Generation Z

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Die Illustration. Generation Z und Generation Y
Generation Z und Generation Y (veraltete Darstellung)

Als Generation Z (kurz Gen Z) wird vereinfacht die Nachfolgegeneration der Generation Y bezeichnet. Der Generation Z werden überwiegend diejenigen zugerechnet, die 1997 bis 2012 zur Welt gekommen sind.[1] Eine genaue Definition der Anfangs- und Endjahre der Generation Z ist umstritten, so wird ein Beginn zwischen 1990 und 2000 diskutiert.[2][3][4][5][6]

Nachfolger ist die Generation Alpha, der überwiegend diejenigen zugerechnet werden, die von etwa 2010 bis 2025 zur Welt gekommen sind oder noch kommen werden.[7]

Rahmenbedingungen der Sozialisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Sozialisationstheorie von Klaus Hurrelmann findet in der Jugendphase des Lebens eine intensive Auseinandersetzung mit Körper, Psyche, sozialer Umwelt und physischer Umgebung statt.[8] Die Angehörigen der Generation Z finden demnach deutlich andere wirtschaftliche, politische und kulturelle Bedingungen vor als die vorigen Generationen. Ein besonderer Einfluss war vor allem die Konfrontation mit den digitalen Medien, welche je nach Alter bereits in früher Kindheit stattfand, während Gen Y Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS, Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PCs erst in späterer Jugend kennenlernte. Deshalb sind Gen Z-ler älteren Generationen auf diesem Gebiet meist intuitiv überlegen.

In Industrieländern mit niedriger Geburtenrate und florierender Wirtschaft profitieren Angehörige der Generation Z vom sogenannten „Fachkräftemangel“, welcher aufgrund des Mangels an nachrückenden Schulabgängern entstand. Klaus Hurrelmann zufolge haben sich „[d]er Ausbildungs- und der Arbeitsmarkt […] deutlich verändert“, so dass Arbeitssuchende frei wählen können und nicht mehr wie Bittsteller auftreten müssen. Mehr und mehr sind es die Firmen, die um ihre Gunst als künftige Mitarbeiter werben müssen. Dies kann sich langfristig auf die Motivation am Arbeitsplatz, sowie das Arbeitsklima auswirken.[9]

Dies macht sich bereits in der Schule bemerkbar, da es immer unwichtiger wird, Bestnoten und einen ausgezeichneten Abschluss zu erreichen, was unter anderem zur Folge hat, dass Menschen mehr aufgrund ihrer Leistung außerhalb des Schulsystems beurteilt werden. So ist es nicht mehr nötig, die Hochschulreife zu erlangen, um ein gutes Einkommen zu erwirtschaften, wie man an vielen Handwerksbetrieben bereits sieht. Marc Goergen vom Stern leitet hieraus eine Erklärung für das hohe politische Engagement der Gen Z-ler ab: „Die Optimierung des Lebenslaufs ist nicht mehr das alleinige Ziel, sondern auch: die Welt zu verbessern. Dank Facebook und Whatsapp sind zumindest Demonstrationen dafür binnen weniger Stunden organisiert.“[10] Diese Interpretation wird durch die umfassende Analyse bestätigt, die Klaus Hurrelmann und Erik Albrecht in ihrem Buch Generation Greta vorlegen.[11]

Mentalität und Verhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umgang mit digitalen Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem Buch Me, My Selfie and I beschreibt die US-amerikanische Psychologin Jean Twenge 2018 die Auswirkungen des ständigen Umgangs mit Smartphones in der von ihr so genannten „iGeneration“ (die allerdings die jüngeren Jahrgänge der Generation Y einbezieht). „Die iGeneration werde langsamer erwachsen. 18-Jährige verhielten sich heute wie früher 15-Jährige, 13-Jährige wie früher 10-Jährige. Sie gingen seltener ohne ihre Eltern aus, sie tränken weniger Alkohol, sie hätten später und weniger Sex. […] So ging der Anteil der 14- bis 17-Jährigen, die schon einmal heterosexuellen Geschlechtsverkehr hatten, von 2005 bis 2014 um mehr als fünf Prozentpunkte zurück. (Dies könnte aber auch an einer hohen Zahl von LGBTQ+ Mitgliedern der Gen Z liegen.) Der Anteil der 16- bis 17-Jährigen, die Erfahrung mit Alkohol haben, fiel von 2001 bis 2016 von 97 auf 87 Prozent. Und der Anteil der 12- bis 19-Jährigen, die mindestens einmal wöchentlich auf eine Party gehen, sank zwischen 2006 und 2017 von elf auf fünf Prozent.“[12] Twenge führt diese „Entwicklungsverzögerungen“ vor allem darauf zurück, dass junge Menschen weniger Zeit im analogen Leben verbringen. Eine weitere Erklärung wären aber auch die Möglichkeiten, welche sich durch den industriellen Wohlstand ergeben, wie z. B. länger Kind zu bleiben, welche den früheren Generationen, speziell der Nachkriegsgeneration verwehrt blieb, genauso wie der sinkende Anspruch an finanzielle Festigung und Familie, um Überleben zu sichern. Des Weiteren stellt sich die Frage, inwiefern oben genannte „Erfahrungen“ den Charakter verbessern, und wie sich neue, unbekannte Eindrücke, welche durch das Internet ermöglicht werden, auf die spätere Gesellschaft auswirken werden.

Erwerbstätigenrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein entscheidendes Merkmal der Generation Z sei es, dass ihre Angehörigen überwiegend erkannt hätten, „dass die Träume der Älteren nur selten Realität werden.“[13] Deshalb schätzten Z-ler einen ehrlichen, moralisch integren Chef, gern auch in einem traditionellen mittelständischen Unternehmen, eher als einen ehrgeizigen Start up-Visionär als Vorgesetzten. Nur sechs Prozent der Z-ler planen, sich selbstständig zu machen,[14] was vermutlich an den schlechten Bedingungen von Seiten des Staates her liegt, falls man ein Unternehmen gründen will.

So ist es für Gen Z auch schwerer, sich langfristig auf ein Unternehmen einzulassen, was die mangelnde Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber, welche in der Zeitschrift Computerwoche charakterisiert wird, erklärt. Gen Z wünscht sich im Leben eine klare Trennung zwischen Privatleben und Beruf, weshalb das sogenannte „Work-Life-Blending“ immer schlechter funktioniert.

So wirkt der Satz „Bei uns haben wir ein flexibles Arbeitszeitsystem“ genauso wie das Wort „Homeoffice“ eher negativ und abschreckend, da diese meist als System gesehen werden, in welchem der Arbeitgeber seine Mitarbeiter ausnutzen möchte. Die Generation Z präferiert so vor allem ihre Familie und ihr Privatleben. Beruf steht erst an zweiter Stelle. Und auch hier möchten sie tendenziell eher in einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter, also mit anderen Gen Z's zusammenarbeiten. Des Weiteren haben sie kein Interesse daran, sich außerhalb ihrer Arbeitszeiten mit Problemen, die diese betreffen, zu beschäftigen.[15] Dieser Haltung kann man auch positive Seiten abgewinnen. So sagt Christian Scholz: „Man kann im Hamsterrad noch so fest treten, es bringt allenfalls Burnout und Krankenstand. Deshalb ist es durchaus positiv, die Arbeitswelt nicht so verbissen zu sehen und gewisse Prioritäten auf Freizeit beziehungsweise Familie zu legen.“ Dies wird durch viele Praxisberichte bestätigt, die Klaus Hurrelmann und Wolfgang Kring aus Unternehmen gewonnen haben.[16]

Konsumentenrolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Typische „Z-ler“ treffen selten Kaufentscheidungen, ohne sich zuvor mit ihren Freunden online und offline zu beraten.
  • Online-Shopping biete ihnen nicht im ausreichenden Maße, was sie sich wünschen: Produkte anzufassen und die sofortige Befriedigung ihrer Bedürfnisse.
  • Sie seien aufgeschlossen für neue Retailer und vor allem für neue Retail-Konzepte.[17]

Politische Teilhabe-Rolle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus den Shell-Jugendstudien kann abgelesen werden, dass die unter 20 Jahre alten Jugendlichen sich wieder politisieren. Nach der Interpretation des Mitherausgebers der Studien, Klaus Hurrelmann, stehen sie wegen der guten Aussichten am Arbeitsmarkt nicht mehr unter Druck und können sich deshalb politisch orientieren. Viele von ihnen sind innerlich alarmiert, weil US-Präsident Donald Trump den Klimavertrag aufgekündigt hat und der weltweite wirtschaftliche Wettbewerb auch in Europa die mühsam ausgehandelten Regeln zum Umweltschutz bedroht. Mit Unruhe sehen die unter 20-Jährigen, wie mächtige global agierende Firmen der Konsum- und Ernährungsbranche Produkte in den Markt drücken, deren gesundheitlicher Mehrwert zweifelhaft ist. Die Tabak-, Alkohol- und Zuckerindustrie sind dafür nur Beispiele. Auch die Nuklearkatastrophe von Fukushima ist nicht vergessen und in ihren Ursachen und Folgen nicht wirklich verstanden und bewältigt; bei vielen jungen Leuten schwelt hier eine diffuse Unsicherheit weiter. Existentielle Ängste sind nach Einschätzung von Hurrelmann aus diesem Grund der Antrieb für eine sich allmählich aufbauende Politisierung. Im Dezember 2015 analysierte Christian Scholz, Zukunftsforscher am Lehrstuhl für Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität Saarbrücken, dass es eine massive Beziehungsstörung zwischen etablierten Politikern und der Generation Z gebe, sichtbar an den folgenden sieben „Problemen“:

  • Problem #1: Politiker machen Politik gegen die Generation Z.
  • Problem #2: Politiker wissen wenig über die Themen der Generation Z.
  • Problem #3: Politiker können kaum mit der Generation Z kommunizieren.
  • Problem #4: Politiker dominieren Nachrichtensendungen und Talkshows.
  • Problem #5: Politiker sehen in der Generation Z wenig Wählerpotenzial.
  • Problem #6: Politiker sind keine Vorbilder mehr.
  • Problem #7: Politiker übersehen die anstehenden Konflikte mit der Generation Z.[18]

Die 18. Shell-Jugendstudie, an der Klaus Hurrelmann mitgearbeitet hat, trägt den Untertitel „Eine Generation meldet sich zu Wort“. Die junge Generation benennt wieder nachdrücklicher eigene Ansprüche, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der Zukunft der Gesellschaft, und fordert vermehrt aktiv ein, dass bereits heute dafür die aus ihrer Sicht erforderlichen Weichenstellungen vorgenommen werden. Als zukunftsrelevante Themen haben vor allem Umweltschutz und Klimawandel erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie bilden Kristallisationspunkte sowohl für die Artikulation der Forderung nach Mitsprache als auch für die Handlungsaufforderung, die an die älteren Generationen gerichtet ist, insbesondere an die Politikerinnen und Politiker.[19]

Am 20. August 2018 trat die damals fünfzehn Jahre alte schwedische Schülerin Greta Thunberg in einen „Schulstreik“. Sie kündigte an, so lange jeden Freitag den Unterricht zu „bestreiken“, bis die schwedische Regierung das Übereinkommen von Paris zum Klimaschutz einhält.[20] Bis zum Oktober 2020 sind vor allem in Europa Hunderttausende Schüler und Studenten ihrem Beispiel gefolgt. Unterstützt durch soziale Netzwerke, bildete sich die Schüler- und Studenteninitiative Fridays for Future, die die Öffentlichkeit vor allem durch Demonstrationen auf sich und ihre Forderungen zum Klimaschutz aufmerksam machte. Allein in Deutschland nahmen am Freitag, dem 20. September 2019 an rund 7.500 Standorten weltweit ca. 14.000.000 junge Menschen während der regulären Unterrichtszeit an den Kundgebungen teil. In Deutschland nahmen 1.400.000 Teilnehmer an den Demonstrationen teil.[21] Das Engagement für den Klimaschutz erscheint den Demonstranten wichtiger, als regelmäßig auch freitags ihrer Schulpflicht nachzukommen.[22]

Obwohl er die Politisierung der Generation Z vorhergesagt hat, gesteht der Jugendforscher Klaus Hurrelmann ein, er sei „überrascht von der hohen Zahl der Teilnehmer“ [an den „Klimastreik“-Demonstrationen 2018/2019].[23] Interessant sei auch, dass trotz des guten Einvernehmens der Generation Z mit ihren Eltern ein deutlicher Angriff auf die von den älteren Generationen zu verantwortende Umweltpolitik erkennbar werde. Das schnelle Anwachsen der Initiative FFF sei ein Indiz dafür, dass eine neue Protestgeneration heranwachse, die gezielt mit Regelverletzungen operiere, um so ein Maximum an Aufmerksamkeit und den Erfolg ihrer politischen Forderungen herbeizuführen. Zu berücksichtigen ist, dass Fünfzehnjährige (wie Greta Thunberg im August 2018) und selbst Sechzehnjährige in aller Regel noch keine Bürgerrechte wie das Wahlrecht besitzen; dieses setzt nämlich in den meisten Gebietskörperschaften Volljährigkeit voraus.

Nicht zu übersehen ist nach der Shell-Jugendstudie 2019 allerdings die vorhandene Affinität zu populistischen Positionen. Deutliche Spuren hat die Debatte um die Flüchtlingskrise hinterlassen. Die Shell-Jugendstudie unterscheidet zwischen Jugendlichen als „Kosmopoliten“, „Weltoffenen“, „Nicht eindeutig Positionierten“, „Populismus-Geneigten“ und „Nationalpopulisten“. Zwischen den Kosmopoliten und den Nationalpopulisten lässt sich eine klar erkennbare Polarisierung feststellen; beide Gruppen machen aber zusammengenommen lediglich etwa ein Fünftel der Jugendlichen aus.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus Hurrelmann warnt vor einer voreiligen Typisierung. Er hält im Anschluss an Karl Mannheim zwar die Identifizierung von Generationen für möglich. Er beschreibt Sozialisation als die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen in intensiver Wechselwirkung zwischen den persönlichen Ressourcen und den sozialen und ökologischen Umweltbedingungen.[24]

Diese ständige produktive Verarbeitung der inneren und der äußeren Realität, also der körperlichen und psychischen Dispositionen auf der einen und der sozialen und ökologischen Lebensbedingungen auf der anderen Seite, habe ihren Kulminationspunkt aber erst im Jugendalter.[25] Erst in einigen Jahren könne daher ausgemacht werden, welche technischen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Bedingungen eine neue „Generationslagerung“ entstehen ließen, die eine neue „Generationsgestalt“ hervorbringe. Wegen der starken politischen Prägung des größten Teils der jungen Generation durch die schwedische Schülerin Greta Thunberg sei gegenwärtig die symbolische Bezeichnung „Generation Greta“ am sinnfälligsten.

Marcel Schütz, Organisationssoziologe an der Universität Oldenburg, sieht Generation Z als den frei erfundenen Nachfolge-Hype der Generation Y. Er schrieb im Berliner Freitag:

„Allmählich betreten neue, ebenso selbsternannte Experten die Bühne des Generationen-Hypes. Die (nächste) ‚Generation Z‘ soll von 1995–2005 (oder – wem’s gefällt – ruhig auch ein paar Jahre früher oder später) das Licht der Welt erblickt haben. Sie lebt übrigens quasi rein virtuell. Das ist schlecht für die Y-Experten, werfen nun erste Professoren mit Marktgespür ihre ‚Z‘-Weissagungen auf den Markt.“[26]

Solche Prognosen könne man, so Hannes Schrader, keineswegs ignorieren. Hannes Schrader warnt die „Z-ler“: „Jetzt seid ihr dran, euch von anderen sagen zu lassen, wer ihr seid, wie ihr euch zu verhalten habt und wofür ihr alles verantwortlich seid. Aber hört genau zu. Denn was diese Leute über eure Generation denken, bestimmt, wie ihr einkaufen, leben und arbeiten werdet. Was Angela Merkel heute über euch erzählt, wird entscheiden, wie viel Geld ihr in ein paar Jahren verdient. Was Werbefuzzis ihren Kunden über euch erzählen, wird festlegen, wo ihr einkauft, wie und was ihr zum Frühstück esst.“[27]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Kring, Klaus Hurrelmann: Die Generation Z erfolgreich gewinnen, führen und binden. NWB Verlag, Herne 2019, ISBN 978-3-470-00441-9.
  • Rüdiger Maas: Generation Z für Personaler und Führungskräfte: Ergebnisse der Generation-Thinking-Studie. Carl Hanser Verlag, München 2019, ISBN 978-3-446-46224-3.
  • Reinhard Mohr: Generation Z oder von der Zumutung, älter zu werden. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-15932-6; als elektronische Ressource: Fischer E-Books, Frankfurt am Main 2014.
  • Christian Scholz: Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt. Wiley-VCH, Weinheim 2014, ISBN 978-3-527-50807-5.
  • Klaus Hurrelmann, Erik Albrecht: Generation Greta. Was sie denkt, wie sie fühlt und warum das Klima erst der Anfang ist. Beltz, Weinheim 2020, ISBN 978-3-407-86623-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Dimock: Defining generations: Where Millennials end and Generation Z begins 17. Januar 2019, abgerufen am 19. Januar 2019.
  2. Generation Z characteristics and its implications for companies | McKinsey. Abgerufen am 5. Dezember 2019 (englisch).
  3. Analyse - Lernen von der Generation Z. Abgerufen am 5. Dezember 2019 (deutsch).
  4. Generation Y und Gen-Z « Die-Gen eration-Z. Abgerufen am 5. Dezember 2019 (deutsch).
  5. Business Insider: Generation Z: Latest Gen Z News, Research, Facts & Strategies | Business Insider. Abgerufen am 5. Dezember 2019 (englisch).
  6. George Beall, ContributorGeorge is a startup founder, investor, advisor: 8 Key Differences between Gen Z and Millennials. 5. November 2016, abgerufen am 5. Dezember 2019 (englisch).
  7. Christa Catharina Müller: Defining generations: Wer ist eigentlich diese Generation Alpha? 24. Mai 2017, abgerufen am 12. Juni 2019
  8. Klaus Hurrelmann, Gudrun Quenzel: Lebensphase Jugend. Beltz Juventa, Weinheim 2016, S. 60.
  9. Klaus Hurrelmann: Nicht ohne meine Eltern. Die Generation Z. Die ZEIT 48, 2018m, S. 76–77.
  10. Marc Goergen: „Mehr Eier als die Nato“: Warum Greta Thunberg für eine bessere Zukunft kämpft. stern.de. Januar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019
  11. Klaus Hurrelmann, Erik Albrecht: Generation Greta. Was sie denkt, wie sie fühlt und warum das Klima erst der Anfang ist. Beltz, Weinheim 2020, ISBN 978-3-407-86623-3.
  12. Fest im Griff. Der Spiegel (Printausgabe). Heft 41/2018. 6. Oktober 2018, S. 47.
  13. Christian Scholz: Generation Y plus Generation Z. humanressourcemanager.de. 27. August 2018
  14. 5 Mythen über 16- bis 25-Jährige – Die abgeklärte Generation Z. tecchannel.de. 2018
  15. Christian Scholz: Junge Berufseinsteiger ticken anders – Auf Generation Y folgt Generation Z. computerwoche.de. 4. Februar 2015
  16. Wolfgang Kring/Klaus Hurrelmann: Die Generation Z erfolgreich gewinnen, führen, binden. Herne: Kiehl
  17. Generation Z – der Report. criteo.com. 2017
  18. Christian Scholz: Generation Z und Politiker: Warum sie nicht zueinander finden. die-generation-z.de. 2. Dezember 2015
  19. Shell Deutschland (2019): Jugendstudie 2019. Mathias Albert, Klaus Hurrelmann, Gudrun Quenzel et al. Weinheim: Beltz
  20. Claus Hecking, Charlotte Schönberger: Interview mit Greta Thunberg: "Es ist ein gutes Zeichen, dass sie mich hassen". Spiegel Online, 2. Februar 2019, abgerufen am 5. Februar 2019.
  21. Fridays For Future –Strike Statistics. Abgerufen am 25. Oktober 2020.
  22. Annette Kögel: Klimaschutz: "Noch entschiedener und schneller handeln". tagesspiegel.de, 16. Februar 2019, abgerufen am 16. Februar 2019.
  23. Ricarda Breyton: „Die Jugendlichen missachten Vorgaben – aus Kalkül. Interview mit Klaus Hurrelmann“. welt.de, 25. Januar 2019, abgerufen am 16. Februar 2019.
  24. Klaus Hurrelmann, Ulrich Bauer: Einführung in die Sozialisationstheorie. Beltz, Weinheim 2020.
  25. Klaus Hurrelmann, Erik Albrecht: Die heimlichen Revolutionäre. Beltz, Weinheim 2013.
  26. Marcel Schütz: Eingebildete Generation. In: Der Freitag, Community, 25. September 2015
  27. Hannes Schrader: Klischees: Generation Z, bitte übernehmen!. zeit.de. 16. Oktober 2016