Generation Z

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Als Generation Z (kurz Gen Z) wird schlagwortartig die Nachfolge-Generation der Millennials bezeichnet. Ihre Mitglieder kamen zwischen 1999 und heute zur Welt. Die ältesten Jungen und Mädchen der Generation Z (Jahrgänge 1999-02) sind inzwischen Teenager.

Soziologische Charakterisierung[Bearbeiten]

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--Sigmund Igzorn (Diskussion) 12:50, 15. Mär. 2015 (CET)

Personen der Generation Z werden aufgrund ihres lebenslangen Gebrauchs von digitalen Technologien wie World Wide Web, MP3-Player, SMS und Mobiltelefonen – wie die der vorangehenden Generation Y – als Digital Natives bezeichnet. Da besonders Kinder ab 2010 schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs konfrontiert werden, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, welche nicht von Kindesbeinen an die mobile Allverfügbarkeit von Computergeräten gewöhnt wurden. Anders als eine in der Arbeit Sinn suchende Generation Y möchten Mitglieder der Gen Z etwas nach außen darstellen. Vermehrt möchten sie im Berufsleben Karriere machen und Führungspositionen ausüben. Netzwerke sind ihnen enorm wichtig. Die Generation Z wird nicht durch eventuelle spätere materielle Reichtümer angetrieben, sondern durch das Streben nach Anerkennung.

Man kann die Generation Z gewissermaßen in eine frühe Generation (Geburtsjahrgänge 1999–2005) unterteilen, die die technologische Entwicklung des bisherigen 21. Jahrhunderts gewissermaßen miterlebten und miterleben, eine mittlere Generation (2005 bis 2010), die bereits technologisch nur den neueren Abschnitt miterlebten, und die Jahrgänge 2010 bis heute, die noch nicht oder gerade erst die Welt kennenlernen.

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Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]