Generation Z

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Als Generation Z (kurz Gen Z) wird schlagwortartig die Nachfolge-Generation der Millennials bezeichnet. Ihre Mitglieder kamen von etwa 1995 bis 2010 zur Welt.[1][2] Die vorangegangenen Generationen werden als Generation Y und Generation X bezeichnet.

Definition[Bearbeiten]

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--Sigmund Igzorn (Diskussion) 12:50, 15. Mär. 2015 (CET)

Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS und Mobiltelefonen seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die Touchscreens und -pads erst später kennenlernten. Anders als eine in der Arbeit Sinn suchende Generation Y möchten Mitglieder der Generation Z etwas nach außen darstellen. Vermehrt möchten sie im Berufsleben Karriere machen und Führungspositionen ausüben. Netzwerke sind ihnen wichtig. Die Generation Z wird nicht durch eventuelle spätere materielle Reichtümer angetrieben, sondern durch das Streben nach Anerkennung.

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhard Mohr: Generation Z oder von der Zumutung, älter zu werden, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-15932-6; als elektronische Ressource: Fischer E-Books, Frankfurt am Main 2014.
  • Christian Scholz: Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt. Wiley-VCH, Weinheim 2014, ISBN 978-3-527-50807-5

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Christian Scholz: Generation Z: Willkommen in der Arbeitswelt, in: Der Standard, 6. Januar 2012, abgerufen am 17. August 2015
  2. What Generation Z Entrepreneurs Are Like, forbes.com, 2. September 2014, abgerufen am 18. August 2015