Herbrechtingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Herbrechtingen
Herbrechtingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Herbrechtingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 38′ N, 10° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Heidenheim
Höhe: 471 m ü. NHN
Fläche: 58,63 km2
Einwohner: 13.096 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 223 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 89542, 89522
Vorwahl: 07324
Kfz-Kennzeichen: HDH
Gemeindeschlüssel: 08 1 35 020
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Lange Straße 58
89542 Herbrechtingen
Website: www.herbrechtingen.de
Bürgermeister: Dr. Bernd Sipple
Lage der Stadt Herbrechtingen im Landkreis Heidenheim
Alb-Donau-KreisOstalbkreisLandkreis GöppingenNiederstotzingenSontheim an der BrenzHermaringenGiengen an der BrenzDischingenNattheimHeidenheim an der BrenzSteinheim am AlbuchKönigsbronnHerbrechtingenHerbrechtingenGerstettenBayernKarte
Über dieses Bild

Herbrechtingen ist eine Stadt im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Herbrechtingen von Westen (Luftbild)

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbrechtingen besteht aus den Stadtteilen Herbrechtingen, Bolheim, Bissingen, Hausen, Anhausen, Eselsburg. Die Stadtteile waren mit Ausnahme von Anhausen früher selbstständige Gemeinden und bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung.[2] Zur ehemaligen Gemeinde Bissingen ob Lontal gehören das Dorf Bissingen ob Lontal und das Haus St. Leonhard. Zur ehemaligen Gemeinde Bolheim gehören das Dorf Bolheim, die Weiler Anhausen und Ugenhof, Staatsdomäne und Gehöft Wangenhof, das Gehöft Buchhof und das Haus Riedmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Hausen ob Lontal gehört das Dorf Hausen ob Lontal. Zur Stadt Herbrechtingen in den Grenzen vom 29. Februar 1972 gehören das Dorf Herbrechtingen, die Weiler Bernau und Eselsburg, das Gehöft Neuasbach und die Häuser Asbach und Ziegelei sowie die abgegangenen Ortschaften Bindstein und Wickenstetten.[3]

Die Stadtteile Bissingen und Hausen liegen südlich des übrigen Stadtgebietes in einer Exklave.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbrechtingen 1899
Blick auf die Stadt vom Buigen aus
Brenz in Herbrechtingen

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste nachgewiesene Ansiedlung auf Herbrechtinger Gemarkung war ein römischer Gutshof mit Ziegelbrennofen.[5]

Die Geschichte Herbrechtingens geht auf das ehemalige Kloster Herbrechtingen zurück, dessen erste urkundliche Erwähnung Herbrechtingens aus dem Jahr 774 stammt, als Karl der Große die villa Hagrebertingas an Abt Fulrad von Saint-Denis verschenkte. Von ihm wurde später das Kloster Herbrechtingen gegründet. 1171 verlieh Kaiser Barbarossa dem Kloster Herbrechtingen das Marktrecht. Es kam gleichzeitig an die Augustiner-Chorherren.

1258 fiel das Kloster Herbrechtingen unter die Herrschaft der Grafen von Helfenstein und kam 1356 zur Herrschaft Heidenheim. Seit 1504 gehörte Herbrechtingen damit zu Württemberg. Während der Pfandherrschaft durch die Reichsstadt Ulm begann 1531 am Ort die Reformation, die von Herzog Ulrich 1536 bekräftigt wurde, jedoch nach der Restitution in Folge des Augsburger Interims erst durch Herzog Christoph 1552 endgültig durchgesetzt wurde. Das Kloster wurde in ein württembergisches Stabsamt umgewandelt. Auf Grund des Restitutionsedikts im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster Herbrechtingen von 1630 bis 1648 wieder von katholischen Ordensleuten in Besitz genommen, die aus dem Kloster Wettenhausen kamen. 1633 kam es in Herbrechtingen zu Plünderungen durch schwedische Truppen, die im Gebiet der Herrschaft Heidenheim lagerten. Nach der Schlacht bei Nördlingen zerstörten die siegreichen kaiserlichen Truppen den Ort. Der Westfälische Friede sah 1648 die Rückgabe sämtlicher vormals württembergischer Klosterämter und damit auch Herbrechtingens an das Herzogtum Württemberg vor. Aus dem Stift wurde somit wieder ein evangelisches Klosteramt. 1741 bis 1749 war Johann Albrecht Bengel Prälat von Herbrechtingen.

Am 15. Oktober 1805, einen Tag nach der Schlacht bei Elchingen, kam es rund um die Gemeinde Herbrechtingen zu einem Gefecht zwischen österreichischer Nachhut unter dem Befehl von Feldmarschall-Leutnant Franz Freiherr von Werneck und französischen Truppen unter dem Kommando von General Louis Klein.

Bei der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im Königreich Württemberg wurde das Klosteramt Herbrechtingen 1806 aufgelöst und der Ort dem Oberamt Heidenheim zugeordnet.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Ersten Weltkrieges von 1914 bis 1918 hatte Herbrechtingen 118 Kriegstote zu beklagen, im Zweiten Weltkrieg 174 Tote und 85 Vermisste. Die Verwaltungsreform vom 25. April 1938 während der NS-Zeit in Württemberg führte zur Zugehörigkeit zum Landkreis Heidenheim. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet Herbrechtingen in die Amerikanische Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1949 erschien erstmals das Herbrechtinger Wochenblatt, und im Jahr 1953 erhielt Herbrechtingen ein neues Gemeindewappen, das bis heute gültig ist. 1974 feierte Herbrechtingen die Gründung 1200 Jahre zuvor und wurde am 30. April zur Stadt erhoben.[6]

Das neu gestaltete Kulturzentrum im Kloster wurde nach vierjähriger Restaurierungszeit am 13. September 2002 eingeweiht, ein Jahr später, am 18. Juni, die seit 50 Jahren geplante Umgehungsstraße feierlich eröffnet.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Herbrechtingen

Die Einführung der Reformation 1552 führte zur Aufhebung des Klosters. Seither ist der Ort evangelisch geprägt.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1928: Eselsburg
  • Bolheim 1. März 1972: Bolheim mit dem Ortsteil Anhausen[7]
  • Bissingen ob Lontal 1. April 1972: Bissingen ob Lontal[8]
  • Hausen ob Lontal 15. April 1973: Hausen ob Lontal[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1824–1831: Isaak Ruoff
  • 1831–1853: Johann Martin Apt
  • 1853–1874: Gottlieb Rippmann
  • 1875–1893: Knauß
  • 1893–1907: Karl Henßler
  • 1907–1909: Säugling
  • 1909–1920: Johannes Henßler
  • 1920–1925: Erwin Spieth
  • 1925–1940: Kirchner
  • 1941–1944: Karl Kaipf (Amtsverweser)
  • 1944: Wirth (Amtsverweser)
  • 1944–1945: Föll (Amtsverweser)
  • 1945–1948: Hübner (Amtsverweser)
  • 1948–1971: Oskar Mozer
  • 1971–1995: Peter Kiefner
  • seit 1995: Bernd Sipple. Letzte Wiederwahl: März 2011, 88,1 % der Stimmen[9]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Herbrechtingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Herbrechtingen hat nach der letzten Wahl 23 Mitglieder (vorher 22). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,5 %
27,4 %
19,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,4 %p
+4,2 %p
-2,8 %p
FWV Freie Wähler 53,5 13 54,9 12
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 27,4 6 23,2 5
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 19,1 4 21,9 5
gesamt 100,0 23 100,0 22
Wahlbeteiligung 41,3 % 42,2 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In einem mit doppelreihig, von Rot und Silber geschachtem, schwarz bordiertem Schräglinksbalken von Rot und Silber geteilten Schild oben und unten je eine alemannische Zierscheibe (in Art eines achtspeichigen Rades) in verwechselten Farben.“
Das Wappen in der heutigen Form gibt es seit 1953. Der karierte Balken in der Mitte stammt aus dem ehemaligen Klosterwappen. Die beiden Räder stellen alemannische Zierscheiben dar, die bei einer Ausgrabung eines Gräberfeldes auf dem Stadtgebiet gefunden wurden.

Partnerstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1989 unterhält Herbrechtingen eine Städtepartnerschaft mit Biatorbágy (Ungarn). Außerdem bestehen Kontakte mit der sudetendeutschen Ortsgemeinschaft Engelswald/Rosental (seit 1977), Karawukowo (Serbien, seit 1984) und Oberstuben (Slowakei, seit 1986)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbrechtingen ist durch die Bundesautobahn 7 (FlensburgFüssen) mit dem überregionalen und durch die Bundesstraßen 492 (nach Hermaringen) und 19 mit dem regionalen Straßennetz verknüpft.

Durch die Brenzbahn (AalenUlm) ist die Stadt an das Schienennetz angebunden.

Der Hohenlohe-Ostalb-Weg führt als Fernradweg von Rothenburg ob der Tauber über die Schwäbische Alb nach Ulm an die Donau.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In und um Herbrechtingen haben sich hauptsächlich kleinere und mittelständische Unternehmen angesiedelt. Zu den bekanntesten zählen Hartmann (Verbandstoffe), Osram (Lampen). Daneben ist Herbrechtingen mit den drei Unternehmen Schlatterer, Stahl und Rathgeber ein bedeutender Standort der Gurtweberei. In einer Kooperation mit der Nachbarstadt Giengen wurde der Industriepark A 7 geschaffen, wo in Zukunft weitere Unternehmen angesiedelt werden sollen.

In Herbrechtingen steht seit 2004 eines der modernsten und größten Biomasse-Kraftwerke Europas, das überwiegend mit Holzabfällen der dort ansässigen Firma Sturm befeuert wird. Leistungsdaten des Kraftwerks sind:

Als Nebeneffekt der Vorort-Nutzung der Sägenebenprodukte entfallen dadurch ca. 2000 LKW-Fahrten jährlich.

Die Firma Sturm hat ihren Sägebetrieb in Herbrechtingen 2011 eingestellt.[10]

Auch von den Sägenebenprodukten der Firma Sturm profitierte das 2006 in Betrieb gegangene Pelletwerk (eines der größten in Süddeutschland) von JRS Rettenmaier & Söhne.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kernort gibt es neben dem Buigen-Gymnasium und der Gemeinschaftsschule Bibris noch die Grundschule Wartberg. Im Juni 1945 wurde das ehemalige Evangelische Fröbelseminar Stuttgart in Herbrechtingen als Kirchliche Ausbildungsstätte für evangelische Kindergärtnerinnen eröffnet, heute: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik. In Bolheim besteht eine Grund- und Förderschule und in Bissingen eine reine Grundschule. Ebenso gibt es seit 2005 neben dem Buigengymnasium die Pistorius-Schule für geistig- und körperbehinderte Kinder.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steinerne Jungfrauen im Eselsburger Tal

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimatmuseum in historischem Fachwerkbau
  • Museum der Donauschwaben

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eselsburger Tal mit den steinernen Jungfrauen auch „sündige Jungfern“ genannt
  • Landschaftsschutzgebiet Hasenloch westlich des Stadtteils Bolheim
  • Lonetal

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Götz (* 1903; † 1989), Schriftsteller, Lehrer und Kulturfunktionär (NSDAP), ab 1979 Ehrenbürger der Stadt Herbrechtingen-Bolheim
  • Albrecht Unsöld (* 1905 in Bolheim; † 1995), Astrophysiker
  • Udo Tischer (* 1956; † 1992), Politiker (Grüne), MdB

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Albrecht Bengel

Literatur zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Woisch no…?: Herbrechtingen 1900–2000. Geigerdruck, Horb am Neckar 2000, ISBN 3-89570-693-0.
  • Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der Deutschen Länder. 7., vollständig überarbeitete Auflage. Beck, München 2007, S. 269.

Literatur zu Persönlichkeiten, die in Verbindung mit der Stadt stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhard Breymayer: 99: Johann Christian Hiller und Justinus Kerners Vetter Johann Gottfried Mayer: Zwei Maulbronner Klosterprofessoren des jungen Hölderlin. In: Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik. Nr. 423. Verlag Hans-Dieter Heinz, Akademischer Verlag, Stuttgart 2004 [2005], S. 111–142.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Herbrechtingen – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Herbrechtingen vom 1. Juni 1986 (Memento des Originals vom 11. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.herbrechtingen.de (PDF; 64 kB)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 612–617.
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Herbrechtingen.
  5. Ulrich Brandl, Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0. (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61)
  6. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 462.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 449.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 450.
  9. https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/herbrechtingen/
  10. Sägewerk Sturm entlässt fast 60 Mitarbeiter, schwaebische.de, Artikel vom 28. September 2011, abgerufen 18. Juli 2012.