Alpe d’Huez

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von L’Alpe d’Huez)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Koordinaten: 45° 5′ 24″ N, 6° 4′ 12″ O

Karte: Frankreich
marker
Alpe d’Huez
Magnify-clip.png
Frankreich

L’Alpe d’Huez [lalpə dyˈɛz] ist ein Wintersportort in den französischen Alpen, der auf dem Gebiet der Gemeinde Huez liegt. International bekannt ist er einerseits als Bergankunft bei der Tour de France und andererseits als einer der wichtigsten archäologischen Ausgrabungsorte mittelalterlichen Silberbergbaus in Europa.

Lage und Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama der 21 Serpentinen nach L’Alpe d’Huez

Der Ort liegt im Département Isère. In der Nähe gehen die Ausläufer der Gebirgsmassive des Oisans und der Grandes Rousses ineinander über. Neben Val-d’Isère, Tignes, Courchevel, La Plagne und Les Arcs ist L’Alpe d’Huez einer der großen Wintersportorte der französischen Nordalpen. Er gehört zur zweiten Generation von Wintersportzentren, die sich um ein kleines, hoch gelegenes Gebirgsdorf mehr oder weniger organisch entwickelten. In einer dritten Generation setzten große Tourismusunternehmen „Ski-Total-Orte“ wie Courchevel mit riesigen Appartementblocks in eine bisher fast unberührte Landschaft, was Umweltprobleme nach sich zog.

Im 12./13. Jahrhundert befand sich in 300 Meter Entfernung der Ort Brandes en Oisans, in dem ergiebiger Silberbergbau betrieben wurde. Dieser ist Ziel einer bis heute andauernden Ausgrabung unter Leitung der Archäologin Marie-Christine Bailly-Maître.

Durch die Austragung der Bobsport-Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele 1968 erlebte L’Alpe d’Huez einen enormen Aufschwung, während das auf der gegenüberliegenden Seite des Tals liegende Ornon bis heute seinen Charakter als ursprüngliches Gebirgsdorf und gemütlicher Wintersportort erhalten konnte. Neben der Tour de France konnte sich der Wintersportort auch mit einer zweiten Sommerveranstaltung einen Namen machen, seit der Triathlon EDF Alpe d’Huez veranstaltet wird.

Bemerkenswert ist die 1970 fertiggestellte Kirche Notre-Dame des Neiges.

Radsport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tour de France[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

L’Alpe d’Huez
Der Anstieg nach L’Alpe d’Huez

Seine Bedeutung für den Radsport verdankt L’Alpe d’Huez dem Anstieg von Le Bourg-d’Oisans hinauf. Mit seinen 21 Kehren ist er neben dem Col du Galibier, dem Col du Tourmalet und dem Mont Ventoux einer der berühmtesten Anstiege der Tour de France. 1952 fand zum ersten Mal eine Bergankunft der Tour de France in der Retortensiedlung statt, die der italienische „Campionissimo“ Fausto Coppi für sich entschied. Erst 24 Jahre später – im Jahre 1976 – besuchte die Tour L’Alpe d’Huez ein zweites Mal. Seitdem stehen die legendären, rücklaufend nummerierten 21 Kehren jedoch regelmäßig im Programm der wichtigsten Radrundfahrt der Welt.

Wegen der Schwere des Anstiegs und aufgrund der Tatsache, dass sich dort mit wenigen Ausnahmen die ganz Großen des Radsports durch ihre Siege verewigt haben, hat ein Etappensieg in L’Alpe d’Huez eine besondere Bedeutung sowohl für die Fahrer als auch für die Zuschauer. Deshalb ist in der Berichterstattung auch oftmals vom „Mythos L’Alpe d’Huez“ oder vom „mythischen Berg“ die Rede. Die Namen der Etappensieger sind in den 21 Kehren aufgelistet, beginnend mit dem ersten Sieger in der 21. Kehre. Da es seit Lance Armstrongs Sieg 2001 mehr Gewinner als Kehren gibt, hat man begonnen, die Schilder doppelt zu beschriften. Kehre 21 ist nun Fausto Coppi und Lance Armstrong gewidmet.

Streckenprofil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa 1,5 km vom Zentrum von Le Bourg-d’Oisans entfernt beginnt der 13,8 km lange Anstieg auf einer Höhe von 760 m. Die Zielankunft liegt auf 1850 m. Daraus ergibt sich ein zu bewältigender Höhenunterschied von 1090 m und eine durchschnittliche Steigung von 7,9 %. Die ersten Kilometer sind im Schnitt etwa 10 % steil. Im Mittelteil beträgt die Steigung rund 8 %. Der Schlussteil ist mit ca. 5,5 % verhältnismäßig flach. Der steilste Kilometer ist der zehnte Kilometer mit durchschnittlich 11,5 % Steigung. Die steilsten Passagen befinden sich nach 3,5 km (14,8 %) und 7,5 km (14,7 %).

Etappensieger von L’Alpe d’Huez[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kehren sind durchnummeriert und jeweils einem Etappensieger gewidmet

Bestzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1994 wird die Zeit für den Schlussanstieg nach L’Alpe d’Huez offiziell gestoppt. Frühere Zeiten sind daher nicht verfügbar bzw. haben nur inoffiziellen Charakter. Den „Bergrekord“ hält Marco Pantani, der 1997 für die letzten 14,5 km 37:35 Min. benötigte. Die in verschiedenen Quellen genannten Zeiten gehen mitunter stark auseinander und sind oft nicht vergleichbar, da den Zeitmessungen unterschiedliche Wegstrecken zu Grunde liegen. Von 1994 bis 1997 wurde der Anstieg ab der letzten Kreuzung vor dem Anstieg gemessen (14,5 km vom Ziel entfernt). Seit 1999 wird die Zeit ab der Kurve, hinter der unmittelbar der Anstieg beginnt, gemessen (13,8 km vor dem Ziel).[1]

Lance Armstrong konnte trotz kurzer Etappenlänge die Bestzeit von Marco Pantani nicht unterbieten. Er fuhr den Anstieg von 13,8 Kilometer in der bis heute (Stand: 2017) viertschnellsten gemessenen Zeit, 37:36 Minuten, während Pantanis beste Zeiten 36:50, 36:55 und 37:15 Minuten betrugen. Die Zuschauerzahl von annähernd 1 Million Menschen führte vor allem in der unteren Hälfte des Berges zu chaotischen Verhältnissen. Weil es hier keine Absperrungen gab, standen die Fans so dicht auf der Strecke, dass die Fahrer wie gegen eine menschliche Mauer fuhren, die sich immer erst im letzten Moment öffnete.

Die Zeiten von Pantani wurden alle am Ende einer längeren und schweren Bergetappe erzielt. Armstrong hingegen hatte eine solche Vorbelastung 2004 nicht. Hierbei ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass andere Fahrer wie Jan Ullrich, Andreas Klöden, Floyd Landis und Carlos Sastre ihre persönliche Bestzeit alle am Ende einer langen Bergetappe erzielten, und nicht, wie man vermuten könnte, im Bergzeitfahren von 2004. Dies zeigt, dass sich eine längere Vorbelastung nicht zwingend negativ auswirken muss. Nach allem, was man bisher weiß, fallen die Rekordzeiten Pantanis in die Hochzeit des Epo-Dopings, jedoch werden die Zeiten der 90er Jahre zusätzlich dadurch aufgewertet, dass das damalige Gewicht der Rennräder über 8 kg betrug. Im Vergleich dazu betrug das Gewicht von Armstrongs Rad im Jahr 2004 nur 6,8 kg. Dabei sollte man allerdings auch bedenken, dass das Wettkampf-Körpergewicht von Lance Armstrong (ca. 71 kg) im Vergleich zu Marco Pantani (ca. 59 kg) um rund 12 kg höher lag. Wenn man dann ein Systemgewicht, also Fahrer plus Rad, ermittelt und dazu die Leistung in Watt pro Kilogramm Systemgewicht und entsprechend gegenüberstellt, so kommt man auf fast gleiche Werte (um die 6,1 Watt pro Kilogramm Systemgewicht, also Fahrer und Rad). D. h., beide Fahrer waren in Topform am Berg „auf dem Papier“ annähernd gleich stark.

Rang Zeit Name Jahr Land
1 37' 35" Marco Pantani 1997 Italien Italien
2 38' 00" Marco Pantani 1994 Italien Italien
3 38' 04" Marco Pantani 1995 Italien Italien
4 38' 23" Jan Ullrich 1997 Deutschland Deutschland
5 38' 35" Andreas Klöden 2006 Deutschland Deutschland
6* 38' 37" Jan Ullrich 2004 Deutschland Deutschland
7 39' 02" Richard Virenque 1997 Frankreich Frankreich
8 39' 06" Iban Mayo 2003 Spanien Spanien
9* 39' 17" Andreas Klöden 2004 Deutschland Deutschland
10* 39' 21" José Azevedo 2004 Portugal Portugal
11 39' 28" Miguel Induráin 1995 Spanien Spanien
12 39' 28" Alex Zülle 1995 Schweiz Schweiz
13 39' 29"[2] Carlos Sastre 2008 Spanien Spanien
14 39' 30" Bjarne Riis 1995 Danemark Dänemark
15 39' 44" Gianni Bugno 1991 Italien Italien
16 39' 45" Miguel Induráin 1991 Spanien Spanien
17 40' 00" Jan Ullrich 2001 Deutschland Deutschland
18 40' 46" Fränk Schleck 2006 Luxemburg Luxemburg
19 40' 51" Alexander Winokurow 2003 Kasachstan Kasachstan
20 41' 21" Samuel Sanchez 2011 Spanien Spanien
21 41' 50" Laurent Fignon 1989 Frankreich Frankreich
22 41' 50" Luis Herrera 1986 Kolumbien Kolumbien
23 42' 01" Pierre Rolland 2011 Frankreich Frankreich
24 42' 15" Pedro Delgado 1989 Spanien Spanien
25 45' 20" Gert-Jan Theunisse 1989 Niederlande Niederlande
26 45' 22" Fausto Coppi 1952 Italien Italien
27 48' 00" Greg Lemond 1986 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
28 48' 00" Bernard Hinault 1986 Frankreich Frankreich

Obige Tabelle geht bei manchen Zeiten von 14,5 km aus, bei anderen von 13,8 km. In vielen Medien wird zwar häufig Pantanis Zeit von 1997 mit 37'35" als Rekord angegeben, aber jene bezieht sich auf 14,5 km. Pantani fuhr den eigentlichen Anstieg von 13,8 km 1997 in 36'55", was aber nicht sein Rekord war. Diesen stellte er 1995 mit 36'50" auf. Laut ChronosWatts und CyclingNews ist folgende Tabelle richtig, welche ausschließlich die letzten 13,8 km misst (Stand: 2021).[3]

Rang Zeit Name Jahr Land
1 36' 50" Marco Pantani 1995 Italien Italien
2 36' 55" Marco Pantani 1997 Italien Italien
3 37' 15" Marco Pantani 1994 Italien Italien
4 37' 36" Lance Armstrong 2004 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
5 37' 41" Jan Ullrich 1997 Deutschland Deutschland
6 38' 00" Lance Armstrong 2001 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
7 38' 10" Miguel Indurain 1995 Spanien Spanien
7 38' 10" Alex Zülle 1995 Schweiz Schweiz
8 38' 12" Bjarne Riis 1995 Danemark Dänemark
9 38' 22" Richard Virenque 1997 Frankreich Frankreich
10 38' 36" Floyd Landis 2006 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
10 38' 36" Andreas Klöden 2006 Deutschland Deutschland
11 38' 40" Jan Ullrich 2004 Deutschland Deutschland
12 38' 44" Laurent Madouas 1995 Frankreich Frankreich
13 38' 55" Richard Virenque 1994 Frankreich Frankreich
14 39' 01" Carlos Sastre 2006 Spanien Spanien
15 39' 06" Iban Mayo 2003 Spanien Spanien
16 39' 12" Andreas Klöden 2004 Deutschland Deutschland
17 39' 14" José Azevedo 2004 Portugal Portugal
18 39' 15" Levi Leipheimer 2006 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
19 39' 22" Francesco Casagrande 1997 Italien Italien
19 39' 22" Nairo Quintana 2015 Kolumbien Kolumbien
20 39' 23" Bjarne Riis 1997 Danemark Dänemark
21 39' 30" Miguel Indurain 1994 Spanien Spanien
21 39' 30" Luc Leblanc 1994 Frankreich Frankreich
22 39' 31" Carlos Sastre 2008 Spanien Spanien
23 39' 37" Wladimir Pulnikow 1994 Ukraine Ukraine
24 39' 40" Giuseppe Guerini 2004 Italien Italien
25 39' 41" Santos González 2004 Spanien Spanien
25 39' 41" Vladimir Karpets 2004 Russland Russland
26 39' 45" Gianni Bugno 1991 Italien Italien
26 39' 45" Miguel Indurain 1991 Spanien Spanien
27 39' 46" Luc Leblanc 1991 Frankreich Frankreich
28 39' 47" Denis Menchow 2006 Russland Russland
28 39' 47" Michael Rasmussen 2006 Spanien Spanien
28 39' 47" Pietro Caucchioli 2006 Italien Italien
29 39' 50" Nairo Quintana 2013 Kolumbien Kolumbien
30 39' 52" Claudio Chiappucci 1995 Italien Italien
30 39' 52" Paolo Lanfranchi 1995 Italien Italien
31 39' 53" Joaquim Rodríguez 2013 Spanien Spanien
32 39' 54" Beat Zberg 1997 Schweiz Schweiz
32 39' 54" Udo Bölts 1997 Deutschland Deutschland
32 39' 54" Roberto Conti 1997 Italien Italien
32 39' 54" Laurent Madouas 1997 Frankreich Frankreich
33 39' 56" David Moncoutié 2006 Frankreich Frankreich
34 39' 57" Carlos Sastre 2004 Spanien Spanien
35 39' 58" Tony Rominger 1995 Schweiz Schweiz
35 39' 58" Stéphane Goubert 2004 Frankreich Frankreich
35 39' 58" Ivan Basso 2004 Italien Italien
36 39' 59" Jan Ullrich 2001 Deutschland Deutschland
37 40' 01" Pēteris Ugrjumovs 1994 Lettland Lettland
37 40' 01" Alex Zülle 1994 Schweiz Schweiz
37 40' 01" Pawel Tonkow 1995 Russland Russland

Kurioses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher konnten nur drei Sieger von L’Alpe d’Huez auch die Gesamtwertung der Tour desselben Jahres für sich entscheiden: Fausto Coppi 1952, Carlos Sastre 2008 sowie Geraint Thomas 2018. Auch Lance Armstrong konnte 2001 die Etappe nach L’Alpe d’Huez und im selben Jahr die Gesamtwertung gewinnen, am 22. Oktober 2012 wurden ihm jedoch alle Siege bei der Frankreichrundfahrt aufgrund jahrelangen Dopingmissbrauchs aberkannt.

Zeitweilig wurde L’Alpe d’Huez auch als „Berg der Holländer“ bezeichnet, weil bis 1989 acht von vierzehn Etappenerfolgen von niederländischen Fahrern erzielt wurden. Seitdem hat kein Niederländer diese Tradition fortsetzen können. In der „Nationenwertung“ an diesem Berg liegen die Niederlande mit ihren acht Siegen noch immer knapp vor den Italienern (7 Siege).

1999 brachte ein fotografierender Zuschauer den Spitzenreiter Giuseppe Guerini kurz vor dem Ziel zu Fall. Trotz des Sturzes gelang es Guerini, die Etappe zu gewinnen.

Critérium du Dauphiné[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 wurde L’Alpe d’Huez als Premiere in das Programm der Critérium du Dauphiné aufgenommen, nachdem der Anstieg erstmals seit 1976 zwei Jahre in Folge bei der Tour de France fehlte.[4]

2013 war L’Alpe d’Huez erneut Teil der Dauphiné-Rundfahrt – im Monat vor der Doppelbefahrung durch die 100. Tour de France – allerdings nicht als Schlussanstieg, sondern zu Beginn der 7. Etappe.[5]

Sieger am Anstieg von L’Alpe d’Huez beim Critérium du Dauphiné:

Lifte und Bahnen des Skigebietes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seilbahn Art Inbetriebnahme Länge Beförderungskapazität pro Stunde Hersteller ersetzter Lift
Ascenseur Incliné Villard Reculas 20er Standseilbahn 1989 100 600 AKROS
Liaison Pôle Loisirs 18er Standseilbahn 2012 68 330 Poma
Alpette-Rousses 160er Kabinen-Seilbahn 1990 1644 1920 Poma
Vaujany-Alpette 160er Kabinen-Seilbahn 1990 2464 1530 Poma
Pic Blanc (Bj. 1980) 93er Kabinen-Seilbahn 1980 2131 1015 Creissels
Marmottes 3 (Bj. 2004) 33er Funitel – windstabile Gondelbahn mit zwei parallelen Förderseilen in weitem Abstand 2004 788 1056 Doppelmayr
Vaujany-Enversin 30er Gruppenumlaufbahn (Gondeln) 1991 610 600 Montaz
Grand Rousses 1 25er Gondelbahn (Doppel-Seil-Umlaufbahn) 1986 1550 3000 Poma
Grand Rousses 2 25er Gondelbahn (Doppel-Seil-Umlaufbahn) 1986 2000 3000 Poma
Télécentre (Bj. 1982) 24er Korblift 1982 795 960 Montaz
Télévillage (Bj. 1981) 20er Gruppenumlaufbahn (Gondeln) 1981 1135 436 Poma
Alpette 12er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 1988 1950 1600 Poma
Poutran 2 12er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 1987 1338 2000 Poma
Poutran 1 12er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 1987 1400 2000 Poma
Marmottes 2 6er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 2000 1474 1650 Poma
Villete-Montfrais 6er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 1987 883 1500 Poma
Vaujany-Villette (Bj. 1987) 6er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn) 1987 900 1500 Poma
Rif Nel Express Kombibahn mit 6er Sessel und 10er Gondeln 2012 665 2700 Leitner Tellerlift
Télémixte des Jeux (Bj. 2013) Kombibahn mit 6er Sessel und 8er Gondel 2013 1388 3900 Poma Tellerlift
Marmomottes 1 6er Hochgeschwindigkeitssesselbahn mit Abdeckhauben 2009 2243 3000 Poma 6er Gondelbahn (Ein-Seil-Umlaufbahn)
Fontfroide 6er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 2009 1000 2400 Leitner
Romains 6er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 2005 1109 3600 Poma
Le Villarais 4er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 1997 1890 2000 Leitner
Louvets 4er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 1992 856 2000 Poma
Auris Express 4er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 1991 1787 1800 Poma
Alpauris 4er Hochgeschwindigkeitssesselbahn, kuppelbar 1988 1437 2400 Poma
Lombards 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 2010 1747 2400 Poma 4er Sesselbahn, fixgeklemmt
Lac Blanc 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 2003 245 2000 Skirail
Herpie 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 2002 993 2000 Poma
Glacier 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 2001 960 1600 Poma
Lievre Blanc 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1998 1520 2000 GMM
Vallonet 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1989 1118 1600 Poma
Sures 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1988 775 2400 Poma
Clos Giraud 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1987 1514 1600 Poma
Montfrais 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1987 881 1500 Poma
Bergers 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1986 631 2400 Poma
Signal 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1985 812 1800 Poma Tellerlift
Signal 4er Sesselbahn, fixgeklemmt 1985 812 1800 Poma Tellerlift
Eclose 2er Sesselbahn, fixgeklemmt 1986 270 1500 Poma
Piegut 2er Sesselbahn, fixgeklemmt 1981 1014 900 Poma
Chalvet 2er Sesselbahn, fixgeklemmt 1980 1650 1030 CECIL
Maronne 2er Sesselbahn, fixgeklemmt 1974 953 9000 CECIL
Grande Sure 2er Sesselbahn, fixgeklemmt 1963 945 576 Poma

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rennradführer: Kristian Bauer: Roadbook Tour de France: 40 Top-Anstiege von den Alpen bis zu den Pyrenäen mit dem eigenen Rennrad bezwingen. Bruckmann Verlag, München 2006, ISBN 3-7654-4477-4.
  • Geschichte: Peter Leissl: Die legendären Anstiege der Tour de France. Covadonga Verlag, Bielefeld, 2004, ISBN 3-936973-09-1.
  • Fotoband: Philippe Bouvet, Philippe Brunel, Serge Laget, Philippe Le Men, Christian Naitslimane: Cols mythiques du Tour de France. L’Équipe, 2005, ISBN 978-2-915535-09-9 (französisch).
  • Marie-Christine Bailly-Maître: Une aventure minière: Huez et l´argent au Moyen Âge. L´argentaria de brandis. Collection Musée d`Huez et de l´Oisans 8. Alpe d´Huez 2008.
  • Marie-Christine Bailly-Maître und J. B. Dupraz: Brandes en Oisans. Mittelalterlicher Silbererzbergbau in den französischen Alpen. In: Der Anschnitt 42, 1990, S. 122–130.
  • Marie-Christine Bailly-Maître: Brandes-en-Oisans. La mine d´argent des Dauphins (XII–XIVe s.) Isère. Documents d´Archéologie en Rhône-Alpes 9, Lyon 1994.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: L’Alpe d’Huez – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivlink (Memento vom 24. Juli 2008 im Internet Archive)
  2. SPIEGEL ONLINE vom 23. Juli 2008
  3. ChronosWatts
  4. live-radsport.ch: Critérium du Dauphiné mit Namensänderung und Ankunft in L‘Alpe d‘Huez 16. April 2010
  5. live-radsport.ch: Dauphine 2013 – Etappe 7 8. Juni 2013