestimmt, wie ihr einkaufen, leben und arbeiten werdet. Was Angela Merkel heute über euch erzählt, wird entscheiden, wie viel Geld ihr in ein paar Jahren verdient. Was Werbefuzzis ihren Kunden über euch erzählen, wird festlegen, wo ihr einkauft, wie und was ihr zum Frühstück esst.“[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kring/Klaus Hurrelmann: Die Generation Z erfolgreich gewinnen, führen und binden. NWB Verlag, Herne 2019, ISBN 978-3-470-00441-9.
  • Rüdiger Maas: Generation Z für Personaler und Führungskräfte: Ergebnisse der Generation-Thinking-Studie. Carl Hanser Verlag, München 2019, ISBN 978-3-446-46224-3
  • Reinhard Mohr: Generation Z oder von der Zumutung, älter zu werden. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-15932-6; als elektronische Ressource: Fischer E-Books, Frankfurt am Main 2014.
  • Christian Scholz: Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt. Wiley-VCH, Weinheim 2014, ISBN 978-3-527-50807-5

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Dimock: Defining generations: Where Millennials end and Generation Z begins 17. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019
  2. Klaus Hurrelmann, Gudrun Quenzel: Lebensphase Jugend. Weinheim: Beltz Juventa 2016, S. 60
  3. Klaus Hurrelmann: Nicht ohne meine Eltern. Die Generationi Z. Die ZEIT 48, 2018m S. 76–77
  4. Marc Goergen: "Mehr Eier als die Nato": Warum Greta Thunberg für eine bessere Zukunft kämpft. stern.de. Januar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019
  5. Fest im Griff. Der Spiegel (Printausgabe). Heft 41/2018. 6. Oktober 2018, S. 47
  6. Christian Scholz: Generation Y plus Generation Z. humanressourcemanager.de. 27. August 2018
  7. 5 Mythen über 16- bis 25-Jährige – Die abgeklärte Generation Z. tecchannel.de. 2018
  8. Christian Scholz: Junge Berufseinsteiger ticken anders – Auf Generation Y folgt Generation Z. computerwoche.de. 4. Februar 2015
  9. Generation Z – der Report. criteo.com. 2017
  10. Rüdiger Maas: Generation Z für Personaler und Führungskräfte: Ergebnisse der Generation-Thinking-Studie. 1. Auflage. Carl Hanser Verlag, München, ISBN 978-3-446-46224-3, S. 138.
  11. [1]
  12. Christian Scholz: Generation Z und Politiker: Warum sie nicht zueinander finden. die-generation-z.de. 2. Dezember 2015
  13. Claus Hecking, Charlotte Schönberger: Interview mit Greta Thunberg: "Es ist ein gutes Zeichen, dass sie mich hassen". Spiegel Online, 2. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
  14. Maria Hendrischke: Schüler streiken für Klimaschutz: "It's our fucking future". In: Mitteldeutscher Rundfunk, 18. Januar 2019. 
  15. Annette Kögel: Klimaschutz: "Noch entschiedener und schneller handeln". tagesspiegel.de, 16. Februar 2019, abgerufen am 16. Februar 2019.
  16. Ricarda Breyton: „Die Jugendlichen missachten Vorgaben – aus Kalkül. Interview mit Klaus Hurrelmann“. welt.de, 25. Januar 2019, abgerufen am 16. Februar 2019.
  17. Klaus Hurrelmann / Ulrich Bauer: Einführung in die Sozialisationstheorie. Weinheim: Beltz. 2015
  18. Klaus Hurrelmann / Erik Albrecht: Die heimlichen Revolutionäre. Weinheim: Beltz. 2013
  19. Kinder in Deutschland 2018. World Vision Deutschland (2018). Weinheim: Beltz
  20. Shell Jugendstudie 2015. Shell Deutschland (Hg.) (2015). Frankfurt: Fischer
  21. Marcel Schütz: Eingebildete Generation. In: Der Freitag, Community, 25. September 2015
  22. Hannes Schrader: Klischees: Generation Z, bitte übernehmen!. zeit.de. 16. Oktober 2016