Kriessern

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Kriessern
Wappen von Kriessern
Staat: Schweiz
Kanton: Kanton St. Gallen (SG)
Wahlkreis: Rheintalw
Politische Gemeinde: Oberrieti2
Postleitzahl: 9451
Koordinaten: 763723 / 248308Koordinaten: 47° 21′ 55″ N, 9° 36′ 23″ O; CH1903: 763723 / 248308
Höhe: 413 m ü. M.
Einwohner: 1755 (31. Dezember 2014)
Website: www.kriessern.ch
Karte
Kriessern (Schweiz)
Kriessern
www

Kriessern ist ein Dorf, das zur politischen Gemeinde Oberriet im Wahlkreis Rheintal des Kantons St. Gallen gehört.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Luftbild von Walter Mittelholzer von 1929

Begrenzt durch den Alpenrhein und den Ausläufer des Alpsteingebirges liegt Kriessern im Herzen des St. Galler Rheintals an der Grenze zu Österreich (Vorarlberg). Kriessern ist die nördlichste Ortsgemeinde, die zur politischen Gemeinde Oberriet gehört. Das Dorf Kriessern ist an die Autobahn A13 angeschlossen. Eine Buslinie verbindet Kriessern mit Altstätten und Oberriet. Eine Strassen- und eine Eisenbahnbrücke über den Alpenrhein verbinden Kriessern mit der Gemeinde Mäder in Österreich.

Karte der Gemeinde Oberriet mit den Orten
Blick vom Montlingerberg nach Kriessern

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kriessern bildet mit den vier Dörfern Oberriet, Montlingen, Eichenwies und Kobelwald die jeweils als Ortsgemeinde organisiert sind, die politische Gemeinde Oberriet. Der Gemeinderat der politischen Gemeinde Oberriet besteht aus sechs ehrenamtlichen Mitgliedern und dem vollamtlich tätigen Gemeindepräsidenten. Die Ortsgemeinde Kriessern wird im Gemeinderat durch Stefan Lüchinger vertreten.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per 31. Dezember 2014 hatte das Dorf Kriessern 1755 Einwohner.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name und Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Kriessern stammt von Gries(s), was «grobkörniger Sand, Kies, Geschiebe, angeschwemmte Schuttmasse» bedeutet (vgl. heute die müllereisprachliche Sonderbedeutung des sprachlich identischen Griess). -ere ist ein im Alemannischen verbreitetes Suffix, dass eine grosse Menge von etwas zum Ausdruck bringt. Griessere beziehungsweise hochdeutsch Kriessern ist damit der «Ort, wo viel Kies, viel Geschiebe liegt», was auf die geographische Lage des Ortes gut zutrifft.[2]

Das Wappen enthält eine Eiche, einen Löwen und einen Reichsapfel (in den Pranken des Löwen).[3]

  • Eiche: Die Eiche war der bekannteste Baum zwischen den Flussläufen und dem sumpfigen Gebiet. Der Hofwald war zudem mehrheitlich ein Eichenwald. Davon zeugen die vielen Ortsnamen im Tal (Eichenwies, Eichberg, Eichholz). Die Frucht der Eiche, die Eichel, diente früher als Mastfutter für Schweine, in Notzeiten als Nahrungsmittel für Menschen und auch als Kaffee-Ersatz.
  • Löwe: Der Löwe war früher das wichtigste Wappentier und als königliches Sinnbild schon im alten Ägypten bekannt.
  • Reichsapfel: Der Reichsapfel erinnert an die Zeit, als der Reichshof direkt dem Deutschen Reich unterstellt war und im Jahr 1229 von König Heinrich VII., dem Abt von St. Gallen geschenkt wurde. Die Kugel diente schon den römischen Kaisern als Herrschaftszeichen (Kugelgestalt des Kosmos).

Frühzeit bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Dorfes Kriessern in chronologischer Reihenfolge:

  • 1164: erstmalige Erwähnung des Namens Kriessern «Griezarrûn»
  • 1229: In einer Urkunde vom 18. August 1229 wird der «Hof Kriessern» erstmals erwähnt. Dieses Datum gilt als offizielles Gründungsdatum von Kriessern
  • 1229: König Heinrich VII. vermacht den Reichshof Kriessern dem Kloster St. Gallen
  • 1278: König Rudolf gibt den Hof Kriessern als Lehen an seinen Retter in der Schlacht auf dem Marchfeld, Heinrich Walter von Ramschwag, aus dem Geschlecht der Freiherren von Ramschwag
  • 1490: Der Hof Kriessern wird ein Untertanenland der Eidgenossenschaft und bleibt dies bis ins Jahr 1789
  • 1789: Der Reichshof Kriessern gehört zum Hof Oberriet. Die politische Verwaltung der Region ging bereits 1755 an den Hof Oberriet über, da dieser eine bessere Lage aufweisen konnte (kleinere Gefährdung bezüglich Überschwemmungen und Lage an der neuen rheintalischen Verkehrsstrasse am Berghang entlang).
  • 1803: Gleichzeitig mit dem Kanton St. Gallen wird die politische Gemeinde Oberriet gegründet. Der freie Reichshof Kriessern wird Teil der politischen Gemeinde.

Kultur und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heutige Festivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Abschnitt

Neben den verschiedenen Unterhaltungsabenden der Vereine, gibt es weitere jährlich stattfindende Höhepunkte im dörflichen Leben, welche teilweise sogar internationale Ausstrahlung aufweisen.

  • Internationales Motorradtreffen: Der Verein Motorradfreunde Kriessern veranstaltet seit 1974 jährlich ein Motorradtreffen mit internationaler Beteiligung und diversen Attraktionen.
  • Grenzlandturnier: Die Ringerstaffel Kriessern organisiert seit über 30 Jahren das internationale Grenzlandturnier mit Teilnehmern aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Das Turnier bietet Jugend- und Aktivmannschaften die Gelegenheit sich auf höchsten internationalen Neveau zu messen.
  • Waldfest: Der Turnverein STV-Kriessern und der Männerchor organisieren alternierend im Kriessner Wäldli ein Openair-Volksfest mit musikalischer Unterhaltung. Das Fest mit Verschiebedatum findet jeweils Anfang Juli statt.
  • Fasnachtsumzug und Maskenball: Der sonntägliche Fasnachtsumzug findet gleichzeitig mit dem Fasnachtumzug in der Fasnachtshochburg Altstätten statt und hat mit über 30 Teilnehmenden Sujets eine beachtliche Grösse für das kleine Dorf. Das Fasnachtswochenende wird von der Musikgesellschaft Kriessern organisiert. Die FasnachtsPARTY mit Showprogramm gilt in der Region Rheintal als legendär. An diesem Anlass wird jeweils auch der jährlich neu ernannte «Oberleu» (Obernarr) vorgestellt. Die bisherigen Oberleuen waren:
    • Kurt Graber (2002)
    • Gaby Ziegerlig (2003)
    • Ernst Frei (2004)
    • Lorenz Dietsche (2005)
    • Kurt Buschor (2006)
    • «Poschtlis» Walter Hutter (2007)
    • Walter Zünd (2008)
    • Brigitte «Biggi» Lüchinger (2009)
    • Christian Baumgartner (2010)
    • Katja Dietsche (2011)
    • Werner «Plätteler» Lüchinger (2012)
    • Gilbert «Gili» Lutz (2013)
    • Remo Hutter «Verzinkers» (2014)
    • Monika Betschart (2015)
    • Doris Hutter (2016)
    • Paul Dietsche «Höanzeler» (2017)
    • Remo Langenegger (2018)
    • Manfred Hutter «da Förschter vo Gais» (2019)
  • Rääbaliechtli-Umzug: Die Kindergärtner und die Kinder der 1. bis 3. Primarschulklassen basteln um den Martini Rääbaliechtli und nehmen mit diesen Laternen an einem abendlichen Umzug teil. Auf dem Schulhof werden anschliessend Lieder gesungen und die kleinen werden mit einem Imbiss für die kunstvollen Arbeiten belohnt.
  • Turnerunterhaltung des STV mit den erfolgreichen Geräteturnern

Frühere, im 20. Jahrhundert verschwundene Dorfbräuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zopfganten: Am Silvesterabend brachten die Dorfbäcker frische Eierzöpfe ins Wirtshaus. Das feine Gebäck war damals eine Seltenheit! Die Männer konnten für das Neujahr-Morgenessen ein Stück Zopf erganten. Zunächst wurden von einem Spiel Jasskarten je drei Karten versteigert. Für den ersteigerten Betrag stellte der Bäcker seine Eierzöpfe zur Verfügung (von 20 Rappen bis 2 Franken). Das Kartenspiel wurde neu gemischt. Der Gantleiter zeigte eine Karte nach der anderen und der Besitzer der jeweiligen Karte konnte einen Zopf auswählen, den er dann nach Hause brachte und am andern Morgen zur grossen Freude der ganzen Familie auf den Frühstückstisch legte.[4]
  • Bruutwägala: Wenige Tage vor der Heirat liess die Braut die neuen Möbel auf einem geschmückten Wagen ins neue Heim führen.
  • Neujahrsbettel: Am Neujahrsnachmittag, nach der Christenlehre begab sich die Dorfjugend auf den Neujahrsbettel. Gruppenweise ging’s von Haus zu Haus. Beim Hauseingang wurde gerufen: «Mör wüüsched öü a glückseeligs Nöüjoor, dass er gsund bliibid und lang läabid, und wänn er stäarbid in Himmel kond.» (Nachsatz: «Wenn er nünt geand, ropfed mer i am Hoor!») Jeder Teilnehmer erhielt alsdann einige Rappen. Verwandte Kinder kassierten Silberstücke, die anderen nur Kupfermünzen. Ein Teil des Betrages wurde in der nächsten Religionsstunde dem Pfarrer als Missionsbeitrag übergeben.
  • Schtubata: Die Bäuerinnen, das Jahr hindurch mit Arbeit in Haus und Hof gefordert, trafen sich zur Winterszeit oft mit Freundinnen zum Nachmittagskaffee mit Kuchen. Dorfneuigkeiten wurden besprochen, aber auch Heimatlieder gesungen, wobei das Kriessner Hoazigliad nie fehlte.
  • Pfingschtamanna: In der Hausnähe von heiratslustigen Jungfrauen wurden nachts zum Pfingstfest Strohpuppen an einem Baum gehängt. Am frühen Pfingstmorgen wurden sie allerdings von den Betroffenen wieder herunter gerissen.
  • Hülschat: Im Herbst nach der «Törggariifi» (Maisreiffe) wurden die Maiskolben nach Hause in die Stube gebracht. Abends fand dann in geselliger Runde der «Schelfarat» oder «Hültschat» statt, das gemeinsame Ausschälen der Maiskolben. Die Kolbenblätter wurden bis auf drei abgerissen, vier Kolben an den Blättern zusammengebunden und dann im Estrich zum Trocknen aufgehängt. Nach getaner Arbeit folgte der gemütliche Vesper, ein Beisammensein mit Gesang und Tanz zur Musik der «Schnoragiiga» (Mundharmonika).
  • Loastaag: In Kriessern gab es die zwölf Lostage (ab Weihnacht-Heiligtag gezählt). Die Wetterverhältnisse wurden an diesen Tagen registriert. Die sechs Tage im alten und die sechs Tage im neuen Jahr galten als Wetterprognose für die kommenden zwölf Monate. In der «Budik» (Werkstatt) des damals bekannten Wagners Johann Baumgartner waren auf schwarzer Wandtafel zwölf Kreise mit entsprechenden Wetterzeichen, Sonne, Regen und Wolken zu sehen.

Freizeitaktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Umgebung von Kriessern mit einem dichten Netz von autofreien Landwirtschaftswegen (vielfach entlang von kleineren oder grösseren Fliessgewässern), bietet sich vor allem für sportliche Aktivitäten wie Laufen, Velofahren oder Reiten an. Die vielen Vereine decken ein breites Spektrum von Freizeitaktivitäten ab.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Camping und Baden: In Kriessern gibt es zwei Campingplätze mit je einem Natursee. Beide Naturseen entstanden durch den Abbau von Kiesvorkommen, welche für den Bau der Schutzdämme am Rhein und zum Bau der Autobahn A13 benötigt wurden. Die ausgebaggerten Kieslöcher füllten sich mit Grund- und Rheindruckwasser und bilden heute zwei schöne Naturbäder. Der Baggersee ist der grössere der beiden Seen und liegt ausserhalb von Kriessern in Richtung Montlingen. Der Baggersee-Camping umfasst 82 fest vermietete Jahresplätze plus drei öffentliche Tagesplätze. Der Sonnensee liegt mitten im Dorf Kriessern. Der Sonnensee-Camping vermietet etliche Tagesplätze, neben dem Badesee ist also auch der Camping öffentlich zugänglich.
    Binnenkanal Höhe Kriessern
  • Naturschutzgebiet: Das Naturschutzgebiet Bannriet/Spitzmäder bietet zu Fuss oder per Fahrrad Einblicke in die Fauna und Flora eines Flachmoores. Der Verein Pro-Riet mit Sitz in Altstätten hat in diesem Naturschutzgebiet verschiedene Projekte realisiert.
  • Langsamverkehr: Durch das Dorf Kriessern führen verschiedene nationale und regionale Rad-, Mountainbike- und Skate-Routen.
  • Rafting: Der Rheintaler Binnenkanal kann ab dem Wasserkraftwerk Montlingen bis nach St. Margrethen mit einem normalen Gummiboot befahren werden. Diese Tour dauert ca. drei bis vier Stunden und kann unterwegs bei mehreren öffentlichen Grillplätzen unterbrochen werden.
    Rheinbrücke der Dienstbahn bei Kriessern
  • Rheinbähnle: Der Verein Rhein-Schauen betreibt ein Museum, welches die Regulierung des Alpenrheines dokumentiert. Neben dem Museum betreibt der Verein auch grosse Teile der ehemaligen Dienstbahn der Internationalen Rheinregulierung, welche für den Bau der Rheindämme gebraucht wurde. Mit diesem «Rheinbähnle» können verschiedene Ausflüge unternommen werden, welche bis zu deren Abbau 2011 auch über die Dienstbrücke – über den Rhein – zwischen Kriessern und Mäder führten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kriessern gibt es diverse kleine und mittlere Unternehmen, die Arbeitsplätze in den Sektoren Dienstleistung, Industrie und Gewerbe, sowie Landwirtschaft anbieten. Das Schwergewicht liegt auf dem Industrie- und Gewerbesektor. Davon zeugt auch der Industriepark Schützenwiese, welcher einige der grössten Arbeitgeber im Dorf beheimatet. Namhafte Arbeitgeber in Kriessern (nach Grösse sortiert):

  • Dietsche Montageprofis AG[5]
  • Verzinkerei Kriessern AG (galvanische und chemische Oberflächenveredelung)[6]
  • GK Grünenfelder AG (Fahrzeugbau)[7]
  • swissQprint AG (Grossformatdrucker)[8]
  • Lüchinger Metallbau AG[9]
  • Dietsche Hugo AG (Strassen- und Tiefbau)[10]
  • Frei Holzbau AG (Zimmerei und Schreinerei)[11]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Hutter Frei, Hugo Dietsche, Wendel Langenegger u.A.: Geschichte des Reichshofs Kriessern. 1229 - 1979. Hrsg.: Ortsgemeinde Kriessern. Rheintalische Volkszeitung (Druck), Kriessern 1979, S. 171.
  • Alex Oberholzer, Martin Hangartner, Alois Loser, Christoph Mattle, Silvia Lüchinger, Franco Loher, Ruedi Loher, Guido J. Kolb: Oberriet Im St. Galler Rheintal. Fünf Dörfer eine Gemeinde. Hrsg.: Büchel Druck AG. Büchel Druck AG, Oberriet 1982.
  • Wendel Langenegger: Kriessern – meine Erlebnisse im Heimatdorf und am Rhein. 1. Auflage. B. Schön-Langenegger, Jona 2003, S. 100.
  • Konrad Sonderegger: Das Rheintal um 1900. Band 2. Appenzeller Verlag, Herisau 1990, ISBN 978-3-85882-266-6, S. 184.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kriessern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahresbericht 2014. (PDF; 5,55 MB) In: oberriet.ch. S. 36, archiviert vom Original am 24. September 2015; abgerufen am 28. August 2017.
  2. Vgl. Schweizerisches Idiotikon, Band II, Spalte 801, Artikel Gries (Digitalisat).
  3. Wendel Langenegger: Kriessern – meine Erlebnisse im Heimatdorf und am Rhein. Zum Wappen des Reichshofes Kriessern siehe S. 99.
  4. Wendel Langenegger: Kriessern – meine Erlebnisse im Heimatdorf und am Rhein. Zu den damalige Dorfbräuche siehe S. 25ff.
  5. Über uns. In: montageprofis.ch. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  6. Website der Verzinkerei Kriessern. In: vkkriessern.ch. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  7. Jubiläumsjahr 2018. In: gk-gruenenfelder.com. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  8. Unser Leitbild. In: swissqprint.com. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  9. Über uns. In: luechinger-metallbau.ch. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  10. Portrait. In: dietsche.ch. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  11. Über uns. In: frei-holzbau.ch. Abgerufen am 8. Oktober 2019.